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PHILIPP GALIZIA
Fr 25. und Sa 26. April um 20:30 Uhr

PHILIPP GALIZIA

«GRATIS ZUM MITNEHMEN» EIN ROADMOVIE

ERZÄHLTHEATER MIT KONTRABASS UND LIEDERN


Ralph hat kurz nach der Trennung von seiner Frau und nach dem ihm die Arbeitsstelle gekündigt wurde, sein Haus verlassen und sich an die Strasse gestellt. Mit dabei sein Kontrabass und das Schild «Gratis zum Mitnehmen». Und jetzt erzählt Ralph, was er auf seiner Reise erlebte. Er erzählt und singt von kleinen Abenteuern und grossen Momenten, von freundlichen Tieren und verrückten Menschen. Und warum er sich hinter dem Kontrabass wohl fühlt und was die Liebe mit all dem zu tun hat.
 
«Gratis zum Mitnehmen ist der verblüffende und vergnügliche fünfte Streich von Philipp Galizia. Er nutzt die abenteuerliche Reise des unorthodoxen ‚Sperrgut‘-Duos für schräge Betrachtungen von alltäglichen Gegebenheiten, von (allzu)menschlichen Zu- und Missständen. Galizia bietet einen Abend voll brillantem Wortwitz, höchst verblüffendem Handlungs-Zickzack und mitreissenden musikalischen Einlagen.» Aargauer Zeitung

Text, Spiel & Musik: Philipp Galizia
Text & Regie: Paul Steinmann
Musikalische Leitung: Erich Strebel
 
www.galizia.ch

Eintritt

Fr. 38
Ermässigt Fr. 30
Reservieren
WERNER BÄRTSCHI
So 4. Mai um 17:30 Uhr

WERNER BÄRTSCHI

AM FLÜGEL

«WALZER UND WALZER-VARIATIONEN»


Der Schweizer Grossmeister des Piano-Rezitals ist zu sehen und vor allem zu hören mit einem verführerischen Dreivierteltakt-Mai-Programm an unserem Steinway-Flügel:
 
Werner Bärtschi bietet ein wunderschönes Programm: Walzer von Chopin, Saint-Saëns, Fauré und Satie - und nach einer kurzen Pause - Beethoven's 33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120
 
Werner Bärtschi hört nicht auf, immer wieder nach Eigenart und Ästhetik jedes einzelnen Werks zu fragen. Gerade deshalb werden seine Interpretationen als besonders spontan, kommunikativ und spannungsvoll erlebt.

www.wernerbaertschi.ch

Eintritt

Fr. 42
Ermässigt Fr. 34
Reservieren
BUDDY SACHER & PETER WILMANNS
Do 8., Fr 9. und Sa 10. Mai um 20:30 Uhr

BUDDY SACHER & PETER WILMANNS

«DAS WÜSTE GOBI»

FREIE SICHT AUF DIE AMBIENTE


Xmal verblüffte und erfreute uns das Musiktheater-Trio ARS VITALIS im Theater Ticino. Anfangs 2011 starb Klaus Huber, der Schlagzeuger - schlicht nicht ersetzbar im Ars Vitalis-Gesamtkunstwerk. Doch dies bedeutete nicht das Aus für «die spezielle Ambiente» des unikaten Trios, das zum Duo wurde: Da gibt es doch das Büchlein «Freie Sicht auf die Ambiente», den kosmischen Vogelführer aus der Feder von Reinhard Josef (Buddy) Sacher, erschienen 2008 im Theater Ticino-Verlag. Was als Lesungsidee begann, hat sich zum vollwertigen Abendprogramm entwickelt.
 
SACHER & WILMANNS pfeifen ihre gestelzten Kantaten und üben sich in ungeflogenen Balladen. Sie behandeln vorlesend und vorspielend bislang nur recht nachlässig beachtete Vogelarten wie die Brasserie, den Amselfelder oder das Windschnittige Motorhäubchen.

Wenn SACHER & WILMANNS zuweilen verschiedene Flugrichtungen wählen, dann kommt es dem Zuschauer zugute. Es eröffnen sich immer wieder unerwartete Ausblicke in noch ungeübte Horizonte. Das wüste Gobi pellt sich aus dem Ei und wirft sich in Schale.

«Ein Dokument gegen das Aussterben nicht existenter Arten … Ein Feuerwerk dadaistischen Einfallsreichtums.» Kölner Stadt-Anzeiger

www.arsvitalis.de

Eintritt

Fr. 38
Ermässigt Fr. 30
Reservieren
«TATORT IM TICINO»
So 11. Mai um 20:15 Uhr

«TATORT IM TICINO»

ZÜRCHER KRIMINALABEND

SONDERVORSTELLUNG FÜR
MITGLIEDER DES FÖRDERVEREINS THEATER TICINO


 Pünktlich zum Sonntagabend-Tatort-Beginn (um 20:15 Uhr) startet im Theater Ticino der «TATORT IM TICINO» - der exklusive Zürcher Kriminalabend, produziert vom Theater Rigiblick Zürich.
 
Art. 112 StGB: Mord. Zwischen Buchdeckeln ist Zürich so kriminell, da traut sich keiner mehr aus dem Haus. Kommen Sie trotzdem, exklusiv als Mitglied des Fördervereins. Das Verbrechen lohnt sich zwar nicht, aber die Geschichten, die darüber geschrieben werden. Der «Zürcher Kriminalabend» bringt eine Auswahl von ausgesuchten Krimi-Autorinnen und –Autoren auf die Bühne, quasi das aktuelle Jahrbuch des Verbrechens. Mit ihrem jeweils neuesten Werk sind mit von der Partie: MITRA DEVI («Killer»), IRÈNE MÜRNER («Altweiberfrühling»), STEPHAN PÖRTNER («Mordgarten») und RAPHAEL ZEHNDER («Müller und das Lächeln des Hundes»). Aus deren Texten lesen «Tatort»-Schauspielerinnen und Schauspieler. Es erwartet Sie Spannung, Humor, das ewig Menschliche, ungeahnte Verwicklungen und eine unglaublich hohe Aufklärungsquote. Dazu singen Delia Mayer und Daniel Rohr Songs, die vor Blut nur so triefen…

Es lesen:
Delia Mayer
Suly Röthlisberger
Thomas Sarbacher
 
Am Piano: Ken Mallor
Konzept: Daniel Rohr und Raphael Zehnder

In der Theaterbeiz kann man an diesem Abend ab 18:30 Uhr essen.
 
Zutritt nur für Mitglieder des FÖRDERVEREIN THEATER TICINO:
Exklusiver Eintritt: Fr. 28.-
 

Eintritt

Fr. 28
Ermässigt Fr.
Reservieren
SVEN RATZKE
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. Mai um 20:30 Uhr

SVEN RATZKE

«DIVA DIVA‘S» - MIT PIANIST

PERFEKTES, STIMMGEWALTIGES ENTERTAINMENT & GLAMOUR


THE NEW YORK PRESS: «A MUST SEE!»
 
Sven Ratzke ist einzigartig. Mit einem einzelnen Begriff lässt sich nicht erfassen, was dieser Gesamtkünstler auf die Bühne stellt. Er singt wie kein Zweiter, spielt mit der Androgynität, hat Lust am Klamauk, erzählt wilde Geschichten, steckt voller irrsinniger Ideen, er ist emotional, absurd, komisch und macht geile Musik!
 
Sven Ratzke ist ein Entertainer von Weltformat. Seit kurz vor der Jahrtausendwende gibt Ratzke schamlose wie glamouröse Shows rund um den Erdball. Ob in New York, Melbourne, Mexico City, ob in Amsterdam, Wien, Berlin oder Wädenswil, das Publikum liebt ihn.
 
In «Diva Diva’s» erweckt Meister-Entertainer Sven Ratzke die Lieder der grossen Divas der Sechziger Jahre wieder zum Leben. Die «Sixties» sind in Ratzkes Augen die klassischste Dekade des letzten Jahrhunderts, mit den schönsten Frauen und den wundervollsten Liedern. Ein Zeitabschnitt, geprägt von Glamour und Klasse, Persönlichkeit und Eigensinn. Eine Kombination, die Ratzke auf den Leib geschrieben ist! Und wie man es von Sven Ratzke gewöhnt ist, versieht er seine Lieder – zusammen mit seinem genialen Jazzpianisten und Arrangeur CHARLY ZASTRAU – mit einer neuen, ganz eigenen, glühenden musikalischen Note.

Am Flügel: Charly Zastrau
 
www.sven-ratzke.com

Eintritt

Fr. 42
Ermässigt Fr. 40
Reservieren
PRIMO PIANO #37
Mi 21. Mai um 20:30 Uhr

PRIMO PIANO #37

TADEÁŠ FROBERGER

BÜHNE FREI FÜR JUNGE PIANISTEN...


In Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste, Departement Musik, bieten wir in einer losen Programmfolge unter dem Titel PRIMO PIANO jungen Klavier-Studentinnen und -Studenten die Ticino-Bühne an. Sie führen ihr bereits verblüffendes Können öffentlich vor und «üben sich» in originaler Aufführungspraxis. Die MusikstudentInnen und wir freuen uns auf ein neugieriges, musikinteressiertes und begeistertes Publikum.

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Johann Sebastian Bach (1685 - 1750):
 Preludium C dur, BWV 846
Preludium Cis dur, BWV 848
Preludium es moll, BWV 853
Preludium F dur, BWV 856
Preludium fis moll, BWV 859
Preludium G dur, BWV 860
Preludium f moll, BWV 881
Preludium a moll, BWV 889
(aus dem Wohltemperierten Klavier)
 
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):
Klaviersonate Nr. 30 E dur, op. 109

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Frédéric Chopin (1810 - 1849):
12 Etüden, op. 10

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Tadeas Forberger wurde im Jahre 1992 in der Tschechischen Republik geboren und im Alter von 6 Jahren begann er Klavier zu spielen. 2011 legte er seine Abiturprüfung an dem Konservatorium in Pilsen (die Tschechische Republik) ab und seit 2011 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste beim Professor Karl-Andreas Kolly. Während der bisherigen Studien nahm er mit Erfolg an mehreren nationalen sowie internationalen Wettbewerben (Prague Junior Note, Internationaler Smetana Klavierwettbewerb, Wettbewerb der Konservatorien der Tschechischen Republik) teil. Ausser dem Alleinspiel verlegt er sich auch auf Kammermusik, Korrepetition und Chorbegleitung. In Jahren 2010 und 2011 wurde er zusammen mit zwei anderen Musikern ausgewählt, Tschechien an mehreren Konzerten in Japan (Takasaki) zu repräsentieren. 2011 arbeitete er mit dem Pilsener Sängerchor „Ko.Mar“ zusammen, mit dem er den Liederzyklus „Rusalky“ des bekannten tschechischen Komponisten Jiri Bezdek aufnahm. Gegenwärtig widmet er sich unter anderem dem privaten Klavierunterricht und gelegentlichen Auftritten an verschiedenen Musikveranstaltungen. Er beschäftigt sich auch mit dem Orgel- und Cembalospiel.

Eintritt

Fr. 25
Ermässigt Fr. 20
Reservieren
«DER LACHS DER WEISHEIT»
Fr 23., Sa 24. und So 25. Mai um 20:30 Uhr

«DER LACHS DER WEISHEIT»

EINE LIEBESGESCHICHTE AUS IRLAND MIT IRISCHER MUSIK

MIT DANIEL ROHR & HINREISSENDE MUSIKER UND MUSIKERIN


Auf die Bühne kommt die Kurzgeschichte «Cait und ich» des irisch-englischen Autors Brian Cleeve (1921- 2003). Immer wieder nimmt sie die Motive der alten irischen Legende vom «Lachs der Weisheit» auf - jenem Fisch, der Allwissenheit erworben hat. Der Ich-Erzähler Daniel Rohr schaut zurück auf die Zeit, als er 15 war, gleich alt wie Cait - eher ein Knabe als ein Mädchen mit ihren steinharten Fäusten und den schnellen Beinen. Die beiden machen sich auf, einen Lachs zu fangen, dürfen sich dabei aber keinesfalls vom Fischereiaufseher erwischen lassen. Grade mal 24 Stunden umspannt die Erzählung. In diesen 24 Stunden werden die beiden 15-Jährigen von Kindern zu einem jungen Mann und einer jungen Frau. Die Kinderfreundschaft wandelt sich zur Jugendliebe. «Cait und ich» ist eine berührende Erzählung, die Witz und Wehmut in sich vereint. Und sie ist, wie Daniel Rohr sagt, «eine reine Geschichte».
 
Die Besetzung der Band entspricht den original-irischen Bands, wie man sie aus den Pubs kennt: Der grandiose JOE McHUGH, ein Ire, spielt Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), Tin Whistle (irische Flöte) und Mandoline. DAVID AEBLI wechselt zwischen Mandoline, irischer Bouzouki, Kontrabass und Gitarre. FELIX HALLER spielt Akkordeon und Gitarre, JUNO HALLER spielt Fiddle, Autoharp und singt. Tom Keller schliesslich spielt nebst Bodhrán (irische Trommel) auch Gitarre und Kontrabass.
 
Idee, Konzept, Spiel, Gesang: Daniel Rohr
Musik: Joe McHugh, David Aebli, Felix Haller, Juno Haller, Tom Keller
Regie: Peter Schweiger
Foto: Toni Suter
Produktion: STERN-THEATER ZÜRICH
 
www.sterntheater.ch
 

Eintritt

Fr. 38
Ermässigt Fr. 30
Reservieren
MARKUS GABRIEL
Mi 28., Do 29., Fr 30. und Sa 31. Mai um 20:30 Uhr

MARKUS GABRIEL

«BITTE NICHT ZAUBERN!»

MAGIE VOLLER SELBSTIRONIE…


Die berufliche Krise eines Zauberkünstlers ist nicht zu unterschätzen. Markus Gabriel steckt in eben einer solchen. Als langjähriger Experte des magischen Entertainments fragt er sich nun, welchen Sinn es hat, ein rotes Tüchlein in ein gelbes zu verwandeln. Oder umgekehrt. Bestimmt findet Markus Gabriel zusammen mit seinem Publikum eine Antwort in diesem gnadenlos unterhaltenden Magic- und Gag-Feuerwerk mit heilenden Socken, dressierten Ballonhunden, grenzüberschreitenden Zeichnungen, erleuchtetem Falschgeld und vor allem: der chinesischen Pagode der 1000 Wahrnehmungen!
 
Der Zürcher Zauberer Markus Gabriel nimmt mit einer gesunden Portion Selbstironie sich selber und die Welt der Zauberei herzhaft auf die Schippe. In seinem schon fast Anti-Entertainment-Auftreten entpuppt er sich als meisterhafter Zauber- und Unterhaltungskünstler. Gabriels erstes abendfüllendes Soloprogramm «Bitte nicht zaubern!» gilt ganz klar zu Unrecht noch immer als Geheimtipp… 

www.zauberei.ch

Eintritt

Fr. 38
Ermässigt Fr. 30
Reservieren
RACHEL MATTER & DANIEL FUETER
Do 5., Fr 6. und Sa 7. Juni um 20:30 Uhr

RACHEL MATTER & DANIEL FUETER

«CAFÉ FERTIG»

EINE CONFÉRENCE MIT LIEDERN VON THOMAS HÜRLIMANN UND MARTIN SUTER


Unsere Milly war auch einmal jünger und wollte die Welt erobern. Sie hatte auch einmal Träume, das heisst, die hat sie noch: Sie sind einfach etwas kleiner und bescheidener geworden. Zur Eroberung der Welt hat sie ihr Walliser Dorf verlassen und ist nach Zürich gezogen. Sie begann als Barmaid, wurde Serviertochter. Die Männer? Naja, der Prinz auf dem Schimmel kam nicht herangeritten. Aber sie schlug sich tapfer durch. Und irgendwann war sie nicht mehr so jung, nicht mehr so frisch, nicht mehr so abenteuerlustig. Sie hat die Welt, die Stadt, die tollen Männer nicht erobert. Und plötzlich, eines Tages, geht Milly zurück in ihr Wallis. Da ist sie jetzt wieder. Serviertochter ist kein schlechter Beruf. Die Chefin ist ok. Die Kundschaft, naja, auch hier lässt sich noch ein Mann finden, die Astrologin hat ihr Hoffnung gemacht…
 
Thomas Hürlimann beschreibt in seinem Monolog der Milly eine Person, die, wie auch immer, überlebt. Sie macht sich nur noch wenig Illusionen über ihre Illusionen. Sie kann über sich lachen. Und immer wieder, oft unabhängig von der realen Situation, überfallen Milly in Liedern Erinnerungen, Wünsche, Wahrheiten und, natürlich, Illusionen. In ihrer Tapferkeit beginnt man sie zu lieben - ein Abend von herber Poesie.

Spiel: Rachel Matter
Musik, musikalische Einrichtung und am Flügel: Daniel Fueter
Regie: Christoph Leimbacher
Text Conférence: Thomas Hürlimann
Produktion: THEATER ARIANE
 
www.theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 38
Ermässigt Fr. 30
Reservieren
NIKOLAUS HABJAN
Mi 11., Do 12., Fr 13. und Sa 14. Juni um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

«DON QUIJOTE» NACH MOTIVEN DES MIGUEL CERVANTES

BEEINDRUCKENDES FIGURENTHEATER UM EINEN TRAURIGEN HELDEN…


Die Geschichte von Alonso Quijano ist eine Geschichte über das Scheitern. Über das Aussteigen aus der Gesellschaft. Einer Gesellschaft im Überfluss. Es geht um das sich flüchten in den eigenen Kopf, um sich daraus wiederum gegen die Realität zu wehren. Sich keine Gedanken über die Gedanken anderer zu machen.
 
Zwei Puppenspieler schlüpfen darin in den verschiedenen, montagehaft aneinandergereihten Episoden in die unterschiedlichsten Figuren und lassen so die kühnen Visionen des «Ritters der traurigen Gestalt» lebendig werden. Die enge, unzertrennliche Freundschaft des Don Quijote mit Sancho Pansa wird durch dessen Figur und die Untrennbarkeit zum Spieler wunderbar dargestellt. Ein beeindruckendes Spiel um Idealismus, Illusionen und die Flucht in den Wahnsinn.
 
Unser Theatertipp zum Saisonende im Theater Ticino.

Puppenspiel: Nikolaus Habjan und Manuela Linshalm
Textfassung: Georg Holzer und Johannes Schmid
Regie: Simon Meusburger
Produktion: SCHUBERT THEATER WIEN

nikolaushabjan.com
www.schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 42
Ermässigt Fr. 34
Reservieren
Impressum