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GOTTFRIED BREITFUSS - «DU BIST MEINE MUTTER» - 29. / 30. NOVEMBER / 1. DEZEMBER
WIEDERAUFNAHME - EIGENPRODUKTION THEATER TICINO 

ANDRES LUTZ
Mi 16., Do 17., Fr 18. und Sa 19. September 2015 um 20:30 Uhr

ANDRES LUTZ

DR. LÜDI-SHOW «LÜDI WOHNT WIEDER BEI SEINER MUTTER»

LÜDI IST KULT...! 


Man muss ihn gern haben, den wunderbaren Mundart- und Dialekt-Gesamtkunstwerker ANDRES LUTZ (Lutz&Guggisberg, Geholten Stühle) in seiner «Dr. Lüdi-Show». So schön lustig und schräg kann nur Lutz!
 
In diesem Spektakel zwischen absurdem Theater, Dada und höherem Blödsinn wuchern die Assoziationen, die Logik eiert, und Lutz bastelt mit einer fast kindlichen Freude an der Sprache herum, bis sie ganz wunderliche Banalitäten von sich gibt. Der Bund
 
Lüdi spielt an diesem vergnüglichen Einmann-abend einen kurligen Kerli, der wieder bei seiner Mutter wohnt - ist er pleite und muss wieder in sein Kinderzimmer, oder wird die Mutter vergesslich und er schaut bei ihr zum Rechten? Auf jeden Fall war die Milch heute Morgen im Kleiderschrank...
 
Die Mutter wünscht sich von Lüdi Lieder, er führt für sie Radiosendungen auf, spielt einen Kammerjägersänger, einfach zum Zeitvertreib und als Erinnerung an alte schöne Zeiten. Dabei kommt Lüdi in Fahrt und gibt Zugabe auf Zugabe, bis die Mutter und die Leute fix und fertig sind und voller Eindrücke!

lutz-guggisberg.com
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 21. September 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DIE LUST AM BÖSEN UND DER TRAUM VOM GUTEN»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Seit der Antike steht der Befund fest: Vieles ist schrecklich, nichts aber ist schrecklicher als der Mensch! Warum fesselt uns dieses Schreckliche stets von neuem? Liegt es daran, dass die Lust am Bösen ein weites literarisches Feld eröffnet, indem sie unvermittelt auch den Traum vom Guten mobilisiert? Hardy Ruoss sucht Antwor-ten auf die Frage. Die Literatur nämlich hat im Lauf der Zeit verschiedene Formen entwickelt, um mit dem Schrecklichen zugleich das Humane ins Spiel zu bringen – von Jeremias Gotthelf bis Friedrich Glauser, von  Edgar Allen Poe bis Friedrich Dürrenmatt.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

kafi-satz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Vergünstigungen
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«DIE WIEDERKÄUER»
Do 24., Fr 25. und Sa 26. September um 20:30 Uhr
So 27. September geschl. Jubiläumsvorstellung

«DIE WIEDERKÄUER»

JÜRG KIENBERGER / WOLFRAM BERGER / UELI JÄGGI

DAS FURIOSE TRIO ZUM LETZTEN MAL - NACH 25 JAHREN!


Vor 25 Jahren haben Wolfram Berger, Jürg Kienberger und Ueli Jäggi als «Wiederkäuer» die Medien begeistert und wurden vom Publikum umjubelt - auch im Theater Ticino. Jetzt nehmen die drei Zaubermänner der leichten Muse den Faden wieder auf und bringen die fabelhafte, unübertreffliche Revue frisch und unwiderruflich zum letzten Mal auf die Bühne – im Theater Ticino!
 
Eine von Geist und Witz sprühende Show … die vollkommene Verständigung zwischen Künst-lern und Zuschauern, schrieb die Neue Zeit Graz vor 25 Jahren. Die Berliner Zeitung mut-masste damals, dass dieses Trio zur Reinkar-nation der legendären Anarcho-Komikertruppe Monthy Python werden könnte. Und der Tages-Anzeiger vermeldete eine soirée récréative als Spitzentanz des leichten Blödsinns, des Unernstes, wie er hierzulande kaum erlebbar ist.
 
Ein Abend, der nur so sprüht von Charme, Witz und Widersinn - mit viel Gesang für die anwesenden Damen.
 
Ein grosser Wunsch zum dreissigjährigen Ticino-Jubiläum geht mit diesen Vorstellungen für uns in Erfüllung!
 
bergerwolfram.at
uelijaeggi.ch
juergkienberger.ch
Künstlerische Mitarbeit: Hansjörg Betschart

Eintritt

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Fr. 45.-
Ermässigt:  37.-
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PFAMMATTER LAUTERBURG
Mittwoch, 30. September 2015 um 20:30 Uhr

PFAMMATTER LAUTERBURG

KONZERT WADIN JAZZ

FABELHAFT FABULIERENDES DUO!


Frei vom Zwang zur eigenen Neuerfindung scheinen die beiden Musiker doch endlos viele Gesichter zu haben. Zuversichtlich lassen sie sich auf das Ungewisse ein, auf die Freude am Experiment. Während Lauterburg seinem Instrumentengarten, verspielt ironisch, liebliche bis kitschige oder schonungslos krachende Stimmen entlockt, nimmt Pfammatters Piano unter gezielten Präparationen einen perkussiven Charakter an. Pfammatter, den viele als Keyboarder mit Elektro-Vorlieben kennen, ist hier in aller Schlichtheit und Transparenz am Flügel zu hören, und bringt seine melodiösen Höhenflüge und unbändige Kreativität rein akustisch zur Geltung. Lauterburg ist der Klang-Poet und melodische Rhythmiker, der mit seinem Arsenal an Fellen, Metallen und Hölzern die Amplituden der Stücke zum Schwingen bringt. Spielerische Gelassenheit verschmilzt mit höchster musikalischer Präsenz, Komplexität mit subtilem Schalk.  
 
Hanspeter Pfammatter: p
Markus Lauterburg: perc

wadinjazz.ch 
pfammatterlauterburg.ch

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
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CHRISTOF SPÖRK
Do 1. und Fr 2. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

CHRISTOF SPÖRK

«EBENHOLZ»

ENTSCHLEUNIGUNGSKABARETT AUS ÖSTERREICH MIT VIEL MUSIK


Wer damals das hinreissende österreichische Musik-Kabarett-Ensemble «Die Landstreich» im Theater Ticino erlebt hat, weiss, wie sehr Christof Spörk mit seiner Klarinette das Publikum hypnotisieren kann. Der tolle Musiker kommt nun mit seinem dritten Solokabarett-programm «Ebenholz» (eben das Holz, aus dem die Klarinetten sind) in die Schweiz!
 
Christof Spörk kombiniert gekonnt bissige, böse oder schräge Satire mit lateinamerikanischen Rhythmen, Klassik, Klezmer-Musik, Volks-liedern und Schlagern. Mit seiner enormen musikalischen Bandbreite nähert sich der vielseitige Künstler groovend, rockend oder swingend den grossen Themen unserer Zeit - Spörks «Ebenholz» steckt voller heimtückischer Holz- und hartnäckiger Ohrwürmer... Auf der Suche nach den Kann- und Sollbruchstellen seiner sorgfältig geschnitzten Weltanschau-ungen stösst er auf gewitzte Verwerfungen und gefährliche Vorurteile. Aber Obacht! Spörk liebt Vorurteile. Solange es seine eigenen sind.
 
christofspoerk.at

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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TINA TEUBNER
Do 15., Fr 16.und Sa 17. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

TINA TEUBNER

«MÄNNER BRAUCHEN GRENZEN»

MIT BEN SÜVERKRÜP AM KLAVIER


Tina Teubner, begnadete Komikerin, über-irdische Sängerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiss sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt: Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein?
 
Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn, Herz und Gehörgang.
 
Am Klavier: Ben Süverkrüp, der sich vorge-nommen hat, als Ein-Mann-Kapelle die Berliner Philharmoniker in den Schatten zu stellen. Weil Tina Teubner von Geburt an die Grenzüber-schreitung praktiziert, wird es zwischendurch grenzenlos albern. Grenzenlos wehmütig. Grenzenlos mitreissend. Aber immer hemmungslos wesentlich.
 
Wer hier das übliche Mann-Frau-Geplänkel erwartet, wird auf das Königlichste enttäuscht. Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön wie die erste Liebe und so wirksam wie zwei Jahre Couch.
 
tinateubner.de

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-
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«AUGEN DER GROSSSTADT»
Mi 21. Oktober 2015 um 20:00 Uhr

«AUGEN DER GROSSSTADT»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EIN LITERARISCHER CHANSONABEND ZUM 125. GEBURTSTAG VON KURT TUCHOLSKY


Kurt Tucholskys Todestag jährt sich 2015 zum 80. Mal und gleichzeitig hätte er seinen 125. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläumsjahrs realisierte Sonja Indin ein besonderes Chansonprojekt – eine Hommage an den Schriftsteller Kurt Tucholsky.  Im Programm „Augen in der Grossstadt“ wird der Schriftsteller, Chanson- und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild porträtiert. Die Jazzsängerin Sonja Indin, der Pianist Tino Horat und die Schauspielerin Beren Tuna entführen mit Tucholskys Gedichten und Lieder, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden, ins Berlin der 20er Jahre. Die neue Komposition von Sonja Indin „Die Frau spricht“, eines ihrer favorisier-ten Gedichte, gehört ebenfalls zum Programm. Illustrationen von Sarah Weishaupt, die speziell für diesen Anlass kreiert wurden, runden den literarischen Chansonabend visuell ab.
 
Die Produktion «Augen in der Grossstadt» handelt von Zweisamkeit, Einsamkeit und vom Mysterium der Liebe. Das Spiel mit der Sehnsucht und der Liebe beherrschte Tucholsky auf Feinste und Pikanteste. «Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele…» – mehr wird nicht verraten.

Sonja Indin: Konzept, Idee und Gesang
eren Tuna: Schauspiel
Tino Horat: Piano

lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- Mitglieder Lesegesellschaft
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MAX LÄSSER
Fr 23. und Sa 24. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

MAX LÄSSER

ÜBERLANDORCHESTER

VOLKSMUSIK AUS EINEM WEITEN TAL...


Keiner spielt die Schweizer Volksmusik so weltoffen wie Max Lässer mit seinem keinen Überlandorchester. Tages-Anzeiger
 
«Überland»: Das ist Max Lässers Idee von der Suche nach einer Musik, die eindeutig mit der Schweiz verbunden ist, und die Idee, eine Musik zu schaffen, die diese Identität hörbar macht. In diesem Sinn bedeutet «Überland» die Ausei-nandersetzung mit unserer eigenen «Welt-musik», der Musik des Alpenraums: Eng und weit, knorzig und luftig, ganz wie die Landschaft, in der sie entsteht.
 
Mit der Verbindung von traditioneller Schweizer Volks- und Tanzmusik und den mannigfaltigen harmonischen und rhyth-mischen Einflüssen der letzten sechzig Jahre Populärmusik ist es dem Gitarristen Max Lässer zusammen mit dem aussergewöhnlichen Schwyzerörgeli-Spieler und Komponisten Markus Flückiger sowie Töbi Toblers eigenständigem Spiel am Hackbrett und Patrick Sommer am Kontrabass gelungen, ein unerhörtes Hörerlebnis zu schaffen.
 
Max Lässer: Gitarren, Lap Steel
Töbi Tobler: Hackbrett
Patrik Sommer: Bass
Markus Flückiger: Schwyzer Örgeli
 
maxlaesser.com

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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«MEINRAD!»
So 25. Oktober 2015 um 17:30 Uhr

«MEINRAD!»

MIT HEIDI ZÜGER

...ÜBER EINE GROSSE LIEBE


Das Bühnenprojekt beleuchtet die Beziehung eines ungewöhnlichen Paares, welches sich in ausgedehnter Zeit kennen und lieben gelernt hat: Meinrad Inglin und Bettina Zweifel. Er, der damals umstrittene Autor aus Schwyz und sie, eine drei Jahre jüngere Zürcher Musikerin. Vor allem Bettinas Durchhaltevermögen und Liebe zu Inglin lässt die Kraft in ihr wachsen, achtzehn Jahre auf die ersehnte Heirat zu warten.
 
Bettina Zweifel öffnet mit ihren vielschichtigen, auch humorvollen Worten und leiden-schaftlichen Sehnsüchten intensive Einblicke in die Beziehung zum Dichter zwischen 1921 und 1939. Mit ihren zahlreichen brieflichen Äus-serungen liefert sie zudem klare Umrisse zur Persönlichkeit von Meinrad Inglin.
 
Einfühlend und fesselnd spielt die Schau-spielerin Heidi Züger diesen regen Briefwechsel zweier starker Persönlichkeiten. Züger ist in Einsiedeln aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Lübeck und gastiert an vielen Theater-häusern. «Es war mir ein Anliegen, mich intensiv mit meinen Schwyzer Wurzeln und der Schwyzer Kultur auseinanderzusetzen und dieses Bühnenprojekt zu lancieren.»
 
Spiel: Heidi Züger
Szenische Einrichtung: Ingo Berk
Textcollage: Ingo Berk, Heidi Züger
 
heidizueger.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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PEDRA PRETA
Mi 28. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

PEDRA PRETA

KONZERT WADIN JAZZ

BRAZIL-JAZZ AT ITS BEST!


Die drei fanden sich im Brasilianischen Musikuniversum. Salvador da Bahia, Brasiliens schwarzes Zentrum war der Beginn dieser Freundschaft. Die drei Musiker mit unterschiedlichen Backgrounds entschieden, ihre Stile zusammen zu bringen, um ihre eigene, persönliche Musik zu gestalten. Und dies ist gelungen - Individualität, Ideenreichtum und musikalische Vielfalt werden auf höchstem Niveau dargeboten. Spielerisches Selbstver-ständnis, blindes Vertrauen unter den Musikern und ein organisches Musikverständnis gepaart mit viel Bodenhaftung sorgen für‘s musikalische Abheben. In den letzten Jahren spielte Pedra Preta zahlreiche Konzerte in ganz Europa und im 2013 veröffentlichten sie ihr zweites Album «Bom Pa Ti». Jedes Konzert von Pedra Preta ist ein einzigartiges, farbenreiches und unvergessliches Erlebnis. 
 
Munir Hossn: voc, guit
Toni Schiavano: eb
Flo Reichle: dr

wadinjazz.ch 
pedra-preta.com

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
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THEATER ARIANE
Fr 30. und Sa 31. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

THEATER ARIANE

«ORANGEN, LIEBE, PEST & FEUER»

SHAKESPEARES SONETTE & DIE TAGEBÜCHER VON SAMUEL PEPYS


Zwei Autoren. Zwei Darstellerinnen. Ein Pianist. Ein paar hundert Figuren. Keine Erklärungen und eine Liebeserklärung an das Dasein.
 
Erleben Sie eine musikalisch-theatralische Zeitreise ins London des 17. Jahrhunderts entlang der Tagebücher von Samuel Pepys (1633-1703), verbunden mit den Sonetten von William Shakespeare.
 
Hereinspaziert, hochverehrtes Publikum!
 
Hören, sehen und staunen Sie. Fürchten und beobachten Sie die Pest und den grossen Brand von London. Geniessen Sie den Gesang der Nachtigall, während ringsum die Oktoberdünste aufsteigen und die Sonne durchbricht. Erfreuen Sie sich an der ersten Orange Ihres Lebens, entdecken Sie die Muskatnuss, Trauben und Melonen. Lauschen Sie den poetischen Versen Shakespeares. In Ihrem Kopf entstehen fantastische Welten und Bilder. Garantiert.
 
Mit Rachel Matter, Rea Claudia Kost und Daniel Fueter
Regie: Christoph Leimbacher
Produktionsleitung: Jordi Vilardaga
 
theaterariane.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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WESHALB FORELLEN QUARTETT
Matinée: So 1. November 2015 um 11:00 Uhr

WESHALB FORELLEN QUARTETT

«TRAUER-T-MUSIK?»

MUSIK ZUM INNEHALTEN... MUSIK ZUM (NEU)ENTDECKEN...


Das Weshalb Forellen Quartett spielt lauter Musikstücke, welche das Thema Tod und Trauer umkreisen, mit Kompositionen von John Dowland, M.A. Charpentier, J.S. Bach, F.Chopin, Fred Frith, R.Strauss, S. Karg-Elert, New Orleans Dixie.
 
Trauer-t-Musik...? Jedenfalls ist sie eine hervorragende Emotionsträgerin. Musik kann den Zustand des Trauerns unterstützen. Sie kann uns für Momente in einen zeitlosen Zustand versetzen, aber auch durch ihre Vergänglichkeit uns eben gerade diese ‚vor Augen’ oder besser ‚zu Ohren’ führen.
 
Das Programm bietet neben Momenten des Innehaltens auch Momente des (Neu)Ent-deckens bekannter und unbekannter Musik. Ein farbenreicher, manchmal fast fröhlich anmu-tender Toten-Reigen durch verschiedene Stilepochen: Vom melancholischen John Dowland bis zum ausgelassenen New Orleans Dixie.
 
«Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser über die flüchtigste aller Künste. Ist das ‚Verebben’ von Klängen nicht auch ein kleiner Tod? Wird die Stille dadurch umso wertvoller?
 
Keine Angst, das Weshalb Forellen Quartett hat einen extra für dieses Programm als Zugabe aufgesparten Hit auf Lager, welcher das Publikum mit zwinkerndem Auge in den Hafen des Allerheiligen-Sonntag zurückzulotsen vermag.
 
Mario Huter: Violine
Monika Camenzind: Violine
Nicole Hitz: Viola
Martin Birnstiel: Violoncello
 
MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 2. November 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«BESTSELLER, LONGSELLER UND GEHEIMTIPPS. LITERARISCHE NEUERSCHEINUNGEN 2015»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Zwei Dutzend Buchstaben, ein halbes Dutzend Satzzeichen und dazu ein kreativer Kopf: Fertig ist die Geschichte! Ob sie uns aber auch etwas angeht, Verstand und Gemüt bereichert und unsere Einsichten in den Lauf der Welt erweitert, das steht auf einem andern Blatt. Hardy Ruoss bietet Einsichten in dieses Blatt. Er stellt neue Bücher vor, die ihm am Herzen liegen. Und er erklärt, warum er sie für lesenswert hält und weshalb sie ihn literarisch überzeugen.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

www.lesegesellschaft.org
www.kafi-satz.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Vergünstigungen
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40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO
Fr 6. November um 19:45 Uhr Live-Sendung auf SRF 1
Sa, 7., Mi 11., Do 12., Fr 13. und Sa 14. November um 20:30 Uhr

40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO

JUBILÄUMSGALA-VORSTELLUNGEN

SCHRECKLICHSCHÖN, IRONISCHBÖS & MÜMPFELIGMULMIG


Laut schlägt ein Herz, ein rauer Wind verkündet Unheil, eine singende Säge quietscht Johannes Brahms‘ Wiegenlied: Das Signet des «Schreck-mümpfeli» hält seit 40 Jahren brave Schwei-zerinnen und Schweizer vom seligen Einschlafen ab.
 
Was gibt es vor dem Ausknipsen der Nacht-tischlampe Schöneres als ein süsses «Bett-mümpfeli»? Seit dem 5. November 1975 lautet die Antwort: ein «Schreckmümpfeli». Denn an jenem späten Abend strahlte Radio SRF den ersten von inzwischen mehreren hundert Kurz-Krimis aus. Das Grundrezept, Sex & Crime zu verschmelzen mit Witz & Ironie, erwies sich als so variantenreich, dass alte Krimi-Hasen ebenso wie mordlustige Jungautoren bis heute nicht aufgehört haben, für Radio SRF immer wieder neue «Schreckmümpfeli» zu schreiben.
 
Zum grossen Jubiläum versammeln sich auf der Bühne des Theater Ticino:
 
Franziska von Fischer, Siegfried Terpoorten und Christian Heller mit einer Auswahl der beliebtesten und neusten «Schreckmümpfeli»; die Sängerin Karin Berry, am Flügel begleitet von Till Löffler, mit abgründig wohligen Songs; Joel Schoch mit elektronischen Sounds und Klängen; Martin Burkhardt und Jens Mathiessen mit einer Zauberkiste voller Theatereffekte und die Moderatorin und Geräusche-Performerin Isabel Schaerer.
Inszenierung: Buschi Luginbühl
 
In Zusammenarbeit mit Schweizer Radio und Fernsehen SRF
 
srf1.ch
«WIDMER!»
Matinée: So 15. November 2015 um 11:00 Uhr
Matinée: So 22. November 2015 um 11:00 Uhr

«WIDMER!»

SZENEN UND TEXTE VON URS WIDMER

MIT RENÉ ANDER-HUBER, HELMUT VOGEL, KLAUS HENNER RUSSIUS


Urs Widmer: «Seit langem haben René Ander-Huber und Helmut Vogel die Lust und den Plan, ein Widmer-Programm zu machen. Kern waren für sie Kellner-Szenen, die ich im Laufe der Jahrzehnte für sie geschrieben habe - viele, viele -, und so sind sie auch heute wieder die Kellner, die zu sein das Schicksal ihnen befohlen hat. - Dazu sollte ich - das war der Plan - ein paar von meinen eher heiteren Prosa-Stücken vorlesen, denn wir wollten einen eher leichtgewichtigen Abend machen. Das ist ja auch alles so gekommen - mit der Einschränkung, dass ich nicht imstande bin, sie selber zu lesen. Dankenswerterweise hat sich Klaus Henner Russius bereit erklärt, das für mich zu tun. Ich freue mich jetzt schon darauf, in der ersten Reihe zu sitzen und ihn bewundernd anzustrahlen. Und Helmut und René singen, so wie nur sie das können, ein paar Schlager aus der Schellack-Zeit, die wir alle so lieben.»
 
Unerwartet wurde diese Programm zur Hommage an den im Herbst 2014 verstorbenen grossen Schweizer Schriftsteller und Fabulierer Urs Widmer.

Eine Produktion des sogar theater Zürich

MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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LES TROIS SUISSES
Mi 18., Do 19., Fr 20. und Sa 21. November 2015 um 20:30 Uhr

LES TROIS SUISSES

«DUO-PACK»

MUSIKKABARETT MIT DEM KLEINSTEN TRIO DER WELT...


Darf man «Les Trois Suisses» heissen und nur zu zweit die Bühne entern? Unbedingt, wenn man es so charmant und raffiniert anstellt wie die beiden Musik-Komödianten Pascal Dussex und Resli Burri. Was eine Mogelpackung zu sein scheint, entpuppt sich als wahre Wundertüte. Das kleinste Trio der Welt schummelt sich mit einfallsreicher Instrumentierung, wunderbarem Gesang und überraschendem Witz durch den Abend. Sie versuchen, aus ihrem Spagat zwischen Kunst und Kommerz, zwischen Triumph und Fiasko das Beste herauszuholen. Dabei kennen sie nur eine Masseinheit: Von einem Fettnäpfchen ins andere. Berührend, amüsant, frech und wie immer sehr musikalisch.
 
Les Trois Suisses sind auch als Duo ein sicherer Wert in der Schweizer Kleinkunstszene.
Berner Zeitung
 
Von und mit Pascal Dussex & Resli Burri
Regie: Meret Matter
 
lestroissuisses.ch
TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»
Mi 25. November 2015 um 20:30 Uhr

TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»

KONZERT WADIN JAZZ

GROOVE RELOADED!


Tomas Sauter – begnadeter Komponist, Interpret, Gitarrist – lässt über Jahre immer wieder mit herausragenden Projekten und umwerfenden Alben aufhorchen. Und plötzlich überrascht er als Bassist mit einem tiefgrün-digen Doppelleben! Bei allem technischen Potential als fingerfertiger Melodiegitarrist taucht Sauter in seinem neuen Quartett voll und ganz in die Rolle des Bassisten ein, der die Musik trägt und sich in keinem Moment in den Vordergrund spielt. Dominik Burkhalter glänzt einmal mehr durch druckvolle Präzision, irrwitzige Patterns und freche Fills. Lukas Thoeni und Luzius Schuler beeindrucken mit grossen Improvisationsbögen und souveräner Begleitung. Sauter legt einen zum wohligen Versinken einladenden Tieftonteppich, auf dem seine Band unwillkürlich alles richtig macht, um die  guten Geister von «Bitches Brew» herauf  zu beschwören und im besten Sinn dieser Tradition eine fulminante Musik zu kreieren. Wie ein unaufhaltsamer, grosser Strom pulsiert, perlt und mäandert diese Musik durch die Gefühlswelten, offen für Überraschungen und mit unvergleichlichem Klangbewusstsein.
 
Lukas Thoeni: tp
Luzius Schuler: rhodes
Tomas Sauter: b
Dominik Burkhalter: dr

wadinjazz.ch 
tomassauter.com

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
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SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Do 26., Fr 27. und Sa 28. November 2015 um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL


Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwand-lungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren auch in ihrem neuen Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit. Zwischen den Aggregatszuständen, blühen, verwelken und mähen.
 
Fühlen sich S&J unverstanden, üben sie den Paartanz. Die Zwei scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung und Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Und sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.

schertenlaibundjegerlehner.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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GOTTFRIED BREITFUSS
So 29. November um 17:30 Uhr
Mo 30. November und Di 1. Dezember um 20:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» WIEDERAUFNAHME

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO


Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

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Fr. 38.-
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EIN (G)LIEDERABEND
Do 3., Fr 4. und Sa 5. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

EIN (G)LIEDERABEND

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS


Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLieder-abend» einen unerhörten, unvergleichlichbaren, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Helden-epen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos während zirka 69 Minuten.
 
Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs, aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!
Rolf Lyssy, Regisseur Film und Theater (Schweizermacher)
 
Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens... Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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30 JAHRE THEATER TICINO
So 6. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

30 JAHRE THEATER TICINO

NURIA RIAL & DIE FREITAGSAKADEMIE BERN

«HÄNDEL’S TEATIME»
LAUDATIO: DANIEL FUETER
IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL


30 Jahre Theater Ticino - das ist keine Selbstverständlichkeit - ein bisschen feierlich darf es da schon werden: Mit der grossartigen katalonischen Sopranistin NURIA RIAL - ein Weltstar ihres Fachs - dem hinreissenden Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE aus Bern und das Theater Ticino wird beschenkt mit einer Jubiläums-Laudatio von DANIEL FUETER.
 
Der Tages-Anzeiger schreibt über NURIA RIAL: Warm und hell leuchtet Rials Sopran jeden Winkel der Musik aus, ohne je zu blenden. Die Spitzentöne sind exakt so abschattiert, dass sie eben nicht spitz klingen. Wie mit einem Dimmer lässt sie Töne aufstrahlen und wieder verglimmen. Kippschalter dagegen braucht sie keine: nicht für wechselnde Expressionen, nicht für grosse Sprünge - das geht alles wie von selbst... das Publikum hört das pure, lichte Glück.
 
Das Programm «HÄNDEL’S TEATIME» bietet feinste Kammermusik aus England: Wie es wohl in Händels Salon in London geklungen haben mag? Sopranistin Nuria Rial und die Freitagsakademie versuchen mit einigen der bekannten deutschen Arien Händels, aber auch mit selten aufgeführten Kantaten von ihm sowie Instrumentalstücken anderer Komponisten, die wie Händel in England lebten, dieser musikalischen Stimmung auf die Spur zu kommen.
 
Ein Fest für die Seele zum Ticino-Jubiläum am Sonntag, 6. Dezember um 17:30 Uhr in der REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL. Wir freuen uns auf ganz viele Leute, auf unser grosses Publikum.
 
Laudatio: Daniel Fueter

Nuria Rial: Sopran
Katharina Suske: Oboe
Anais Chen: Violine
Balasz Maté: Violoncello
Vital Julian Frey: Cembalo
Jonathan Rubin: Laute
 
nuriarial.com
freitagsakademie.com
 
EINTRITT: JUBILÄUMS-KOLLEKTE
KEIN VORVERKAUF

Eintritt

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Fr. KOLLEKTE
Ermässigt:  KEIN VORVERKAUF
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«THOMAS WARTET»
Do 10., Fr 11. und Sa 12. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

«THOMAS WARTET»

TILO NEST SINGT TOM WAITS

GNADENLOS AUF DEUTSCH! ... SEIT 20 JAHREN KULT!


TOM WAITS ist Sänger, Komponist, Schau-spieler und Autor. In seiner Musik verbindet er Einflüsse aus klassischen amerikanischen Genres wie Rhythm and Blues, Blues, Jazz, Vaudeville-Folk und der Theatermusik. Aber auch Einflüsse aus Rap und Avantgarde-Jazz sind wichtig. Tom Waits ist Kult. Waits verweigert sich konsequent den Hörerwar-tungen eines breiten Publikums und trägt seine Geschichten mit seiner charakteristischen, rauen Stimme vor.
 
TILO NEST, einer der wichtigsten deutsch-sprachigen (Burg)Schauspieler unserer Zeit, kreiert mit seiner kongenialen Band «Die halbe Miete» grandiose Neuinterpretationen der berühmtesten Tom Waits-Songs. Durch witzige, manchmal gnadenlos deutsche, doch immer treffgenaue Übersetzungen hart am Original, und begleitet von einer jazzigen Gossen-Band gelingt Tilo Nest der Spagat zwischen Nach-erzählen und eigenen, bewegenden und humorvollen Geschichten.
 
Es geht um Romantik, Biss, Melancholie und Sarkasmus, Frauen, Einsamkeit, Schnaps und Begierde. Mal bluesig rockend, mal chanson-artig lotet Nest die Waits-Tiefen aus und erinnert sich seufzend an alte Lieben, poltert eine Friedhofspolka oder erklärt endlich einmal, was „Waltzing Mathilda" wirklich bedeutet.
 
Alexander Paeffgen am Piano, Holger Rohn am Saxophon und Christoph Sauer am Bass begleiten den Sänger und Entertainer durch die Labyrinthe und Abgründe, durch die Poesie und die Albernheiten der Songwelten des legendären US-Songwriters Tom Waits – zu deutsch: Thomas Wartet.
 
Die Première des Programms «Thomas Wartet» war 1996 im Theater Neumarkt Zürich. Mittlerweile ist der Abend Kult!
 
… ein kreatives Neben-, Mit- und Durcheinander, immer erruptiv, immer irgendwie unberechenbar. NZZ
 
...das Quartett traf auch beim restlos begeisterten Publikum genau dahin, wohin auch Waits’ Poesie immer zielt: Mitten ins Herz. Stuttgarter Zeitung
 
tilonest.de

Eintritt

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-
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CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER
So 13. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT


Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der öster-reichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten ge-macht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachts-mannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzu-besinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachts-blues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.
 
kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 14. Dezember 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«PECHVÖGEL, RABENELTERN UND GLÜCKSKINDER»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Wer kennt sie nicht: Suppenkaspar und Pechmarie! Sie stehen im Kinderbuch stellvertretend für viele Kinder und Jugendliche, die bereits die frühen Lebensjahre als Mühsal und Qual erleben. Während Pubertät und Adoleszenz für die einen ein gelingendes Erwachsenenleben ankündigen, sind sie für die andern der Anfang vom Ende in Selbstzweifel, Ohnmacht und Lebensüberdruss. Solche glücklichen und traurigen Schicksale spiegeln sich über Jahrhunderte hinweg in der Literatur – und gleichen sich doch bis heute. Hardy Ruoss geht ihnen nach von Johanna Spyri bis Monica Cantieni, von Gottfried Keller bis Arthur Honegger und von Thomas Bernhard bis John Updike.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

kafi-satz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Vergünstigungen
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