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THEATER KANTON ZÜRICH
Do 23., Fr 24. und Sa 25. April um 20:30 Uhr

THEATER KANTON ZÜRICH

«DER GOTT DES GEMETZELS»

VON YASMINA REZA


«Eine glänzende Inszenierung... Und die Schauspieler sind brillant.» Der Landbote
 
Zwei 11-jährige Jungen streiten sich in einem Park eines bürgerlichen Pariser Arrondissements, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten und kultivierten Leuten, wie es die Eltern der beiden Streithähne sind, spricht man die Sache durch.
 
So beraten die Paare bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf die beiden Knaben einwirkt, politisch korrekt und um Konsens bemüht, wie es sich unter aufgeklärt-liberalen Erwachsenen gehört. Doch unvermittelt brechen sich urzeitliche Impulse Bahn.
Von Sticheleien über Wortgefechte bis hin zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag gerät zur Saalschlacht: mit pointierten und geschliffenen Dialogen, getränkt von zunehmendem Rumgenuss ist das ein Vergnügen für vier Schauspieler – und fürs Publikum.
 
Mit beissendem Humor fühlt Yasmina Reza in ihrem Erfolgsstück der modernen bürgerlichen Gesellschaft buchstäblich auf den Zahn, die Schneidezähne. Hin- und hergerissen zwischen vernünftigem Gutmenschentum und gewalttätigen Instinkten müssen ihre Protagonisten allerdings am Ende ernüchtert zur Kenntnis nehmen: So verbindlich und liberal-aufgeklärt wir uns auch geben, am Ende behält scheinbar einer die Oberhand: der Gott des Gemetzels.
 
Es spielen: Katharina von Bock, Stefan Lahr, Pit Arne Pietz, Miriam Wagner
Regie: Felix Prader
Bühne und Kostüme: Werner Hutterli
 
theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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BBJIO BIEL-BIENNE JAZZ & IMPRO-RCHESTRA
Mi 29. April um 20:30 Uhr

BBJIO BIEL-BIENNE JAZZ & IMPRO-RCHESTRA

WADIN JAZZ

EIN JAZZ-FEST


Die Auftritte des Biel-Bienne Jazz & Impro-Orchestra sind ein Fest. Ein manchmal wirbelnder, dann wieder poetischer Tanz, der das Publikum von den ersten Takten an in seinen Bann zieht. Ganz besonders gilt das für das aktuelle Programm des elfköpfigen Ensembles. Es nennt sich «Derwish-Suite» und wurde von Daniel Erismann, dem Gründer des BBJIO komponiert. Der viel- seitige Bieler Jazz-Trompeter nennt sein Werk eine slawisch-folkloristische Jazz-Suite und hat sich dazu unter anderem von der Musik des Balkans inspirieren lassen. Die «Derwish-Suite» entführt Musiker und Publikum auf eine Reise zwischen sehnsüchtigen osteuropäischen Melodien und vorwärtstreibenden, verspielten Rhythmen.
 
Daniel Erismann, Fanny Anderegg, Isabelle Lehmann, Antonello Messina,
Luca Carangelo, Samuel Joss, Werner Steffen, Stephan Urwyler,
Eleanora Erne, Markus Noser, Luigi Galati
 
bbjio.ch

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz
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ANNE BENNENT
Mi 6., Do 7., Fr 8., und Sa 9. Mai um 20:30 Uhr

ANNE BENNENT

CHANSON ABEND «POUR MAMAN»

EIN LIEDERABEND - EIN AUSSERGEWÖHNLICHES THEATERERLEBNIS
MIT JOACHIM KUNTZSCH AM FLÜGEL


Anne Bennent ist ganz selten auf einer Schweizer Bühne zu sehen!

Es sind nicht nur Lieder und Geschichten, die die aussergewöhnliche Schauspielerin Anne Bennent interpretiert, es sind auch mehrere Rollen, in die sie melancholisch, komisch, anrührend, frech und ein bisschen schräg, eigenwillig und temperamentvoll hineinschlüpft. Dieser Chansonabend ist ihrer Mutter gewidmet (2010 verstorben), die bei früheren Vorstellungen von «Pour Maman» an jedem Abend leibhaftig mit auf der Bühne sass. Unkonventionell, mit ironischer Distanz singt Bennent die Klassiker des Chansons wie beispielsweise Edith Piafs «La Vie en Rose», «Je bois» von Boris Vian oder Jacques Brels «Ne me quitte pas». Es sind Lieder vom Saufen, vom Selbstmord, vom Altwerden, von der Liebe und von gebrochenen Versprechen und Herzen. «Pour Maman» ist ein Liederabend, der zugleich zu einem ungewöhnlichen Theatererlebnis wird, dank dem grossen Können und der unvergleichlichen Ausstrahlung von Anne Bennent.

Anne Bennent schreibt uns zu ihrem Chanson Abend «Pour Maman»:
 
«Warum ich seit 25 Jahren dieselben Chansons singe: 1987 begegnete ich Joachim Kuntzsch am Stadttheater Stuttgart, wo er musikalischer Leiter war. Er hat aus meiner Lust und meiner Angst zu singen eine Energiequelle herausgefordert, die nicht mehr versiegt. Da wurde der alte Wunsch wach, Lieder zu singen, die ich von meiner Mama kannte und aus der Zeit meiner Schauspielschule in Paris. Ich machte mich auf die Suche, hörte viel Altes, auf den Spuren von Bobby Lapointe, dem ich ‚Ta Katie t'a quitté’ verdanke, der Zungenbrecher, den ich zwanzigjährig, mit zwei mauvais garçons lauthals in das morgengraue Paris schmetterte.
 
Dichtern wie Jacques Prévert und Joseph Kosma, die für Edith Piaf und Yves Montand schrieben, und viele Lieder von Boris Vian fand ich, den ich auch als Romanschriftsteller und Jazzmusiker verehre. Herauskristallisiert haben sich die Lieder vom Saufen, vom Selbstmord, vom Altwerden und von gebrochenen Versprechen. Der Schlager ‚la vie en rose’ war für mich immer ein Trennungslied, das nur weh tut. Und so wollte ich es singen. Am traurigsten sind die Geschichten der Lieder, die am lustigsten klingen. Was alle diese musikalischen Dichter gemeinsam hatten ist, dass sie von der Poesie gelebt und an ihr gestorben sind, pathetisch französisch gesagt. Der surreal poetische Wortwitz war ihnen rettendes Seil über die Abgründe. Ich liebe sie.
 
1989, in den Kammerspielen in München, waren drei Vorstellungen geplant, wegen der Sprachbarriere… hiess es…. wer spricht in München schon französisch... man wolle von mir doch vielleicht lieber einen deutschen Abend… es ist dann alles anders gekommen. Ich besang sehr bald darauf alle Bühnen in HamburgBerlinKölnFrankfurtBochumBuxtehude-Wien. Einmal in Paris, in den Bouffes du Nord, die Franzosen verstanden den Text, kannten die Lieder, einige waren euphorisch, die meisten empört. Es war ihnen zu anders, als sie es gewohnt waren zu hören. Die erhoffte Frankreich-Tournée ist bis heute ausgeblieben, aber wir werden sehr alt und hören nicht auf!
 
Der so oft besungene Tod ist vorbeigekommen, hat meine Maman Diane mitgenommen. Doch sie tanzt weiter in jedem Lied. Dieser Abend war und ist für uns auch immer die Möglichkeit, uns wieder zu begegnen, Joachim Kuntzschs Lachen zu hören und ungehemmt zu weinen... also Wein zu trinken.
Nun ist es schon wieder lange her, ich freue mich sehr auf Joachim Kuntzsch, auf das Theater Ticino und auf das Singen in ebendem wundenroten Mohnkleid.»
MICHEL GAMMENTHALER
Mi 20., Do 21. und Fr 22. Mai um 20:30 Uhr

MICHEL GAMMENTHALER

«SCHARLATAN»

KABARETT UND MAGIE


Wenn man erst einmal gelernt hat, Leuten falsche Tatsachen vorzuspiegeln, eröffnen sich plötzlich unzählige Karriere-Möglichkeiten. Beispiele aus der Geschichte gibt es genug: Von den geheimnisvollen Fox-Sisters, den Erfinderinnen des modernen Spiritismus; dem jüdischen Hellseher Hanussen, der den Nazis die okkulte Kriegsführung beibringen wollte; bis zum raffinierten S. W. Erdnase, dem Autor der Falschspieler-Bibel.
Wie stellt man Kontakt her zu Verstorbenen, die gar nie gelebt haben? Wie schummelt man beim Pokern, ohne die Karten zu berühren? Und wie liest man Gedanken ganz ohne übersinnliche Fähigkeiten?
Antworten liefert der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Michel Gammenthaler in seinem fünften Soloprogramm. Ein Blick in die Kristallkugel offenbart: Dieses Programm ist vollkommen paranormal.
 
«Das Publikum wird bestens mit Gesprächsstoff versorgt für den Nachhauseweg.» NZZ
 
Regie: Bettina Dieterle
Musik: Roberto Caruso
 
michel-gammenthaler.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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PRIMO PIANO #42
Mi 27. Mai um 20:00 Uhr

PRIMO PIANO #42

POLINA CHARNETCKAIA

BÜHNE FREI FÜR JUNGE PIANISTINNEN...


In Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste, Departement Musik, bieten wir in einer losen Programmfolge unter dem Titel PRIMO PIANO jungen Klavier-Studentinnen und -Studenten die Ticino-Bühne an. Sie führen ihr bereits verblüffendes Können öffentlich vor und «üben sich» in originaler Aufführungspraxis. Die MusikstudentInnen und wir freuen uns auf ein neugieriges, musikinteressiertes und begeistertes Publikum.

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J.Brahms - 3 Intermezzi op.117 
 
J.Brahms - Klaviersonate Nr.3 f moll 
 
A.Skriabin - Fantasia op.28 h moll 
 
M.Ravel - La Valse 

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POLINA CHARNETCKAIA (*1991)

Seit 2012- Studentin an der ZHdK bei Konstantin Scherbakov
 
2013 Duttweiler-Hug Wettbewerb der Schweiz (1. Preis)
2012 Diplom beim Internationalen Klavierwettbewerb «Pietro Argento», Italien
 
2010 Eintrag in das Buch «Begabte Kinder Russland» 3.Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb von P.
Serebriakov, Volgograd, Russland. 1. Preis sowie Spezialpreis beim Internationalen Klavierwettbewerb «Citta di Barletta» Italien
Spezialpreis beim «World Delphic Games» Saratov, Russland
 
2009 zahlreiche Solokonzerte in Litauen
 
2008 Preis (Gran-prix) beim Internationalen Klavierwettbewerb «Music without limits» Litauen

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.-
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PETER SPIELBAUER
Do 28., Fr 29. und Sa 30. Mai um 20:30 Uhr

PETER SPIELBAUER

«ALLES BÜRSTE!»

DER GROSSE SPRACHVIRTUOSE UND LIVE-ZAMPANOO
SPIELBAUER SPINNT SPIRITUELL…


Jahrzehntelang selbst in den Ungenauigkeiten und Unsicherheiten unserer Existenz schwimmend, ist es dem Worttänzer und Objekttäter Peter Spielbauer mit seiner finalen Erkenntnis «Alles ist eine Bürste!» gelungen, endlich Klarheit und Halt in unser flüchtiges Dasein zu blasen.
 
Peter Spielbauer sieht das «Grosse Ganze», zweifelt zwar, ob das grosse Ganze auch ihn sieht, gibt jedoch nie auf und sieht in der geschickten Verknüpfung von Umwegen den bequemen Teppich des intellektuellen Wohlbefindens.
 
Mit grossem körperlichem Einsatz und dem exzessiven Gebrauch spärlichster Requisiten (ein Tuch, ein Stab, ein Stein, ein Irrtum) tuchstabirrt er durch seinen Spielbauer-Kosmos. Kein Fitzel Dreck ist ihm zu gering, keine Goldstandardkrone zu unantastbar. Alles hängt mit allem zusammen, und wenn man etwas sucht, ist es egal, wo man sucht, weil gefunden wird es sowieso woanders.
 
«DER MANN KANN WAS.» Titanic
 
spielbauer.net

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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CORA FROST & GERT THUMSER
Do 4., Fr 5. und Sa 6. Juni um 20:30 Uhr

CORA FROST & GERT THUMSER

«ZEIT IST EIN ARSCHLOCH»

FROSTMAGISCH & SUBVERSIV-INTELLIGENT-MYSTISCH-BRACHIAL


Ein Paar wie Cäsar und Kleopatra, Cäsar und Brutus, Stan Laurel und Oliver Hardy, Ginger und Fred. Sie nehmen den Kampf auf mit der Zeit. Neue Dinge wachsen aus den Ur-Moosen...
Was wartet auf uns, wer weiss das schon. Wenn das All aus Musik ist, dann lasst uns doch einfach die kleinen Köpfe schmücken und uns ins All nicken. Schluss mit den ewigen schmerzhaften Kämpfen.

Gert Thumser, die furchterregende Monumentaldiva, und die Absurdpoetin Cora Frost, berühmt für ihre antitheatralischen Guerillaproduktionen, kehren wie Partisanen an die Vergnügungsfront zurück. Sie führen uns aus der Unterwelt zurück ins Licht, durch ein Zeitloch zu ewiger Jugend, Schönheit, Musik… und zum Vergessen. Lasst uns ihnen folgen, in Musik.
Vielleicht stossen noch andere Gestalten zu ihnen, Verlorene der Milchstrasse. Sternbilder werden lebendig, oder Götter steigen zu ihnen herab. Niemand weiss, was an diesem Abend passieren wird. Nur umdrehen darf man sich nicht, sonst ist alles vorbei. Das Licht erlischt. Für immer. Also folgen Sie ihnen, vorsichtig und denken Sie daran: Zeit ist ein Arschloch!!
 
Von und mit Cora Frost & Gert Thumser
Ton: Sven Ihlenfeld/ propellersound
Licht: Olivia Danilsen
Gefördert von Cora Frost’s Freunden
 
corafrost.de

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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FLUGDAX ZEIGT «DR ERBVETTER»
Do 11., Fr 12. und Sa 13. Juni um 20:30 Uhr

FLUGDAX ZEIGT «DR ERBVETTER»

EIN SEHR LUSTIGER SCHWANK IN 3 AKTEN

EXTRA ZUM SAISONABSCHLUSS...


Wenn der Oski für’s Verträgli hofft und sich den Rapid und das Heubläs sichert, wenn der Ruth die Glocken klingen und dem Güggel der allerletschte Juuz entweicht, wenn die Schanett in der Liebe einen Sexer hat und das Vreni um ihr Leben schenkelt, dann schletzen die Türen, rauchen die Stumpen und prösteln die Gläser und es landet der Flugdax und schwankt um sein Leben.’
 
Ein Heimatabend, der lustvoll, wild und innig durch die Urtraditionen des Schweizer Volkstheaters schwankt. FLUGDAX macht Volkstheater im besten Sinne, ohne parodistische Wut, sondern mit sinnlicher Lust und feinem Gehör für die altmödeligen Muster dieses Genres. Komische Käuze, träfe Sprüche, Türe auf und Türe zu.
 
FLUGDAX sind sechs Theatermenschen aus Zürich und Uri, die seit sechs Jahren mit umherschweifender Beharrlichkeit nach eigenwilligen Theaterformen forschen.
 
Madlen Arnold ist Vreneli und das Trio Vollimschuss
Corinne Gnos ist Tante Ruth und Heidi
Mario Schelbert ist Oski und Pius
Denise Wintsch ist Schanett und dr Erbvetter
 
Specialguests:
Silvia Arnold ist Brätsche Brosi und Alis
Benno Muheim ist Regisseur und Dr. Guido Ander

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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GOTTFRIED BREITFUSS
Mi 17. Juni um 20:30 Première
Do 18., Fr 19., Sa 20. Juni um 20:30 Uhr
So 21. Juni um 11:00 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER»

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
AUSSER PROGRAMM - 30 JAHRE THEATER TICINO


Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, zum 30jährigen Ticino-Jubiläum in der kommenden Saison bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne – zu unserem und Ihrem Glück!

Ausser Programm findet die Première am 17. Juni 2015 statt mit anschliessend vier Vorstellungen. Geplant sind zusätzliche Vorstellungen verteilt über die ganze Jubiläumssaison 2015/16.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankten Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, viele betreffende Relevanz.

Produktion: Theater Ticino
 

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