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COVID-ZERTIFIKAT IST AUCH IM THEATER TICINO ERFORDERLICH
SCHUTZMASSNAHMEN

KLAUS GESING TRIO
Mi 18. Mai um 20:30 Uhr

KLAUS GESING TRIO

WADIN JAZZ

...FLIESSEND - WEBEND - TRAGEND - MAGISCH!


Drei Musiker – jeder für sich seit vielen Jahren international unterwegs mit weltweit renommierten Formationen im Land zwischen Jazz, Weltmusik, Kammermusik, Improvisation und völlig neuer Musik – schliessen sich zusammen, um die Grenzen zwischen Geschriebenem und Ungeschriebenem aufzuweichen. Mit grosser Selbstverständlich-keit beschreiten sie elegisch-experimentelle Klangflächen und ansteckend konkrete Grooves, Kompositionen und Improvisationen lösen einander unmerklich ab. Ein kollektiver, selbstverständlicher Sinn für das musikalische Motiv dirigiert den mühelosen Ideen- strom dieses neuen Trios. Fliessend, webend, tragend, magisch!

klausgesing.com 
wadinjazz.ch

Klaus Gesing: bcl, ss
Samuel Rohrer: dr
Björn Meyer: b
 

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
BEETHOVEN - DIE SONATEN FÜR KLAVIER UND VIOLINE
Sa 14. Mai um 20:30 Uhr

BEETHOVEN - DIE SONATEN FÜR KLAVIER UND VIOLINE

«MUSIK UND WORT»

GERT JONKES THEATERSONATE «SANFTWUT ODER DER OHRENMASCHINIST»
MARKUS SCHIRMER, FLÜGEL I CHRISTIAN ALTENBURGER, VIOLINE I JOSEPH LORENZ, REZITATION


CHRISTIAN ALTENBURGER (Violine) debütierte mit 19 Jahren als Solist im Wiener Musikverein. Rasch folgten Engagements bei internationalen Spitzenorchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Concertgebouw-orchester Amsterdam, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern unter Dirigenten
wie Claudio Abbado, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Václáv Neumann, Sir Roger Norrington und Franz Welser-Möst.
 
Geballte Energie, höchste Ausdruckskraft sowie eine faszinierende Symbiose aus Emotion und Intellekt kennzeichnen das Spiel von Österreichs Ausnahmepianisten MARKUS SCHIRMER. Schirmer ist schon oft im Theater Ticino aufgetreten, zusammen mit dem Schauspieler Wolfram Berger.
 
Der gefeierte Burg-, Kammer- und TV/Film-Schauspieler JOSEPH LORENZ liest aus «Sanftwut oder Der Ohrenmaschinist» - eine Thatersonate des österreichischen Autors Gert Jonke.
 
Gert Jonkes grandiose und wenig gespielte Theatersonate handelt vom Komponistentitan Ludwig van Beethoven zur Zeit der Entstehung seiner wichtigsten, grössten und schwierigsten Sonate, der «Grossen Sonate für das Hammerklavier op. 106» im Jahr 1817.
 
In sprachtänzerischer Leichtigkeit vermittelt Jonke die phantastische Gedankenwelt des bereits ertaubten Genies Beethoven.
Jonkes lustvolle Worttollereien zeigen Beethoven in einer Verzweiflungsheiterkeit: Das Genie, das durch seine Taubheit von der Gesellschaft immer mehr isoliert wird und als verblödet allwissender Dummkopf erscheint. Sein Ringen um das «Hören» gipfelt in den aberwitzigsten Versuchen, Ohrenmaschinen zu entwickeln – Vorläufer moderner Verstärker und Hörapparate - und letztendlich im Bewusstsein, ein lebendiges Klangwesen zu sein, das sich sehnt, in Harmonie mit den Tönen zu leben, die er nur noch in seinem Kopf hören kann.
 
markusschirmer.at
christian-altenburger.at
josephlorenz.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
«DER EXTREMIST»
So 8., Mo 9., Di 10., Mi 11. und Do 12. Mai um 20:30 Uhr

«DER EXTREMIST»

MIT JÜRG KIENBERGER, SAMUEL STREIFF, VERA KAPPELER, PETER CONRADIN ZUMTHOR

EIN SCHAUSPIEL MIT VIEL MUSIK VON JURIJ ANDRUCHOWYTSCH (UKRAINE)



Das ist eine Auszeichnung! Die Musiktheater-Produktion DER EXTREMIST ist als eine von sieben Schweizer Theaterproduktionen ans diesjährige dritte Schweizer Theatertreffen eingeladen! Wir gratulieren und freuen uns sehr, Ihnen diesen grossartigen Abend im Theater Ticino zeigen zu dürfen.

«...Der Regisseur Manfred Ferarri lässt die Schauspieler aufs Vergnüglichste ausspielen, er strukturiert den Abend kurzweilig und lässt vor allem viel Raum für Musik. Sie wird zum eigentlichen Zentrum mit dem furiosen Zutun der Jazzpianistin Vera Kappeler und des Perkussionisten Peter Conradin Zumthor... Andruchowytschs Text ist eine Petitsse. Ein musikalischer Schabernack, eine Harlekinade vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund, die doch mit charmantem Nachdruck die subversive Macht der Musik hervorhebt...» NZZ, 22.1.16
 
Während der Revolution in seinem osteuropäischen Heimatland spielt der Musiker Theodor unermüdlich Klavier auf den Barrikaden. So wird der sogenannte «Extremist» zum Symbol des Widerstands. Doch das ist eine Weile her. Nach seiner Flucht landet er als Pianist im Grandhotel «Paradies» in den Schweizer Alpen. Unerwartet begegnet er dort eines Tages einem Geheimpolizisten aus seinem Land. Angekündigt wird die Ankunft des Diktators «Batja» zu einer Friedenskonferenz... Und in Theodor erwacht der revolutionäre Geist...! Das Hotel wird zum Schauplatz einer skurril-amüsanten Konfrontation des Sozialen und Lyrischen, von Musik und Politik, menschlicher Würde und Konformismus.
 
Der bedeutende ukrainische Autor Jurij Andruchowytsch setzt sich intensiv mit der Welt und seinem Land auseinander. Er hat sich in den letzten Jahren als eine wichtige Stimme in der Ukraine-Krise profiliert. Unermüdlich versucht er, den Westen für die bürgerkriegs-ähnlichen Zustände in seinem Land zu sensibilisieren und um Verständnis und Unterstützung zu werben. Als Künstler jedoch hat er gleichzeitig auch das Träumen und Geschichten-Erzählen nicht verlernt.
 
Mit JÜRG KIENBERGER und SAMUEL STREIFF (spielt den Polizeiassistent Reto Dörig in «Der Bestatter») treffen zwei grossartige Bühnenkünstler aufeinander, musikalisch begleitet und herausgefordert von VERA KAPPELER und PETER CONRADIN ZUMTHOR. Ein illustres, exquisites Ensemble...!
 
ressortk.ch
 
Regie: Manfred Ferrari

Produktion ressort k Chur
Korproduktion Theater Chur

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
JOCKEL TSCHIERSCH
Di 3. und Mi 4. Mai um 20:30

JOCKEL TSCHIERSCH

«KLASSENCLOWN MIT 60 ODER: DSCHIHAD HAPPENS»

ERZÄHLKABARETT - DER MANN MIT DEN TAUSEND STIMMEN...


«Tschiersch sprüht nur so vor Energie, ist ein fesselnder Erzähler mit einer ungeheuren Bühnenpräsenz.» Süddeutsche Zeitung
 
Nach langer Zeit ist Jockel Tschiersch endlich wieder einmal im Theater Ticino zu Gast: Kampfplauderer, Hauptstadtneurotiker, Schauspieler, Kabarettist und Autor: ja was denn nun? Jockel Tschiersch eben. Es macht ihm Spass, wenn die Leute ihn nicht einschätzen können. Genialisch-irrwitziger Selbstdarsteller auf der Bühne, netter Schwiegersohn oder zuverlässiger Kommissar im Fernsehen, Roman-Autor, Film-Schauspieler, Sprecher - es gibt wenig, was er nicht macht oder gemacht hat.
 
Der Berlin-Weddinger Eistee-Dealer Jogi, der in seinem Shop heimlich an einem Bestseller schreibt, lässt es bei einem grenzwertigen Abi-Treffen in der Provinz noch mal richtig krachen und gibt den Klassenclown, wie vor vierzig Jahren. Sofort wittert der Ex-Klassensprecher und Makler Sepp Lallinger ein Geschäft... Mehr verraten wir nicht.
 
Genial: Jockel Tschiersch spielt selbstredend alle Figuren selbst: er erzählt, quasselt, rezitiert, schimpft, säuselt, schmachtet und liest sich quer durch die Welt der Gefühle. Das verspricht verbale Unterhaltung vom Feinsten, als hätte es auf Bühnen nie etwas anderes gegeben als Monologe in die Jahre gekommener Klassenclowns. 
 
«Wenn Alec Guiness der Mann mit den tausend Gesichtern ist, dann ist Tschiersch der Mann mit den tausend Stimmen.» Der Tagesspiegel
 
jockel-tschiersch.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«BERGRAUSCH»
Fr 29. und Sa 30. April um 20:30 Uhr

«BERGRAUSCH»

MIT BETINKO, VERA KAPPELER, URS VÖGELI

SCHWEIZERLIEDER DER ANDEREN ART


Die Sängerin BETINKO und die Pianistin VERA KAPPELER vertonen schweizerdeutsche Gedichte, spielen alte Volkslieder aus der Schweiz und eigene Kompositionen. Sie improvisieren mit Kuhreigen und spielen alte «Tänzli» über moderne «Grooves». Es gibt sehnsüchtige Liebeslieder zum Harmonium und Mörderballaden zum präparierten Schiffer-klavier, ein verzweifeltes Regenlied aus dem Emmental und die urchige Klage einer Innerschweizer «Jumpfere».
 
Die Musikerinnen haben sich intensiv mit Schweizer Volksliedern auseinandergesetzt, und sie entwickelten ihre eigene musikalische Sprache, um die «vergessenen, verkannten und verdrängten Lieder aus einer leidenschaft-lichen und verqueren Schweiz» neu zu erzählen. Oft wird das Klavier von Vera Kappeler präpariert, oder sie entlockt ihrem Harmonium Akkorde, die das Publikum schmelzen lassen.
 
Betinko taucht mit ihrer Stimme ein in die Charaktere und Stimmungen der Lieder, singt warm und dunkel oder frech und klar. Sie improvisiert, lamentiert und berührt. Zwischen den Liedern erzählt sie mit Charme und Humor Geschichten aus dem Leben oder zu den Liedern.
 
Mit den verschiedenen Saiteninstrumenten bereichert URS VÖGELI das Duo mit Klangfarben, ergänzt, unterstützt und spinnt weiter.

betinko.com
kappelerzumthor.ch
ursvoegeli.ch

Betinko (Bettina Klöti): Stimme, Banjo, Tools
Vera Kappeler: Piano, präpariertes Piano, Harmonium
Urs Vögeli: Gitarre, Banjo, Dobro

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
SVEN RATZKE & BAND
Do 21., Fr 22. und Sa 23. April um 20:30 Uhr

SVEN RATZKE & BAND

«STARMAN»

EINE GRANDIOSE SHOW MIT DER MUSIK VON DAVID BOWIE


Plötzlich hat dieser Abend eine ganz andere Dimension angenommen: Als Hommage an David Bowie war dieses Programm gedacht, jetzt wurde daraus ein In Memoriam-Abend.
 
Inspiriert von der Legende David Bowie, kreiert der «Entertainer extraordinaire» Sven Ratzke einen eigenen, schillernden Charakter: STARMAN.
 
Sven Ratzke, der mit seinen Soloshows voller Spektakel, Kunst und wahnsinniger Musik weltweit für Furore sorgt, nähert sich der lebenden Legende David Bowie.
Ratzke bringt David Bowie aber nicht einfach nur eine Hommage, sondern erschafft mit STARMAN einen ganz neuen Charakter. So treffen das verrückt rockende Ratzke-Universum und Bowies Legende in einer grandiosen Musikshow aufeinander.

In STARMAN sehen wir einen Entertainer auf der Bühne, der von einem anderen Stern kommen könnte, wie ein 'Baron von Münchhausen out of space'. Ratzke nimmt uns mit auf eine verrückte, unglaublich unterhaltsame Reise von New York bis Berlin.

Begleitet wird er von seiner brillanten Drei-Mann-Band unter der Leitung des genialen Charly Zastrau, der für diese Show eine eigene Soundwelt kreiert hat. Die Songs, mal Seventies Glamrock, mal voller groovender Sound-collagen, mal intim am rostigen Klavier. Hier trifft 'Cabaret' auf grosse Rock-Show, hier trifft Entertainment auf Pop: verrückt, intim, witzig, betörend, und äusserst rockig.
 
«Starman ist eine Meisterleistung» Cultuurpodium
 
«Ratzke hat Bowie in den Genen! Ab dem ersten Song ist man im Bann von Starman. Ratzke streut Sternenstaub in den Saal, fesselt sein Publikum zwei Stunden lang und lässt uns nicht mehr los. Und das will man auch gar nicht mehr!» Theaterkrant 

sven-ratzke.com

Die Band:
Charly Zastrau: Arrangements und Piano
Haye Jelelma: Percussion und Drums
Florian Friedrich: Bass
 

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 38.-
 
PETER SCHÄRLI
Mi 20. April um 20:30 Uhr

PETER SCHÄRLI

WADIN JAZZ

SIE IST WIEDER DA, PETER SCHÄRLI'S BAND «DON'T CHANGE YOUR HAIR FOR ME» 


Nach mehr  als 10 Jahren spielen die MusikerInnen wieder zusammen. Es war für alle wie eine Heimkehr in eine glückliche Familie. Das Quartett hat mit unprätentiöser und diskreter Musik in den 90er Jahren, bei Zuhörern und Medien, für viel Begeisterung gesorgt. Die wunderbare Vocalistin Sandy Patton tourte in den siebziger Jahren mit Jazzgrössen wie Dizzie Gillespie, Lionel Hampton, Jaco Pastorius, u.v.m.  Das swingende Fundament von Bass und Gitarre gepaart mit Schärli’s ausgefeilter Klangkultur, bieten der Stimme den idealen Raum sich zu entfalten. Der Bandname ist aus einer neckischen Zeile der berühmten Jazzballade «My Funny Valentine» entnommen, und steht für den musikalisch-stilistischen Inhalt des Quartetts: in der klassischen Jazzgesangtradition.
 
schaerlimusic.ch
wadinjazz.ch

Sandy Patton: voc
Peter Schärli: tp
Antonia Giordano: guit
Thomas Dürst: b

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
 «MOMENTE DAZWISCHEN!»
Di 19. April um 20:00 Uhr

«MOMENTE DAZWISCHEN!»

LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

Carlo Sauter (Text / Stimme), Esther Bowen und Renate Kunz (Komposition / Berimbao, Udu, Kalimba), experimentieren mit Lyrik und Rhythmik und verweben diese zu einem verdichteten Klanggewebe.


Momente dazwischen. Momente aus Wasser und Luft. Wie fl iessen sie ins Gehör, um es zu öffnen? Was geschieht ihnen, wenn wir sie formen und das Formen behorchen? Wie verbinden sie sich? Wie schaffen ihre Verbindungsweisen mit an einer Welt, die vom rhythmischen Grund bewegt wird?
Das hat uns beschäftigt. Das Stück Welt, das daraus entstand, belauscht in den Antworten das unbekannte Fragen.

Carlo Sauter, Schriftsteller, lebt in Zürich.
Esther Bowen, lic.phil und Klangforscherin, lebt in Winterthur.
Renate Kunz, Schlosserin und Perkussionistin, lebt in Winterthur

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- (Mitgielder Lesegesellschaft)
 
JENS NIELSEN
Sa 16. April um 20:30 Uhr

JENS NIELSEN

«MEIN GEWICHT»

EIN ERZÄHLTHEATER - EINE CLEVERE SATIRE


Der Schweizer Schauspieler, Dramatiker und Autor Jens Nielsen ist ein wunderbar skurriler Erzähler. In seinem surreal-humorvollen Stück «Mein Gewicht» erörtert er, was passiert, wenn etwas Selbstverständliches auf einmal nicht mehr da ist. Jens Nielsen bringt die Geschichte einer Schwerkraft auf die Bühne und rüttelt mit seiner cleveren Satire an den Grundfesten des Alltags:
 
Ein Mann erwacht am Morgen und bemerkt im Badezimmer, dass er kein Gewicht hat. Seine Waage zeigt null Kilogramm. Auch hüpfen auf der Waage ändert nichts. Sein Körper ist noch da. Aber er zerfällt. Der Mann denkt nach. Was ist geschehen? Doch sein Gedächtnis funktioniert nicht richtig. Es vermischt Erinnerungen. Was war gestern? Was war vor zehn Jahren? Ist das hier die Gegenwart? Leicht verwirrt verlässt er seine Wohnung, geht hinunter auf die Strasse, und ein wunderlicher Tag nimmt seinen Lauf. Eine Reise in die Welt des Sprachwitzes, der Assoziationen und der schönsten Absurditäten.
 
jens-nielsen.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
DAS SEN-TRIO
Fr 15. April um 20:30 Uhr

DAS SEN-TRIO

«7 TRENNUNGEN UND KEIN BISSCHEN HEISER...»

EIN AUGENZWINKERND-HUMORVOLLER LIEDER- UND GESCHICHTENABEND
ÜBER DIE UNBELEHRBARKEIT DER LIEBE


ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG:

Das SEN-Trio zeigt nicht wie im Print-Programm angekündigt das Programm «SELBER SCHULD - FEHLTRITTE ALLER ART»

sondern

«7 TRENNUNGEN UND KEIN BISSCHEN HEISER...»

Die Sängerin Ulrike Andersen, der Pianist und Komponist Hans Adolfsen und der Schauspieler und Autor Jens Nielsen präsentieren einen vielfarbigen Liederabend mit Titeln aus Chanson, Jazz, Musical und Klassik. Mit Texten aus Kabarett, Poesie, Avantgarde und Weltliteratur. Witzig, anrührend, schmissig, feinsinnig. Melancholisch funkelnde Perlen aus der klassischen Avantgarde wechseln sich ab mit Evergreens aus Blues und Pop. Alles zum nie endenden Thema über das Scheitern und das Wiederentflammen der Liebe. Schlager, die die Dietrich sang, die Piaf, die Knef und viele andere Lieder, in denen Männer besungen, geliebt, besessen, verlassen, erschossen werden - und Texte, von den Gebrüdern Grimm, Kästner, Brecht, Schwitters, Tucholsky bis Jandl, in denen Frauen hofiert, brüskiert, geheiratet, umschlungen, geliebt, besessen, verlassen - und von neuem genossen werden... 
 
Das Sen-Trio entführt Sie mit heiterer Gelassenheit in und durch den ganz alltäglichen Schlamassel mit der Liebe  

Das SEN-Trio:
Die Diva: Ulrike AnderSEN
Der Virtuose: Hans AdolfSEN
Der Poet: Jens NielSEN
 
jens-nielsen.ch
hansadolfsen.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
JENS NIELSEN
Do 14. April um 20:30 Uhr

JENS NIELSEN

«MEIN GEWICHT»

EIN ERZÄHLTHEATER - EINE CLEVERE SATIRE


Der Schweizer Schauspieler, Dramatiker und Autor Jens Nielsen ist ein wunderbar skurriler Erzähler. In seinem surreal-humorvollen Stück «Mein Gewicht» erörtert er, was passiert, wenn etwas Selbstverständliches auf einmal nicht mehr da ist. Jens Nielsen bringt die Geschichte einer Schwerkraft auf die Bühne und rüttelt mit seiner cleveren Satire an den Grundfesten des Alltags:
 
Ein Mann erwacht am Morgen und bemerkt im Badezimmer, dass er kein Gewicht hat. Seine Waage zeigt null Kilogramm. Auch hüpfen auf der Waage ändert nichts. Sein Körper ist noch da. Aber er zerfällt. Der Mann denkt nach. Was ist geschehen? Doch sein Gedächtnis funktioniert nicht richtig. Es vermischt Erinnerungen. Was war gestern? Was war vor zehn Jahren? Ist das hier die Gegenwart? Leicht verwirrt verlässt er seine Wohnung, geht hinunter auf die Strasse, und ein wunderlicher Tag nimmt seinen Lauf. Eine Reise in die Welt des Sprachwitzes, der Assoziationen und der schönsten Absurditäten.
 
jens-nielsen.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
UELI BICHSEL & SILVANA GARGIULO
Fr 1. April um 20:30 Uhr PREMIÈRE
Sa 2. April um 20:30 Uhr
So 3. April um 17:30 Uhr
Di 5., Mi 6., Do 7., Fr 8. und Sa 9. April um 20:30 Uhr

UELI BICHSEL & SILVANA GARGIULO

«NICHTSNUTZ» EIN CLOWNSTÜCK

PREMIÈRE & ERSTAUFFÜHRUNGEN MIT DEM NEUEN PROGRAMM!


Wir freuen uns ausserordentlich, die Première des neusten Stücks des so wunderbaren Clownduos Bichsel & Gargiulo anbieten zu können!
 
Ob als Federloser oder Lufthund, ob solo oder im Duo, der grosse kleine Clown Ueli Bichsel hat seinen ureigenen Stil gefunden - die stimmige Mischung aus Komik und Tragik, grübelndem Tiefgang und heiterer Leichtigkeit, die die Clownerie vom Geblödel unterscheidet. Ueli Bichsel ist Träger des Kulturpreises des Kantons Zürich 2015.
 
«Silvana Gargiulo ist eine richtige Clownin: ein Blick genügt – unschuldig, rührend – schon hat sie das Publikum in der Tasche. Sie ist klein, rundlich, beweglich, neapolitanisch-temperamentvoll, sehr musikalisch und vor allem komisch!» Dimitri
 
Wie kaum ein zweites Duo führen uns Bichsel und Gargiulio in «Nichtsnutz» unmerklich und unerlässlich auch dort hin, wo uns das Lachen im Halse stecken bleibt und wir plötzlich nicht die zwei bedauernswerten Clownfiguren auslachen, sondern - wer hätte das gedacht - uns selbst und unser Hadern als Menschen. Darin liegt die grosse Kunst dieser beiden Darsteller, die es verstehen, mit Leichtigkeit auf dem Grat zwischen Tragik und Komik zu balancieren.
 
«Nichtsnutz» handelt von dem ewigen Wunsch nach Sicherheit. Man will sich und seine Besitztümer beschützen. Und so bauen sich diese zwei Clowns voller Enthusiasmus ein Gefängnis und führen unser aller Bedürfnis nach Sicherheit ad absurdum. Fast beiläufig thematisieren sie dabei auch unsere ständige Suche nach einem besseren Leben. Sie fragen mit der Clowns eigenen Naivität danach, was denn «besser» genau bedeuten soll und was wir genau damit meinen, wenn wir sagen, dass wir «frei» sind.

«Nichtsnutz» ist ein Abend der zum Lachen bringt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Er ist also in jeder Hinsicht eine Bereicherung.
 
uelibichsel.ch

Stück & Spiel: Ueli Bichsel & Silvana Gargiulo
Regie: Anna Frey
Licht: Gioia Scanzi, Nina Langosch
Kostüme: Isabel Schumacher
Bühne: Andi Ribbe, Nina Langosch, Martin Fischer, Ueli Bichsel

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
KALA JULA (MALI + CH)
So 27. März um 20:30 Uhr

KALA JULA (MALI + CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

MANDINGUE GROOVES UND SAHEL BLUES


Samba Diabaté ist ein malischer Griot. So werden in Westafrika die Sänger, Dichter und Musiker genannt, die traditionelles Wissen überliefern. Der Schweizer Multiinstrumentalist Vincent Zanetti liebt die westafrikanische Musik so leidenschaftlich, dass er die Region zu seiner Wahlheimat machte. Diabaté ist ausserdem einer der gefragtesten Gitarristen von Bamako und Zanetti einer der besten Djembe-Spieler Europas. Mit ihren Instrumenten öffnen die beiden einen unglaublich luftigen und melodiösen Klangraum, in dem Mandingue-Tradition, Sahel-Blues, lyrischer Swing und improvisierte westliche Musik sich begegnen und grosse Freiheit ausstrahlt.

KALA JULA HÖREN

11. OSTERN PÂQU’SON FESTIVAL 
Lange war die Osterzeit tabu für Veranstal-tungen aller Art.  Die Zeiten haben sich geändert – vor einigen Jahren fiel das  Verbot für Tanz und Musik an Feiertagen... so entstand die  Idee eines exklusiven Festivals an Ostern, eine musikalische  Reise in nahe und ferne Gegenden... und doch alles vor der  Haustüre. Eine Einladung, anstelle sich mit Verkehrsstau und Touristenherden zu plagen, das lokale Ticino zu geniessen –  den Espresso gibt’s an der Bar und die Hörenswürdigkeiten  sind auf der Bühne. Seit 2006 haben wir schon etliche musikalische Gegenden bereist – und freuen uns, wiederum vier  spannende Musikabenteuer anbieten zu können.
 
kalajula.ch

Samba Diabaté : Gitarre, Jeli n’goni
Vincent Zanetti : Djembe, Gitarre, Zena 

FESTIVALPASS VIER KONZERTE FR. 120.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
MARIO BATKOVIC (CH)
Sa 26. März um 20:30 Uhr

MARIO BATKOVIC (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

SOLO AKKORDEON GRANDE CLASSE


Ein Mann, sein Akkordeon, fertig! Batkovic solo, das ist akustische Aktmalerei, aufs Skelett abgespeckte Instrumentals ohne Retuschen und Kosmetik. Der als Rampensau von Rockabilly bis Russendisko erprobte Batkovic kratzt als Ein-Mann-Symphonieorchester jede Nuance aus dem Instrument. Selbst vermeintliche Störgeräusche wie das Klicken der Register integriert er in die Arrangements. Jene klanglichen Narben und Muttermale, die im Studio gewöhnlich ausgemerzt werden. Dank innovativer Aufnahmetechnik hören wir hier alles genauso wie der Musiker selbst. In dieser Intimität entfaltet das «Handörgeli», das vielleicht uncoolste Instrument diesseits von Bümpliz, die Urgewalt eines Vulkanausbruchs. Und auf dem Krater vollführt Batkovic einen Teufelstanz der radikalen Stimmungswechsel. Die Musik keucht und schnaubt, prügelt uns fette Bässe in den Magen, kitzelt lieblich das Trommelfell und entfaltet in ihrer Dynamik eine cineastische Tiefenwirkung.

MARIO BATKOVIC HÖREN

11. OSTERN PÂQU’SON FESTIVAL 
Lange war die Osterzeit tabu für Veranstal-tungen aller Art.  Die Zeiten haben sich geändert – vor einigen Jahren fiel das  Verbot für Tanz und Musik an Feiertagen... so entstand die  Idee eines exklusiven Festivals an Ostern, eine musikalische  Reise in nahe und ferne Gegenden... und doch alles vor der  Haustüre. Eine Einladung, anstelle sich mit Verkehrsstau und Touristenherden zu plagen, das lokale Ticino zu geniessen –  den Espresso gibt’s an der Bar und die Hörenswürdigkeiten  sind auf der Bühne. Seit 2006 haben wir schon etliche musikalische Gegenden bereist – und freuen uns, wiederum vier  spannende Musikabenteuer anbieten zu können.
 
batkovic.com

Mario Batkovic : Akkordeon

FESTIVALPASS VIER KONZERTE FR. 120.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PLAISTOW (CH)
Fr 25. März um 20:30 Uhr

PLAISTOW (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

UNERHÖRT – EIN TRIO UNTER HOCHSPANNUNG


Die Westschweizer Band Plaistow verhilft der althergebrachten Form des Piano-Trios zu ungekannter Grösse. Die drei Genfer durchschreiten mit ihrer Musik die Extreme: von annähernd stillen und düsteren bis zu feurig-wütigen Momenten schlägt die Band einen Bogen. Das Fundament bilden repetitiv-minimalistische Muster, schwebende Pianolinien und eine Palette an wahrlich unerhörten Klängen. Von da aus gehts in alle Himmelsrichtungen, von Noise über Jazz bis zu psychedelischen Rockmustern – akustische Musik, die unweigerlich unter die Haut fährt und in ihrer Dramatik kaum zu überbieten ist. Am Schweizer Jazz-Himmel leuchtet der Plaistow-Stern äusserst hell.

PLAISTOW HÖREN

11. OSTERN PÂQU’SON FESTIVAL 
Lange war die Osterzeit tabu für Veranstal-tungen aller Art.  Die Zeiten haben sich geändert – vor einigen Jahren fiel das  Verbot für Tanz und Musik an Feiertagen... so entstand die  Idee eines exklusiven Festivals an Ostern, eine musikalische  Reise in nahe und ferne Gegenden... und doch alles vor der  Haustüre. Eine Einladung, anstelle sich mit Verkehrsstau und Touristenherden zu plagen, das lokale Ticino zu geniessen –  den Espresso gibt’s an der Bar und die Hörenswürdigkeiten  sind auf der Bühne. Seit 2006 haben wir schon etliche musikalische Gegenden bereist – und freuen uns, wiederum vier  spannende Musikabenteuer anbieten zu können.

plaistow.cc

Johann Bourquenez : Flügel
Vincent Ruiz : Doublebass
Cyril Bondi : Drums

FESTIVALPASS VIER KONZERTE FR. 120.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
ZAKOUSKA (F)
Do 24. März um 20:30 Uhr

ZAKOUSKA (F)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

TRANSEUROPÄISCHE WELTMUSIK


Zwei Musikerinnen und zwei Musiker aus Strassburg und Brüssel treffen sich per Zufall in der Strassburger Kneipe «La Hache». Aus Jux beginnen sie miteinander zu spielen, zu improvisieren und zu harmonieren. Das Projekt Zakouska ist geboren. In der Folge entwickeln die vier hochmusikalischen und versierten Instrumentalisten eine neue, europäische Folklore, die rumänische Tradition, Balkan-Klänge französische Chansons und Jazz vereint und sich mit Violinen, Gitarren und Akkordeon auf lustvolle Reisen quer durch unseren Kontinent aufmacht. Dank den unterschied-lichen Erfahrungen der Bandmitglieder wird musikalische Tradition hier auf natürliche Art und Weise wie selbstverständlich mit der Moderne verbunden. Im Frühling 2014 erscheint das Album «À dos de géants», mitreissende Musik – nichts weniger als neuer, transeuropäische Weltmusik. Die französische Kritikergilde ist begeistert und überhäuft das Quartett mit Lobeshymnen. Jetzt kommen Zakouska nach Wädenswil.

ZAKOUSKA HÖREN

11. OSTERN PÂQU’SON FESTIVAL 
Lange war die Osterzeit tabu für Veranstal-tungen aller Art.  Die Zeiten haben sich geändert – vor einigen Jahren fiel das  Verbot für Tanz und Musik an Feiertagen... so entstand die  Idee eines exklusiven Festivals an Ostern, eine musikalische  Reise in nahe und ferne Gegenden... und doch alles vor der  Haustüre. Eine Einladung, anstelle sich mit Verkehrsstau und Touristenherden zu plagen, das lokale Ticino zu geniessen –  den Espresso gibt’s an der Bar und die Hörenswürdigkeiten  sind auf der Bühne. Seit 2006 haben wir schon etliche musikalische Gegenden bereist – und freuen uns, wiederum vier  spannende Musikabenteuer anbieten zu können.

zakouska.com

Fabien Bucher : Gitarre, Tamburin
Aline Haelberg : Geige
Elodie Messmer : Geige
Arthur Bacon : Akkordeon 

FESTIVALPASS VIER KONZERTE FR. 120.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
WERNER BÄRTSCHI - FLÜGEL & STIMME
So 20. März um 17:30 Uhr

WERNER BÄRTSCHI - FLÜGEL & STIMME

«CON VOCE»

EINE SOLOPERFORMANCE


Ist Klassik eine steife Angelegenheit? Werner Bärtschi, kreativer Wilder und graue Eminenz der Schweizer Pianisten zugleich, bricht einmal mehr zu neuen Ufern auf. In seinem neusten Klavierabend fängt er an zu reden und sogar zu singen, und dies gleichzeitig zu seinem bravourösen Klavierspiel. Eine Soloper-formance, zum Lachen und zum Weinen, die ihm nicht so leicht einer nachmachen wird.
 
«conVoce» mit Werken von Erik Satie, Charles Ives, Girolamo Frescobaldi, Ludwig van Beethoven, Max von Schillings, Werner Bärtschi (Rap für sprechenden Pianisten) u.a. 
  
Werner Bärtschi ist ein Kommunikator und Vermittler, sein Vokabular ist die Musik. Als Pianist, Komponist, Konzertveranstalter, Lehrer - und nun auch Sprecher & Sänger, zeigt er mit Leidenschaft, was in der Musik steckt und überrascht damit nicht zuletzt sich selbst immer wieder am meisten. Vielleicht deshalb klingen seine Interpretationen oft so neu und wie aus dem Moment heraus gestaltet, immer auf der Suche nach Unerhörtem, nach dem Besonderen.

wernerbaertschi.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
DUO MEIERMOSER & DER HUBER
Fr 18. und Sa 19. März um 20:30 Uhr

DUO MEIERMOSER & DER HUBER

«GALGENBRUDERS ERBEN»

MUSIKTHEATER - EINE HOMMAGE AN CHRISTIAN MORGENSTERN


100 Jahre nach Christian Morgensterns Tod unternimmt das Duo MeierMoser – verstärkt durch den vielseitigen Huber – einen ausgedehnten ‚Tauchgang’ in die groteske, wunderbare Welt der Galgenlieder. Inspiriert durch das enorm komische und tiefsinnige Potential der Morgenstern’schen Gedichte, ziehen die drei alle Register und bündeln ihre Kräfte für einen exquisiten Musiktheater-Liederabend auf den Spuren der Galgenbrüder.
 
Die beiden Jazzvagabunden Martin Schumacher und Christoph Gantert spielen auf einer un-glaublichen Ansammlung von Instrumenten. Die kleinste Bigband der Welt kennt keine Grenzen, sondern schlittert ohne Wimpern-zucken durch jedes stilistische Nadelöhr. Lukas Roth bewegt sich an den Kanten der Fassbarkeit mit einem ungebändigten Hang zu absurden Zwischenräumen.

martin-schumacher.ch
lukasroth.ch

Christoph «Meier» Gantert: Trompete, Tuba, Concertina, Schlagzeug, Gesang usw.
Martin «Moser» Schumacher: Klarinetten, Maultrommeln, Toy Piano, Gesang etc.
Lukas «Huber» Roth: Stimme, Ukulele, Baritonsaxophon, Singende Säge usf.
 
Regie: Delia Dahinden
Komposition: Martin Schumacher

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
ROM SCHAERER EBERLE
Mi 16. März um 20:30 Uhr

ROM SCHAERER EBERLE

WADIN JAZZ

VOKALE HÖHENFLÜGE - UNVERWECHSELBARE ELEKTROGITARRENSOUND - EINFÜHLSAM VIRTUOSES TROMPETENSPIEL


So ein Jazz-Trio kann es eigentlich gar nicht  geben: Stimme, Gitarre und Trompete! Aber was Rom-Schaerer-Eberle bietet, lehrt einen das Staunen. Seit der Gründung 2009 besticht das schweiz-österreichische Trio in unkonven-tioneller Besetzung: Vokale Höhenflüge treffen auf unverwechselbare Elektrogitarrensounds und einfühlsam virtuoses Trompetenspiel. Die Stücke der drei Musiker strotzen nur so vor Spielwitz und Einfallsreichtum. Swing, Afrikanisches, Blues oder gar Hip-Hop meint man zu erkennen. Doch in dieser Besetzung klingt alles anders. Es ist ein fulminantes Miteinander: Schaerer ist ein Stimmakrobat erster Güte und ein Vollgas-Performer, Eberle und Rom sind seine kongenialen Gefährten, mal lyrisch  und virtuos, mal permissiv und explosiv. 1000 geniale Einfälle!

romschaerereberle.com
wadinjazz.ch

Peter Rom: guit
Andreas Schaerer: voc
Martin Eberle: trp, flh
 

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. 25. (Mitglieder Wadin Jazz)
 
ANNAMATEUR & THE BEUYS
Fr 11. und Sa 12. März um 20:30 Uhr

ANNAMATEUR & THE BEUYS

«PROTOKOLL EINER DISKO»

...DIE WOHL GEILSTE STIMME SEIT NINA HAGEN!


Annamateur ist diese grossartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Gross-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht. Annamateur ist: Sonder-Kunst!
 
Jetzt kommt sie mit neuem Programm ins Theater Ticino. Enttarnt das Groteske der Normalität, das Monströse des Mittelmasses und den Zusammenhang von Komfort und Konformismus… All das mit den Mitteln der Gebrauchskunst: Liedgut unchained. Cover. Songs.
 
Wunderstimme oder Mordsorgan, Stimmakro-batin oder Ausnahmesängerin wurde sie genannt, mit Nina Hagen, Janis Joplin oder Zarah Leander wurde ihre Stimme verglichen – stimmt alles und reicht nicht, dieses Naturwunder zu beschreiben.
 
Sie tanzt, singt, schreit und röchelt, sie grunzt, stampft und flötet, ist dabei an Kraft und Originalität nicht zu überbieten. In ihrem neuen Programm übertrifft Anna Maria Scholz alias Annamateur sich selbst, mit ihren «Beuys» legt sie eine Performance hin, die einmalig ist.
 
anna-mateur.de

Annamateur: Gesang
Samuel Halscheidt: Gitrre
Kim Efert: Gitarre
 

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
JAAP ACHTERBERG
Mi 9. und Do 10. März um 20:30 Uhr

JAAP ACHTERBERG

«DIE ENTDECKUNG DER CURRYWURST»

ERZÄHLTHETER NACH DER NOVELLE VON UWE TIMM - EINE WUNDERBARE LIEBESGESCHICHTE


Eine wunderbare Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage. In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbiss-bude am Hamburger Grossneumarkt. Er findet die hochbetagte Lena Brucker in einem Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer «schönsten Jahre» und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 und beginnt in einem Kino auf der Reeperbahn, wo Lena den jungen Soldaten Hermann trifft….
 
Jaap Achterberg begeisterte bereits mehrmals im Theater Ticino, zuletzt mit «Der alte König in seinem Exil» von Arno Geiger. Er wird das Publikum wiederum mit Augen und Ohren an die Bühne fesseln, denn er erzählt Geschichten mit Leib und Seele.
 
Uwe Timm zeichnet – literarisch meisterhaft – das Leben einer starken Frauenfigur nach, in einer scheinbar alltäglichen Geschichte von Liebe, Trennung und Neuentwurf.
 
«Meisterliche, wortdramatische Nacherzählung» Tages Anzeiger

«Ein starker Auftritt.» AZ
 
achterberg.ch
 
Spiel & Textbearbeitung: Jaap Achterberg
Regie: Klaus Henner Russius
 

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
10. WÄDENSWILER POETRY SLAM
Di 8. März um 20:30 Uhr

10. WÄDENSWILER POETRY SLAM

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

Mit international bekannten Teinehmerinnen und Teilnehmern


Lies deinen Text!

Am letzten Wädenswiler Slam im März 2015 begeisterten neun PoetInnen, die besten weit und breit, das Publikum mit witzigen, originellen oder bitterbösen Einfällen über Alltägliches, Politisches und wie immer und ewig: die Liebe. Auch 2016 kann jedermann und jedefrau teilnehmen. Eine Anmeldung spätestens an der Abendkasse genügt. Wer mitmachen will, trägt einen eigenen, fünfminütigen Text ohne Hilfsmittel vor. Der Text darf nicht gesungen, nicht mit Musik begleitet und nicht mit Bildern bereichert sein. Kostüme sind nicht erlaubt. Die Stimme trägt den Text mit aller Kraft ins Publikum, fl üstert, schluchzt, schreit, was das Zeug hält und die Ohren bannt. Poetry Slam ist emotional. Er fordert das Publikum heraus. Dieses bestimmt mit seiner Reaktion oder seinem Applaus, ob der Vortrag gut oder schlecht oder langweilig ist. Letzteres wäre die absolut schlechteste Qualifikation!

Anmeldung für Slammer unter 10.slamwaedenswil@gmx.ch
oder an der Abendkasse  

Moderation:
Tom Combo – Autor, Entertainer und Musiker 

TeilnehmerInnen: 
Jahanna Wack
Lisa Christ
Sarah Altenaichinger
Remo Zumstein
Klaus Estermann
Claudio Zemp
Remo Rickenbacher
Micha Ebeling
Surya Esser

lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Fr. 15.- (Jugendliche / Legi)
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 6. März um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» LETZTE VORSTELLUNG

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO

 
VORLÄUFIG LETZTE VORSTELLUNG

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PIGOR SINGT BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN
Do 3., Fr 4. und Sa 5. März um 20:30 Uhr

PIGOR SINGT BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN

«VOLUMEN 8»

FULMINANT - DAS KREATIVE ZENTRUM DES DEUTSCHSPRACHIGEN CHANSONS


Im Jubiläumsprogramm «30 Jahre Theater Ticino» dürfen zwei Bühnenkünstler nicht fehlen: THOMAS PIGOR & BENEDIKT EICHHORN. Seit Jahren sind wir gemeinsam auf demselben Weg...
 
Pigor & Eichhorn haben eine unnachahmliche Handschrift entwickelt, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht. Ob Pop, Jazz, Hip-Hop oder Mitsinghymne, Pigor und Eichhorn lassen Wort und Musik auf Augenhöhe miteinander korrespondieren.
 
Der Zuschauer wird nie unter Niveau abgeholt. Ausrasten darf er trotzdem!
Den grossen Themen der Philosophie nähern sich die beiden ebenso wie den Skurrilitäten des Alltags, jedoch in völlig unerwarteten Problemstellungen. Pigor & Eichhorn sind wohl die kabarettistischsten unter den Musikern und die musikalischsten unter den Kabarettisten.
Allerdings: Nach sieben gemeinsamen Programmen hat sich die Stimmung zwischen Pigor und Eichhorn leider nicht verbessert – eine maliziöse Fortsetzungsgeschichte nimmt also weiterhin ihren Lauf...
 
Nach September 2014 ist das Programm «Volumen 8» nochmals im Theater Ticino zu sehen. Grosse Jubiläumsfreude!
 
Foto: Yannick Perrin
 
pigor.de

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 21. Februar um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» LETZTE VORSTELLUNGEN

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO


WEITERE VORSTELLUNG SO 6. MÄRZ UM 17:30 UHR

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«DER GOALIE BIN IG»
Do 18., Fr 19. und Sa 20. Februar um 20:30 Uhr

«DER GOALIE BIN IG»

VON PEDRO LENZ

THEATER KANTON ZÜRICH


Der Goalie: «Reden kannst du immer viel. Reden kann jeder Volltrottel. Erzählen ist etwas schwieriger.»
 
Das heldenhaft-schlitzohrige, naiv-geschäftstüchtige Stehaufmännchen Goalie ist eine der wunderbaren Figuren des Berner Mundartdichters Pedro Lenz, der mit liebevollem Blick einen gewitzten, grundsympathischen und dennoch gefährdeten Menschen zeichnet und ihm mit Berndeutscher Poesie humorvoll und melancholisch zugleich eine markante, wortreiche Stimme verleiht. 2014 wurde das Buch von Sabine Boss verfilmt und avancierte zu einem der erfolgreichsten Schweizer Filme des Jahres. Nun erobert der Goalie auch die Theaterbühnen; in der Inszenierung des Theater Kanton Zürich auf Wunsch des Autors in einer züritüütschen Fassung.
 
Pedro Lenz, 1965 in Langenthal geboren, machte seinen Lehrabschluss als Maurer 1984. Nach der Eidgenössischen Matura studierte er einige Semester Spanische Literatur an der Universität Bern. Seit 2001 arbeitet er vollzeitlich als Schriftsteller. Lenz lebt in Olten und schreibt als Kolumnist für NZZ, WoZ und Schweiz am Sonntag. «Der Goalie bin ig» war sein erster Roman.
 
Spiel: Nicolas Batthyany
Regie: Johanna Böckli
 
theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
UTA KÖBERNICK
Do 11., Fr 12. und Sa 13. Februar um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT - «PROTESTLIEDER? UNSINN, ICH SINGE WIDERSTÄNDCHEN»


Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste, dem Silbernen Stuttgarter Besen und - ganz aktuell - mit dem Salzburger Stier 2016 ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht sie bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
URS BOLLHARLDER TRIO
Mi 10. Februar um 20:30 Uhr

URS BOLLHARLDER TRIO

KONZERT WADIN JAZZ

LYRISCH & KRAFTVOLL


Im neuen Trio präsentiert sich der aussergewöhnliche Pianist Urs Bollhalder mit dem international renommierten Kontrabassisten Heiri Känzig und dem eigenwilligen Bieler Ausnahmeschlagzeuger Kevin Chesham. Die Stücke sind allesamt der Feder des Pianisten entsprungen und bilden den Boden für eine einzigartige Mischung aus spannendem, zeitgenössischem Interplay, feurigen Grooves und klangsinnlich gestalteten, lyrischen Passagen.  Die Stücke erzählen Musik-Geschichten rund um das Thema Meer. Wie die Strömungen der Meere geschieht das musikalische Ineinanderfliessen von Komposition und Improvisation organisch und basiert auf der traumwandlerischen Kommunikation der Musiker. Schön und vielfältig ist diese Musik –  lyrisch und kraftvoll, mit Reichtum an Klangfarben und Ausdruck. Stets in Bewegung – mal wogend,  mal ruhig, mal stürmisch.

Urs Bollhalder: p
Heiri Känzig: b
Kevin Chesham: dr
 
ursbollhalder.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
«STRUWWELVÄTER»
Do 4., Fr 5. und Sa 6. Februar um 20:30 Uhr

«STRUWWELVÄTER»

EIN FAMILIENBILDERBOGEN

DOKUMENTARISCHES THEATER - GESCHICKT UND GEWITZT...
FÜR ERWACHSENE UND JUGENDLICHE AB 12 JAHREN.


Anhand gefundener Briefe lässt Ruth C. Oswalt das Publikum in ihr ganz persönliches Familienschicksal einblicken. Traurig, schön und leicht, und das alles in einem tollen Bühnenbild.
 
Frankfurt am Main, 1901: Wilhelm Ernst Oswalt übernimmt nach dem Tod seines Vaters als 24-Jähriger den Struwwelpeter-Verlag Rütten & Loening.
 
Es folgen goldene Jahre. Nach festlicher Heirat im Jahre 1918 mit Wilhelmine Rosenhaupt, genannt Will, wird der Besitzer des erfolgreichen Verlages anfangs der 20er Jahre glücklicher Vater der beiden Söhne Heiri und Ludwig, genannt Lux, und rettet sein Unternehmen durch die Weltwirtschaftskrise. Anfang der 30er Jahre ziehen dunkle Wolken über der vierköpfigen Familie auf.
 
Aufgrund der jüdischen Abstammung muss der Verlag 1936 zwangsverkauft werden. Krankheit, Tod und Auswanderung prägen nun den Alltag der Oswalts.
 
Schweiz, 2016: Der «Struwwel» und seine Väter leben weiter – auf der Bühne.
 
Aus Hunderten von Briefen und Dokumenten, welche die Enkelin und Schauspielerin Ruth C. Oswalt gefunden hat, entsteht ein bewegender Familienbilderbogen, verwoben mit Elementen des legendären Buches «Struwwelpeter».
 
«.......kluge Umsetzung und virtuoses Spiel. Beeindruckend.» BAZ
 
Schauspiel: Julius Griesenberg, Frauke Jakobi, Ingo Ospelt, Ruth C. Oswalt
Regie: Antonia Brix
 
Eine IMBOS/BASEL-Produktion
 
struwwelvaeter.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
DRIFT & HORA’BAND
Fr 29. und Sa 30. Januar um 20:30 Uhr

DRIFT & HORA’BAND

«BAD ADVICE»

REVUE MÉCHANTE AVEC ORCHESTRE


«Bad Advice» ist der absolute Glücksfall einer Zusammenarbeit:
DRIFT ist eine der eigenwilligsten Tanzformationen mit einer unverkennbaren Handschrift, und die HORA‘BAND ist ohne Übertreibung eine der speziellsten Bands der Welt.
 
Die Choreographen Béatrice Jaccard und Peter Schelling garantieren für Raffinesse und Tiefe, und so wird dieser Abend mit Orchester zu einer gelungenen Inszenierung zwischen den Genres. Engagiert und künstlerisch konsequent. Die Auswahl von behinderten und normal behinderten Performern sorgt für Spannung und Authentizität; sowohl in den Balladen mit bissigem Hintersinn, die sich unschuldig geben als auch im knochentrockenen Humor dieser Körper, die katzenhaft und geschmeidig ihre Glieder fliessen lassen.
  
Der Soundtrack von Roli Strobel und François Gendre ist eine beglückende Mischung aus archaisch und abgehoben, minimalistisch und berührend, eine schimmernde Textur mit Folk- und Ambient-Elementen... und die Band ist wundervoll.
 
«Bad Advice» ist das wunderlich gleissende und entschleunigte Ritual eines melancholischen Ufos, das mit einem spöttischen Kichern seine Runden dreht. Eine Poesiestunde von Menschen mit amtlichem Dachschaden und solchen, die als normal gelten.
 
«Alles geschieht mit Bedacht in einem seltsamen Zauber, als ob eine Fee die schützende Hand über das Spiel gelegt hätte. Es ist alles völlig normal aber sehr geheimnisvoll. Ein Glück, dass wir die Vorstellung besucht haben.» Luzerner Zeitung
 
Darsteller:
Sandra Grande, Béatrice Jaccard, Enrico Rizzi, Judith Rohrbach, Denise Wick Ross, Roli Strobel, Ibi Yildiz, Slava Zoubkov
 
Konzept/Regie/Choreographie:
Béatrice Jaccard, Peter Schelling
 
hora.ch
drift.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
Mi 27. und Do 28. Januar um 20:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» WIEDERAUFNAHME

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO


WEITERE VORSTELLUNGEN SO 21. FEBRUAR UND SO 6. MÄRZ UM 17:30 UHR

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 25. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«HUMOR IST, WENN MAN TROTZDEM LACHT»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Sie sind rar, Autorinnen und Autoren, die uns wirklich zum Lachen bringen. Zu einem herzlichen Lachen, nicht zum Schenkelklopfen. Zu einem Lächeln vielleicht. Das hat seine Gründe. Die einen treiben ihr heiteres Spiel im Erzählen, bevor sie resignieren angesichts einer trostlosen Welt (Wolfgang Hildesheimer). Andere hellen ihre Existenzängste oder ihre Wut über soziale Ungerechtigkeit mit heiterer Melancholie auf (Mascha Kaléko, Erich Kästner). Wiederum andere stellen sich dem nahen Tod mit einem letzten Lächeln (Robert Gernhardt) oder antworten auf reale Albträume mit phantastischen Schnurrpfeifereien (Wilhelm Busch). So oder so: Humor ist, weil sie alle trotzdem lachen…
 
Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen
 
DIE STROTTERN & CHRISTOPH BOCHDANSKY
Do 21., Fr 22. und Sa 23. Januar um 20:30 Uhr

DIE STROTTERN & CHRISTOPH BOCHDANSKY

«IM BLUT»

PUPPENTHEATER MIT VIEL MUSIK UND GRUSEL-POESIE


Im Blut, da lebt ein kleiner Flussgott, das ist der Herr der Lust. Er schwimmt in eurem Blut herum und einmal am Tag kommt er in euer Herz. Dort gefällt es ihm gut, es ist für ihn wie in einer Badewanne und wenn er den Stöpsel zieht, dann schiesst euch das Blut mit einem Schwall durch die Adern. In solchen Momenten kann man in diesem Schwall Blut die Wünsche des kleinen Flussgottes lesen. Was, ihr könnt euer Blut nicht lesen? Ach, wie würde es euch glücklich machen, ihm seine Wünsche zu erfüllen.
 
Ein Abend mit puppengespielten Miniaturen und Liedern über Existenzen, die versuchen, ihre Wünsche einzufangen, aber nicht bedenken, dass ihr Netz schon etwas löchrig ist.
 
«Und so gestalten sich die szenischen Eskapaden zwischen Figuren- und Objekttheater als eine herrlich prall gefüllte Ramschkiste der abstrusen Einfälle und spielerischen Gedankenpurzelbäume. «Im Blut» finden sich hochprozentige Poesie, Grusel-Vergnügen und Sehnsuchtsschmachten, Grimmiges und Sanftes, liebeskranke und eifersuchtsgeplagte Frösche und die Finsternis persönlich.» Leipziger Volkszeitung
 
Bochdansky gehört seit Jahren zu den Juwelen der österreichischen Poeten-Szene und ist im Theater Ticino als Puppenspieler neu zu entdecken... Die sarkastisch-melancholischen Wienerlieder der STROTTERN sind in unserem Theater längstens ein Begriff für wunderfeine Musikalität, gewürzt mit Spott und wienmorbidem Humor...
 
Christoph Bochdansky: Puppenspiel
Klemens Lendl: Gesang, Geige, Banjoline
David Müller: Gesang, Gitarre, Harmonium
 
diestrottern.at
bochdansky.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN III
Sa 16. Januar um 15:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN III

ZUSATZVORSTELLUNG - «DER HERR KARL»

DAS KABARETT-MONUMENT VON HELMUT QUALTINGER / CARL MERZ


Vor 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.
 
In Wien begegnet man dem «Herrn Karl» in vielen Personen, an unzähligen Orten. Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist ein Monument, ist allgegenwärtig. Nikolaus Habjan schlüpft mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen «Der Herr Karl» sind.
 
«Es ist ein amüsantes Spiel, dabei stets ermahnend und gefährlich authentisch – obwohl, oder vielleicht gerade weil Habjan moderne Anspielungen eingebaut hat. Herr Karl jammert nicht nur über die Inflation, sondern auch über das Rauchverbot im Café: «Is aber blöd. Wegen da EU?» Klingeltöne und Husten aus dem Publikum knüpft er geschickt in den Text ein. Das Lustige hat einen bitteren Beigeschmack: Denn der Herr Karl begegnet uns auch im Alltag, im Kaffeehaus, auf Facebook und manchmal sogar in der eigenen Familie. Man lächelt verschämt und weicht ihm gern aus. Habjan lässt sein Publikum aber nicht davonlaufen. Während er fliessend von einer Ausformung des Charakters in die nächste wechselt, zeigt er, dass das Abgründige im Menschen gleich hinter der Oberfläche lauert und dass sich Qualtingers Dicker mit dem Schnurrbart in jedem von uns verstecken könnte.»
diepresse.com
 
«Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.» Hans Weigel
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger
 
Produktion Schubert Theater Wien
schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN III
Fr 15. und Sa 16. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN III

«DER HERR KARL»

DAS KABARETT-MONUMENT VON HELMUT QUALTINGER / CARL MERZ 


Vor 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.
 
In Wien begegnet man dem «Herrn Karl» in vielen Personen, an unzähligen Orten. Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist ein Monument, ist allgegenwärtig. Nikolaus Habjan schlüpft mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen «Der Herr Karl» sind.
 
«Es ist ein amüsantes Spiel, dabei stets ermahnend und gefährlich authentisch – obwohl, oder vielleicht gerade weil Habjan moderne Anspielungen eingebaut hat. Herr Karl jammert nicht nur über die Inflation, sondern auch über das Rauchverbot im Café: «Is aber blöd. Wegen da EU?» Klingeltöne und Husten aus dem Publikum knüpft er geschickt in den Text ein. Das Lustige hat einen bitteren Beigeschmack: Denn der Herr Karl begegnet uns auch im Alltag, im Kaffeehaus, auf Facebook und manchmal sogar in der eigenen Familie. Man lächelt verschämt und weicht ihm gern aus. Habjan lässt sein Publikum aber nicht davonlaufen. Während er fliessend von einer Ausformung des Charakters in die nächste wechselt, zeigt er, dass das Abgründige im Menschen gleich hinter der Oberfläche lauert und dass sich Qualtingers Dicker mit dem Schnurrbart in jedem von uns verstecken könnte.»
diepresse.com
 
«Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.» Hans Weigel
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger
 
Produktion Schubert Theater Wien
schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN II
Do 14. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN II

«ICH PFEIFE AUF DIE OPER»

HABJAN PFEIFT KUNST... ABSOLUT MEISTERHAFT


SO ETWAS HABEN SIE NOCH NIE ERLEBT!

«Auf die Oper pfeifen» – das könnte jeder, aber nicht jeder kann eine Oper pfeifen. Nikolaus Habjan gehört zu den wenigen, die letzteres bravourös beherrschen. Für diese Leidenschaft gibt es keine Ausbildung. Das Kunstpfeifen hat er sich selber beigebracht und ist sogar mit den Wiener Philharmonikern aufgetreten.
 
Nikolaus Habjan bringt einen verschütteten Kulturschatz wieder ans Licht und gestaltet einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit den beliebtesten Arien aus drei Jahrhunderten Opern- und Operettengeschichte. Die heute fast vergessene Musizierform des Kunstpfeifens entstand im 19. Jahrhundert in der österreichischen Oberschicht.
 
Habjan moderiert den Abend mit wienerischem Charme und höchst unterhaltsam. Wir versprechen Ihnen ein einmaliges Erlebnis - Habjan beherrscht diese verblüffende, höchst virtuose Kunst mit betörender Grandezza.
 
Am Flügel: Daniel Nguyen 

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN I
Di 12. und Mi 13. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN I

«F. ZAWREL – ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG»

AUTHENTISCH – FIGURENTHEATER, DAS UNTER DIE HAUT GEHT… 


«F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig»  ist ein Theaterstück, das man eigentlich jedes Jahr aufführen sollte: Bereits im April 2013 und im Februar 2014 beeindruckte Nikolaus Habjan im Theater Ticino mit diesem grossartigen Theaterabend, der für alle, die ihn damals gesehen haben, heute noch präsent ist.
 
Geboten wird ein harter Brocken Geschichte. Das Stück wurde nach den Erzählungen von Friedrich Zawrel (in der Zwischenzeit leider verstorben) entwickelt, es arbeitet seine Lebensgeschichte auf. Die grosse Kunst dieses Abends ist, dass die Schwere der Geschichte nicht runterzieht, sondern dass der Mut und die Lebenshaltung des Friedrich Zawrel tief berühren.
 
Friedrich Zawrel wächst in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts in Wien unter schwierigsten Umständen auf. Der Vater ist Alkoholiker, die Mutter kann die Familie unmöglich alleine ernähren. Nach der Delogierung der Familie landet Zawrel in der Krankenanstalt «Am Spiegelgrund», der zweitgrössten «Kinderfachabteilung» des Deutschen Reiches, in der kranke, behinderte und vermeintlich erblich belastete Kinder und Jugendliche behandelt und etwa 700 bis 800 Euthanasiemorde an Kindern begangen wurden. Der Anstaltsarzt Dr. Gross stuft Zawrel als «erbbiologisch und sozial minderwertig» ein. Friedrich Zawrel kann mithilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt fliehen.
 
Ein Abend zum Weinen, Denken, Lachen – kurz, eine Katharsis.
 
Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan,
basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel
Produktion: Schubert Theater Wien
 
schuberttheater.at
nikolaushabjan.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GUSTAVS SCHWESTERN SPIELEN: «PIGGELDY UND FREDERICK»
So 10. Januar um 15:00 Uhr

GUSTAVS SCHWESTERN SPIELEN: «PIGGELDY UND FREDERICK»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EINE PHILOSOPHISCHE SCHWEINEREI FÜR ALLE AB 5 JAHREN
FREI NACH DEN GESCHICHTEN VON ELKE LOEWE


Das kleine Schwein Piggeldy hat viele Fragen - das grosse Schwein Frederick hat viele Antworten. Diese Kombination macht aus den beiden das perfekte Geschwisterpaar. Egal, wie oft Piggeldy seinen grossen Bruder mit Fragen löchert, Frederick hat immer eine tiefsinnig-unsinnige Erklärung auf Lager. Er weiss, was Fernweh ist, wie man Alleinsein definiert und was ein Risiko ist. Aber weiss er auch, wie Schwein es anstellen muss, um nicht als Festtagsbraten auf dem Teller zu landen?

Piggeldy wollte wissen... von Elke Loewe ist im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

Idee / Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Dramaturgie und Endregie: Priska Praxmarer


Eintritt

Fr. 15.- Kinder / 20.- Erw.
Ermässigt Fr.
 
FALTSCH WAGONI
Fr 8. und Sa 9. Januar um 20:30 Uhr

FALTSCH WAGONI

«LADIES FIRST - MÄNNER FÖRSTER»

FEINZÜNGIG, WORTSPIELERISCH UND MUSIKALISCH POINTIERT


«Ladies first, Männer Förster» - ein hochmusikalischer PaarCour im Spannungsfeld von Politik und Liebe. Frei nach der Devise Vorurteile sind zu schön, um nicht wahr zu sein, jonglieren Faltsch Wagoni genussvoll auf dem gefährlichen Grat zwischen Klischee und Negligé, Anmache und Fertigmache. Die Dame von Welt weiss, was die Welt an ihr hat, der Mann träumt von Motorsäge und Jagdrevier. Frauen sind anders, Männer sowieso.
 
Den Unterschied macht die Musik. Mit Sprachwitz, Selbstironie und fabelhaften Songs gehen Faltsch Wagoni ans Eingemachte und Zweigemachte. Für das grosse Spiel der Geschlechter braucht es gute Nerven, gute Manieren und vor allem gute Laune. Als langlebigstes Künstlerpaar der deutschen Kleinkunstszene kennen sich Silvana Prosperi und Thomas Prosperi aus, Streitkultur ist Teil ihres Alltags und ihres Programms. Sie nehmen sich auf den Arm, in den Arm und alles übertrieben wörtlich.
 
Der Kampf der Geschlechter geht hier in eine neue, entscheidende Runde, bei der es keine Sieger und keine Verlierer gibt, aber immer einen Gewinner: das Publikum.
 
faltsch-wagoni.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1
Mi 6. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» - DAS BESTE FÜR 2016

LIVESENDUNG - DIREKT AUS DEM THEATER TICINO


Mit: Clara Buntin, Lisa Catena, Dominik Muheim und Jan Rutishauser
Moderation: Anette Herbst
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge und junggebliebene Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2016 wird ihr Jahr. Garantiert!

PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF1

srf.ch
stimmfilm.ch
lisacatena.ch
janrutishauser.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigung
 
WOLFRAM BERGER
SILVESTERVORSTELLUNG Do 31. Dezember um 22:00 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gwohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard

 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
WOLFRAM BERGER
SILVESTERVORSTELLUNG Do 31. Dezember um 18:00 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gewohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard

 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
WOLFRAM BERGER
Di 29. und Mi 30. Dezember um 20:30 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gewohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard
 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
TIMMERMAHN
Do 24. Dezember um 20:30 Uhr

TIMMERMAHN

«ZIMETSTÄRN UND CHRÜTERSCHNAPS»

HEILIGABENDGESCHICHTEN IM THEATER TICINO...


Es schneielet es beielet... Sonst nur im Bärnbiet - nun endlich am Zürisee sitzt Timmermahn mit seinem festlichen Weihnachtsprogramm heiligabendpräzise auf der Theater Ticino-Bühne. Neben neuen Weihnachtsgeschichten gibt’s Klassiker wie «Schmocker Alfred» oder «Weihnachtsschnee mit Herr Klöti» zu hören. Aber Vorsicht, nicht immer jugendfrei!
 
Wenn Timmermahn in seinem urtümlichen Gotthelfberndeutsch seine Stories performt, wird die Welt gleich besser. Weil es nicht mehr diese Welt ist. Sie wird zum Planeten Timmermahn. Hier hat es den Platz, der auf dieser Welt fehlt. Unendlich viel Raum für masslose Geschichten aus vielen kleinen, tapferen Welten. Für seelenwärmende Erzählungen über unverdrossene Kämpfer und mutige Verlierer.
 
Nachtessen um 18:30 Uhr, 4-Gang-Menü
Bitte reservieren - beschränkte Platzzahl in der Theaterbeiz

 
timmermahn.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«ZWEIFEL»
Fr 18. und Sa 19. Dezember um 20:30 Uhr

«ZWEIFEL»

EIN FESSELNDER, SPANNUNGSGELADENER THEATERABEND

EIN FESSELNDER, SPANNUNGSGELADENER THEATERABEND


Der Thriller von John Patrick Shanley erhielt in der Theaterfassung den Pulitzerpreis, die Filmadaption eine Oscarnomination. In diesem spannenden Theaterstück geht es um die grossen Themen Freiheit gegen Kontrolle, Überwachung gegen Vertrauen, Ordnung gegen Kreativität.
 
Eine katholische Schule in der New Yorker Bronx, 1964.
Die Schulleiterin Schwester Aloysius wacht mit Argusaugen über ihre Schüler und führt das Internat mit eiserner Hand. Der allseits beliebte und liberal denkende Pater Flynn ist ihr ein Dorn im Auge; hinter seinen modernen Ansichten und seinem offenen und allzu freundschaftlichen Umgang mit den Kindern wittert sie vor allem das persönliche Interesse und ureigenste Bedürfnisse des Priesters.
Zwischen den strengen moralischen Werten von Schwester Aloysius und Pater Flynns Appell an Mitgefühl und Herzenswärme hin- und hergerissen findet sich die naive und leicht zu verunsichernde Schwester James, die nach und nach zum Spielball in einem erbitterten Kampf um die «Wahrheit» wird.
 
Die dichte Inszenierung von Andrea Zogg ist frei von Überflüssigem. Wie durch ein Brennglas lässt sie auf die Mechanismen blicken, die hinter Verleumdung, Verleugnung und Verführung wirken. Edgar Zanoni hat dazu eine so einfache wie wandlungsfähige Bühne gestaltet. Zogg kann ausserdem auf ein ideal besetztes Ensemble vertrauen - absolut spannend und hinreissend gespielt.
 
Franziska Mencz:              Schwester Aloysius
Anna Prüstel:                    Schwester James
Christian Kaiser:               Pater Flynn
 
Regie: Andrea Zogg
 
Produktion Klibühni Chur

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 14. Dezember 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«PECHVÖGEL, RABENELTERN UND GLÜCKSKINDER»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Wer kennt sie nicht: Suppenkaspar und Pechmarie! Sie stehen im Kinderbuch stellvertretend für viele Kinder und Jugendliche, die bereits die frühen Lebensjahre als Mühsal und Qual erleben. Während Pubertät und Adoleszenz für die einen ein gelingendes Erwachsenenleben ankündigen, sind sie für die andern der Anfang vom Ende in Selbstzweifel, Ohnmacht und Lebensüberdruss. Solche glücklichen und traurigen Schicksale spiegeln sich über Jahrhunderte hinweg in der Literatur – und gleichen sich doch bis heute. Hardy Ruoss geht ihnen nach von Johanna Spyri bis Monica Cantieni, von Gottfried Keller bis Arthur Honegger und von Thomas Bernhard bis John Updike.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

kafi-satz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Vergünstigungen
 
CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER
So 13. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER

AUSVERKAUFT

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT


Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der öster-reichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten ge-macht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachts-mannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzu-besinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachts-blues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.
 
kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER
So 13. Dezember 2015 um 11:00 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER

ZUSATZVORSTELLUNG - MATINÉE UM 11:00 UHR

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT


DIE VORSTELLUNG UM 17:30 UHR IST AUSVERKAUFT

MITTAGESSEN NACH DER ZUSATZ-VORSTELLUNG - CA. 13:00 UHR?
BITTE RESERVIEREN


Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der öster-reichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten ge-macht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachts-mannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzu-besinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachts-blues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.

 
kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
«THOMAS WARTET»
Do 10., Fr 11. und Sa 12. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

«THOMAS WARTET»

TILO NEST SINGT TOM WAITS

GNADENLOS AUF DEUTSCH! ... SEIT 20 JAHREN KULT!


TOM WAITS ist Sänger, Komponist, Schau-spieler und Autor. In seiner Musik verbindet er Einflüsse aus klassischen amerikanischen Genres wie Rhythm and Blues, Blues, Jazz, Vaudeville-Folk und der Theatermusik. Aber auch Einflüsse aus Rap und Avantgarde-Jazz sind wichtig. Tom Waits ist Kult. Waits verweigert sich konsequent den Hörerwar-tungen eines breiten Publikums und trägt seine Geschichten mit seiner charakteristischen, rauen Stimme vor.
 
TILO NEST, einer der wichtigsten deutsch-sprachigen (Burg)Schauspieler unserer Zeit, kreiert mit seiner kongenialen Band «Die halbe Miete» grandiose Neuinterpretationen der berühmtesten Tom Waits-Songs. Durch witzige, manchmal gnadenlos deutsche, doch immer treffgenaue Übersetzungen hart am Original, und begleitet von einer jazzigen Gossen-Band gelingt Tilo Nest der Spagat zwischen Nach-erzählen und eigenen, bewegenden und humorvollen Geschichten.
 
Es geht um Romantik, Biss, Melancholie und Sarkasmus, Frauen, Einsamkeit, Schnaps und Begierde. Mal bluesig rockend, mal chanson-artig lotet Nest die Waits-Tiefen aus und erinnert sich seufzend an alte Lieben, poltert eine Friedhofspolka oder erklärt endlich einmal, was „Waltzing Mathilda" wirklich bedeutet.
 
Alexander Paeffgen am Piano, Holger Rohn am Saxophon und Christoph Sauer am Bass begleiten den Sänger und Entertainer durch die Labyrinthe und Abgründe, durch die Poesie und die Albernheiten der Songwelten des legendären US-Songwriters Tom Waits – zu deutsch: Thomas Wartet.
 
Die Première des Programms «Thomas Wartet» war 1996 im Theater Neumarkt Zürich. Mittlerweile ist der Abend Kult!
 
… ein kreatives Neben-, Mit- und Durcheinander, immer erruptiv, immer irgendwie unberechenbar. NZZ
 
...das Quartett traf auch beim restlos begeisterten Publikum genau dahin, wohin auch Waits’ Poesie immer zielt: Mitten ins Herz. Stuttgarter Zeitung
 
tilonest.de

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
30 JAHRE THEATER TICINO
So 6. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

30 JAHRE THEATER TICINO

NURIA RIAL & DIE FREITAGSAKADEMIE BERN

«HÄNDEL’S TEATIME»
LAUDATIO: DANIEL FUETER
IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL


KEIN VORVERKAUF - IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL GIBT ES GENÜGEND SITZPLÄTZE

30 Jahre Theater Ticino - das ist keine Selbstverständlichkeit - ein bisschen feierlich darf es da schon werden: Mit der grossartigen katalonischen Sopranistin NURIA RIAL - ein Weltstar ihres Fachs - und dem hinreissenden Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE aus Bern. Das Theater Ticino wird beschenkt mit einer Jubiläums-Laudatio von DANIEL FUETER.
 
Der Tages-Anzeiger schreibt über NURIA RIAL: Warm und hell leuchtet Rials Sopran jeden Winkel der Musik aus, ohne je zu blenden. Die Spitzentöne sind exakt so abschattiert, dass sie eben nicht spitz klingen. Wie mit einem Dimmer lässt sie Töne aufstrahlen und wieder verglimmen. Kippschalter dagegen braucht sie keine: nicht für wechselnde Expressionen, nicht für grosse Sprünge - das geht alles wie von selbst... das Publikum hört das pure, lichte Glück.
 
Das Programm «HÄNDEL’S TEATIME» bietet feinste Kammermusik aus England: Wie es wohl in Händels Salon in London geklungen haben mag? Sopranistin Nuria Rial und die Freitagsakademie versuchen mit einigen der bekannten deutschen Arien Händels, aber auch mit selten aufgeführten Kantaten von ihm sowie Instrumentalstücken anderer Komponisten, die wie Händel in England lebten, dieser musikalischen Stimmung auf die Spur zu kommen.
 
Ein Fest für die Seele zum Ticino-Jubiläum am Sonntag, 6. Dezember um 17:30 Uhr in der REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL. Wir freuen uns auf ganz viele Leute, auf unser grosses Publikum.
 
Laudatio: Daniel Fueter

Nuria Rial: Sopran
Katharina Suske: Oboe
Anais Chen: Violine
Balasz Maté: Violoncello
Vital Julian Frey: Cembalo
Jonathan Rubin: Laute
 
nuriarial.com
freitagsakademie.com
 
EINTRITT: JUBILÄUMS-KOLLEKTE
KEIN VORVERKAUF


VIELEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG:
CASSINELLI-VOGEL- STIFTUNG ZÜRICH
MIGROS KULTURPROZENT

Eintritt

Fr. KOLLEKTE ZUM JUBILÄUM
Ermässigt Fr. RESERVIEREN NICHT MÖGLICH
 
EIN (G)LIEDERABEND
Do 3., Fr 4. und Sa 5. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

EIN (G)LIEDERABEND

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS


Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLieder-abend» einen unerhörten, unvergleichlichbaren, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Helden-epen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos während zirka 69 Minuten.
 
Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs, aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!
Rolf Lyssy, Regisseur Film und Theater (Schweizermacher)
 
Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens... Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 29. November um 17:30 Uhr
Mo 30. November und Di 1. Dezember um 20:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» WIEDERAUFNAHME

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO



ALLE VORSTELLUNGEN 29./30.11. UND 1.12.15 SIND AUSVERKAUFT

WEITERE VORSTELLUNGEN IM 2016:

- Mi 27. JANUAR - 20:30
- DO 28. JANUAR - 20:30
- SO 21. FEBRUAR - 17:30
- SO 6. MÄRZ - 17:30


Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Do 26., Fr 27. und Sa 28. November 2015 um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL


Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwand-lungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren auch in ihrem neuen Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit. Zwischen den Aggregatszuständen, blühen, verwelken und mähen.
 
Fühlen sich S&J unverstanden, üben sie den Paartanz. Die Zwei scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung und Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Und sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.

schertenlaibundjegerlehner.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»
Mi 25. November 2015 um 20:30 Uhr

TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»

KONZERT WADIN JAZZ

GROOVE RELOADED!


Tomas Sauter – begnadeter Komponist, Interpret, Gitarrist – lässt über Jahre immer wieder mit herausragenden Projekten und umwerfenden Alben aufhorchen. Und plötzlich überrascht er als Bassist mit einem tiefgrün-digen Doppelleben! Bei allem technischen Potential als fingerfertiger Melodiegitarrist taucht Sauter in seinem neuen Quartett voll und ganz in die Rolle des Bassisten ein, der die Musik trägt und sich in keinem Moment in den Vordergrund spielt. Dominik Burkhalter glänzt einmal mehr durch druckvolle Präzision, irrwitzige Patterns und freche Fills. Lukas Thoeni und Luzius Schuler beeindrucken mit grossen Improvisationsbögen und souveräner Begleitung. Sauter legt einen zum wohligen Versinken einladenden Tieftonteppich, auf dem seine Band unwillkürlich alles richtig macht, um die  guten Geister von «Bitches Brew» herauf  zu beschwören und im besten Sinn dieser Tradition eine fulminante Musik zu kreieren. Wie ein unaufhaltsamer, grosser Strom pulsiert, perlt und mäandert diese Musik durch die Gefühlswelten, offen für Überraschungen und mit unvergleichlichem Klangbewusstsein.
 
Lukas Thoeni: tp
Luzius Schuler: rhodes
Tomas Sauter: b
Dominik Burkhalter: dr

wadinjazz.ch 
tomassauter.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
LES TROIS SUISSES
Mi 18., Do 19., Fr 20. und Sa 21. November 2015 um 20:30 Uhr

LES TROIS SUISSES

«DUO-PACK»

MUSIKKABARETT MIT DEM KLEINSTEN TRIO DER WELT...


Darf man «Les Trois Suisses» heissen und nur zu zweit die Bühne entern? Unbedingt, wenn man es so charmant und raffiniert anstellt wie die beiden Musik-Komödianten Pascal Dussex und Resli Burri. Was eine Mogelpackung zu sein scheint, entpuppt sich als wahre Wundertüte. Das kleinste Trio der Welt schummelt sich mit einfallsreicher Instrumentierung, wunderbarem Gesang und überraschendem Witz durch den Abend. Sie versuchen, aus ihrem Spagat zwischen Kunst und Kommerz, zwischen Triumph und Fiasko das Beste herauszuholen. Dabei kennen sie nur eine Masseinheit: Von einem Fettnäpfchen ins andere. Berührend, amüsant, frech und wie immer sehr musikalisch.
 
Les Trois Suisses sind auch als Duo ein sicherer Wert in der Schweizer Kleinkunstszene.
Berner Zeitung
 
Von und mit Pascal Dussex & Resli Burri
Regie: Meret Matter
 
lestroissuisses.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«WIDMER!»
Matinée: So 15. November 2015 um 11:00 Uhr
Matinée: So 22. November 2015 um 11:00 Uhr

«WIDMER!»

SZENEN UND TEXTE VON URS WIDMER

MIT RENÉ ANDER-HUBER, HELMUT VOGEL, KLAUS HENNER RUSSIUS


Urs Widmer: «Seit langem haben René Ander-Huber und Helmut Vogel die Lust und den Plan, ein Widmer-Programm zu machen. Kern waren für sie Kellner-Szenen, die ich im Laufe der Jahrzehnte für sie geschrieben habe - viele, viele -, und so sind sie auch heute wieder die Kellner, die zu sein das Schicksal ihnen befohlen hat. - Dazu sollte ich - das war der Plan - ein paar von meinen eher heiteren Prosa-Stücken vorlesen, denn wir wollten einen eher leichtgewichtigen Abend machen. Das ist ja auch alles so gekommen - mit der Einschränkung, dass ich nicht imstande bin, sie selber zu lesen. Dankenswerterweise hat sich Klaus Henner Russius bereit erklärt, das für mich zu tun. Ich freue mich jetzt schon darauf, in der ersten Reihe zu sitzen und ihn bewundernd anzustrahlen. Und Helmut und René singen, so wie nur sie das können, ein paar Schlager aus der Schellack-Zeit, die wir alle so lieben.»
 
Unerwartet wurde diese Programm zur Hommage an den im Herbst 2014 verstorbenen grossen Schweizer Schriftsteller und Fabulierer Urs Widmer.

Eine Produktion des sogar theater Zürich

MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO
Fr 6. November um 19:45 Uhr Live-Sendung auf SRF 1
Sa, 7., Mi 11., Do 12., Fr 13. und Sa 14. November um 20:30 Uhr

40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO

JUBILÄUMSGALA-VORSTELLUNGEN

SCHRECKLICHSCHÖN, IRONISCHBÖS & MÜMPFELIGMULMIG


Laut schlägt ein Herz, ein rauer Wind verkündet Unheil, eine singende Säge quietscht Johannes Brahms‘ Wiegenlied: Das Signet des «Schreck-mümpfeli» hält seit 40 Jahren brave Schwei-zerinnen und Schweizer vom seligen Einschlafen ab.
 
Was gibt es vor dem Ausknipsen der Nacht-tischlampe Schöneres als ein süsses «Bett-mümpfeli»? Seit dem 5. November 1975 lautet die Antwort: ein «Schreckmümpfeli». Denn an jenem späten Abend strahlte Radio SRF den ersten von inzwischen mehreren hundert Kurz-Krimis aus. Das Grundrezept, Sex & Crime zu verschmelzen mit Witz & Ironie, erwies sich als so variantenreich, dass alte Krimi-Hasen ebenso wie mordlustige Jungautoren bis heute nicht aufgehört haben, für Radio SRF immer wieder neue «Schreckmümpfeli» zu schreiben.
 
Zum grossen Jubiläum versammeln sich auf der Bühne des Theater Ticino:
 
Franziska von Fischer, Siegfried Terpoorten und Christian Heller mit einer Auswahl der beliebtesten und neusten «Schreckmümpfeli»; die Sängerin Anikó Donáth, komponiert und am Flügel begleitet von Till Löffler, mit abgründig wohligen Songs; Joel Schoch mit elektronischen Sounds und Klängen; Martin Burkhardt und Jens Mathiessen mit einer Zauberkiste voller Theatereffekte und die Moderatorin und Geräusche-Performerin Isabel Schaerer.
Inszenierung: Buschi Luginbühl
 
In Zusammenarbeit mit Schweizer Radio und Fernsehen SRF
 
srf1.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 2. November 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«BESTSELLER, LONGSELLER UND GEHEIMTIPPS. LITERARISCHE NEUERSCHEINUNGEN 2015»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Zwei Dutzend Buchstaben, ein halbes Dutzend Satzzeichen und dazu ein kreativer Kopf: Fertig ist die Geschichte! Ob sie uns aber auch etwas angeht, Verstand und Gemüt bereichert und unsere Einsichten in den Lauf der Welt erweitert, das steht auf einem andern Blatt. Hardy Ruoss bietet Einsichten in dieses Blatt. Er stellt neue Bücher vor, die ihm am Herzen liegen. Und er erklärt, warum er sie für lesenswert hält und weshalb sie ihn literarisch überzeugen.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

www.lesegesellschaft.org
www.kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Vergünstigungen
 
WESHALB FORELLEN QUARTETT
Matinée: So 1. November 2015 um 11:00 Uhr

WESHALB FORELLEN QUARTETT

«TRAUER-T-MUSIK?»

MUSIK ZUM INNEHALTEN... MUSIK ZUM (NEU)ENTDECKEN...


Das Weshalb Forellen Quartett spielt lauter Musikstücke, welche das Thema Tod und Trauer umkreisen, mit Kompositionen von John Dowland, M.A. Charpentier, J.S. Bach, F.Chopin, Fred Frith, R.Strauss, S. Karg-Elert, New Orleans Dixie.
 
Trauer-t-Musik...? Jedenfalls ist sie eine hervorragende Emotionsträgerin. Musik kann den Zustand des Trauerns unterstützen. Sie kann uns für Momente in einen zeitlosen Zustand versetzen, aber auch durch ihre Vergänglichkeit uns eben gerade diese ‚vor Augen’ oder besser ‚zu Ohren’ führen.
 
Das Programm bietet neben Momenten des Innehaltens auch Momente des (Neu)Ent-deckens bekannter und unbekannter Musik. Ein farbenreicher, manchmal fast fröhlich anmu-tender Toten-Reigen durch verschiedene Stilepochen: Vom melancholischen John Dowland bis zum ausgelassenen New Orleans Dixie.
 
«Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser über die flüchtigste aller Künste. Ist das ‚Verebben’ von Klängen nicht auch ein kleiner Tod? Wird die Stille dadurch umso wertvoller?
 
Keine Angst, das Weshalb Forellen Quartett hat einen extra für dieses Programm als Zugabe aufgesparten Hit auf Lager, welcher das Publikum mit zwinkerndem Auge in den Hafen des Allerheiligen-Sonntag zurückzulotsen vermag.
 
Mario Huter: Violine
Monika Camenzind: Violine
Nicole Hitz: Viola
Martin Birnstiel: Violoncello
 
MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
Impressum
Termine 391 bis 455 von 642  [ <<  4 5 6 7 8 9 10  >> ]