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Theater Ticino - Archiv
NEWSLETTER

- PIGOR & EICHHORN MIT VOL. X - VORAUFFÜHRUNGEN - DIENSTAG, 11. BIS SONNTAG, 16. MAI
- DAS PROGRAMM AB 22. MAI 2021 FOLGT
- 32 PLÄTZE IM THEATERSAAL
- KEIN ESSEN VOR DEN VORSTELLUNGEN
- GETRÄNKE: SITZPLÄTZE AUF DEM BALKON, MIT SERVICE

10. WÄDENSWILER POETRY SLAM
Di 8. März um 20:30 Uhr

10. WÄDENSWILER POETRY SLAM

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

Mit international bekannten Teinehmerinnen und Teilnehmern


Lies deinen Text!

Am letzten Wädenswiler Slam im März 2015 begeisterten neun PoetInnen, die besten weit und breit, das Publikum mit witzigen, originellen oder bitterbösen Einfällen über Alltägliches, Politisches und wie immer und ewig: die Liebe. Auch 2016 kann jedermann und jedefrau teilnehmen. Eine Anmeldung spätestens an der Abendkasse genügt. Wer mitmachen will, trägt einen eigenen, fünfminütigen Text ohne Hilfsmittel vor. Der Text darf nicht gesungen, nicht mit Musik begleitet und nicht mit Bildern bereichert sein. Kostüme sind nicht erlaubt. Die Stimme trägt den Text mit aller Kraft ins Publikum, fl üstert, schluchzt, schreit, was das Zeug hält und die Ohren bannt. Poetry Slam ist emotional. Er fordert das Publikum heraus. Dieses bestimmt mit seiner Reaktion oder seinem Applaus, ob der Vortrag gut oder schlecht oder langweilig ist. Letzteres wäre die absolut schlechteste Qualifikation!

Anmeldung für Slammer unter 10.slamwaedenswil@gmx.ch
oder an der Abendkasse  

Moderation:
Tom Combo – Autor, Entertainer und Musiker 

TeilnehmerInnen: 
Jahanna Wack
Lisa Christ
Sarah Altenaichinger
Remo Zumstein
Klaus Estermann
Claudio Zemp
Remo Rickenbacher
Micha Ebeling
Surya Esser

lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Fr. 15.- (Jugendliche / Legi)
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 6. März um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» LETZTE VORSTELLUNG

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO

 
VORLÄUFIG LETZTE VORSTELLUNG

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PIGOR SINGT BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN
Do 3., Fr 4. und Sa 5. März um 20:30 Uhr

PIGOR SINGT BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN

«VOLUMEN 8»

FULMINANT - DAS KREATIVE ZENTRUM DES DEUTSCHSPRACHIGEN CHANSONS


Im Jubiläumsprogramm «30 Jahre Theater Ticino» dürfen zwei Bühnenkünstler nicht fehlen: THOMAS PIGOR & BENEDIKT EICHHORN. Seit Jahren sind wir gemeinsam auf demselben Weg...
 
Pigor & Eichhorn haben eine unnachahmliche Handschrift entwickelt, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht. Ob Pop, Jazz, Hip-Hop oder Mitsinghymne, Pigor und Eichhorn lassen Wort und Musik auf Augenhöhe miteinander korrespondieren.
 
Der Zuschauer wird nie unter Niveau abgeholt. Ausrasten darf er trotzdem!
Den grossen Themen der Philosophie nähern sich die beiden ebenso wie den Skurrilitäten des Alltags, jedoch in völlig unerwarteten Problemstellungen. Pigor & Eichhorn sind wohl die kabarettistischsten unter den Musikern und die musikalischsten unter den Kabarettisten.
Allerdings: Nach sieben gemeinsamen Programmen hat sich die Stimmung zwischen Pigor und Eichhorn leider nicht verbessert – eine maliziöse Fortsetzungsgeschichte nimmt also weiterhin ihren Lauf...
 
Nach September 2014 ist das Programm «Volumen 8» nochmals im Theater Ticino zu sehen. Grosse Jubiläumsfreude!
 
Foto: Yannick Perrin
 
pigor.de

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 21. Februar um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» LETZTE VORSTELLUNGEN

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO


WEITERE VORSTELLUNG SO 6. MÄRZ UM 17:30 UHR

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«DER GOALIE BIN IG»
Do 18., Fr 19. und Sa 20. Februar um 20:30 Uhr

«DER GOALIE BIN IG»

VON PEDRO LENZ

THEATER KANTON ZÜRICH


Der Goalie: «Reden kannst du immer viel. Reden kann jeder Volltrottel. Erzählen ist etwas schwieriger.»
 
Das heldenhaft-schlitzohrige, naiv-geschäftstüchtige Stehaufmännchen Goalie ist eine der wunderbaren Figuren des Berner Mundartdichters Pedro Lenz, der mit liebevollem Blick einen gewitzten, grundsympathischen und dennoch gefährdeten Menschen zeichnet und ihm mit Berndeutscher Poesie humorvoll und melancholisch zugleich eine markante, wortreiche Stimme verleiht. 2014 wurde das Buch von Sabine Boss verfilmt und avancierte zu einem der erfolgreichsten Schweizer Filme des Jahres. Nun erobert der Goalie auch die Theaterbühnen; in der Inszenierung des Theater Kanton Zürich auf Wunsch des Autors in einer züritüütschen Fassung.
 
Pedro Lenz, 1965 in Langenthal geboren, machte seinen Lehrabschluss als Maurer 1984. Nach der Eidgenössischen Matura studierte er einige Semester Spanische Literatur an der Universität Bern. Seit 2001 arbeitet er vollzeitlich als Schriftsteller. Lenz lebt in Olten und schreibt als Kolumnist für NZZ, WoZ und Schweiz am Sonntag. «Der Goalie bin ig» war sein erster Roman.
 
Spiel: Nicolas Batthyany
Regie: Johanna Böckli
 
theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
UTA KÖBERNICK
Do 11., Fr 12. und Sa 13. Februar um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT - «PROTESTLIEDER? UNSINN, ICH SINGE WIDERSTÄNDCHEN»


Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste, dem Silbernen Stuttgarter Besen und - ganz aktuell - mit dem Salzburger Stier 2016 ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht sie bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
URS BOLLHARLDER TRIO
Mi 10. Februar um 20:30 Uhr

URS BOLLHARLDER TRIO

KONZERT WADIN JAZZ

LYRISCH & KRAFTVOLL


Im neuen Trio präsentiert sich der aussergewöhnliche Pianist Urs Bollhalder mit dem international renommierten Kontrabassisten Heiri Känzig und dem eigenwilligen Bieler Ausnahmeschlagzeuger Kevin Chesham. Die Stücke sind allesamt der Feder des Pianisten entsprungen und bilden den Boden für eine einzigartige Mischung aus spannendem, zeitgenössischem Interplay, feurigen Grooves und klangsinnlich gestalteten, lyrischen Passagen.  Die Stücke erzählen Musik-Geschichten rund um das Thema Meer. Wie die Strömungen der Meere geschieht das musikalische Ineinanderfliessen von Komposition und Improvisation organisch und basiert auf der traumwandlerischen Kommunikation der Musiker. Schön und vielfältig ist diese Musik –  lyrisch und kraftvoll, mit Reichtum an Klangfarben und Ausdruck. Stets in Bewegung – mal wogend,  mal ruhig, mal stürmisch.

Urs Bollhalder: p
Heiri Känzig: b
Kevin Chesham: dr
 
ursbollhalder.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
«STRUWWELVÄTER»
Do 4., Fr 5. und Sa 6. Februar um 20:30 Uhr

«STRUWWELVÄTER»

EIN FAMILIENBILDERBOGEN

DOKUMENTARISCHES THEATER - GESCHICKT UND GEWITZT...
FÜR ERWACHSENE UND JUGENDLICHE AB 12 JAHREN.


Anhand gefundener Briefe lässt Ruth C. Oswalt das Publikum in ihr ganz persönliches Familienschicksal einblicken. Traurig, schön und leicht, und das alles in einem tollen Bühnenbild.
 
Frankfurt am Main, 1901: Wilhelm Ernst Oswalt übernimmt nach dem Tod seines Vaters als 24-Jähriger den Struwwelpeter-Verlag Rütten & Loening.
 
Es folgen goldene Jahre. Nach festlicher Heirat im Jahre 1918 mit Wilhelmine Rosenhaupt, genannt Will, wird der Besitzer des erfolgreichen Verlages anfangs der 20er Jahre glücklicher Vater der beiden Söhne Heiri und Ludwig, genannt Lux, und rettet sein Unternehmen durch die Weltwirtschaftskrise. Anfang der 30er Jahre ziehen dunkle Wolken über der vierköpfigen Familie auf.
 
Aufgrund der jüdischen Abstammung muss der Verlag 1936 zwangsverkauft werden. Krankheit, Tod und Auswanderung prägen nun den Alltag der Oswalts.
 
Schweiz, 2016: Der «Struwwel» und seine Väter leben weiter – auf der Bühne.
 
Aus Hunderten von Briefen und Dokumenten, welche die Enkelin und Schauspielerin Ruth C. Oswalt gefunden hat, entsteht ein bewegender Familienbilderbogen, verwoben mit Elementen des legendären Buches «Struwwelpeter».
 
«.......kluge Umsetzung und virtuoses Spiel. Beeindruckend.» BAZ
 
Schauspiel: Julius Griesenberg, Frauke Jakobi, Ingo Ospelt, Ruth C. Oswalt
Regie: Antonia Brix
 
Eine IMBOS/BASEL-Produktion
 
struwwelvaeter.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
DRIFT & HORA’BAND
Fr 29. und Sa 30. Januar um 20:30 Uhr

DRIFT & HORA’BAND

«BAD ADVICE»

REVUE MÉCHANTE AVEC ORCHESTRE


«Bad Advice» ist der absolute Glücksfall einer Zusammenarbeit:
DRIFT ist eine der eigenwilligsten Tanzformationen mit einer unverkennbaren Handschrift, und die HORA‘BAND ist ohne Übertreibung eine der speziellsten Bands der Welt.
 
Die Choreographen Béatrice Jaccard und Peter Schelling garantieren für Raffinesse und Tiefe, und so wird dieser Abend mit Orchester zu einer gelungenen Inszenierung zwischen den Genres. Engagiert und künstlerisch konsequent. Die Auswahl von behinderten und normal behinderten Performern sorgt für Spannung und Authentizität; sowohl in den Balladen mit bissigem Hintersinn, die sich unschuldig geben als auch im knochentrockenen Humor dieser Körper, die katzenhaft und geschmeidig ihre Glieder fliessen lassen.
  
Der Soundtrack von Roli Strobel und François Gendre ist eine beglückende Mischung aus archaisch und abgehoben, minimalistisch und berührend, eine schimmernde Textur mit Folk- und Ambient-Elementen... und die Band ist wundervoll.
 
«Bad Advice» ist das wunderlich gleissende und entschleunigte Ritual eines melancholischen Ufos, das mit einem spöttischen Kichern seine Runden dreht. Eine Poesiestunde von Menschen mit amtlichem Dachschaden und solchen, die als normal gelten.
 
«Alles geschieht mit Bedacht in einem seltsamen Zauber, als ob eine Fee die schützende Hand über das Spiel gelegt hätte. Es ist alles völlig normal aber sehr geheimnisvoll. Ein Glück, dass wir die Vorstellung besucht haben.» Luzerner Zeitung
 
Darsteller:
Sandra Grande, Béatrice Jaccard, Enrico Rizzi, Judith Rohrbach, Denise Wick Ross, Roli Strobel, Ibi Yildiz, Slava Zoubkov
 
Konzept/Regie/Choreographie:
Béatrice Jaccard, Peter Schelling
 
hora.ch
drift.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
Mi 27. und Do 28. Januar um 20:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» WIEDERAUFNAHME

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO


WEITERE VORSTELLUNGEN SO 21. FEBRUAR UND SO 6. MÄRZ UM 17:30 UHR

Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 25. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«HUMOR IST, WENN MAN TROTZDEM LACHT»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Sie sind rar, Autorinnen und Autoren, die uns wirklich zum Lachen bringen. Zu einem herzlichen Lachen, nicht zum Schenkelklopfen. Zu einem Lächeln vielleicht. Das hat seine Gründe. Die einen treiben ihr heiteres Spiel im Erzählen, bevor sie resignieren angesichts einer trostlosen Welt (Wolfgang Hildesheimer). Andere hellen ihre Existenzängste oder ihre Wut über soziale Ungerechtigkeit mit heiterer Melancholie auf (Mascha Kaléko, Erich Kästner). Wiederum andere stellen sich dem nahen Tod mit einem letzten Lächeln (Robert Gernhardt) oder antworten auf reale Albträume mit phantastischen Schnurrpfeifereien (Wilhelm Busch). So oder so: Humor ist, weil sie alle trotzdem lachen…
 
Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen
 
DIE STROTTERN & CHRISTOPH BOCHDANSKY
Do 21., Fr 22. und Sa 23. Januar um 20:30 Uhr

DIE STROTTERN & CHRISTOPH BOCHDANSKY

«IM BLUT»

PUPPENTHEATER MIT VIEL MUSIK UND GRUSEL-POESIE


Im Blut, da lebt ein kleiner Flussgott, das ist der Herr der Lust. Er schwimmt in eurem Blut herum und einmal am Tag kommt er in euer Herz. Dort gefällt es ihm gut, es ist für ihn wie in einer Badewanne und wenn er den Stöpsel zieht, dann schiesst euch das Blut mit einem Schwall durch die Adern. In solchen Momenten kann man in diesem Schwall Blut die Wünsche des kleinen Flussgottes lesen. Was, ihr könnt euer Blut nicht lesen? Ach, wie würde es euch glücklich machen, ihm seine Wünsche zu erfüllen.
 
Ein Abend mit puppengespielten Miniaturen und Liedern über Existenzen, die versuchen, ihre Wünsche einzufangen, aber nicht bedenken, dass ihr Netz schon etwas löchrig ist.
 
«Und so gestalten sich die szenischen Eskapaden zwischen Figuren- und Objekttheater als eine herrlich prall gefüllte Ramschkiste der abstrusen Einfälle und spielerischen Gedankenpurzelbäume. «Im Blut» finden sich hochprozentige Poesie, Grusel-Vergnügen und Sehnsuchtsschmachten, Grimmiges und Sanftes, liebeskranke und eifersuchtsgeplagte Frösche und die Finsternis persönlich.» Leipziger Volkszeitung
 
Bochdansky gehört seit Jahren zu den Juwelen der österreichischen Poeten-Szene und ist im Theater Ticino als Puppenspieler neu zu entdecken... Die sarkastisch-melancholischen Wienerlieder der STROTTERN sind in unserem Theater längstens ein Begriff für wunderfeine Musikalität, gewürzt mit Spott und wienmorbidem Humor...
 
Christoph Bochdansky: Puppenspiel
Klemens Lendl: Gesang, Geige, Banjoline
David Müller: Gesang, Gitarre, Harmonium
 
diestrottern.at
bochdansky.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN III
Sa 16. Januar um 15:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN III

ZUSATZVORSTELLUNG - «DER HERR KARL»

DAS KABARETT-MONUMENT VON HELMUT QUALTINGER / CARL MERZ


Vor 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.
 
In Wien begegnet man dem «Herrn Karl» in vielen Personen, an unzähligen Orten. Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist ein Monument, ist allgegenwärtig. Nikolaus Habjan schlüpft mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen «Der Herr Karl» sind.
 
«Es ist ein amüsantes Spiel, dabei stets ermahnend und gefährlich authentisch – obwohl, oder vielleicht gerade weil Habjan moderne Anspielungen eingebaut hat. Herr Karl jammert nicht nur über die Inflation, sondern auch über das Rauchverbot im Café: «Is aber blöd. Wegen da EU?» Klingeltöne und Husten aus dem Publikum knüpft er geschickt in den Text ein. Das Lustige hat einen bitteren Beigeschmack: Denn der Herr Karl begegnet uns auch im Alltag, im Kaffeehaus, auf Facebook und manchmal sogar in der eigenen Familie. Man lächelt verschämt und weicht ihm gern aus. Habjan lässt sein Publikum aber nicht davonlaufen. Während er fliessend von einer Ausformung des Charakters in die nächste wechselt, zeigt er, dass das Abgründige im Menschen gleich hinter der Oberfläche lauert und dass sich Qualtingers Dicker mit dem Schnurrbart in jedem von uns verstecken könnte.»
diepresse.com
 
«Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.» Hans Weigel
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger
 
Produktion Schubert Theater Wien
schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN III
Fr 15. und Sa 16. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN III

«DER HERR KARL»

DAS KABARETT-MONUMENT VON HELMUT QUALTINGER / CARL MERZ 


Vor 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.
 
In Wien begegnet man dem «Herrn Karl» in vielen Personen, an unzähligen Orten. Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist ein Monument, ist allgegenwärtig. Nikolaus Habjan schlüpft mithilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen «Der Herr Karl» sind.
 
«Es ist ein amüsantes Spiel, dabei stets ermahnend und gefährlich authentisch – obwohl, oder vielleicht gerade weil Habjan moderne Anspielungen eingebaut hat. Herr Karl jammert nicht nur über die Inflation, sondern auch über das Rauchverbot im Café: «Is aber blöd. Wegen da EU?» Klingeltöne und Husten aus dem Publikum knüpft er geschickt in den Text ein. Das Lustige hat einen bitteren Beigeschmack: Denn der Herr Karl begegnet uns auch im Alltag, im Kaffeehaus, auf Facebook und manchmal sogar in der eigenen Familie. Man lächelt verschämt und weicht ihm gern aus. Habjan lässt sein Publikum aber nicht davonlaufen. Während er fliessend von einer Ausformung des Charakters in die nächste wechselt, zeigt er, dass das Abgründige im Menschen gleich hinter der Oberfläche lauert und dass sich Qualtingers Dicker mit dem Schnurrbart in jedem von uns verstecken könnte.»
diepresse.com
 
«Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.» Hans Weigel
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger
 
Produktion Schubert Theater Wien
schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN II
Do 14. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN II

«ICH PFEIFE AUF DIE OPER»

HABJAN PFEIFT KUNST... ABSOLUT MEISTERHAFT


SO ETWAS HABEN SIE NOCH NIE ERLEBT!

«Auf die Oper pfeifen» – das könnte jeder, aber nicht jeder kann eine Oper pfeifen. Nikolaus Habjan gehört zu den wenigen, die letzteres bravourös beherrschen. Für diese Leidenschaft gibt es keine Ausbildung. Das Kunstpfeifen hat er sich selber beigebracht und ist sogar mit den Wiener Philharmonikern aufgetreten.
 
Nikolaus Habjan bringt einen verschütteten Kulturschatz wieder ans Licht und gestaltet einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit den beliebtesten Arien aus drei Jahrhunderten Opern- und Operettengeschichte. Die heute fast vergessene Musizierform des Kunstpfeifens entstand im 19. Jahrhundert in der österreichischen Oberschicht.
 
Habjan moderiert den Abend mit wienerischem Charme und höchst unterhaltsam. Wir versprechen Ihnen ein einmaliges Erlebnis - Habjan beherrscht diese verblüffende, höchst virtuose Kunst mit betörender Grandezza.
 
Am Flügel: Daniel Nguyen 

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
NIKOLAUS HABJAN I
Di 12. und Mi 13. Januar um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN I

«F. ZAWREL – ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG»

AUTHENTISCH – FIGURENTHEATER, DAS UNTER DIE HAUT GEHT… 


«F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig»  ist ein Theaterstück, das man eigentlich jedes Jahr aufführen sollte: Bereits im April 2013 und im Februar 2014 beeindruckte Nikolaus Habjan im Theater Ticino mit diesem grossartigen Theaterabend, der für alle, die ihn damals gesehen haben, heute noch präsent ist.
 
Geboten wird ein harter Brocken Geschichte. Das Stück wurde nach den Erzählungen von Friedrich Zawrel (in der Zwischenzeit leider verstorben) entwickelt, es arbeitet seine Lebensgeschichte auf. Die grosse Kunst dieses Abends ist, dass die Schwere der Geschichte nicht runterzieht, sondern dass der Mut und die Lebenshaltung des Friedrich Zawrel tief berühren.
 
Friedrich Zawrel wächst in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts in Wien unter schwierigsten Umständen auf. Der Vater ist Alkoholiker, die Mutter kann die Familie unmöglich alleine ernähren. Nach der Delogierung der Familie landet Zawrel in der Krankenanstalt «Am Spiegelgrund», der zweitgrössten «Kinderfachabteilung» des Deutschen Reiches, in der kranke, behinderte und vermeintlich erblich belastete Kinder und Jugendliche behandelt und etwa 700 bis 800 Euthanasiemorde an Kindern begangen wurden. Der Anstaltsarzt Dr. Gross stuft Zawrel als «erbbiologisch und sozial minderwertig» ein. Friedrich Zawrel kann mithilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt fliehen.
 
Ein Abend zum Weinen, Denken, Lachen – kurz, eine Katharsis.
 
Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan,
basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel
Produktion: Schubert Theater Wien
 
schuberttheater.at
nikolaushabjan.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
GUSTAVS SCHWESTERN SPIELEN: «PIGGELDY UND FREDERICK»
So 10. Januar um 15:00 Uhr

GUSTAVS SCHWESTERN SPIELEN: «PIGGELDY UND FREDERICK»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EINE PHILOSOPHISCHE SCHWEINEREI FÜR ALLE AB 5 JAHREN
FREI NACH DEN GESCHICHTEN VON ELKE LOEWE


Das kleine Schwein Piggeldy hat viele Fragen - das grosse Schwein Frederick hat viele Antworten. Diese Kombination macht aus den beiden das perfekte Geschwisterpaar. Egal, wie oft Piggeldy seinen grossen Bruder mit Fragen löchert, Frederick hat immer eine tiefsinnig-unsinnige Erklärung auf Lager. Er weiss, was Fernweh ist, wie man Alleinsein definiert und was ein Risiko ist. Aber weiss er auch, wie Schwein es anstellen muss, um nicht als Festtagsbraten auf dem Teller zu landen?

Piggeldy wollte wissen... von Elke Loewe ist im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

Idee / Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Dramaturgie und Endregie: Priska Praxmarer


Eintritt

Fr. 15.- Kinder / 20.- Erw.
Ermässigt Fr.
 
FALTSCH WAGONI
Fr 8. und Sa 9. Januar um 20:30 Uhr

FALTSCH WAGONI

«LADIES FIRST - MÄNNER FÖRSTER»

FEINZÜNGIG, WORTSPIELERISCH UND MUSIKALISCH POINTIERT


«Ladies first, Männer Förster» - ein hochmusikalischer PaarCour im Spannungsfeld von Politik und Liebe. Frei nach der Devise Vorurteile sind zu schön, um nicht wahr zu sein, jonglieren Faltsch Wagoni genussvoll auf dem gefährlichen Grat zwischen Klischee und Negligé, Anmache und Fertigmache. Die Dame von Welt weiss, was die Welt an ihr hat, der Mann träumt von Motorsäge und Jagdrevier. Frauen sind anders, Männer sowieso.
 
Den Unterschied macht die Musik. Mit Sprachwitz, Selbstironie und fabelhaften Songs gehen Faltsch Wagoni ans Eingemachte und Zweigemachte. Für das grosse Spiel der Geschlechter braucht es gute Nerven, gute Manieren und vor allem gute Laune. Als langlebigstes Künstlerpaar der deutschen Kleinkunstszene kennen sich Silvana Prosperi und Thomas Prosperi aus, Streitkultur ist Teil ihres Alltags und ihres Programms. Sie nehmen sich auf den Arm, in den Arm und alles übertrieben wörtlich.
 
Der Kampf der Geschlechter geht hier in eine neue, entscheidende Runde, bei der es keine Sieger und keine Verlierer gibt, aber immer einen Gewinner: das Publikum.
 
faltsch-wagoni.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1
Mi 6. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» - DAS BESTE FÜR 2016

LIVESENDUNG - DIREKT AUS DEM THEATER TICINO


Mit: Clara Buntin, Lisa Catena, Dominik Muheim und Jan Rutishauser
Moderation: Anette Herbst
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge und junggebliebene Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2016 wird ihr Jahr. Garantiert!

PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF1

srf.ch
stimmfilm.ch
lisacatena.ch
janrutishauser.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigung
 
WOLFRAM BERGER
SILVESTERVORSTELLUNG Do 31. Dezember um 22:00 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gwohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard

 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
WOLFRAM BERGER
SILVESTERVORSTELLUNG Do 31. Dezember um 18:00 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gewohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard

 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
WOLFRAM BERGER
Di 29. und Mi 30. Dezember um 20:30 Uhr

WOLFRAM BERGER

«DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN»

NACH EINER OPÉRA BOUFFE VON JAQUES OFFENBACH
BEARBEITUNG VON KARL KRAUS & WOLFRAM BERGER


Wolfram Berger singt, spielt und tanzt in einer Solo-Performance neun(!) verschiedene Rollen und viel Volk - und bringt so die gesamte Opéra Bouffe auf die Bühne.
 
Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der grossen Offenbach-Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein», die jeglichen Militarismus ad absurdum führt, hat Karl Kraus («Letzte Tage der Menschheit») das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. 
 
Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske - jedenfalls brillante Inszenierung. Da gibt es im Auditorium wohl nicht einen Lachmuskel, der nicht in Bewegung gerät.
 
Begleitet wird Wolfi Berger dabei mit gewohnter Grandezza von TILL LÖFFLER am Flügel
 
«Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht funkensprühende Glanzleistungen» City Wien
«... Grandios» Der Standard
 
bergerwolfram.at
till-loeffler.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
TIMMERMAHN
Do 24. Dezember um 20:30 Uhr

TIMMERMAHN

«ZIMETSTÄRN UND CHRÜTERSCHNAPS»

HEILIGABENDGESCHICHTEN IM THEATER TICINO...


Es schneielet es beielet... Sonst nur im Bärnbiet - nun endlich am Zürisee sitzt Timmermahn mit seinem festlichen Weihnachtsprogramm heiligabendpräzise auf der Theater Ticino-Bühne. Neben neuen Weihnachtsgeschichten gibt’s Klassiker wie «Schmocker Alfred» oder «Weihnachtsschnee mit Herr Klöti» zu hören. Aber Vorsicht, nicht immer jugendfrei!
 
Wenn Timmermahn in seinem urtümlichen Gotthelfberndeutsch seine Stories performt, wird die Welt gleich besser. Weil es nicht mehr diese Welt ist. Sie wird zum Planeten Timmermahn. Hier hat es den Platz, der auf dieser Welt fehlt. Unendlich viel Raum für masslose Geschichten aus vielen kleinen, tapferen Welten. Für seelenwärmende Erzählungen über unverdrossene Kämpfer und mutige Verlierer.
 
Nachtessen um 18:30 Uhr, 4-Gang-Menü
Bitte reservieren - beschränkte Platzzahl in der Theaterbeiz

 
timmermahn.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«ZWEIFEL»
Fr 18. und Sa 19. Dezember um 20:30 Uhr

«ZWEIFEL»

EIN FESSELNDER, SPANNUNGSGELADENER THEATERABEND

EIN FESSELNDER, SPANNUNGSGELADENER THEATERABEND


Der Thriller von John Patrick Shanley erhielt in der Theaterfassung den Pulitzerpreis, die Filmadaption eine Oscarnomination. In diesem spannenden Theaterstück geht es um die grossen Themen Freiheit gegen Kontrolle, Überwachung gegen Vertrauen, Ordnung gegen Kreativität.
 
Eine katholische Schule in der New Yorker Bronx, 1964.
Die Schulleiterin Schwester Aloysius wacht mit Argusaugen über ihre Schüler und führt das Internat mit eiserner Hand. Der allseits beliebte und liberal denkende Pater Flynn ist ihr ein Dorn im Auge; hinter seinen modernen Ansichten und seinem offenen und allzu freundschaftlichen Umgang mit den Kindern wittert sie vor allem das persönliche Interesse und ureigenste Bedürfnisse des Priesters.
Zwischen den strengen moralischen Werten von Schwester Aloysius und Pater Flynns Appell an Mitgefühl und Herzenswärme hin- und hergerissen findet sich die naive und leicht zu verunsichernde Schwester James, die nach und nach zum Spielball in einem erbitterten Kampf um die «Wahrheit» wird.
 
Die dichte Inszenierung von Andrea Zogg ist frei von Überflüssigem. Wie durch ein Brennglas lässt sie auf die Mechanismen blicken, die hinter Verleumdung, Verleugnung und Verführung wirken. Edgar Zanoni hat dazu eine so einfache wie wandlungsfähige Bühne gestaltet. Zogg kann ausserdem auf ein ideal besetztes Ensemble vertrauen - absolut spannend und hinreissend gespielt.
 
Franziska Mencz:              Schwester Aloysius
Anna Prüstel:                    Schwester James
Christian Kaiser:               Pater Flynn
 
Regie: Andrea Zogg
 
Produktion Klibühni Chur

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 14. Dezember 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«PECHVÖGEL, RABENELTERN UND GLÜCKSKINDER»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Wer kennt sie nicht: Suppenkaspar und Pechmarie! Sie stehen im Kinderbuch stellvertretend für viele Kinder und Jugendliche, die bereits die frühen Lebensjahre als Mühsal und Qual erleben. Während Pubertät und Adoleszenz für die einen ein gelingendes Erwachsenenleben ankündigen, sind sie für die andern der Anfang vom Ende in Selbstzweifel, Ohnmacht und Lebensüberdruss. Solche glücklichen und traurigen Schicksale spiegeln sich über Jahrhunderte hinweg in der Literatur – und gleichen sich doch bis heute. Hardy Ruoss geht ihnen nach von Johanna Spyri bis Monica Cantieni, von Gottfried Keller bis Arthur Honegger und von Thomas Bernhard bis John Updike.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

kafi-satz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Vergünstigungen
 
CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER
So 13. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER

AUSVERKAUFT

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT


Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der öster-reichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten ge-macht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachts-mannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzu-besinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachts-blues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.
 
kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER
So 13. Dezember 2015 um 11:00 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND & KLAUS PRUENSTER

ZUSATZVORSTELLUNG - MATINÉE UM 11:00 UHR

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT


DIE VORSTELLUNG UM 17:30 UHR IST AUSVERKAUFT

MITTAGESSEN NACH DER ZUSATZ-VORSTELLUNG - CA. 13:00 UHR?
BITTE RESERVIEREN


Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der öster-reichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten ge-macht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachts-mannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzu-besinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachts-blues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.

 
kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
«THOMAS WARTET»
Do 10., Fr 11. und Sa 12. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

«THOMAS WARTET»

TILO NEST SINGT TOM WAITS

GNADENLOS AUF DEUTSCH! ... SEIT 20 JAHREN KULT!


TOM WAITS ist Sänger, Komponist, Schau-spieler und Autor. In seiner Musik verbindet er Einflüsse aus klassischen amerikanischen Genres wie Rhythm and Blues, Blues, Jazz, Vaudeville-Folk und der Theatermusik. Aber auch Einflüsse aus Rap und Avantgarde-Jazz sind wichtig. Tom Waits ist Kult. Waits verweigert sich konsequent den Hörerwar-tungen eines breiten Publikums und trägt seine Geschichten mit seiner charakteristischen, rauen Stimme vor.
 
TILO NEST, einer der wichtigsten deutsch-sprachigen (Burg)Schauspieler unserer Zeit, kreiert mit seiner kongenialen Band «Die halbe Miete» grandiose Neuinterpretationen der berühmtesten Tom Waits-Songs. Durch witzige, manchmal gnadenlos deutsche, doch immer treffgenaue Übersetzungen hart am Original, und begleitet von einer jazzigen Gossen-Band gelingt Tilo Nest der Spagat zwischen Nach-erzählen und eigenen, bewegenden und humorvollen Geschichten.
 
Es geht um Romantik, Biss, Melancholie und Sarkasmus, Frauen, Einsamkeit, Schnaps und Begierde. Mal bluesig rockend, mal chanson-artig lotet Nest die Waits-Tiefen aus und erinnert sich seufzend an alte Lieben, poltert eine Friedhofspolka oder erklärt endlich einmal, was „Waltzing Mathilda" wirklich bedeutet.
 
Alexander Paeffgen am Piano, Holger Rohn am Saxophon und Christoph Sauer am Bass begleiten den Sänger und Entertainer durch die Labyrinthe und Abgründe, durch die Poesie und die Albernheiten der Songwelten des legendären US-Songwriters Tom Waits – zu deutsch: Thomas Wartet.
 
Die Première des Programms «Thomas Wartet» war 1996 im Theater Neumarkt Zürich. Mittlerweile ist der Abend Kult!
 
… ein kreatives Neben-, Mit- und Durcheinander, immer erruptiv, immer irgendwie unberechenbar. NZZ
 
...das Quartett traf auch beim restlos begeisterten Publikum genau dahin, wohin auch Waits’ Poesie immer zielt: Mitten ins Herz. Stuttgarter Zeitung
 
tilonest.de

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-
 
30 JAHRE THEATER TICINO
So 6. Dezember 2015 um 17:30 Uhr

30 JAHRE THEATER TICINO

NURIA RIAL & DIE FREITAGSAKADEMIE BERN

«HÄNDEL’S TEATIME»
LAUDATIO: DANIEL FUETER
IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL


KEIN VORVERKAUF - IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL GIBT ES GENÜGEND SITZPLÄTZE

30 Jahre Theater Ticino - das ist keine Selbstverständlichkeit - ein bisschen feierlich darf es da schon werden: Mit der grossartigen katalonischen Sopranistin NURIA RIAL - ein Weltstar ihres Fachs - und dem hinreissenden Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE aus Bern. Das Theater Ticino wird beschenkt mit einer Jubiläums-Laudatio von DANIEL FUETER.
 
Der Tages-Anzeiger schreibt über NURIA RIAL: Warm und hell leuchtet Rials Sopran jeden Winkel der Musik aus, ohne je zu blenden. Die Spitzentöne sind exakt so abschattiert, dass sie eben nicht spitz klingen. Wie mit einem Dimmer lässt sie Töne aufstrahlen und wieder verglimmen. Kippschalter dagegen braucht sie keine: nicht für wechselnde Expressionen, nicht für grosse Sprünge - das geht alles wie von selbst... das Publikum hört das pure, lichte Glück.
 
Das Programm «HÄNDEL’S TEATIME» bietet feinste Kammermusik aus England: Wie es wohl in Händels Salon in London geklungen haben mag? Sopranistin Nuria Rial und die Freitagsakademie versuchen mit einigen der bekannten deutschen Arien Händels, aber auch mit selten aufgeführten Kantaten von ihm sowie Instrumentalstücken anderer Komponisten, die wie Händel in England lebten, dieser musikalischen Stimmung auf die Spur zu kommen.
 
Ein Fest für die Seele zum Ticino-Jubiläum am Sonntag, 6. Dezember um 17:30 Uhr in der REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL. Wir freuen uns auf ganz viele Leute, auf unser grosses Publikum.
 
Laudatio: Daniel Fueter

Nuria Rial: Sopran
Katharina Suske: Oboe
Anais Chen: Violine
Balasz Maté: Violoncello
Vital Julian Frey: Cembalo
Jonathan Rubin: Laute
 
nuriarial.com
freitagsakademie.com
 
EINTRITT: JUBILÄUMS-KOLLEKTE
KEIN VORVERKAUF


VIELEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG:
CASSINELLI-VOGEL- STIFTUNG ZÜRICH
MIGROS KULTURPROZENT

Eintritt

Fr. KOLLEKTE ZUM JUBILÄUM
Ermässigt Fr. RESERVIEREN NICHT MÖGLICH
 
EIN (G)LIEDERABEND
Do 3., Fr 4. und Sa 5. Dezember 2015 um 20:30 Uhr

EIN (G)LIEDERABEND

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS


Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLieder-abend» einen unerhörten, unvergleichlichbaren, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Helden-epen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos während zirka 69 Minuten.
 
Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs, aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!
Rolf Lyssy, Regisseur Film und Theater (Schweizermacher)
 
Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens... Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
GOTTFRIED BREITFUSS
So 29. November um 17:30 Uhr
Mo 30. November und Di 1. Dezember um 20:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«DU BIST MEINE MUTTER» WIEDERAUFNAHME

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL
EIGENPRODUKTION THEATER TICINO



ALLE VORSTELLUNGEN 29./30.11. UND 1.12.15 SIND AUSVERKAUFT

WEITERE VORSTELLUNGEN IM 2016:

- Mi 27. JANUAR - 20:30
- DO 28. JANUAR - 20:30
- SO 21. FEBRUAR - 17:30
- SO 6. MÄRZ - 17:30


Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» in den 90er-Jahren in Stuttgart mit grossem Erfolg gespielt. Nun, in der laufenden 30 Jahre Jubiläumssaison, bringt das Theater Ticino als Eigenproduktion dieses zum Klassiker avancierte Solo-Theaterstück zusammen mit Gottfried Breitfuss auf die Bühne.
 
Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter... schreibt die Zürichsee-Zeitung.
 
Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».
 
«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.
 
«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal
 
Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.
 
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Kostüm: Selina Tholl
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen
Foto: Bernhard Fuchs
 
Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Rechte Litag Theaterverlag
 
Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Do 26., Fr 27. und Sa 28. November 2015 um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL


Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwand-lungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren auch in ihrem neuen Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit. Zwischen den Aggregatszuständen, blühen, verwelken und mähen.
 
Fühlen sich S&J unverstanden, üben sie den Paartanz. Die Zwei scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung und Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Und sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.

schertenlaibundjegerlehner.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»
Mi 25. November 2015 um 20:30 Uhr

TOMAS SAUTER «DOUBLE LIFE»

KONZERT WADIN JAZZ

GROOVE RELOADED!


Tomas Sauter – begnadeter Komponist, Interpret, Gitarrist – lässt über Jahre immer wieder mit herausragenden Projekten und umwerfenden Alben aufhorchen. Und plötzlich überrascht er als Bassist mit einem tiefgrün-digen Doppelleben! Bei allem technischen Potential als fingerfertiger Melodiegitarrist taucht Sauter in seinem neuen Quartett voll und ganz in die Rolle des Bassisten ein, der die Musik trägt und sich in keinem Moment in den Vordergrund spielt. Dominik Burkhalter glänzt einmal mehr durch druckvolle Präzision, irrwitzige Patterns und freche Fills. Lukas Thoeni und Luzius Schuler beeindrucken mit grossen Improvisationsbögen und souveräner Begleitung. Sauter legt einen zum wohligen Versinken einladenden Tieftonteppich, auf dem seine Band unwillkürlich alles richtig macht, um die  guten Geister von «Bitches Brew» herauf  zu beschwören und im besten Sinn dieser Tradition eine fulminante Musik zu kreieren. Wie ein unaufhaltsamer, grosser Strom pulsiert, perlt und mäandert diese Musik durch die Gefühlswelten, offen für Überraschungen und mit unvergleichlichem Klangbewusstsein.
 
Lukas Thoeni: tp
Luzius Schuler: rhodes
Tomas Sauter: b
Dominik Burkhalter: dr

wadinjazz.ch 
tomassauter.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
LES TROIS SUISSES
Mi 18., Do 19., Fr 20. und Sa 21. November 2015 um 20:30 Uhr

LES TROIS SUISSES

«DUO-PACK»

MUSIKKABARETT MIT DEM KLEINSTEN TRIO DER WELT...


Darf man «Les Trois Suisses» heissen und nur zu zweit die Bühne entern? Unbedingt, wenn man es so charmant und raffiniert anstellt wie die beiden Musik-Komödianten Pascal Dussex und Resli Burri. Was eine Mogelpackung zu sein scheint, entpuppt sich als wahre Wundertüte. Das kleinste Trio der Welt schummelt sich mit einfallsreicher Instrumentierung, wunderbarem Gesang und überraschendem Witz durch den Abend. Sie versuchen, aus ihrem Spagat zwischen Kunst und Kommerz, zwischen Triumph und Fiasko das Beste herauszuholen. Dabei kennen sie nur eine Masseinheit: Von einem Fettnäpfchen ins andere. Berührend, amüsant, frech und wie immer sehr musikalisch.
 
Les Trois Suisses sind auch als Duo ein sicherer Wert in der Schweizer Kleinkunstszene.
Berner Zeitung
 
Von und mit Pascal Dussex & Resli Burri
Regie: Meret Matter
 
lestroissuisses.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«WIDMER!»
Matinée: So 15. November 2015 um 11:00 Uhr
Matinée: So 22. November 2015 um 11:00 Uhr

«WIDMER!»

SZENEN UND TEXTE VON URS WIDMER

MIT RENÉ ANDER-HUBER, HELMUT VOGEL, KLAUS HENNER RUSSIUS


Urs Widmer: «Seit langem haben René Ander-Huber und Helmut Vogel die Lust und den Plan, ein Widmer-Programm zu machen. Kern waren für sie Kellner-Szenen, die ich im Laufe der Jahrzehnte für sie geschrieben habe - viele, viele -, und so sind sie auch heute wieder die Kellner, die zu sein das Schicksal ihnen befohlen hat. - Dazu sollte ich - das war der Plan - ein paar von meinen eher heiteren Prosa-Stücken vorlesen, denn wir wollten einen eher leichtgewichtigen Abend machen. Das ist ja auch alles so gekommen - mit der Einschränkung, dass ich nicht imstande bin, sie selber zu lesen. Dankenswerterweise hat sich Klaus Henner Russius bereit erklärt, das für mich zu tun. Ich freue mich jetzt schon darauf, in der ersten Reihe zu sitzen und ihn bewundernd anzustrahlen. Und Helmut und René singen, so wie nur sie das können, ein paar Schlager aus der Schellack-Zeit, die wir alle so lieben.»
 
Unerwartet wurde diese Programm zur Hommage an den im Herbst 2014 verstorbenen grossen Schweizer Schriftsteller und Fabulierer Urs Widmer.

Eine Produktion des sogar theater Zürich

MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO
Fr 6. November um 19:45 Uhr Live-Sendung auf SRF 1
Sa, 7., Mi 11., Do 12., Fr 13. und Sa 14. November um 20:30 Uhr

40 JAHRE «SCHRECKMÜMPFELI» IM SCHWEIZER RADIO

JUBILÄUMSGALA-VORSTELLUNGEN

SCHRECKLICHSCHÖN, IRONISCHBÖS & MÜMPFELIGMULMIG


Laut schlägt ein Herz, ein rauer Wind verkündet Unheil, eine singende Säge quietscht Johannes Brahms‘ Wiegenlied: Das Signet des «Schreck-mümpfeli» hält seit 40 Jahren brave Schwei-zerinnen und Schweizer vom seligen Einschlafen ab.
 
Was gibt es vor dem Ausknipsen der Nacht-tischlampe Schöneres als ein süsses «Bett-mümpfeli»? Seit dem 5. November 1975 lautet die Antwort: ein «Schreckmümpfeli». Denn an jenem späten Abend strahlte Radio SRF den ersten von inzwischen mehreren hundert Kurz-Krimis aus. Das Grundrezept, Sex & Crime zu verschmelzen mit Witz & Ironie, erwies sich als so variantenreich, dass alte Krimi-Hasen ebenso wie mordlustige Jungautoren bis heute nicht aufgehört haben, für Radio SRF immer wieder neue «Schreckmümpfeli» zu schreiben.
 
Zum grossen Jubiläum versammeln sich auf der Bühne des Theater Ticino:
 
Franziska von Fischer, Siegfried Terpoorten und Christian Heller mit einer Auswahl der beliebtesten und neusten «Schreckmümpfeli»; die Sängerin Anikó Donáth, komponiert und am Flügel begleitet von Till Löffler, mit abgründig wohligen Songs; Joel Schoch mit elektronischen Sounds und Klängen; Martin Burkhardt und Jens Mathiessen mit einer Zauberkiste voller Theatereffekte und die Moderatorin und Geräusche-Performerin Isabel Schaerer.
Inszenierung: Buschi Luginbühl
 
In Zusammenarbeit mit Schweizer Radio und Fernsehen SRF
 
srf1.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 2. November 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«BESTSELLER, LONGSELLER UND GEHEIMTIPPS. LITERARISCHE NEUERSCHEINUNGEN 2015»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Zwei Dutzend Buchstaben, ein halbes Dutzend Satzzeichen und dazu ein kreativer Kopf: Fertig ist die Geschichte! Ob sie uns aber auch etwas angeht, Verstand und Gemüt bereichert und unsere Einsichten in den Lauf der Welt erweitert, das steht auf einem andern Blatt. Hardy Ruoss bietet Einsichten in dieses Blatt. Er stellt neue Bücher vor, die ihm am Herzen liegen. Und er erklärt, warum er sie für lesenswert hält und weshalb sie ihn literarisch überzeugen.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

www.lesegesellschaft.org
www.kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Vergünstigungen
 
WESHALB FORELLEN QUARTETT
Matinée: So 1. November 2015 um 11:00 Uhr

WESHALB FORELLEN QUARTETT

«TRAUER-T-MUSIK?»

MUSIK ZUM INNEHALTEN... MUSIK ZUM (NEU)ENTDECKEN...


Das Weshalb Forellen Quartett spielt lauter Musikstücke, welche das Thema Tod und Trauer umkreisen, mit Kompositionen von John Dowland, M.A. Charpentier, J.S. Bach, F.Chopin, Fred Frith, R.Strauss, S. Karg-Elert, New Orleans Dixie.
 
Trauer-t-Musik...? Jedenfalls ist sie eine hervorragende Emotionsträgerin. Musik kann den Zustand des Trauerns unterstützen. Sie kann uns für Momente in einen zeitlosen Zustand versetzen, aber auch durch ihre Vergänglichkeit uns eben gerade diese ‚vor Augen’ oder besser ‚zu Ohren’ führen.
 
Das Programm bietet neben Momenten des Innehaltens auch Momente des (Neu)Ent-deckens bekannter und unbekannter Musik. Ein farbenreicher, manchmal fast fröhlich anmu-tender Toten-Reigen durch verschiedene Stilepochen: Vom melancholischen John Dowland bis zum ausgelassenen New Orleans Dixie.
 
«Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser über die flüchtigste aller Künste. Ist das ‚Verebben’ von Klängen nicht auch ein kleiner Tod? Wird die Stille dadurch umso wertvoller?
 
Keine Angst, das Weshalb Forellen Quartett hat einen extra für dieses Programm als Zugabe aufgesparten Hit auf Lager, welcher das Publikum mit zwinkerndem Auge in den Hafen des Allerheiligen-Sonntag zurückzulotsen vermag.
 
Mario Huter: Violine
Monika Camenzind: Violine
Nicole Hitz: Viola
Martin Birnstiel: Violoncello
 
MITTAGESSEN IN DER THEATER-BEIZ?
BITTE RESERVIEREN

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
THEATER ARIANE
Fr 30. und Sa 31. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

THEATER ARIANE

«ORANGEN, LIEBE, PEST & FEUER»

SHAKESPEARES SONETTE & DIE TAGEBÜCHER VON SAMUEL PEPYS


Zwei Autoren. Zwei Darstellerinnen. Ein Pianist. Ein paar hundert Figuren. Keine Erklärungen und eine Liebeserklärung an das Dasein.
 
Erleben Sie eine musikalisch-theatralische Zeitreise ins London des 17. Jahrhunderts entlang der Tagebücher von Samuel Pepys (1633-1703), verbunden mit den Sonetten von William Shakespeare.
 
Hereinspaziert, hochverehrtes Publikum!
 
Hören, sehen und staunen Sie. Fürchten und beobachten Sie die Pest und den grossen Brand von London. Geniessen Sie den Gesang der Nachtigall, während ringsum die Oktoberdünste aufsteigen und die Sonne durchbricht. Erfreuen Sie sich an der ersten Orange Ihres Lebens, entdecken Sie die Muskatnuss, Trauben und Melonen. Lauschen Sie den poetischen Versen Shakespeares. In Ihrem Kopf entstehen fantastische Welten und Bilder. Garantiert.
 
Mit Rachel Matter, Rea Claudia Kost und Daniel Fueter
Regie: Christoph Leimbacher
Produktionsleitung: Jordi Vilardaga
 
theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PEDRA PRETA
Mi 28. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

PEDRA PRETA

KONZERT WADIN JAZZ

BRAZIL-JAZZ AT ITS BEST!


Die drei fanden sich im Brasilianischen Musikuniversum. Salvador da Bahia, Brasiliens schwarzes Zentrum war der Beginn dieser Freundschaft. Die drei Musiker mit unterschiedlichen Backgrounds entschieden, ihre Stile zusammen zu bringen, um ihre eigene, persönliche Musik zu gestalten. Und dies ist gelungen - Individualität, Ideenreichtum und musikalische Vielfalt werden auf höchstem Niveau dargeboten. Spielerisches Selbstver-ständnis, blindes Vertrauen unter den Musikern und ein organisches Musikverständnis gepaart mit viel Bodenhaftung sorgen für‘s musikalische Abheben. In den letzten Jahren spielte Pedra Preta zahlreiche Konzerte in ganz Europa und im 2013 veröffentlichten sie ihr zweites Album «Bom Pa Ti». Jedes Konzert von Pedra Preta ist ein einzigartiges, farbenreiches und unvergessliches Erlebnis. 
 
Munir Hossn: voc, guit
Toni Schiavano: eb
Flo Reichle: dr

wadinjazz.ch 
pedra-preta.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
«MEINRAD!»
So 25. Oktober 2015 um 17:30 Uhr

«MEINRAD!»

MIT HEIDI ZÜGER

...ÜBER EINE GROSSE LIEBE


Das Bühnenprojekt beleuchtet die Beziehung eines ungewöhnlichen Paares, welches sich in ausgedehnter Zeit kennen und lieben gelernt hat: Meinrad Inglin und Bettina Zweifel. Er, der damals umstrittene Autor aus Schwyz und sie, eine drei Jahre jüngere Zürcher Musikerin. Vor allem Bettinas Durchhaltevermögen und Liebe zu Inglin lässt die Kraft in ihr wachsen, achtzehn Jahre auf die ersehnte Heirat zu warten.
 
Bettina Zweifel öffnet mit ihren vielschichtigen, auch humorvollen Worten und leiden-schaftlichen Sehnsüchten intensive Einblicke in die Beziehung zum Dichter zwischen 1921 und 1939. Mit ihren zahlreichen brieflichen Äus-serungen liefert sie zudem klare Umrisse zur Persönlichkeit von Meinrad Inglin.
 
Einfühlend und fesselnd spielt die Schau-spielerin Heidi Züger diesen regen Briefwechsel zweier starker Persönlichkeiten. Züger ist in Einsiedeln aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Lübeck und gastiert an vielen Theater-häusern. «Es war mir ein Anliegen, mich intensiv mit meinen Schwyzer Wurzeln und der Schwyzer Kultur auseinanderzusetzen und dieses Bühnenprojekt zu lancieren.»
 
Spiel: Heidi Züger
Szenische Einrichtung: Ingo Berk
Textcollage: Ingo Berk, Heidi Züger
 
heidizueger.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
MAX LÄSSER
Fr 23. und Sa 24. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

MAX LÄSSER

ÜBERLANDORCHESTER

VOLKSMUSIK AUS EINEM WEITEN TAL...


Keiner spielt die Schweizer Volksmusik so weltoffen wie Max Lässer mit seinem keinen Überlandorchester. Tages-Anzeiger
 
«Überland»: Das ist Max Lässers Idee von der Suche nach einer Musik, die eindeutig mit der Schweiz verbunden ist, und die Idee, eine Musik zu schaffen, die diese Identität hörbar macht. In diesem Sinn bedeutet «Überland» die Ausei-nandersetzung mit unserer eigenen «Welt-musik», der Musik des Alpenraums: Eng und weit, knorzig und luftig, ganz wie die Landschaft, in der sie entsteht.
 
Mit der Verbindung von traditioneller Schweizer Volks- und Tanzmusik und den mannigfaltigen harmonischen und rhyth-mischen Einflüssen der letzten sechzig Jahre Populärmusik ist es dem Gitarristen Max Lässer zusammen mit dem aussergewöhnlichen Schwyzerörgeli-Spieler und Komponisten Markus Flückiger sowie Töbi Toblers eigenständigem Spiel am Hackbrett und Patrik Sommer am Kontrabass gelungen, ein unerhörtes Hörerlebnis zu schaffen.
 
Max Lässer: Gitarren, Lap Steel
Töbi Tobler: Hackbrett
Patrik Sommer: Bass
Markus Flückiger: Schwyzer Örgeli
 
maxlaesser.com

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
«AUGEN DER GROSSSTADT»
Mi 21. Oktober 2015 um 20:00 Uhr

«AUGEN DER GROSSSTADT»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EIN LITERARISCHER CHANSONABEND ZUM 125. GEBURTSTAG VON KURT TUCHOLSKY


Kurt Tucholskys Todestag jährt sich 2015 zum 80. Mal und gleichzeitig hätte er seinen 125. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläumsjahrs realisierte Sonja Indin ein besonderes Chansonprojekt – eine Hommage an den Schriftsteller Kurt Tucholsky.  Im Programm „Augen in der Grossstadt“ wird der Schriftsteller, Chanson- und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild porträtiert. Die Jazzsängerin Sonja Indin, der Pianist Tino Horat und die Schauspielerin Beren Tuna entführen mit Tucholskys Gedichten und Lieder, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden, ins Berlin der 20er Jahre. Die neue Komposition von Sonja Indin «Die Frau spricht», eines ihrer favorisier-ten Gedichte, gehört ebenfalls zum Programm. Illustrationen von Sarah Weishaupt, die speziell für diesen Anlass kreiert wurden, runden den literarischen Chansonabend visuell ab.
 
Die Produktion «Augen in der Grossstadt» handelt von Zweisamkeit, Einsamkeit und vom Mysterium der Liebe. Das Spiel mit der Sehnsucht und der Liebe beherrschte Tucholsky auf Feinste und Pikanteste. «Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele…» – mehr wird nicht verraten.

Sonja Indin: Konzept, Idee und Gesang
Beren Tuna: Schauspiel
Tino Horat: Piano

lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitglieder Lesegesellschaft
 
TINA TEUBNER

Do 15., Fr 16. und Sa 17. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

TINA TEUBNER

«MÄNNER BRAUCHEN GRENZEN»

MIT BEN SÜVERKRÜP AM KLAVIER


Tina Teubner, begnadete Komikerin, über-irdische Sängerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiss sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt: Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein?

Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn, Herz und Gehörgang.

Am Klavier: Ben Süverkrüp, der sich vorge-nommen hat, als Ein-Mann-Kapelle die Berliner Philharmoniker in den Schatten zu stellen. Weil Tina Teubner von Geburt an die Grenzüber-schreitung praktiziert, wird es zwischendurch grenzenlos albern. Grenzenlos wehmütig. Grenzenlos mitreissend. Aber immer hemmungslos wesentlich.

Wer hier das übliche Mann-Frau-Geplänkel erwartet, wird auf das Königlichste enttäuscht. Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön wie die erste Liebe und so wirksam wie zwei Jahre Couch.
tinateubner.de 

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. 34.-
 
CHRISTOF SPÖRK
Do 1. und Fr 2. Oktober 2015 um 20:30 Uhr

CHRISTOF SPÖRK

«EBENHOLZ»

ENTSCHLEUNIGUNGSKABARETT AUS ÖSTERREICH MIT VIEL MUSIK


Wer damals das hinreissende österreichische Musik-Kabarett-Ensemble «Die Landstreich» im Theater Ticino erlebt hat, weiss, wie sehr Christof Spörk mit seiner Klarinette das Publikum hypnotisieren kann. Der tolle Musiker kommt nun mit seinem dritten Solokabarett-programm «Ebenholz» (eben das Holz, aus dem die Klarinetten sind) in die Schweiz!
 
Christof Spörk kombiniert gekonnt bissige, böse oder schräge Satire mit lateinamerikanischen Rhythmen, Klassik, Klezmer-Musik, Volks-liedern und Schlagern. Mit seiner enormen musikalischen Bandbreite nähert sich der vielseitige Künstler groovend, rockend oder swingend den grossen Themen unserer Zeit - Spörks «Ebenholz» steckt voller heimtückischer Holz- und hartnäckiger Ohrwürmer... Auf der Suche nach den Kann- und Sollbruchstellen seiner sorgfältig geschnitzten Weltanschau-ungen stösst er auf gewitzte Verwerfungen und gefährliche Vorurteile. Aber Obacht! Spörk liebt Vorurteile. Solange es seine eigenen sind.
 
christofspoerk.at

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PFAMMATTER LAUTERBURG
Mittwoch, 30. September 2015 um 20:30 Uhr

PFAMMATTER LAUTERBURG

KONZERT WADIN JAZZ

FABELHAFT FABULIERENDES DUO!


Frei vom Zwang zur eigenen Neuerfindung scheinen die beiden Musiker doch endlos viele Gesichter zu haben. Zuversichtlich lassen sie sich auf das Ungewisse ein, auf die Freude am Experiment. Während Lauterburg seinem Instrumentengarten, verspielt ironisch, liebliche bis kitschige oder schonungslos krachende Stimmen entlockt, nimmt Pfammatters Piano unter gezielten Präparationen einen perkussiven Charakter an. Pfammatter, den viele als Keyboarder mit Elektro-Vorlieben kennen, ist hier in aller Schlichtheit und Transparenz am Flügel zu hören, und bringt seine melodiösen Höhenflüge und unbändige Kreativität rein akustisch zur Geltung. Lauterburg ist der Klang-Poet und melodische Rhythmiker, der mit seinem Arsenal an Fellen, Metallen und Hölzern die Amplituden der Stücke zum Schwingen bringt. Spielerische Gelassenheit verschmilzt mit höchster musikalischer Präsenz, Komplexität mit subtilem Schalk.  
 
Hanspeter Pfammatter: p
Markus Lauterburg: perc

wadinjazz.ch 
pfammatterlauterburg.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)
 
«DIE WIEDERKÄUER»
Do 24., Fr 25. und Sa 26. September um 20:30 Uhr

«DIE WIEDERKÄUER»

JÜRG KIENBERGER / WOLFRAM BERGER

ACHTUNG - PROGRAMMÄNDERUNG


Aus gesundheitlichen Gründen kann Ueli Jäggi leider nicht auftreten.

Die zwei anderen wunderbaren Schauspieler, Musiker und Sänger WOLFRAM BERGER & JÜRG KIENBERGER machen aus der Not eine Tugend und bieten an den drei Abenden ein Programm aus ihrem reichhaltigen Text-, Musik- und Lied-Fundus. Mit all dem Material, das sich bei ihnen über die Jahre angesammelt hat, werden sie nun in kürzester Zeit ein Programm zusammenstellen, das gekonnt, musikalisch und vor allem spontan aufs Beste unterhalten wird.
 
Wir sind den beiden sehr dankbar, dass sie sich für diese «Lösung» so kurzfristig bereit erklärt haben - einzige Alternative wäre gewesen, alle Vorstellungen abzusagen. Voraussichtlich werden sie auch einzelne Nummern aus dem WIEDERKÄUER-Programm zum Besten geben...

Sie erleben einzigartige und exklusive Vorstellungen mit zwei Meister des Zusammenspiel und der Improvisation!

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. 30.-
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 21. September 2015 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DIE LUST AM BÖSEN UND DER TRAUM VOM GUTEN»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO


Seit der Antike steht der Befund fest: Vieles ist schrecklich, nichts aber ist schrecklicher als der Mensch! Warum fesselt uns dieses Schreckliche stets von neuem? Liegt es daran, dass die Lust am Bösen ein weites literarisches Feld eröffnet, indem sie unvermittelt auch den Traum vom Guten mobilisiert? Hardy Ruoss sucht Antwor-ten auf die Frage. Die Literatur nämlich hat im Lauf der Zeit verschiedene Formen entwickelt, um mit dem Schrecklichen zugleich das Humane ins Spiel zu bringen – von Jeremias Gotthelf bis Friedrich Glauser, von  Edgar Allen Poe bis Friedrich Dürrenmatt.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

kafi-satz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Vergünstigungen
 
ANDRES LUTZ
Mi 16., Do 17., Fr 18. und Sa 19. September 2015 um 20:30 Uhr

ANDRES LUTZ

DR. LÜDI-SHOW «LÜDI WOHNT WIEDER BEI SEINER MUTTER»

LÜDI IST KULT...! 


Man muss ihn gern haben, den wunderbaren Mundart- und Dialekt-Gesamtkunstwerker ANDRES LUTZ (Lutz&Guggisberg, Geholten Stühle) in seiner «Dr. Lüdi-Show». So schön lustig und schräg kann nur Lutz!
 
In diesem Spektakel zwischen absurdem Theater, Dada und höherem Blödsinn wuchern die Assoziationen, die Logik eiert, und Lutz bastelt mit einer fast kindlichen Freude an der Sprache herum, bis sie ganz wunderliche Banalitäten von sich gibt. Der Bund
 
Lüdi spielt an diesem vergnüglichen Einmann-abend einen kurligen Kerli, der wieder bei seiner Mutter wohnt - ist er pleite und muss wieder in sein Kinderzimmer, oder wird die Mutter vergesslich und er schaut bei ihr zum Rechten? Auf jeden Fall war die Milch heute Morgen im Kleiderschrank...
 
Die Mutter wünscht sich von Lüdi Lieder, er führt für sie Radiosendungen auf, spielt einen Kammerjägersänger, einfach zum Zeitvertreib und als Erinnerung an alte schöne Zeiten. Dabei kommt Lüdi in Fahrt und gibt Zugabe auf Zugabe, bis die Mutter und die Leute fix und fertig sind und voller Eindrücke!

lutz-guggisberg.com

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
LENINGRAD COWBOYS GO AMERICA
Sa 1. August um 21:35 Uhr

LENINGRAD COWBOYS GO AMERICA

MUSIKFILM, ROADMOVIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Die wahre 1. August-Alternative: Viel Rock’n’Roll, wenig Text - Kaurismäkis skurriler Musikroadmovie-Klassiker


TRAILER
 
«Irgendwo in der Tundra, im Niemandsland, haust die schlechteste Rock'n'Roll-Band der Welt – mit gigantischen Haartollen Marke ‚Rückenwind’, spitzen Schnabelschuhen und schwarzer Kleidung zwar perfekt gestylt, doch ohne Publikum und ohne die geringste kommerzielle Chance. So beschliessen die Musiker, ihren Nationalstolz zu begraben und in die USA zu gehen, wo die Leute jeden Mist fressen. Der Film erzählt die Geschichte ihrer Reise über den Ozean und durch den Kontinent, eine Geschichte von verrufenen Kneipen und anständigen Leuten im Hinterhof der ‚Hamburger’-Generation.» (Aki Kaurismäki)
 
Das schräge Musik-Roadmovie ist voller witziger Szenen und Einfälle, parodiert die filmischen Vorbilder und macht romantisierende Amerika-Träume zunichte. Die Dominanz der visuellen Erzählweise gegenüber der Sprache kommt in diesem Film besonders stark zur Geltung: Die Kommunikation läuft vor allem über Blicke und nonverbale Mitteilungen, während die Dialoge auf ein Minimum reduziert werden - darum an einem Openair trotz des 1. August-Rundumgeknalles durchaus verständlich...
 
Musikfilm, Roadmovie - Finnland 1989 - Regie: Aki Kaurismäki
Mit Matti Pellonpää, Kari Väänänen, Sakke Järvenpää, Jim Jarmusch, William Robertson u.a.
O/df, 78 Min, J/12



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14: Fr. 10.-
 
A MOST WANTED MAN
Fr 31. Juli um 21:35 Uhr

A MOST WANTED MAN

SPIONAGETHRILLER NACH JOHN LE CARRÉ - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Spionagethriller nach John le Carré: Bewegend, emotions- und spannungsgeladen. Philip Seymour Hoffmans letzter Film...


TRAILER
 
Der 2014 verstorbene Philip Seymour Hoffman gibt in Anton Corbijns Verfilmung des Spionageromans «Marionetten» von John le Carré eine letzte grossartige Vorstellung als Geheimagent zwischen allen Fronten.
 
Kettenraucher, schwerer Alkoholiker – und schlau wie ein Fuchs: Günther Bachmann ist ein Spion alter Schule. Seit Hamburg in den Nachwehen von 9/11 als Terrorzelle gilt, überwacht der Leiter einer deutschen Anti-Terror-Einheit die muslimische Gemeinde der Hansestadt. So gerät der tschetschenische Immigrant Issa Karpov schon kurz nach seiner Ankunft ins Visier von Bachmann – zumal er beabsichtigt, das in Bankschliessfächern gelagerte Vermögen seines Vaters zu sichern und verdächtige Kontakte knüpft. Im Gegensatz zu seiner Kollegin von der CIA sieht Bachmann in Karpov allerdings nur einen kleinen Fisch. Er will den Tschetschenen als Lockvogel benutzen, um an die Drahtzieher eines grossen Terror-Netzwerks heranzukommen.
 
Bemerkenswert: Regisseur Anton Corbijn verzichtet für seinen Thriller nahezu vollständig auf Gewalt. Hier fällt kein Schuss und fliesst kein Blut. Die Kamera verweilt ruhig auf den Gesichtern der Darsteller. Dieser Minimalismus gibt dem Film einen angenehmen Rhythmus, der die Spannung hält. «A most wanted man» ist auch ein Werk, das die schauspielerischen Fähigkeiten von Philipp Seymour Hoffman noch einmal brillant zusammenfasst und bündelt.
 
Spionagethriller - GB 2014 - Regie: Anton Corbijn
Mit Philip Seymour Hoffman, Robin Wright Penn, Rachel McAdams, Daniel Brühl, Willem Dafoe, Mehdi Dehbi u.a.
Musik: Herbert Grönemeyer
E/d, 104 Min, J/14



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
NIGHT ON EARTH
Do 30. Juli um 21:35 Uhr

NIGHT ON EARTH

KOMÖDIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Jim Jarmuschs Klassiker: Fünf Taxifahrten in fünf Weltstädten. Eine Nacht der Wunder...


TRAILER
 
Fünf Taxifahrten in fünf Weltstädten – Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki – zur gleichen nächtlichen Zeit, jedoch in verschiedenen Zeitzonen, Kontinenten und Sprachen. Bei den fünf Fahrten in Realzeit kommen sich jeweils FahrerIn und Fahrgast näher und erleben oder erzählen die seltsamsten Geschichten: In Los Angeles chauffiert Winona Ryder die entnervte Casting-Agentin Gena Rowlands kurz nach Sonnenuntergang durch den Abendverkehr; Armin Mueller-Stahl kennt sich weder mit der Automatik seines Taxis noch in den Strassen von New York aus; in Paris machen sich zwei rassistische Schwarze über Isaach De Bankolés Fahrkünste lustig, bevor sie es mit der blinden Béatrice Dalle zu tun bekommen; in Rom liefert Roberto Benigni ungefragt und in einem klassischen Monolog seine Lebensbeichte ab, was für den mitfahrenden Geistlichen verheerende Folgen hat; in Helsinki schliesslich macht Matti Pellonpää seinen drei mehr oder weniger stark betrunkenen Fahrgästen klar, was ein wirklich schwerer Schicksalsschlag ist.
 
«Night on Earth» schildert Begegnungen, zufällig und lakonisch wie das Leben selbst. Jarmuschs filmische Minimal Art in Reinkultur ist mit ihrer Reduktion auf das absolut Wesentliche noch immer bahnbrechend und gerade deshalb bestens gealtert: Eine äusserst unterhaltsame und hervorragend gefilmte Ode an das Taxi, die Nacht und das Rauchen.
 
Komödie - USA 1991 - Regie: Jim Jarmusch
Mit Gena Rowlands, Winona Ryder, Armin Mueller-Stahl, Richard Boes, Isaach de Bankolé, Béatrice Dalle, Roberto Benigni u.a.
O/df, 129 Min, J/16



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
CALVARY
Mi 29. Juli um 21:35 Uhr

CALVARY

DRAMA - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein Schuld-und-Sühne-Drama von grosser Eindringlichkeit - ein grandioser Film aus Irland mit Tiefgang


TRAILER 

Der grossartige Brendan Gleeson verkörpert den gutherzigen Priester James Lavelle, der von seinen Schäfchen in einer irischen Kleinstadt nicht besonders gut behandelt wird. Während einer Beichte wird er plötzlich mit dem Tode bedroht. Von nun an hat er eine Woche Zeit, sein Leben in Ordnung zu bringen, bevor ihn der Mann töten will. Für eine Tat, die Lavelles Vorgänger begangen hat. Gebunden an das Beichtgeheimnis beschliesst Lavelle, sich selbst auf die Suche nach seinem zukünftigen Mörder zu machen... und dabei tief in die Seele seiner Gemeinde zu blicken. Ein Kreuzweg der besonderen Art beginnt...
 
«Extrem starkes Drama, gespickt mit rabenschwarzem Humor.» The Hollywood Reporter
 
«Brendan Gleesons Performance ist voller Seele in einem monumentalen Meisterwerk.» Variety
 
«Calvary ist in mehrfacher Hinsicht eine Überraschung: Der Film unterläuft die meisten Erwartungen, er ist thesenhaft, dialoglastig, intelligent und - grossartig.» sennhausersfilmblog.ch
 
«Einer der besten Filme des Jahres!» cineman.ch
 
Drama - Irland/GB 2014 - Regie: John M. McDonagh
Mit Brendan Gleeson, Chris O'Dowd, Kelly Reilly, Aidan Gillen, Dylan Moran, Isaach De Bankolé u.a.
E/d, 100 Min, J/16



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
MARY AND MAX
Di 28. Juli um 21:35 Uhr

MARY AND MAX

ANIMATIONSFILM FÜR ERWACHSENE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Die grösste Trickfilmsensation seit «Wallace & Gromit»! Wunderbar kurios und berührend - genial!


TRAILER
 
«Lieber Herr M. Horowitz, mein Name ist Mary Daisy Dinkle und ich bin acht Jahre, drei Monate und neun Tage alt. Meine Lieblingsfarbe ist braun und mein Lieblingsessen ist Kondensmilch, dicht gefolgt von Schokolade. Woher kommen in Amerika die Babys? Aus Coladosen? In Australien kommen sie aus Biergläsern...»
So beginnt ein einsames Mädchen aus Melbourne seinen Brief an eine zufällig gewählte Adresse aus dem New Yorker Telefonbuch. Der Empfänger, ein mürrischer 44-jähriger mit Asperger Syndrom, entpuppt sich als Seelenverwandter. Er schreibt zurück. Das kuriose Paar bleibt für zwanzig Jahre in einer beglückenden wie auch tragischen Brieffreundschaft miteinander verbunden.
 
Adam Elliot ist ein Meister der Plastilinanimation und ein grossartiger Erzähler. Mit einem ausgeprägten Sinn für Humor bringt er das Kunststück fertig, aus einem unschuldigen Briefwechsel eine bewegende Aussenseiter-Ballade für die grosse Leinwand zu zaubern.
 
Übrigens: Die Geschichte basiert auf einer wahren Story.
 
«Mary and Max ist so komisch wie anrührend und wimmelt von so vielen hinreissenden Details, dass man sich diesen Film gleich mehrmals ansehen will.» Züritipp
 
«...übersprudelnder Ideenreichtum ... absolut einzigartig.» NZZ
 
« ..manchmal bitterböse, dann tragikomisch und stellenweise auch herzzerreissend melodramatisch - ein kleines Meisterwerk! ... ausgezeichneter Trickfilm für Erwachsene» cineman.ch
 
Animationsfilm für Erwachsene - Australien 2009 - Regie: Adam Elliot
Mit Stimmen von Philip Seymour Hoffman, Toni Collette, Eric Bana, Barry Humphries, Bethany Whitmore
E/df, 92 Min, J/14



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
BUONI A NULLA
Mo 27. Juli um 21:35 Uhr

BUONI A NULLA

KOMÖDIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine Comédie humaine der zarten Töne - die italienische Kunst des Sichdurchwurstelns...


TRAILER
 
Kurz bevor Gianni seinen verdienten Ruhestand antreten kann, beschliesst die italienische Regierung, die Pensionierungsbedingungen zu ändern. Nicht genug, dass seine Tochter ihn dazu drängt, aus seiner schönen Altbauwohnung auszuziehen, nun soll er auch noch zwei Jahre länger arbeiten! Aber Gianni lässt sich nicht so schnell unterkriegen und will sich nicht mehr alles gefallen lassen. Nach «Pranzo di Ferragosto» ist Gianni Di Gregorio abermals eine urkomische und scharfsinnige Komödie gelungen, in der seine liebenswerte Filmfigur Gianni endlich lernt, nein zu sagen - seiner Rebellion zuzuschauen ist befreiend und sehr lustig.
 
«Gianni Di Gregori gelingt in seiner charmanten, klugen Komödie - nicht nur für Senioren - eine spitzbübische Satire, spritzig und witzig. Dabei werden auch ein par Pfeile gegen Arbeitsmoral und Kollegenneid, Senioren-Mobbing (Kinder wollen Elternwohnung) und andere Drangsale abgeschossen. Ein Plädoyer für Respekt und Lebenslust auch über 60.» cineman.ch

Komödie - Italien 2014 - Regie: Gianni Di Gregorio
Mit Anna Bonaiuto, Gianni Di Gregorio, Camilla Filippi, Valentina Gebbia, Daniela Giordano u.a.
I/df, 87 Min, J/16



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
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Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14: Fr. 10.-
 
MITTSOMMERNACHTSTANGO
So 26. Juli um 21:35 Uhr

MITTSOMMERNACHTSTANGO

DOKUMENTAR-, MUSIKFILM - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Kommt der Tango aus Argentinien oder Finnland? Schönste Bilder aus Finnland und noch schönere Musik aus...?


TRAILER
 
Leidenschaft, Gefühl und Sehnsucht - der Tango verbindet Generationen von heissblütigen Tänzern und Musikern. Nicht nur in Argentinien und Uruguay, sondern auch in Finnland. Dem Land der Saunen, Seen und schweigsamen Menschen. Und der Heimat des Tangos, behauptet zumindest der berühmte finnische Regisseur Aki Kaurismäki. In «Mittsommernachtstango» begleitet Regisseurin Viviane Blumenschein drei temperamentvolle, argentinische Tango-Musiker auf ihrem Road-Trip durch Finnland, auf der Suche nach den wahren Ursprüngen des Tangos. Während sie fahrbaren Ein-Mann-Saunen, endlosen Wäldern und vollen Tango-Tanzböden begegnen, entdecken die Musiker in lauen Mittsommernächten den Charme der finnischen Tango-Interpretation.
 
Auf ihrer Reise treffen sie finnische Grössen des Tangos und lassen ihre Skepsis beim gemeinsamen Musikmachen mehr und mehr verfliegen. «Mittsommernachtstango» ist eine humorvolle Hommage an den Tango, mit liebevollem Blick auf die Sprache der Musik, deren Melancholie unabhängig von Kultur und Herkunft verbindet.
 
Dokumentarfilm, Musikfilm - D/Arg/Finnland 2014 - Regie: Viviane Blumenschein
Mit Chino Laborde, Diego Kvitko, Pablo Greco, Aki Kaurismäki, M.A. Numminen, Kari Antero Linqvist, Riku Niemi, Sanna Pietiäinen u.a.
O/df, 84 Min, J/12



Allgemeine Informationen zu den
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Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
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Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14: Fr. 10.-
 
WE ARE THE BEST!
Sa 25. Juli um 21:35 Uhr

WE ARE THE BEST!

DRAMA - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Nach «Fucking Amal» ein weiteres Liebeslied an die Jugend aus Schweden, voll spielerischem und rebellischem Geist


TRAILER
 
Kaum zu glauben: Bereits 15 Jahre ist es her, seit der schwedische Regisseur Lukas Moodysson mit seinem Erstling «Fucking Amal» die Herzen der ZuschauerInnen eroberte. Mit «We are the best!» erzählt er nun erneut eine Geschichte um junge Leute und das Erwachsenwerden. Und wieder gelingt ihm ein Film, dessen Charme man sich unmöglich entziehen kann. Und wieder lebt der Film von seinen Protagonistinnen und Moodyssons Gabe, junge Menschen realistisch und unglaublich menschlich darzustellen.
 
Stockholm, 1982: Bobo hat sich soeben selbst die Haare geschnitten. Ganz kurz sind sie geworden, und in der Schule wird sie ohnehin schon ausgelacht. Doch sie ist nicht alleine. Ihre beste und einzige Freundin hat einen Irokesenschnitt und ein loses Mundwerk. Beide hören gerne Punkrock und beschliessen durch Zufall, eine eigene Band zu gründen. Bobo setzt sich hinter das Schlagzeug und Klara hängt sich den Bass um. Sie schreiben ihren ersten Song darüber, wie sehr sie den Sportunterricht hassen. Doch irgendetwas fehlt noch, und so machen sie sich auf die Suche nach einer passenden Gitarristin...
 
Die drei jungen Hauptdarstellerinnen sind phänomenal. Sie legen eine Natürlichkeit an den Tag, die man selten sieht.
 
«Einer der besten Filme über das Jungsein, Frauen und den Punk Rock.» Rolling Stone
 
«Es gibt viele Filme über Rock'n'Roll, aber nur wenige sind perfekt, besser gesagt so schräg, so lustig, berührend und wahrhaft wie We are the best.» The New York Times
 
Drama - Schweden 2013 - Regie: Lukas Moodysson
Mit Mira Barkhammar, Mira Grosin, Liv LeMoyne, David Dencik, Anna Rydgren u.a.
O/df, 105 Min, J/12



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
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kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
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Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14: Fr. 10.-
 
INSIDE LLEWYN DAVIS
Fr 24. Juli um 21:35 Uhr

INSIDE LLEWYN DAVIS

MUSIKFILM, KOMÖDIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein echter Coen-Musikfilm - komisch, schön, melancholisch. Coen brothers go folk...


TRAILER 1
TRAILER 2
TRAILER 3
 
Sie können tatsächlich auch anders, die Coen Brüder! Nicht nur cool und makaber wie in «Fargo» oder «True Grit», sondern auch romantisch und melancholisch. Man schreibt das Jahr 1961, der Ort ist New York. Die Clubszene ist fiebrig, man wartet sehnsüchtig auf neue Musik. Unter denen, die durch die Clubs tingeln, ist Llewyn Davis, wunderbar gespielt von Oscar Isaac. Und wie Davis nun mit seinen gefühlvollen Songs den Erfolg sucht, aber floppt, es mit den Frauen auch nicht so recht kann, ist urkomisch und traurig zugleich. Daneben machen Carey Mulligan und Justin Timberlake gute Figur, sucht ein Kater sein Zuhause und liefert New York die passende, prächtige Kulisse.
 
Die Gebrüder Coen porträtieren einmal mehr einen Einzelgänger. Sie tun dies, wie sie es immer tun: Mit hervorragender Besetzung, stimmigen Bildern und einer beeindruckenden Beiläufigkeit. Ein Film mit Esprit, Seele und einem wunderschönen Soundtrack.
 
Musikfilm, Komödie - USA 2013 - Regie: Joel und Ethan Coen
Mit Oscar Isaac, John Goodman, Carey Mulligan, Justin Timberlake u.a.
E/df, 105 Min, J/14



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
FRANCES HA
Do 23. Juli um 21:35 Uhr

FRANCES HA

KOMÖDIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Leichtfüssig, unbeschwert in elegantem Schwarzweiss. Umwerfend: Greta Gerwig


TRAILER
 
Die 27-jährige Frances (Greta Gerwig) teilt sich mit ihrer besten Freundin Sophie eine kuschelige Wohnung in Brooklyn und ein sorgenfreies Grossstadtleben. Sie lümmelt sich durch den Tag und jobbt in einem Tanzstudio. Doch als Sophie (Mickey Sumner, die Tochter von Sting) der Karriere wegen wegzieht, beginnt die Fassade von Frances’ Bohemian-Existenz rasch zu bröckeln. Sie begibt sich auf eine ebenso entlarvende wie unterhaltsame Couchsurfer-Odyssee durch Brooklyns Hipsterwohnungen, welche das Verfalldatum ihres Lebensentwurfs gnadenlos zum Vorschein bringt und in die absurdeste Paris-Reise der Filmgeschichte mündet...
 
Der Regisseur Noah Baumbach beglückt uns mit der Coming-of-Age-Geschichte einer Frau, deren Lebensinhalt im Wesentlichen aus der Verweigerung des Erwachsenwerdens besteht. «Frances Ha» ist ein sorgfältig beobachtetes Generationenporträt. Angenehm auch, dass für einmal nicht die grosse Liebe oder möglichst abgefahrene Sexpraktiken im Zentrum stehen, sondern eine Frauenfreundschaft – und natürlich Greta Gerwig. Das Aushängeschild des US-Independent-Kinos der Stunde hat nicht nur das Drehbuch mitverantwortet, sondern macht diesen Film allein schon mit ihrer umwerfenden Ausstrahlung zum Ereignis.
 
Komödie - USA 2012 - Regie: Noah Baumbach
Mit Greta Gerwig, Mickey Sumner, Michael Esper, Adam Driver, Michael Zegen u.a.
E/df, 86 Min, J/16



Allgemeine Informationen zu den
25. Filmnächten Rosenmattpark 2015

Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
Fr. 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre Fr. 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S) / 01:23 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 01:42 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. ---
 
Impressum
Termine 391 bis 455 von 618  [ <<  4 5 6 7 8 9 10  >> ]