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SUMMARY:Nina Dimitri\, Silvana Gargiulo\, Nicole Knuth und Roman Wyss «Vergissmeinnicht»
DESCRIPTION:Eine schillernde Revue über Sehnsucht und Scheitern\, Fantasie und Fallhöhe – knallbunt\, berührend und voller Leidenschaft für die Bühne. \nVier Kunstschaffende träumen von Karriere\, Glamour und rotem Teppich.\nVon Casting zu Casting jagen sie dem grossen Durchbruch hinterher – einem Platz in «Vergissmeinnicht – Flammen der Liebe»\, der erfolgreichsten Telenovela der Neuzeit. \nEndlich Star im Blitzlichtgewitter sein! Doch zwischen Nebenjobs und Alltagsrealität stellt sich die Frage: Wie viel Traum hält das echte Leben aus? \nNach «Verso il Sole»\, ihrem hinreissenden\, tragikomischen Roadtrip ins Tessin\, schliessen sich Nina Dimitri\, Silvana Gargiulo und Nicole Knuth ein weiteres Mal zusammen: Für ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm sind sie um den Pianisten Roman Wyss erweitert und arbeiten mir der Berliner Kult-Künstlerin Cora Frost. Das Theater Ticino beehren sie – nach zwei Wochen Endproben im Haus – mit der Première und sieben Vorstellungen! \nMit Nina Dimitri\, Silvana Gargiulo\, Nicole Knuth und Roman Wyss\nRegie: Cora Frost \nninadimitri.ch\nsilvanagargiulo.ch\nnicoleknuth.ch\ndouble-u.ch/roman-wyss
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DESCRIPTION:Homer: Episoden aus «Die Odyssee»\nGesänge von Sehnsucht und Abschied \nLesung: Johann Jürgens\nMusik: Jorgos Stergiou (Bouzouki/Oud); David Aebli (Kontrabass/Gitarre); Christian Vandersee (Geige/Baglama) \nDie Odyssee\, das dem griechischen Dichter Homer zugeschriebene Epos\, zählt zu den ältesten Werken der abendländischen Literatur. Sie entstand vermutlich im 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien und prägt bis heute Literatur\, Theater\, Oper und Film. Im Juli 2026 kam eine aufwändige Neuverfilmung von Christopher Nolan in die Kinos. \nAuch nach fast 3000 Jahren fasziniert die Odyssee mit ihren lebendigen Figuren und der Verbindung von Realität und Mythos. Im Mittelpunkt steht die zeitlose Suche nach Identität und Selbstfindung. Den vielschichtigen\, «listigen» Odysseus erleben wir in eindrucksvollen Episoden im Kampf mit dem Meer und in der Begegnung mit dem Weiblichen. \nAus der viel gerühmten Übersetzung des Schweizer Altphilologen und Germanisten Kurt Steinmann liest der Schauspieler und Musiker Johann Jürgens\, der nach Engagements in Berlin\, Stuttgart und Kassel sowie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. Babylon Berlin) heute seinen künstlerischen Schwerpunkt in der Schweiz hat.\nDie folkloristisch inspirierte Musik von Jorgos Stergiou\, David Aebli und Christian Vandersee entführt auf die griechisch geprägten Inseln des Mittelmeers\, wo die Spuren dieser unsterblichen Geschichte bis heute nachhallen. \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle\nZusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich
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SUMMARY:Theater Ariane «Heimkehr»
DESCRIPTION:Es irrt der Mensch\, solang’ er strebt – die berühmteste und abwegigste Heimreise der Menschheitsgeschichte neu erzählt. Eine Odyssee\, die mit allen Erwartungen bricht und gleichzeitig hält\, was sie verspricht. \nEin kräftiger Wind bläht die Segel\, Ruder tauchen ins Wasser\, Gischt schäumt um den Bug\, und so nah wie fern sehnt und sucht ein bittersüsser Gesang\, singt von Heimat\, Hof und Herd.\nAuf zehn Jahre Krieg folgen zehn Jahre Irrfahrt. Odysseus\, der listenreichste aller trojanischen Helden\, und seine Gefährten finden den Weg nach Hause nicht. Unzählige Abenteuer durchleben sie\, sämtliche Ab- und Umwege nehmen sie\, doch ihr Schiff pflügt das weite Meer\, ohne eine bleibende Spur zu hinterlassen.\nIn der Heimat\, auf der Insel Ithaka\, wartet Penelope auf ihren Mann. Doch ist es nach all den Jahren noch die Sehnsucht\, die sie trägt? Oder hat sie längst aufgehört\, sich seine Rückkehr zu wünschen? \nHomers Epos erzählt von Suchenden und Wartenden\, von Menschen\, die sich selbst\, der Heimat und der Welt abhandenkommen. Und es erzählt von der Hoffnung. Von der Hoffnung auf einen Aufbruch. Von der Hoffnung auf ein Ankommen. \nMit Mona Petri\, Doris Schefer & Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nDramaturgie: Mara Gyr\nLicht: Martin Burkhardt\nFoto: Mareycke Frehner \ntheaterariane.ch
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DESCRIPTION:Es irrt der Mensch\, solang’ er strebt – die berühmteste und abwegigste Heimreise der Menschheitsgeschichte neu erzählt. Eine Odyssee\, die mit allen Erwartungen bricht und gleichzeitig hält\, was sie verspricht. \nEin kräftiger Wind bläht die Segel\, Ruder tauchen ins Wasser\, Gischt schäumt um den Bug\, und so nah wie fern sehnt und sucht ein bittersüsser Gesang\, singt von Heimat\, Hof und Herd.\nAuf zehn Jahre Krieg folgen zehn Jahre Irrfahrt. Odysseus\, der listenreichste aller trojanischen Helden\, und seine Gefährten finden den Weg nach Hause nicht. Unzählige Abenteuer durchleben sie\, sämtliche Ab- und Umwege nehmen sie\, doch ihr Schiff pflügt das weite Meer\, ohne eine bleibende Spur zu hinterlassen.\nIn der Heimat\, auf der Insel Ithaka\, wartet Penelope auf ihren Mann. Doch ist es nach all den Jahren noch die Sehnsucht\, die sie trägt? Oder hat sie längst aufgehört\, sich seine Rückkehr zu wünschen? \nHomers Epos erzählt von Suchenden und Wartenden\, von Menschen\, die sich selbst\, der Heimat und der Welt abhandenkommen. Und es erzählt von der Hoffnung. Von der Hoffnung auf einen Aufbruch. Von der Hoffnung auf ein Ankommen. \nMit Mona Petri\, Doris Schefer & Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nDramaturgie: Mara Gyr\nLicht: Martin Burkhardt\nFoto: Mareycke Frehner \ntheaterariane.ch
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SUMMARY:Helga Schneider «Ich weiss»
DESCRIPTION:Comedy ganz in Weiss – mit schwarzem Humor und altklugen Weisheiten bringt Helga Schneider das Ticino zum x-ten Mal zum Sieden! \nHelga Schneider teilt noch einmal kräftig aus: Mit ihrer Frauenpower\, Stimmgewalt und Bühnenpräsenz bringt sie ihr Publikum in ihrem sechsten Soloprogramm wieder zum Lachen. Auch mit 60+ ist Helga längst nicht k.o.! \nSie verteilt mit ihrer Schlagfertigkeit verbale Kinnhaken in alle Richtungen.\nNach bald 40 Jahren Showbusiness in den Knochen und mit 1965 im Pass fragt sie sich\, wann ist fertig lustig? Ist das Verbrauchsdatum zum Greifen nahe\, sollte man beginnen\, die Alterspubertät auszuleben. Schneeweiss und (k)ein bisschen weiser\, Helga will es noch einmal wissen: Wäre es nicht höchste Zeit für eine Hochzeit ganz in Weiss? Denn Weiss ist ein buntes Feuerwerk\, ein spektrales Ereignis aus Rot-Grün-Blau und keineswegs unbunt\, wie die Wissenschaft behauptet. Helga ist zwar eher rot und grün\, aber auch gerne mal blau. Die Natur lebt es uns vor: Nach der Blüte kommt die Frucht! Und reife Früchte sollte man nicht spritzen\, sondern ernten! \nhelgaschneider.ch
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SUMMARY:Bea von Malchus «Yankee Jodel!»
DESCRIPTION:Ein Alpenteuer voller Blue-Grass-Musik\, Spannung und Sprengstoff. Trotz einiger Höhenmeter zu 100% Muskelkater frei. \nHurrah! Wir verreisen. Mit Mark Twain. In die Schweizer Alpen. Und zwar zu Fuss. Es ist 1878. Zunächst verschlafen wir fünf spektakuläre Sonnenaufgänge. Danach trinken wir eimerweise Alpenmilch\, verirren uns vier Meter vor dem Hotel im Nebel und bringen jodelnde Senner mit einem Handgeld zum Schweigen. Tagelang geben wir mit unseren Alpenstöcken an\, dann folgt die Pause. Nach der Pause bezwingen wir den gefürchteten Riffelberg. Im Abendanzug! \nOh yes! Es wird hart und es geht bergauf! Wir werden Sprengstoff brauchen… We will fluch\, we will smoke and we will be verzweifelt. But am Ende liegt uns Zermatt zu Füssen. \n«Chamäleonartig und mit grosser Spiellust\, fast im Sekundentakt vermag Bea von Malchus ihre Figuren lebendig werden zu lassen.» – Davoser Zeitung \nFoto: Britt Schilling \nbeavonmalchus.de
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SUMMARY:Johannes Millius «Im Abgang lebhaft»
DESCRIPTION:Johannes Millius ist mit «Im Abgang lebhaft» der Gewinner des Jungsegler Förderpreises 2026! (Nachwuchsförderung für Kleinkunst) \n«Ich wurde am 28. März 1990 – ohne mein ausdrückliches Einverständnis – in diese Welt gestellt und bin das bislang jüngste Kind meiner Eltern» sagt Johannes Millius über sich selbst. Konsequenterweise widmet er sich in seinem ersten Soloabend unvermittelt seinem eigenen Ableben. Zwischen Liebesgeschichte und vorgedruckter Beileidskarte führt er das Publikum vorbei an den Südhängen Riojas\, der Zähringerapotheke in Bern und kistenweise Legosteinen. Dort\, wo Erinnerungen plötzlich lauter sind als Worte\, findet er Humor im Staub des Vergänglichen. Ein Abend\, der tröstet\, ohne kitschig zu werden\, und lachen lässt\, wo man es nicht erwartet. \nJohannes R. Millius ist nach Sina\, Tschugger und diversen FIFA-Präsidenten der nächste verzweifelte Versuch des Kantons Wallis\, in der restlichen Schweiz irgendwie sympathisch zu wirken. Fernab von allen Klischees klingt er trotzdem nach Ferien auf der Bettmeralp und Skilager in Fiesch. Und natürlich kennt er alle Personen\, die Sie aus dem Wallis kennen – vermutlich sogar aus familiären Gründen. Zwischen Walliser Witz und stiller Wehmut zeigt er\, dass selbst der Tod im Dialekt ein bisschen wärmer klingt. \nZwischen Netflix und Nietzsche\, zwischen Tiefgang und Tobsinn. Ein Spoken-Word-Abend mit Herz\, Schalk\, Poesie\, Irrwitz und einer Urne. \nRegie: Nicole Knuth \njohannesmillius.ch
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SUMMARY:«Auf Bäume klettern» DAKAR Produktion
DESCRIPTION:Ein Verwirrspiel rund um die Unmöglichkeit\, die Tatsache der Vergänglichkeit zu begreifen – berührend und komisch zugleich. \nIwan Iljitsch – 45-jährig\, Jurist – hat alles erreicht: Karriere\, Familie\, Status\, die richtigen Freunde. Zeitlebens hat er allen Erwartungen entsprochen und sich dabei das Leben erfolgreich vom Leibe gehalten. Ein lächerlicher Unfall bringt das Gebäude seiner Existenz ins Wanken und zwingt ihn\, auf eine innere Reise zu gehen – seine erste und letzte. \nLeo Tolstois 1886 erschienene Novelle «Der Tod des Iwan Iljitsch» besticht durch die ungeheure Meisterschaft\, mit der der russische Dichter den Todeskampf seiner Titelfigur fühlbar macht. Vielschichtig behandelt und kommentiert DAKARs Theater-Adaption die menschliche Angst vor dem Tod und seine Ohnmacht gegenüber dem Schicksal in ihrem düster-heiteren Menschen- und Puppenspiel. \n«Wie jedes gute Stück\, das vom Tod erzählt\, spricht es vom Leben.» – Anzeiger von Affoltern \nKonzept und Spiel: Delia Dahinden und Anna Karger\nLive-Musik und Komposition: Balts Nill \nRegie: Alberto García Sánchez\nPuppenbau: Delia Dahinden\nDramaturgie: Dominik Busch\nBühnenbild: Lukas Roth\nFoto: Mina Monsef \ndakar-produktion.ch
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Gullivers Inseln
DESCRIPTION:Jonathan Swift: aus Gullivers Reisen\n«Im Land der sprechenden Pferde – Eine Reise nach dem Lande der Houyhnhnms und Yahoos» \nLesung: Martina Gedeck\nMusik: G.P. Telemann „Gulliver`s Travels“ (Intrada Suite für 2 Violinen und andere) mit Sarah Kilchenmann und Yuka Tsuboi (Violinen)\, Julien Kilchenmann (Cello)\, Peter Solomon (Cembalo) \nGullivers Reisen\, der weltberühmte satirische Roman des Dubliner Schriftstellers\, anglikanischen Priesters und Politikers Jonathan Swift (1667–1745)\, erschien 1726.\nSwifts Gulliver ist heute aktueller denn je: Fantasy\, politische Satire und eine ebenso witzige wie scharfsinnige Abrechnung mit menschlicher Dummheit und Selbstüberschätzung. Mit seinem «Roman der Menschenfeindschaft» (J. G. Herder) gelingt Swift das Kunststück\, seine Leser bestens zu unterhalten.\nBesonders eindrücklich ist der vierte Teil in der Übersetzung von Christa Schuenke: Gulliver gelangt auf die Insel der vernunftbegabten Pferde\, der Houyhnhnms\, die Menschen – die sogenannten Yahoos – als Haus- und Arbeitstiere halten. Dort wird ihm sein Menschsein auf besondere Weise bewusst. \nMartina Gedeck\, eine der bedeutendsten deutschen Filmschauspielerinnen ihrer Generation und Trägerin des Deutschen Hörbuchpreises\, liest aus Swifts Klassiker – ein Genuss\, Frau Gedeck auf der Ticino-Bühne!\nDazu erklingt Kammermusik von Georg Philipp Telemann (1681–1767)\, einem Zeitgenossen Swifts\, darunter seine nur zwei Jahre nach Erscheinen des Romans entstandene Suite Gulliver’s Travels. Es musizieren Mitglieder des Galatea-Quartetts gemeinsam mit Peter Solomon\, der am Theater Rigiblick bereits mit Pergolesis Stabat Mater begeisterte. \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle\nZusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich
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SUMMARY:Christof Spörk «Maximo Lieder»
DESCRIPTION:Mit seiner austro-kubanischen Musik\, seinem Geist und Charme singt Christof Spörk zum wiederholten Mal im Theater Ticino gegen die oft unlustige Weltlage an. Jetzt mit neuem Programm! \nZwischen Weltpolitik und Stammtisch\, Demokratie\, Grössen- und Alltagswahn sucht Christof Spörk nach dem richtigen Ton – und findet ihn. Mit feiner Klinge\, musikalischer Virtuosität und seinem unverwechselbaren Humor erzählt er von einer Zeit\, in der viele nach starken Anführern rufen. Spörks Antwort darauf: starke Lieder.\nDer promovierte Politikwissenschaftler und vielfach ausgezeichnete Musikkabarettist verbindet intelligente Satire mit meisterhaftem Spiel. Seine Lieder sind treffsicher – mal bissig\, mal melancholisch\, immer überraschend. \n«Maximo Lieder» ist ein Abend voller Wortwitz\, Musik und feiner Beobachtungen – politisch\, ohne belehrend zu sein\, unterhaltsam\, ohne beliebig zu werden. Musikkabarett\, das den Zeitgeist auf den Punkt bringt und dabei vor allem eines macht: Freude. \nFoto: Pail Vincenth Schütz \nchristofspoerk.eu
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SUMMARY:Christian Seiler & Caspar Dechmann «Wir und die Toten reiten schnell»
DESCRIPTION:Eine romantische Affäre zwischen Musik und Sprache – klug\, witzig und mit ironischem Ernst in Szene gesetzt. \nDas Melodram erzählt uns Geschichten über Furcht und Sehnsucht\, Zauber und Schrecken unserer Tag- und Nachtträume. Mal gross in Mode\, dann eher wieder verachtet\, war das Genre immer ein experimentelles\, in dem die Komponisten neue Ausdrucksmöglichkeiten suchten. Wenn der Gesang versagt\, weil er zu gewöhnlich oder auch zu schön wäre\, öffnet das Melodram das Tor zu etwas Neuem\, Unaussprechlichem\, Unheimlichem oder auch Ironisch-Komischem. \nMit Werken von Friedrich Nietzsche/Joseph von Eichendorff\, Robert Schumann/Friedrich Hebbel\, Carl Reinecke/Heinrich Heine\, Franz Liszt/Gottfried August Bürger\, Arnold Winternitz/Gustav Meyrink und anderen. \nSprache: Christian Seiler\nKlavier: Caspar Dechmann\nSzenische Mitarbeit: Andrej Togni\nFoto: Sava Hlavacek
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SUMMARY:«Das Zugsunglück» - ein Hohler Abend mit Hart auf Hart
DESCRIPTION:Gelesenes Schauspiel mit pointiertem Dialog und amüsanten Seitenhieben. Ein Zugunglück wird zum unverhofften Theater-Bijou. \nDer Schweizer Autor Franz Hohler hat dem Leipziger Schauspielduo aus Olten ein packendes Stück Theater auf den Leib geschrieben: Ein Zug verunglückt\, und dieses Unglück macht aus zwei Leben eins. Es prallen die Welten einer deutschen Schauspielerin und eines schweizerischen Katastrophenschutzbeauftragten aufeinander. Sie lernen sich kennen und erringen\, eingeklemmt\, Stück für Stück ihrer Bewegungsfreiheit zurück. \nErgreifend tiefgründig ist die Geschichte und unfreiwillig befreiend das Geplänkel der beiden Passagiere\, die sich zwischen Metall und Blech unter anderem mit den Klischees des deutschen und schweizerischen Verhaltens abmühen – klug\, humorvoll und mit viel Sinn für die Leichtigkeit schwerer Themen. \nSpiel: Elisabeth Hart und Rhaban Straumann\nText: Franz Hohler\nRegie: Volker Insel\nBild: Remo Buess \nhartaufhart.ch
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SUMMARY:Andres Lutz «Dr. Lüdi singt zur Maschine»
DESCRIPTION:Der Versuch\, die Menschheit doch noch vor sich selbst zu retten – Lüdi als Orakel\, Chronist und Voyeur mobilisiert den Muskel des Selberdenkens. \nDie grandiosen Erleichterungen durch die Ingenieurskunst sind gerade dabei\, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Zum Glück ist es noch immer irgendwie weitergegangen! All dies verpackt Lüdi in eine Art versöhnliche Anklage. Angefangen von der Schweizer Mentalitätsgeschichte seit der industriellen Revolution über die Entfaltung des überbordenden Wohlstands bis zum Aufkommen von Verschwörungstheorien und der Zerlegung einer gemeinsamen Wirklichkeit in zahllose Teilwirklichkeiten. Ein ebenso trauriges wie lustiges Geschehen! Die Lage ist zwar todernst\, doch Lüdi gibt alles\, um sein Publikum zu unterhalten\, zu belustigen\, zu trösten! \nAndres Lutz alias Dr. Lüdi ist einer der originellsten und vielseitigsten Künstler der Schweiz. Anfänglich in den 90ern als Geheimtipp gefeiert\, wurde sein Kabarettduo mit Gerhard Meister «Geholten Stühle» im Jahr 2000 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Heute ist Lutz die Hälfte des international erfolgreichen Künstlerkollektivs Lutz & Guggisberg. Und immer mal wieder steht er als Dr. Lüdi\, sein Alter Ego\, auf der Bühne. «Was ich mache\, ist oft recht einfach\, oft recht lustig\, manchmal verlangt es ein bisschen… ich mache meine Programme für Leute\, die es auch mal als Lust empfinden\, nicht permanent den Überblick zu haben\, dafür am Ende einen umso tieferen.» \nluedishow.ch
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DESCRIPTION:Der Versuch\, die Menschheit doch noch vor sich selbst zu retten – Lüdi als Orakel\, Chronist und Voyeur mobilisiert den Muskel des Selberdenkens. \nDie grandiosen Erleichterungen durch die Ingenieurskunst sind gerade dabei\, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Zum Glück ist es noch immer irgendwie weitergegangen! All dies verpackt Lüdi in eine Art versöhnliche Anklage. Angefangen von der Schweizer Mentalitätsgeschichte seit der industriellen Revolution über die Entfaltung des überbordenden Wohlstands bis zum Aufkommen von Verschwörungstheorien und der Zerlegung einer gemeinsamen Wirklichkeit in zahllose Teilwirklichkeiten. Ein ebenso trauriges wie lustiges Geschehen! Die Lage ist zwar todernst\, doch Lüdi gibt alles\, um sein Publikum zu unterhalten\, zu belustigen\, zu trösten! \nAndres Lutz alias Dr. Lüdi ist einer der originellsten und vielseitigsten Künstler der Schweiz. Anfänglich in den 90ern als Geheimtipp gefeiert\, wurde sein Kabarettduo mit Gerhard Meister «Geholten Stühle» im Jahr 2000 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Heute ist Lutz die Hälfte des international erfolgreichen Künstlerkollektivs Lutz & Guggisberg. Und immer mal wieder steht er als Dr. Lüdi\, sein Alter Ego\, auf der Bühne. «Was ich mache\, ist oft recht einfach\, oft recht lustig\, manchmal verlangt es ein bisschen… ich mache meine Programme für Leute\, die es auch mal als Lust empfinden\, nicht permanent den Überblick zu haben\, dafür am Ende einen umso tieferen.» \nluedishow.ch
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SUMMARY:«A Heartbeat Between two Worlds» mit Linsey Coppens & Hans Adolfsen
DESCRIPTION:Eine Geschichte über Hoffnung\, Erinnerung und die unzerbrechliche Kraft der Liebe mit Werken von Debussy\, Finzi\, Schubert\, Mahler und vielen mehr. \nWas geschieht mit der Liebe\, wenn ein Krieg alles auseinanderreisst?\n«A Heartbeat Between Two Worlds» ist ein berührendes Liedprogramm über die Liebe\, die im Schatten des Krieges entsteht. Zwei Menschen werden voneinander getrennt\, ohne die Gewissheit\, sich jemals wiederzusehen. In Briefen und Melodien ringen sie mit der Angst\, der Sehnsucht und der Vergänglichkeit des Augenblicks. Was bleibt\, wenn Fragen nicht mehr beantwortet werden? Und kann Liebe Zeit und Tod überwinden? \nEine intensive musikalische Reise voller Sehnsucht\, Zuversicht und dem Echo unausgesprochener Worte. Gedichte von Wislawa Szymborska\, Théophile Gautier und W.H. Auden treffen auf Musik\, die zwei Jahrhunderte umspannt: von Schubert\, Mahler\, Grieg\, Ravel und Chaminade\, bis Finzi und Adolfsen. \nLinsey Coppens\, Mezzosopran\nHans Adolfsen\, Klavier \nlinseycoppens.com\nhansadolfsen.ch
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SUMMARY:Pure / Patrick Sommer «Rhythm Creature»
DESCRIPTION:Zu Gast im Theater Ticino: Das Jazzfestival Fee Fi Fo Fum\nDrei Doppelkonzerte mit sechs hochkarätigen CH-Formationen\nAlle Programminfos www.ffff-festival.ch \n  \n\nLine-up\nDonnerstag\, 12. November 2026 – 20:00 Uhr\n\n  \nPURE \nGabriela Krapf – Gesang & Wurlitzer\nMarc Jenny – Kontrabass \ngabrielakrapf.ch\nmarcjenny.com \n  \n\n  \nPatrick Sommer «Rhythm Creature» – zweites Konzert \nDave Feusi – Saxophon\nMichael Bucher – Gitarre\nPeter Wagner – Rhodes\nPatrick Sommer – Gimbri & Bass\nDave Stauffacher – Perkussion\nKaspar Rast – Schlagzeug \npatricksommer.net \n  \n\n  \nDu entscheidest selbst\, welchen Preis du an der Abendkasse bezahlst \nLiebesbeweis CHF 50.00\nNormalpreis CHF 40.00\nSparpreis CHF 25.00 \n 
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SUMMARY:Emmanuelle Bonnet Quartet / UBAC
DESCRIPTION:Zu Gast im Theater Ticino: Das Jazzfestival Fee Fi Fo Fum\nDrei Doppelkonzerte mit sechs hochkarätigen CH-Formationen\nAlle Programminfos www.ffff-festival.ch \n  \n\nLine-up\nFreitag\, 13. November 2026 – 20:00 Uhr\n\n  \nEmmanuelle Bonnet Quartet \nEmmanuelle Bonnet – Gesang\nAlvin Schwaar – Piano\nTabea Kind – Kontrabass\nLucas Zibulski – Schlagzeug \nemmanuellebonnet.com \n  \n\n  \nUBAC – zweites Konzert \nMyslaure Augustin – Piano & Komposition\nChristoph Utzinger – Kontrabass\nKevin Chesham – Schlagzeug \nmyslaure-augustin.com \n  \n\n  \nDu entscheidest selbst\, welchen Preis du an der Abendkasse bezahlst \nLiebesbeweis CHF 50.00\nNormalpreis CHF 40.00\nSparpreis CHF 25.00 \n  \n 
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