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SUMMARY:«Auf Bäume klettern» DAKAR Produktion
DESCRIPTION:Ein Verwirrspiel rund um die Unmöglichkeit\, die Tatsache der Vergänglichkeit zu begreifen – berührend und komisch zugleich. \nIwan Iljitsch – 45-jährig\, Jurist – hat alles erreicht: Karriere\, Familie\, Status\, die richtigen Freunde. Zeitlebens hat er allen Erwartungen entsprochen und sich dabei das Leben erfolgreich vom Leibe gehalten. Ein lächerlicher Unfall bringt das Gebäude seiner Existenz ins Wanken und zwingt ihn\, auf eine innere Reise zu gehen – seine erste und letzte. \nLeo Tolstois 1886 erschienene Novelle «Der Tod des Iwan Iljitsch» besticht durch die ungeheure Meisterschaft\, mit der der russische Dichter den Todeskampf seiner Titelfigur fühlbar macht. Vielschichtig behandelt und kommentiert DAKARs Theater-Adaption die menschliche Angst vor dem Tod und seine Ohnmacht gegenüber dem Schicksal in ihrem düster-heiteren Menschen- und Puppenspiel. \n«Wie jedes gute Stück\, das vom Tod erzählt\, spricht es vom Leben.» – Anzeiger von Affoltern \nKonzept und Spiel: Delia Dahinden und Anna Karger\nLive-Musik und Komposition: Balts Nill \nRegie: Alberto García Sánchez\nPuppenbau: Delia Dahinden\nDramaturgie: Dominik Busch\nBühnenbild: Lukas Roth\nFoto: Mina Monsef \ndakar-produktion.ch
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Gullivers Inseln
DESCRIPTION:Jonathan Swift: aus Gullivers Reisen\n«Im Land der sprechenden Pferde – Eine Reise nach dem Lande der Houyhnhnms und Yahoos» \nLesung: Martina Gedeck\nMusik: G.P. Telemann „Gulliver`s Travels“ (Intrada Suite für 2 Violinen und andere) mit Sarah Kilchenmann und Yuka Tsuboi (Violinen)\, Julien Kilchenmann (Cello)\, Peter Solomon am Flügel \nGullivers Reisen\, der weltberühmte satirische Roman des Dubliner Schriftstellers\, anglikanischen Priesters und Politikers Jonathan Swift (1667–1745)\, erschien 1726.\nSwifts Gulliver ist heute aktueller denn je: Fantasy\, politische Satire und eine ebenso witzige wie scharfsinnige Abrechnung mit menschlicher Dummheit und Selbstüberschätzung. Mit seinem «Roman der Menschenfeindschaft» (J. G. Herder) gelingt Swift das Kunststück\, seine Leser bestens zu unterhalten.\nBesonders eindrücklich ist der vierte Teil in der Übersetzung von Christa Schuenke: Gulliver gelangt auf die Insel der vernunftbegabten Pferde\, der Houyhnhnms\, die Menschen – die sogenannten Yahoos – als Haus- und Arbeitstiere halten. Dort wird ihm sein Menschsein auf besondere Weise bewusst. \nMartina Gedeck\, eine der bedeutendsten deutschen Filmschauspielerinnen ihrer Generation und Trägerin des Deutschen Hörbuchpreises\, liest aus Swifts Klassiker – ein Genuss\, Frau Gedeck auf der Ticino-Bühne!\nDazu erklingt Kammermusik von Georg Philipp Telemann (1681–1767)\, einem Zeitgenossen Swifts\, darunter seine nur zwei Jahre nach Erscheinen des Romans entstandene Suite Gulliver’s Travels. Es musizieren Mitglieder des Galatea-Quartetts gemeinsam mit Peter Solomon\, der am Theater Rigiblick bereits mit Pergolesis Stabat Mater begeisterte. \nFlyer «Der fliegende Teppich» Saison 26/27\nalle acht musikalisch-literarische Insel-Reisen \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle\nZusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich
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SUMMARY:Christof Spörk «Maximo Lieder»
DESCRIPTION:Mit seiner austro-kubanischen Musik\, seinem Geist und Charme singt Christof Spörk zum wiederholten Mal im Theater Ticino gegen die oft unlustige Weltlage an. Jetzt mit neuem Programm! \nZwischen Weltpolitik und Stammtisch\, Demokratie\, Grössen- und Alltagswahn sucht Christof Spörk nach dem richtigen Ton – und findet ihn. Mit feiner Klinge\, musikalischer Virtuosität und seinem unverwechselbaren Humor erzählt er von einer Zeit\, in der viele nach starken Anführern rufen. Spörks Antwort darauf: starke Lieder.\nDer promovierte Politikwissenschaftler und vielfach ausgezeichnete Musikkabarettist verbindet intelligente Satire mit meisterhaftem Spiel. Seine Lieder sind treffsicher – mal bissig\, mal melancholisch\, immer überraschend. \n«Maximo Lieder» ist ein Abend voller Wortwitz\, Musik und feiner Beobachtungen – politisch\, ohne belehrend zu sein\, unterhaltsam\, ohne beliebig zu werden. Musikkabarett\, das den Zeitgeist auf den Punkt bringt und dabei vor allem eines macht: Freude. \nFoto: Pail Vincenth Schütz \nchristofspoerk.eu
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SUMMARY:Christian Seiler & Caspar Dechmann «Wir und die Toten reiten schnell»
DESCRIPTION:Eine romantische Affäre zwischen Musik und Sprache – klug\, witzig und mit ironischem Ernst in Szene gesetzt. \nDas Melodram erzählt uns Geschichten über Furcht und Sehnsucht\, Zauber und Schrecken unserer Tag- und Nachtträume. Mal gross in Mode\, dann eher wieder verachtet\, war das Genre immer ein experimentelles\, in dem die Komponisten neue Ausdrucksmöglichkeiten suchten. Wenn der Gesang versagt\, weil er zu gewöhnlich oder auch zu schön wäre\, öffnet das Melodram das Tor zu etwas Neuem\, Unaussprechlichem\, Unheimlichem oder auch Ironisch-Komischem. \nMit Werken von Friedrich Nietzsche/Joseph von Eichendorff\, Robert Schumann/Friedrich Hebbel\, Carl Reinecke/Heinrich Heine\, Franz Liszt/Gottfried August Bürger\, Arnold Winternitz/Gustav Meyrink und anderen. \nSprache: Christian Seiler\nKlavier: Caspar Dechmann\nSzenische Mitarbeit: Andrej Togni\nFoto: Sava Hlavacek
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SUMMARY:«Das Zugsunglück» - ein Hohler Abend mit Hart auf Hart
DESCRIPTION:Wegen grosser Nachfrage – Zusatzvorstellung\nam Sonntag\, 14. Februar 2027 um 18:00 Uhr\nSie können sich bereits jetzt per Mail anmelden: \ninfo@theater-ticino.ch\n\n\nGelesenes Schauspiel mit pointiertem Dialog und amüsanten Seitenhieben. Ein Zugunglück wird zum unverhofften Theater-Bijou. \nDer Schweizer Autor Franz Hohler hat dem Leipziger Schauspielduo aus Olten ein packendes Stück Theater auf den Leib geschrieben: Ein Zug verunglückt\, und dieses Unglück macht aus zwei Leben eins. Es prallen die Welten einer deutschen Schauspielerin und eines schweizerischen Katastrophenschutzbeauftragten aufeinander. Sie lernen sich kennen und erringen\, eingeklemmt\, Stück für Stück ihrer Bewegungsfreiheit zurück. \nErgreifend tiefgründig ist die Geschichte und unfreiwillig befreiend das Geplänkel der beiden Passagiere\, die sich zwischen Metall und Blech unter anderem mit den Klischees des deutschen und schweizerischen Verhaltens abmühen – klug\, humorvoll und mit viel Sinn für die Leichtigkeit schwerer Themen. \nSpiel: Elisabeth Hart und Rhaban Straumann\nText: Franz Hohler\nRegie: Volker Insel\nBild: Remo Buess \nhartaufhart.ch
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SUMMARY:Andres Lutz «Dr. Lüdi singt zur Maschine»
DESCRIPTION:Der Versuch\, die Menschheit doch noch vor sich selbst zu retten – Lüdi als Orakel\, Chronist und Voyeur mobilisiert den Muskel des Selberdenkens. \nDie grandiosen Erleichterungen durch die Ingenieurskunst sind gerade dabei\, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Zum Glück ist es noch immer irgendwie weitergegangen! All dies verpackt Lüdi in eine Art versöhnliche Anklage. Angefangen von der Schweizer Mentalitätsgeschichte seit der industriellen Revolution über die Entfaltung des überbordenden Wohlstands bis zum Aufkommen von Verschwörungstheorien und der Zerlegung einer gemeinsamen Wirklichkeit in zahllose Teilwirklichkeiten. Ein ebenso trauriges wie lustiges Geschehen! Die Lage ist zwar todernst\, doch Lüdi gibt alles\, um sein Publikum zu unterhalten\, zu belustigen\, zu trösten! \nAndres Lutz alias Dr. Lüdi ist einer der originellsten und vielseitigsten Künstler der Schweiz. Anfänglich in den 90ern als Geheimtipp gefeiert\, wurde sein Kabarettduo mit Gerhard Meister «Geholten Stühle» im Jahr 2000 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Heute ist Lutz die Hälfte des international erfolgreichen Künstlerkollektivs Lutz & Guggisberg. Und immer mal wieder steht er als Dr. Lüdi\, sein Alter Ego\, auf der Bühne. «Was ich mache\, ist oft recht einfach\, oft recht lustig\, manchmal verlangt es ein bisschen… ich mache meine Programme für Leute\, die es auch mal als Lust empfinden\, nicht permanent den Überblick zu haben\, dafür am Ende einen umso tieferen.» \nluedishow.ch
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DESCRIPTION:Der Versuch\, die Menschheit doch noch vor sich selbst zu retten – Lüdi als Orakel\, Chronist und Voyeur mobilisiert den Muskel des Selberdenkens. \nDie grandiosen Erleichterungen durch die Ingenieurskunst sind gerade dabei\, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Zum Glück ist es noch immer irgendwie weitergegangen! All dies verpackt Lüdi in eine Art versöhnliche Anklage. Angefangen von der Schweizer Mentalitätsgeschichte seit der industriellen Revolution über die Entfaltung des überbordenden Wohlstands bis zum Aufkommen von Verschwörungstheorien und der Zerlegung einer gemeinsamen Wirklichkeit in zahllose Teilwirklichkeiten. Ein ebenso trauriges wie lustiges Geschehen! Die Lage ist zwar todernst\, doch Lüdi gibt alles\, um sein Publikum zu unterhalten\, zu belustigen\, zu trösten! \nAndres Lutz alias Dr. Lüdi ist einer der originellsten und vielseitigsten Künstler der Schweiz. Anfänglich in den 90ern als Geheimtipp gefeiert\, wurde sein Kabarettduo mit Gerhard Meister «Geholten Stühle» im Jahr 2000 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Heute ist Lutz die Hälfte des international erfolgreichen Künstlerkollektivs Lutz & Guggisberg. Und immer mal wieder steht er als Dr. Lüdi\, sein Alter Ego\, auf der Bühne. «Was ich mache\, ist oft recht einfach\, oft recht lustig\, manchmal verlangt es ein bisschen… ich mache meine Programme für Leute\, die es auch mal als Lust empfinden\, nicht permanent den Überblick zu haben\, dafür am Ende einen umso tieferen.» \nluedishow.ch
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SUMMARY:«A Heartbeat Between two Worlds» mit Linsey Coppens & Hans Adolfsen
DESCRIPTION:Eine Geschichte über Hoffnung\, Erinnerung und die unzerbrechliche Kraft der Liebe mit Werken von Debussy\, Finzi\, Schubert\, Mahler und vielen mehr. \nWas geschieht mit der Liebe\, wenn ein Krieg alles auseinanderreisst?\n«A Heartbeat Between Two Worlds» ist ein berührendes Liedprogramm über die Liebe\, die im Schatten des Krieges entsteht. Zwei Menschen werden voneinander getrennt\, ohne die Gewissheit\, sich jemals wiederzusehen. In Briefen und Melodien ringen sie mit der Angst\, der Sehnsucht und der Vergänglichkeit des Augenblicks. Was bleibt\, wenn Fragen nicht mehr beantwortet werden? Und kann Liebe Zeit und Tod überwinden? \nEine intensive musikalische Reise voller Sehnsucht\, Zuversicht und dem Echo unausgesprochener Worte. Gedichte von Wislawa Szymborska\, Théophile Gautier und W.H. Auden treffen auf Musik\, die zwei Jahrhunderte umspannt: von Schubert\, Mahler\, Grieg\, Ravel und Chaminade\, bis Finzi und Adolfsen. \nLinsey Coppens\, Mezzosopran\nHans Adolfsen\, Klavier \nlinseycoppens.com\nhansadolfsen.ch
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SUMMARY:Pure / Patrick Sommer «Rhythm Creature»
DESCRIPTION:Zu Gast im Theater Ticino: Das Jazzfestival Fee Fi Fo Fum\nDrei Doppelkonzerte mit sechs hochkarätigen CH-Formationen\nAlle Programminfos www.ffff-festival.ch \n  \n\nLine-up\nDonnerstag\, 12. November 2026 – 20:00 Uhr\n\n  \nPURE \nGabriela Krapf – Gesang & Wurlitzer\nMarc Jenny – Kontrabass \ngabrielakrapf.ch\nmarcjenny.com \n  \n\n  \nPatrick Sommer «Rhythm Creature» – zweites Konzert \nDave Feusi – Saxophon\nMichael Bucher – Gitarre\nPeter Wagner – Rhodes\nPatrick Sommer – Gimbri & Bass\nDave Stauffacher – Perkussion\nKaspar Rast – Schlagzeug \npatricksommer.net \n  \n\n  \nDu entscheidest selbst\, welchen Preis du an der Abendkasse bezahlst \nLiebesbeweis CHF 50.00\nNormalpreis CHF 40.00\nSparpreis CHF 25.00 \n 
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DESCRIPTION:Zu Gast im Theater Ticino: Das Jazzfestival Fee Fi Fo Fum\nDrei Doppelkonzerte mit sechs hochkarätigen CH-Formationen\nAlle Programminfos www.ffff-festival.ch \n  \n\nLine-up\nFreitag\, 13. November 2026 – 20:00 Uhr\n\n  \nEmmanuelle Bonnet Quartet \nEmmanuelle Bonnet – Gesang\nAlvin Schwaar – Piano\nTabea Kind – Kontrabass\nLucas Zibulski – Schlagzeug \nemmanuellebonnet.com \n  \n\n  \nUBAC – zweites Konzert \nMyslaure Augustin – Piano & Komposition\nChristoph Utzinger – Kontrabass\nKevin Chesham – Schlagzeug \nmyslaure-augustin.com \n  \n\n  \nDu entscheidest selbst\, welchen Preis du an der Abendkasse bezahlst \nLiebesbeweis CHF 50.00\nNormalpreis CHF 40.00\nSparpreis CHF 25.00 \n  \n 
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SUMMARY:Simone Keller und Michael Flury / Lorenzo De Finti Quartet
DESCRIPTION:Zu Gast im Theater Ticino: Das Jazzfestival Fee Fi Fo Fum\nDrei Doppelkonzerte mit sechs hochkarätigen CH-Formationen\nAlle Programminfos www.ffff-festival.ch \n  \n\nLine-up\nFreitag\, 14. November 2026 – 20:00 Uhr\n\n  \nSimone Keller / Michael Flury                     \nSimone Keller – Piano\nMichael Flury – Posaune \nPhilip Bartels | Arrangements \nsimonekeller.ch \n  \n\n  \nLorenzo De Finti Quartet – zweites Konzert \nLorenzo de Finti – Klavier\nStefano Dall’ora – Kontrabass\nMarco Castiglioni – Schlagzeug\nAlberto Mandarini – Trompete \nlorenzodefinti.com \n  \n\n  \nDu entscheidest selbst\, welchen Preis du an der Abendkasse bezahlst \nLiebesbeweis CHF 50.00\nNormalpreis CHF 40.00\nSparpreis CHF 25.00 \n 
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Hawaii
DESCRIPTION:Robert Louis Stevenson: Der Flaschenteufel \nLesung: Vera Bommer \nMusik: aus Hawaii mit Charlie Fischer (Gesang und Ukulelen)\, Sandra Merk (Bass-Ukulele) und Pascal Biedermann (Steel Guitar) \nRobert Louis Stevenson (1850–1894)\, der Schöpfer der Schatzinsel und von Dr. Jekyll und Mr. Hyde\, lebte ab 1890 bis zu seinem Tod auf Samoa\, wohin er sich wegen seiner Lungentuberkulose zurückgezogen hatte. Dort schrieb er 1891 die Novelle Der Flaschenteufel und erhielt von den Einheimischen den Ehrennamen «Tusitala» – der Erzähler. Inspiriert wurde die Geschichte von einem Aufenthalt auf Hawaii\, wo auch die Handlung spielt. \nDer Traum vom glücklichen Leben auf einer Insel hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren – trotz Overtourism\, Klimakrise und politischer Krisen. \nVera Bommer\, Schauspielerin und langjährige SRF-Sprecherin\, die auf dem Fliegenden Teppich zuletzt mit Mark Twains Adam und Eva begeisterte\, entführt uns in Stevensons geheimnisvolle Inselwelt.\nDen musikalischen Rahmen bilden traditionelle und moderne Klänge aus Hawaii mit der Sängerin und Ukulele-Spielerin Charlie Fischer\, dem Gitarristen Pascal Biedermann und der Bassistin Sandra Merk. Kennengelernt haben sie sich im legendären Basler «Hula Club»\, einst ein Treffpunkt für hawaiianische Musik. Biedermann spielt eine Lap-Steel-Gitarre\, die er von einem hawaiianischen Musiker geerbt hat – fast wie den Geist aus der Flasche in Stevensons Erzählung… \nFlyer «Der fliegende Teppich» Saison 26/27\nalle acht musikalisch-literarische Insel-Reisen \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle\nZusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich
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SUMMARY:Judith Bach «Streuselkuchen – ein Stück für alle»
DESCRIPTION:Erfrischendes Chansonkabarett mitten aus dem Leben über das Neuanfangen und alles\, was Heimat werden kann. \nIn ihrem dritten Soloprogramm schmettert Claire Lieblingslieder\, verspielt sich hin und wieder gerne am Klavier und überrascht ihr Publikum mit einer grossen Neuigkeit: Die Berlinerin wird Schweizerin! \nBeim Umzug stolpert sie über ein Tagebuch ihrer heissgeliebten Oma Fritz. Die Einträge schildern einen erstaunlich lebendigen Alltag im Altersheim und sind eine liebevolle Erinnerung daran\, dass es für Schabernack nie zu spät ist. \nEin Abend voller Sprachwitz und leiser Melancholie – frech\, fein und vehlerfrei. \nIdee und Spiel: Judith Bach\nRegie: Cornelia Montani / Paul Steinmann\nMusikalische Leitung: Markus Schönholzer\nPiano-Arrangement: Thomas Silvestri \njudithbach.net
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SUMMARY:Theater Kanton Zürich «Das Tagebuch der Anne Frank»
DESCRIPTION:Die Geschichte eines jungen Mädchens\, das selbst in Zeiten von Verfolgung und Angst Hoffnung\, Mut und Lebenswillen bewahrt – ein bewegendes Theatererlebnis. \nAnne Frank ist 13 Jahre alt\, als sie von ihrem Vater ein rot kariertes Tagebuch zu ihrem Geburtstag geschenkt bekommt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in Amsterdam. Als ihre Schwester Margot am 5. Juli 1942 den Aufruf zum «Arbeitsdienst nach Deutschland» erhält\, muss die jüdische Familie untertauchen\, um ihre Deportation in ein Konzentrationslager zu verhindern. Im Hinterhaus der Firma des Vaters Otto Frank lebt die Familie nun zwei Jahre lang verborgen\, und Anne schreibt in ihrem Tagebuch über ihre alltäglichen Erlebnisse\, Ängste und Hoffnungen. \n«Es ist so viel geschehen\, als hätte sich plötzlich die Welt umgedreht. Aber\, Kitty\, du merkst\, dass ich noch lebe\, und das ist die Hauptsache\, sagt Vater.» – Anne Frank \nSpiel: Eva Maropoulos\nRegie: Sophia Pervilhac\nKostüm: Jris Barmet\nDramaturgie: Wolfgang Stockmann \nVon Anne Frank. Deutsch von Mirjam Pressler. \ntheaterkantonzuerich.ch
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DESCRIPTION:Die Geschichte eines jungen Mädchens\, das selbst in Zeiten von Verfolgung und Angst Hoffnung\, Mut und Lebenswillen bewahrt – ein bewegendes Theatererlebnis. \nAnne Frank ist 13 Jahre alt\, als sie von ihrem Vater ein rot kariertes Tagebuch zu ihrem Geburtstag geschenkt bekommt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in Amsterdam. Als ihre Schwester Margot am 5. Juli 1942 den Aufruf zum «Arbeitsdienst nach Deutschland» erhält\, muss die jüdische Familie untertauchen\, um ihre Deportation in ein Konzentrationslager zu verhindern. Im Hinterhaus der Firma des Vaters Otto Frank lebt die Familie nun zwei Jahre lang verborgen\, und Anne schreibt in ihrem Tagebuch über ihre alltäglichen Erlebnisse\, Ängste und Hoffnungen. \n«Es ist so viel geschehen\, als hätte sich plötzlich die Welt umgedreht. Aber\, Kitty\, du merkst\, dass ich noch lebe\, und das ist die Hauptsache\, sagt Vater.» – Anne Frank \nSpiel: Eva Maropoulos\nRegie: Sophia Pervilhac\nKostüm: Jris Barmet\nDramaturgie: Wolfgang Stockmann \nVon Anne Frank. Deutsch von Mirjam Pressler. \ntheaterkantonzuerich.ch
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SUMMARY:«Am Anfang war der Abgrund oder die Welt ist nicht ganz dicht» Sieben Schauspielstudierende der ZHdK
DESCRIPTION:Der letztjährige Auftritt der ZHdK-Theaterstudis begeisterte das Ticinopublikum vollends – der Abend war jung\, direkt und spiellustig. Die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit liegt nahe – nun mit drei Vorstellungen mit den Studierenden des aktuellen Jahrgangs. \nGeorg Kreisler hat Lieder geschrieben\, die lächeln\, während sie den Abgrund öffnen. Sie kommen leichtfüssig daher\, als Chanson\, Couplet\, Kabarettnummer — und stehen im nächsten Moment mitten in den Zumutungen unserer Zeit: Heimatlosigkeit\, Entfremdung\, Gewalt\, Einsamkeit\, Sprachverlust\, Freiheitssehnsucht und das Misstrauen gegenüber jeder bequemen Wahrheit. \nSieben Schauspielstudierende der ZHdK begegnen den Liedern\, Texten und Gedichten von Georg Kreisler nicht als nostalgischem Kabarett\, sondern als gegenwärtigem Theatermaterial. Ergänzt wird der Abend durch aktuelle Lieder\, die aus heutiger Perspektive auf Kreisler reagieren und seine Themen weiterdenken. \nEin Liederabend über die Zumutung\, wach zu bleiben. Und über die merkwürdige Hoffnung\, dass selbst im bittersten Witz noch ein Rest von Freiheit steckt. \nMit: Chiara Brandt\, Ambra Luna Dimai\, Leonard Dribinsky\, Matilda Hollrotter\, Theresa Kaplick\, Valentin Seyffer und Anastasia Zatta \nAm Klavier: Moritz Lieberherr \nLeitung: Till Löffler\nMitarbeit: Matthias Walter\nFoto: Bernhard Fuchs\, ZHdK-Abend «TingelTangel» vom Oktober 25 im Theater Ticino
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DESCRIPTION:Der letztjährige Auftritt der ZHdK-Theaterstudis begeisterte das Ticinopublikum vollends – der Abend war jung\, direkt und spiellustig. Die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit liegt nahe – nun mit drei Vorstellungen mit den Studierenden des aktuellen Jahrgangs. \nGeorg Kreisler hat Lieder geschrieben\, die lächeln\, während sie den Abgrund öffnen. Sie kommen leichtfüssig daher\, als Chanson\, Couplet\, Kabarettnummer — und stehen im nächsten Moment mitten in den Zumutungen unserer Zeit: Heimatlosigkeit\, Entfremdung\, Gewalt\, Einsamkeit\, Sprachverlust\, Freiheitssehnsucht und das Misstrauen gegenüber jeder bequemen Wahrheit. \nSieben Schauspielstudierende der ZHdK begegnen den Liedern\, Texten und Gedichten von Georg Kreisler nicht als nostalgischem Kabarett\, sondern als gegenwärtigem Theatermaterial. Ergänzt wird der Abend durch aktuelle Lieder\, die aus heutiger Perspektive auf Kreisler reagieren und seine Themen weiterdenken. \nEin Liederabend über die Zumutung\, wach zu bleiben. Und über die merkwürdige Hoffnung\, dass selbst im bittersten Witz noch ein Rest von Freiheit steckt. \nMit: Chiara Brandt\, Ambra Luna Dimai\, Leonard Dribinsky\, Matilda Hollrotter\, Theresa Kaplick\, Valentin Seyffer und Anastasia Zatta \nAm Klavier: Moritz Lieberherr \nLeitung: Till Löffler\nMitarbeit: Matthias Walter\nFoto: Bernhard Fuchs\, ZHdK-Abend «TingelTangel» vom Oktober 25 im Theater Ticino
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SUMMARY:«Eimi schwümmt» Die Abschweifungen einer Kindergärtnerin
DESCRIPTION:Im Leben andauernd zu schwimmen\, manchmal mit Ruhe\, manchmal mit letzter Kraft\, davon erzählt dieser humorvolle und kurvenreiche Monolog mit Musik. \nWir kennen es alle: das Gefühl\, nicht zu wissen\, wo einem der Kopf steht. Ein Gedanke jagt den nächsten. Ruhe will sich nicht einstellen\, dabei sehnt sich Mensch so sehr danach. Eimi geht es genau so. Die Kindergärtnerin will bloss eine Geschichte erzählen\, die Geschichte von Rosi\, der Häsin und ihren Albträumen\, aber der rote Faden entgleitet ihr vorzu und immer aufs Neue. Und so nimmt sie uns mit auf eine Geisterbahnfahrt durch ihren Kopf und Körper. Das ist berührend und lustig zugleich. \nDie Aargauer Schauspielerin Vivianne Mösli hat sich den Monolog von Eimi in berndeutscher Sprache auf den Leib geschrieben und verkörpert sie mit feinem\, präzisem Spiel. An ihrer Seite steht als zweite Stimme der Musiker Christoph Gantert. Er verwebt und kontrastiert Eimis Geisterbahnfahrt mit seinen Instrumenten und auch mal mit einer Quietschente. \nTex: Vivianne Mösli\nSpiel: Vivianne Mösli\, Christoph Gantert\nMusik: Christoph Gantert\nRegie: Dominique Müller\nFoto: Ingo Hoehn
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SUMMARY:Marianne Racine «Schwedenstubete zur Weihnachtszeit»
DESCRIPTION:Wenn der Winter die Schweiz in Nebel hüllt\, erwärmt eine Schwedenstubete mit nordischen Klängen Herz und Seele. \nJazzsängerin Marianne Racine und Geigenmagiker Pär Näsbom leben ‘schon ewig’ in der Schweiz\, aber ihre ‘Heimwehlieder’ werden sie nur selten los… Zum Glück wird im Dezember traditionell die Lichtheilige Sankta Lucia samt zugehörigen Schneeflocken und Eiskälte mit wunderbaren Liedern besungen. Dann treiben sich Herzschmerz und Polskatanz mit Schuhstampf um und der eine oder andere alte Schlager\, sogar Blues lauert. Geschichten «à dormir debout» folgen auf Schwedisch-Crashkurse\, und wenn die Kapelle so richtig loslegt\, sind Ohrenglühen und Augenglitzern garantiert! \nMarianne Racine\, Gesang\nLukas Gernet\, Piano\nPär Näsbom\, Violine\nTorbjörn Näsbom\, Nyckelharpa \nracinevoc.ch
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SUMMARY:«Wo bleibt das Licht?»
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