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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Paradies
DESCRIPTION:Mark Twain: «Das Tagebuch von Adam und Eva» \nLesung: Vera Bommer und Joachim Aeschlimann\nMusik: Anna Känzig und Lukas Langenegger \n Mit bekannt pointenreichem Humor und ausgesprochen liebevoll schildert Mark Twain die Anfänge eines abenteuerlichen Lebens zu zweit\, wobei er allerhand Klischees und Vorurteile auffährt\, die es zu überwinden gilt\, bevor das Postulat «seid fruchtbar und mehret euch» erfüllt werden kann. Die 1904 erstmals veröffentlichten ‘Tagebücher’ sind nichts weniger als ein grosses Plädoyer für die Liebe – und eine bewegende Ehegeschichte… \nVera Bommer und Joachim Aeschlimann sind in ihren Engagements am ‘Theater Kanton Zürich’ zu Publikumslieblingen geworden. Vera Bommer ist darüber hinaus auch bekannt als Vorleserin im ‘SRF Literaturclub’.\nAnna Känzig\, die vielbeachtete Alben aufgenommen und gerade eine neue EP «Songs by the Sea» herausgebracht hat\, und Lukas Langenegger\, der umtriebige Züricher Gitarrist und Sänger werden Love-Songs aus den letzten fünfzig Jahren von Sehnsucht\, Schmerz und Glück\, Krisen und Versöhnung präsentieren. \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Stefan Waghubinger «Versunkene Sätze»
DESCRIPTION:Wiederaufnahme – von Januar 2025 \nWer mit Waghubinger abtaucht\, wird reich belohnt: mit tiefgründigen Gedanken\, scharfen Formulierungen und einem anhaltenden Lächeln. \nStefan Waghubingers Motto ‘Österreichisches Nörgeln\, aber mit deutscher Gründlichkeit’ hat sich zu seiner eigenen Überraschung als ganz schön wirksam erwiesen. Viele seiner Geschichten aus den vergangenen fünfzehn Jahren sind längst zu Klassikern geworden. Grund genug für den Kabarettisten\, nun gemeinsam mit dem Publikum auf Tauchgang nach den ’versunkenen Sätzen’ zu gehen. \nVersiert wechselt Waghubinger zwischen beliebten Pointen und neuen Fundstücken aus dem Künstleralltag. So entsteht ein Kabarettabend voller präziser Gedanken und auffallend trockenem Humor – trotz Tiefgang. \nProgrammtrailer \n«Es gibt nur wenige Kabarettisten\, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können.» – Allgemeine Zeitung Mainz \nFoto: Josua Waghubinger \nwww.stefanwaghubinger.de
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SUMMARY:Theater Kanton Zürich «Die Turing-Maschine»
DESCRIPTION:Das heroische und tragische Schicksal eines Antihelden – tief berührend geht dieser Abend weit über die Rätsel der Mathematik und die Dramatik des Krieges hinaus. \nDer britische Mathematiker\, Logiker und Kryptograf Alan Turing war einer der herausragendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete er im Auftrag des britischen Militärs unter Hochdruck an der Dechiffrierung der ENIGMA\, einem Verschlüsselungsapparat der deutschen Wehrmacht. Turing gelang es\, den Code zu knacken\, was den Alliierten half\, Millionen von Menschenleben zu retten und den Krieg zu gewinnen. Doch nach dem Krieg wurde Turing wegen seiner Homosexualität zu einer unmenschlichen Hormonbehandlung verurteilt. 1954 beging er Suizid\, und erst 2013 wurde er von der britischen Königin offiziell rehabilitiert. \n«Die Turing-Maschine» ist ein kraftvolles Porträt\, das die schier unglaubliche Lebensgeschichte Turings zwischen wissenschaftlichen Errungenschaften und biografischen Schicksalsschlägen erzählt. Ein ergreifender Abend der sich bedingungslos für Toleranz starkmacht. \n«Haben Sie schon einmal ein grosses Geheimnis bewahrt? Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten…» – Alan Turing \nSpiel: Michael von Burg und Axel Julius Fündeling\nRegie: Rüdiger Burbach\nFoto: ©Ivan Engler \nwww.theaterkantonzuerich.ch
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SUMMARY:Theater Ariane «Mercier und Camier»
DESCRIPTION:Becketts Vagabunden im Kampf mit einem Regenschirm\, einem Fahrrad\, dem Ich und dem Du. Existenziell\, philosophisch-absurd und pointiert begehen Thomas Sarbacher und Murat Parlak diesen dichten Abend voller Musik und Wort. \n Eigentlich wollen Mercier und Camier hinaus aus der Stadt. Doch\, ihre Reise führt sie über Um- und Abwege stets nur zum nächstgelegenen Ort. Die beiden drehen sich im Kreis\, treten auf der Stelle\, suchen den Ausweg und finden die Sackgasse.\nZu zweit mit sich selbst allein wird Merciers und Camiers Wandern bestimmt von der Dunkelheit der Trunkenheit\, der Stärke des Fleisches und der Unwilligkeit des Geistes. \nSamuel Becketts Komödie der anderen Art gilt als Vorgängerin seines Welterfolgs «Warten auf Godot» und versteckt hinter ihrem Leichtsinn den Tiefsinn – dicht und grotesk findet sie Freude an Klischees\, Binsenwahrheiten\, anarchischen Sprachspielen und philosophischer Zerstreuung gleichermassen. \nSpiel: Thomas Sarbacher\nLive-Musik: Murat Parlak\nRegie: Jordi Vilardaga\nDramaturgie: Mara Gyr\nFoto: Regina Jäger \nwww.theaterariane.ch
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SUMMARY:Wolfram Berger & Markus Schirmer «Engel im Kopf»
DESCRIPTION:Berger & Schirmer nehmen das Publikum mal sanft\, mal kraftvoll bei der Hand und entführen es in die verführerischen Sphären einer Welt voller «Engel im Kopf» – nach 2009 nochmals exklusiv im Theater Ticino. \nWolfram Bergers Bühnencharme ist legendär\, er\, der kürzlich – schwer vorstellbar – sein 8. Lebensjahrzehnt gefeiert hat\, und Österreichs Paradepianist Markus Schirmer spielen noch einmal ihr Kultprogramm\, das Publikum und Presse im gesamten deutschsprachigen Raum begeisterte. Ein klavieristischer Querritt durch poetische Landschaften. Taufrisch wie am ersten Tag. \n«Ein musikalisches und literarisches Wunder.» Norddeutsche Rundschau (D)\n«Kleinkunst ganz gross!» Kurier (A) \nWolfram Berger\nMarkus Schirmer al pianoforte \nCHF 45.00 / 37.00 \nwww.bergerwolfram.at\nwww.markusschirmer.at
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SUMMARY:Pedro Lenz & Simon Ho «Mit Linggs»
DESCRIPTION:Diego Armando Maradona – ein Name\, der weit über den Fussball hinaus strahlt und ein Leben voller Höhenflüge und Abstürze – in Worte und Ton gefasst. \nIn einer einzigartigen Mischung aus Spoken-Word und Live-Musik erzählt Pedro Lenz von Maradonas Kindheit in prekären Verhältnissen\, seinem Aufstieg zum Weltstar\, seinen Eskapaden\, seiner Drogensucht\, den Jahren in Neapel und Barcelona\, seinem Rückzug\, seinem Scheitern – dem unsterblichen Mythos. \nBegleitet wird Pedro Lenz vom Pianisten und Komponisten Simon Ho\, der mit seinem Spiel die Atmosphäre Argentiniens und die Vielschichtigkeit von Maradonas Leben einfängt. Es entsteht ein intensives Bühnenstück voller Poesie\, Rhythmus und Emotionen. \nEin Abend\, der nachhallt – nicht nur für Fussballfans\, sondern für alle\, die melancholische Geschichten lieben. \nMit Pedro Lenz und Simon Ho am Flügel\nFoto: Fabian Roelli \nwww.pedrolenz.ch\nwww.simonho.ch
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SUMMARY:Delio Malär & Cornelia Schirmer Cocodello «TheaterLiebe»
DESCRIPTION:Ein furioser Ritt auf der Rasierklinge: Delio Malär und Cornelia Schirmer spielen\, singen\, tanzen und trinken sich in den Rausch einer Amour fou.  \nCocodello sind die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Paarung seit Bühnengedenken: Sie\, Frau Schirmer\, die in unzähligen Theaterschlachten erprobte\, zermürbte und am Ende geschlagene Schauspielerin. Und er\, Delio Malär\, der vor Kraft fast platzende Gipfelstürmer\, multitalentierte Tausendsassa – und Frau Schirmers ehemaliger Schüler. \nDie beiden wandeln kongenial zwischen Shakespeare und Strassenslang\, Oper und Rock’n’Roll. Es funkelt in Spiel und Text\, es flirrt und flimmert vor aller Augen und Ohren\, angetrieben von Delios virtuosem Gitarrenspiel und den wunderbar harmonierenden Stimmen der beiden. Auf die Liebe! Auf das Theater! Auf die Liebe zum Theater! \nIn «Amadeus» im Theater Rigiblick war Delio Malär umwerfend – nun zeigt der gebürtige Richterswiler in diesen ‘Heimspielen’ die ganze Palette seiner Talente. \n«Ein berauschender Mix aus darstellerischer Brillanz und musikalischer Ausdruckskraft. Ein echter Gute-Laune-Knüller!» – Hamburger Morgenpost \nMit Cornelia Schirmer\, Delio Malär \nwww.cocodello.de
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SUMMARY:Delio Malär & Cornelia Schirmer Cocodello «TheaterLiebe»
DESCRIPTION:Ein furioser Ritt auf der Rasierklinge: Delio Malär und Cornelia Schirmer spielen\, singen\, tanzen und trinken sich in den Rausch einer Amour fou.  \nCocodello sind die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Paarung seit Bühnengedenken: Sie\, Frau Schirmer\, die in unzähligen Theaterschlachten erprobte\, zermürbte und am Ende geschlagene Schauspielerin. Und er\, Delio Malär\, der vor Kraft fast platzende Gipfelstürmer\, multitalentierte Tausendsassa – und Frau Schirmers ehemaliger Schüler. \nDie beiden wandeln kongenial zwischen Shakespeare und Strassenslang\, Oper und Rock’n’Roll. Es funkelt in Spiel und Text\, es flirrt und flimmert vor aller Augen und Ohren\, angetrieben von Delios virtuosem Gitarrenspiel und den wunderbar harmonierenden Stimmen der beiden. Auf die Liebe! Auf das Theater! Auf die Liebe zum Theater! \nIn «Amadeus» im Theater Rigiblick war Delio Malär umwerfend – nun zeigt der gebürtige Richterswiler in diesen ‘Heimspielen’ die ganze Palette seiner Talente. \n«Ein berauschender Mix aus darstellerischer Brillanz und musikalischer Ausdruckskraft. Ein echter Gute-Laune-Knüller!» – Hamburger Morgenpost \nMit Cornelia Schirmer\, Delio Malär \nwww.cocodello.de
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DESCRIPTION:Ein furioser Ritt auf der Rasierklinge: Delio Malär und Cornelia Schirmer spielen\, singen\, tanzen und trinken sich in den Rausch einer Amour fou.  \nCocodello sind die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Paarung seit Bühnengedenken: Sie\, Frau Schirmer\, die in unzähligen Theaterschlachten erprobte\, zermürbte und am Ende geschlagene Schauspielerin. Und er\, Delio Malär\, der vor Kraft fast platzende Gipfelstürmer\, multitalentierte Tausendsassa – und Frau Schirmers ehemaliger Schüler. \nDie beiden wandeln kongenial zwischen Shakespeare und Strassenslang\, Oper und Rock’n’Roll. Es funkelt in Spiel und Text\, es flirrt und flimmert vor aller Augen und Ohren\, angetrieben von Delios virtuosem Gitarrenspiel und den wunderbar harmonierenden Stimmen der beiden. Auf die Liebe! Auf das Theater! Auf die Liebe zum Theater! \nIn «Amadeus» im Theater Rigiblick war Delio Malär umwerfend – nun zeigt der gebürtige Richterswiler in diesen ‘Heimspielen’ die ganze Palette seiner Talente. \n«Ein berauschender Mix aus darstellerischer Brillanz und musikalischer Ausdruckskraft. Ein echter Gute-Laune-Knüller!» – Hamburger Morgenpost \nMit Cornelia Schirmer\, Delio Malär \nwww.cocodello.de
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Atlantis
DESCRIPTION:«Mythos Atlantis» – Texte aus zwei Jahrtausenden \nLesung: Mona Petri\nMusik: Andreas Lareida \nEines der faszinierendsten Motive der Menschheitsüberlieferungen ist Platons Atlantis:\nEine glückliche\, fruchtbare Insel\, deren Bewohner eine hohe Zivilisation entwickeln\, bis Gier und Eroberungslust um sich greifen und diese Welt von einer gewaltigen Naturkatastrophe ausgelöscht wird… \nDie Erzählung von Aufstieg und Untergang menschlicher Zivilisation\, im Einklang oder im Kampf mit den ‘Göttern’\, ist von ungebrochener Aktualität\, und unzählige Dichter\, Denker und Phantasten haben sie fort und fort geschrieben\, über Jahrtausende. Ein spannendes Kaleidoskop aus diesen Texten verbinden die Schauspielerin Mona Petri und der Stimmvirtuose Andreas Lareida auf dieser Reise mit archaischen und modernen Klängen zu einer Vielstimmigkeit von Sprache und Gesang. \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Theater Ariane «Unterm Milchwald»
DESCRIPTION:Wiederaufnahme \nGemeinsam bringen Thomas Sarbacher und Murat Parlak ein ganzes walisisches Dorf vor dem inneren Auge des Publikums zum Schweben – mit liebevoll-ironischem Zwinkern samt Wehmutstropfen. \nIrgendwo am Fuss eines Berges\, eingeklemmt zwischen dem dunklen Wald und der weiten See\, liegt einsam das kleine walisische Fischerdorf Llareggub. An einem sanften Frühlingstag träumt das Dorf leise vor sich hin\, sündigt und frömmlert\, schwatzt und tratscht.\nWortverschwenderisch karikiert Dylan Thomas in dieser ‘Prosa mit Blutdruck’ die Leben\, Lieben und Leiden\, die diese kleine Welt beherrschen. \nThomas Sarbacher bringt die über fünfzig Bewohner:innen dieser lasterhaften und ach so heilsamen Idylle zum Leben: vom alten\, blinden Käpten\, dem neugierigen Postboten\, der erblühenden Unvermählten und der reinlichen Witwe\, zum mordlüsternen Schulmeister und der verschmitzten Haushaltsgehilfin. \nEin berauschter und berauschender Abend\, der kein Mass als das Mass der Masslosigkeit kennt. \nSpiel: Thomas Sarbacher\nLive-Musik: Murat Parlak\nRegie: Jordi Vilardaga\nDramaturgie\, Regieassistenz: Mara Gyr\nFoto: Mareycke Frehner \nwww.theaterariane.ch
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SUMMARY:Julia Steiner «Warum du morgen noch leben könntest»
DESCRIPTION:Mit ihrem authentischen und einladenden Stil schafft Julia Steiner kunstvoll den Spagat zwischen intelligenten\, persönlichen Texten und Comedy. \nDas Leben ist heute. Und vielleicht\, aber nur vielleicht\, wenn es grad passt\, wird das Leben auch morgen noch sein. Wieso also warten bis man 80 ist\, um die eigene Geschichte zu erzählen? Besonders\, wenn man auch schon mit 23 genug für ein ganzes Leben erlebt hat… \n«Warum du morgen noch leben könntest» ist eine Reise durch das Leben einer jungen Frau\, die mit 6 ihren Vater verloren\, mit 14 eine Angststörung entwickelt hat\, trotz allem erfolgreiche Slammerin und auch Lehrerin geworden ist und mit ganz viel Selbstironie davon erzählt\, wie sie sich jeden Tag wieder neu fürs Leben entscheidet. \nIhren ersten Auftritt hatte sie im Mai 2022. Kurz darauf startete Julia durch\, war Finalistin der Poetry Slam Meisterschaften in Wien\, wurde Zürcher Poetry Slam Meisterin\, gewann das Oltner Kabarett Casting und hat auch noch den Swiss Comedy Award in der Kategorie ‘SRF3 Best Comedy Talent 2024’ abgestaubt. Und seit letztem Frühjahr tourt sie mit ihrem ersten Solo erfolgreich durch die Schweiz. \nVon und mit Julia Steiner\nRegie: Nina Halpern \nwww.julia-schreibt.ch
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DESCRIPTION:Mit ihrem authentischen und einladenden Stil schafft Julia Steiner kunstvoll den Spagat zwischen intelligenten\, persönlichen Texten und Comedy. \nDas Leben ist heute. Und vielleicht\, aber nur vielleicht\, wenn es grad passt\, wird das Leben auch morgen noch sein. Wieso also warten bis man 80 ist\, um die eigene Geschichte zu erzählen? Besonders\, wenn man auch schon mit 23 genug für ein ganzes Leben erlebt hat… \n«Warum du morgen noch leben könntest» ist eine Reise durch das Leben einer jungen Frau\, die mit 6 ihren Vater verloren\, mit 14 eine Angststörung entwickelt hat\, trotz allem erfolgreiche Slammerin und auch Lehrerin geworden ist und mit ganz viel Selbstironie davon erzählt\, wie sie sich jeden Tag wieder neu fürs Leben entscheidet. \nIhren ersten Auftritt hatte sie im Mai 2022. Kurz darauf startete Julia durch\, war Finalistin der Poetry Slam Meisterschaften in Wien\, wurde Zürcher Poetry Slam Meisterin\, gewann das Oltner Kabarett Casting und hat auch noch den Swiss Comedy Award in der Kategorie ‘SRF3 Best Comedy Talent 2024’ abgestaubt. Und seit letztem Frühjahr tourt sie mit ihrem ersten Solo erfolgreich durch die Schweiz. \nVon und mit Julia Steiner\nRegie: Nina Halpern \nwww.julia-schreibt.ch
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SUMMARY:Graziella Rossi & Alexandre Pelichet «Madame Pylinska und das Geheimnis von Chopin»
DESCRIPTION:Eine liebevolle und seelenerwärmende Geschichte mit Lebensweisheiten ohne erhobenen Zeigefinger – nicht nur für Instrumenten-Spielende oder aktuell Klavier-Übende… \nSeit Eric als Kind das erste Mal ein Klavierstück von Chopin gehört hat\, lässt ihn dessen Musik nicht mehr los. Doch auch nach Jahren des Klavierunterrichts vermag er dem Instrument nicht jene überirdischen Klänge zu entlocken\, die ihn damals verzaubert hatten. Schliesslich bittet Eric die exzentrische Klavierlehrerin Madame Pylinska (eine Paraderolle für Graziella Rossi) um Hilfe. Doch anstatt ihn Klavier spielen zu lassen\, mischt sie sich mit ihren sehr eigenen Unterrichtsmethoden mehr und mehr in seinen Alltag ein\, um den etwas linkischen Eric aus der Reserve zu locken… \nSpiel: Graziella Rossi und Alexandre Pelichet\nAm Flügel: Eleonora Em\nRegie: Martha Zürcher\nFoto: Dominique Meienberg \nwww.graziellarossi.ch
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DESCRIPTION:Eine liebevolle und seelenerwärmende Geschichte mit Lebensweisheiten ohne erhobenen Zeigefinger – nicht nur für Instrumenten-Spielende oder aktuell Klavier-Übende… \nSeit Eric als Kind das erste Mal ein Klavierstück von Chopin gehört hat\, lässt ihn dessen Musik nicht mehr los. Doch auch nach Jahren des Klavierunterrichts vermag er dem Instrument nicht jene überirdischen Klänge zu entlocken\, die ihn damals verzaubert hatten. Schliesslich bittet Eric die exzentrische Klavierlehrerin Madame Pylinska (eine Paraderolle für Graziella Rossi) um Hilfe. Doch anstatt ihn Klavier spielen zu lassen\, mischt sie sich mit ihren sehr eigenen Unterrichtsmethoden mehr und mehr in seinen Alltag ein\, um den etwas linkischen Eric aus der Reserve zu locken… \nSpiel: Graziella Rossi und Alexandre Pelichet\nAm Flügel: Eleonora Em\nRegie: Martha Zürcher\nFoto: Dominique Meienberg \nwww.graziellarossi.ch
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SUMMARY:Daniel Fueter & Murat Parlak «Morgen komme ich später»
DESCRIPTION:Musik und Poesie\, die scheinbar aus dem Schatten kommt\, um wieder in den Schatten zurückzutreten – geschrieben für das Unaussprechliche. \nDer Dichter J. V. Foix und der Komponist Frederic Mompou sind beide 1893 in Barcelona geboren und 1987 ebenda verstorben. In der Zeit des aufkommenden Surrealismus verkehrten sie in der lebendigen intellektuellen Bohème Barcelonas. Beide arbeiteten ihr Leben lang gemeinsam und mit Künstlern wie Joan Miró und Antoni Tàpies daran\, Traditionen aufzunehmen\, zu transformieren und in die Moderne zu führen. \nSie hofften\, dass ihr Schaffen «uns der Wärme des Lebens und dem Ausdruck des menschlichen Herzens näherbringt\, das immer gleich und immer erneuernd ist» (F. Mompou). \nEs liest: Daniel Fueter\nAm Flügel: Murat Parlak \nMit auf der Bühne:\nJordi Vilardaga bringt uns die Leben der beiden für Katalonien bedeutenden Künstler näher – des Dichters J. V. Foix sowie des Komponisten Frederic Mompou\, die es bei uns noch zu entdecken gilt. \nwww.theaterariane.ch
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SUMMARY:Nessi Tausendschön & William Mackenzie «Rumeiern»
DESCRIPTION:Zum ersten Mal im Theater Ticino – zum Saisonabschluss \nNessi Tausendschön überzeugt mit einer Mischung aus ausdrucksstarken Songs\, dem Bedienen einer singenden Säge und bissigen Politik-Kommentaren. \nWas tut die Menschheit in diesen Zeiten? Die Politikerinnen\, die Kassiererinnen\, die Fussballer? Sie alle eiern herum\, dass es eine Art ist. Und Nessi Tausendschön eiert mit. Sie hat es beim Rumeiern sogar bis zur Perfektion gebracht\, niemand eiert so schön und bühnentauglich wie sie. Ihre Themen sind u.v.a. Verkehrsinseln\, unsere Sprache\, Gleichberechtigung\, die Bepflanzung von Vorgärten und halt auch die Politik… \nKabarettistinnen gibt es viele in Deutschland – und Nessi Tausendschön gehört unumstritten zur Elite. Die geborene Hannoveranerin betört mit einer wunderbaren Stimme und begrünt mit ihrem absurd-lustigen Improvisationstalent jeden trüben Abend. \n«Nessi Tausendschön gleicht einem Vulkan: mal feuerspeiend\, dann wieder sanft qualmend – immer unberechenbar.» – Kölner Stadtanzeiger \nMit Annette Maria Marx alias Nessi Tausendschön\nGitarre: William Mackenzie\nFoto: Carsten Bockermann \nwww.nessi-tausendschoen.de
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