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SUMMARY:Theater Marie\, Aarau «Eine Ahnung vom Ganzen» zum 80. Geburtstag von Klaus Merz
DESCRIPTION:Als Geburtstagsgeschenk für Klaus Merz lädt das Theater Marie das Publikum zu einer Reise durch den literarischen Kosmos des grossen Aargauer Erzählers ein. Verspielt\, präzise und mit feinem Humor. \nWährend im geschmückten Festsaal alle auf den grossen Auftritt des Jubilars warten\, wird die Hinterbühne zum Refugium für Figuren aus Merz’ Werk\, die ihrem Autor ein besonderes Ständchen halten. Drei Schauspieler:innen stöbern in einem Archiv von Geschichten und Portraits\, die aufrütteln und die Zeit einzufangen versuchen. Sie stossen auf Entwürfe und Familiengeschichten\, die so lebendig erinnert werden\, dass längst Vergangenes aufscheint wie frisch polierte Gegenwart. \nIn einer Welt\, die eher weg- als hinschaut\, legt Klaus Merz ein besonderes Augenmerk auf Randfiguren\, die in der Nahaufnahme zu eigensinnigen Protagonist:innen werden.\nEin Theaterabend\, in dem als roter Faden stets die Ahnung durchschimmert\, dass sich im Kleinen oft das Grosse finden lässt. Und umgekehrt. \nSpiel: Silke Geertz\, Miriam Japp\, Christoph Rath\nRegie: Manuel Bürgin \nwww.theatermarie.ch
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SUMMARY:Irina Ungureanu und Anna Trauffer «Pelz»
DESCRIPTION:Pelz\, das sind: Irina Ungureanu – Stimme\, Gitarren\, Tasten\, Geige\, Texte und Lieder; Anna Trauffer – Kontrabass\, Stimme\, Zither\, Glasharfe und Kaffeemühle \nDas Frauen-Duo Pelz wagt sich mit «Liäder us dä Schiäflag» auf schiefe Böden und dünne Äste. Die Sängerin und Liedermacherin Irina Ungureanu versteht es\, mit ihren ausdrucksstarken Texten Brücken und Kanäle zu bauen. Bewusst und entschlossen mistet sie aus und vereint Kontroverses. Mal schlicht und fein\, mal expressiv und überraschend. \nGemeinsam mit der Musikerin Anna Trauffer entsteht ein vielschichtiger\, bewegender und mitunter schmunzelnder Abend. Ein musikalisches Abenteuer mit Liedern auf Mundart und Rumänisch. Pelz steht für dicke Haut\, für den Puffer zwischen Innen und Aussen. Pelz verändert sich je nach Gegebenheit\, wächst mit\, erneuert sich. Pelz schützt\, wärmt und bettet ein. Pelz ist wetterfest und passt in keine Schublade. \nVinyl Album-Release an diesem Abend! \n \nwww.irinaungureanu.ch\nwww.annatrauffer.ch
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SUMMARY:Tina Teubner und Ben Süverkrüp «Protokolle der Sehnsucht»
DESCRIPTION:Dieser Abend wärmt wie die Zusammenkunft vor dem Kaminfeuer und umschmeichelt wie die zärtlichste Berührung. Weil Kunst\, die in der Traurigkeit geboren ist\, nicht traurig macht\, sondern glücklich. Und zwar sehr!  \nProgramm mit Kultstatus. Mitreissend\, packend\, umwerfend. Tina und Ben sind ein ganzes Orchester: mit Geige\, Säge\, Gitarren\, Orgeln\, Klavier – und mit einer Stimme\, die sämtlichen Tiefen dieser grandiosen Liederauswahl gewachsen ist\, bei der jedes Wort\, jeder Vokal von Klugheit und Herzenswärme getragen sind. \nWenn Tina zum Rotwein greift und verbal auspackt\, bricht ein Humor aus ihr heraus\, dem keine:r widerstehen kann. Ein Abend für alle\, die um die Schönheit der Melancholie wissen. Die kapiert haben\, dass Humor und Traurigkeit sich nicht widersprechen. Und vor allem für die\, die an der Liebe gestorben sind und trotzdem weiterleben müssen. \nAm Flügel: Ben Süverkrüp \nwww.tinateubner.de
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SUMMARY:Zyklus: «Der fliegende Teppich»: Inferno / Purgatorio / Paradiso
DESCRIPTION:Dante\n«Die göttliche Komödie» \nLesung: Verena Buss\nMusik: Daniel Studer am Bass \n«Imaginäre Orte» ist das Zyklus-Jahresthema\, und hier begibt sich «Der fliegende Teppich» auf eine imaginative Reise durch die drei Reiche der jenseitigen Welt\, von der Hölle (Inferno) durch das Fegefeuer (Purgatorio) bis in den Garten Eden (Paradiso). \nDante Alighieris (1265-1321) Hauptwerk Divina Commedia gilt als die bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und als Grundlage der modernen italienischen Sprache. Dieses epochale Werk der Weltliteratur hat das gesamte Abendland beeinflusst\, von der Renaissance bis heute\, in Literatur\, Bildender Kunst\, Architektur\, Musik bis hin zu Film und Popkultur. \nZeit\, einmal genau hineinzuhören in den Text\, den Verena Buss\, die sich seit über zehn Jahren mit Dante beschäftigt und zu einer Spezialistin geworden ist\, vortragen wird. Begleitet wird sie vom Kontrabassisten Daniel Studer aus Zürich\, der viel in Verbindung mit Text\, Tanz und Theater arbeitet. \nwww.verenabuss.de\nwww.danielstuder.ch \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Marco Michel «Chlöisu – Die Wirklichkeit ist nicht alles»
DESCRIPTION:Soloabend erzählt er die Geschichte eines Stadtberner-Originals – über das Leben eines Gratwanderers. \nMarco Michel_Chlöisu_Flyer \nEs gibt sie\, diese Originale\, die das Bild von Städten und Szenen prägen – Chlöisu Friedli (1949–1981) war in Bern einer von ihnen. Der Pianist brachte in den 1970er-Jahren dem Blues das Berndeutsch bei und hinterliess ein einziges Album («Wohäre geisch?»)\, das bis heute Kultstatus geniesst. Neben seiner ausgeprägten Lebenslust und seiner Leidenschaft für die Musik war sein Leben von Krisen und langen Klinikaufenthalten geprägt\, trotz oder wegen derer er seinen ganz eigenen\, unverkennbaren Musikstil entwickelt hat. \nMarco Michel bringt das bewegte Leben des Berners auf die Bühne und geht dabei über die blosse Biografie hinaus. Das Stück basiert auf umfangreichen Recherchen und zahlreichen Interviews mit Friedlis Angehörigen und Weggefährten. Wie schon bei Michels «Ein Kuss» besteht auch dieser Abend wieder aus zwei Kunstrichtungen: Diesmal nicht aus Schauspiel und Malerei\, sondern aus Schauspiel und Musik. \n«Ein grandioses\, aufwühlendes Stück Theater. Schlicht ergreifend.» – NZZ am Sonntag \nBuch\, Schauspiel\, Regie & Produktion: Marco Michel\nDramaturgie und Co-Regie: Lara-Fabienne von Zastrow\nBühnenbild und Co-Regie: Linda Sollacher \nwww.marcomichel.com
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SUMMARY:Duo Hart auf Hart «Sie sagen Stopp»
DESCRIPTION:Nach «Wollen Sie wippen?» zeigen Elisabeth Hart und Rhaban Straumann ihr neues satirisches Programm und üben sich im Aushalten – direkt\, laut und kompromisslos. \nZwei Menschen\, zwei Mentalitäten\, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen\, von kleinen Ängsten und grossen Sorgen sowie gesellschaftlichen Herausforderungen. Wie hält man das aus? Wie hält man sich aus? Man telefoniert\, man streitet\, man wartet … Ein Bilderbogen der Menschlichkeit\, zwischen Verzweiflung und Hoffnung\, Dialog und Traum. Poetisch\, verblüffend und voller kleiner überraschender Wendungen. \nDas deutsch/schweizerische Satireduo «Hart auf Hart» verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Ein intensiver Theaterabend\, der mit scharfen Dialogen\, eindringlichen Szenen und einer Prise Humor mitten ins Herz trifft. \nText & Schauspiel: Elisabeth Hart und Rhaban Straumann\nRegie: Nicole Knuth \nwww.elisabethhart.de\nwww.rhabanstraumann.ch
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SUMMARY:Michael Frowin «Das wird ein Vorspiel haben»
DESCRIPTION:Frowin ist lustig. Frowin ist schnell. Frowin ist aktuell. Ohne Zeigefinger. Ohne Besserwisserei. Kein Kabarett von gestern\, sondern Polit-Stand-Up von heute – clever und mit verblüffender Leichtigkeit. \nIn seinem Programm «Das wird ein Vorspiel haben» zielt Frowin mitten ins Herz aller Katastrophen: Unser Gehirn. Jede Minute ein medialer Orgasmus\, Fakten oder Fakes – egal\, Hauptsache Höhepunkt. Klar\, dass unser Gehirn da die Grätsche macht. Doch statt medialem Zölibat fordert Frowin: Lasst uns das Vorspiel verlängern! \nMit ihm geht man bestens gelaunt aus dem Theater. Sein aktuelles Solo strotzt vor Pointen\, ist politisch auf den Punkt und zeigt Haltung. Und Singen kann Frowin auch… \nDie Presse weiss dies ebenfalls: Frowin ist «Hochaktuell auf eine locker unangestrengte Art» oder «Bravourös! So vielseitig! Ganz grosses Kabarett!» und «Einer der schärfsten und geistreichsten Satiriker unserer Tage». \nIdee & Buch: Michael Frowin\nMitarbeit & Regie: Hans Holzbecher \nwww.frowin.de
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SUMMARY:Ueli Jäggi und Simone Keller «Tristan oder Aufruhr in Einfried»
DESCRIPTION:Thomas Mann nimmt in der Novelle «Tristan» Motive aus dem «Zauberberg» vorweg – vorgelesen von Ueli Jäggi\, musikalisch verführt von der Pianistin Simone Keller. \nWenn im von Doktor Leander geleiteten Sanatorium auf Einfried im eisigen Hochgebirge der einsame Dichter Detlev Spinell mit den grossen kariösen Zähnen dem Klavierspiel von Kaufmannsgattin Klöterjahn\, die an der Luftröhre kränkelt\, erliegt\, muss ihr Gatte\, Grosskaufmann Klöterjahn\, dem «Jammermenschen\, dem Esel\, hinterlistigen Idioten\, dem verwesten Säugling» den Marsch blasen. Übrigens ist\, neben Doktor Leander\, noch ein zweiter Arzt vorhanden\, für die leichten Fälle und die Hoffnungslosen. Aber er heisst Müller und ist überhaupt nicht der Rede wert. \nSimone Keller spielt aus Werken der Komponst:innen Nadia Boulanger\, Dinorá de Carvalho\, Frédéric Chopin\, Olga Diener\, Philip Glass\, Irene Higginbotham\, Franz Lehár\, Franz Liszt und Pancrace Royer. \nUeli Jäggi: liest\nSimone Keller: am Flügel & Klavier \nwww.uelijaeggi.ch\nwww.simonekeller.ch
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SUMMARY:«Unter Tieren» Eine szenisch-musikalische Menagerie
DESCRIPTION:Mensch und Tier\, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Denen eine Stimme zu geben\, die nicht für sich sprechen können\, den Tieren – in dieser ungewöhnliche Theater-Produktion mit Musik. \nUnter Tieren! heisst es also denen\, die unsere Nächsten sind\, wenn sie «Hund»\, «Katze» oder «Eisbär» heissen – und die in ihrer Mehrheit verfolgt\, misshandelt\, geschlachtet oder ausgerottet werden. Die Textcollage von Dieter Bachmann\, eine szenische Verdichtung seines preisgekrönten Buchs «Unter Tieren» mit seinen irrwitzigen Dialogen und aufrüttelnden Prosa-Passagen\, wird im Quartett der Theatermacher und Schauspieler Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit zwei erfahrenen Musikern\, Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler mit seinen selbst kreierten Flöten\, zum Fanal: Für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte. \n«Der Autor Dieter Bachmann ist ein fröhlicher Misanthrop\, ein geniesserischer Satiriker\, ein höchst geselliger Zeitgenosse und ein köstlicher Stilist.» NZZ \nmit\nGraziella Rossi: Stimme\nHelmut Vogel: Stimme\nMatthias Ziegler: Flöten\nChristoph Baumann: Piano \nPeter Schweiger: Regie\nBruno Kümin: Ausstattung\nHausi Naef: Technik
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SUMMARY:«Unter Tieren» Eine szenisch-musikalische Menagerie
DESCRIPTION:Mensch und Tier\, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Denen eine Stimme zu geben\, die nicht für sich sprechen können\, den Tieren – in dieser ungewöhnliche Theater-Produktion mit Musik. \nUnter Tieren! heisst es also denen\, die unsere Nächsten sind\, wenn sie «Hund»\, «Katze» oder «Eisbär» heissen – und die in ihrer Mehrheit verfolgt\, misshandelt\, geschlachtet oder ausgerottet werden. Die Textcollage von Dieter Bachmann\, eine szenische Verdichtung seines preisgekrönten Buchs «Unter Tieren» mit seinen irrwitzigen Dialogen und aufrüttelnden Prosa-Passagen\, wird im Quartett der Theatermacher und Schauspieler Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit zwei erfahrenen Musikern\, Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler mit seinen selbst kreierten Flöten\, zum Fanal: Für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte. \n«Der Autor Dieter Bachmann ist ein fröhlicher Misanthrop\, ein geniesserischer Satiriker\, ein höchst geselliger Zeitgenosse und ein köstlicher Stilist.» NZZ \nmit\nGraziella Rossi: Stimme\nHelmut Vogel: Stimme\nMatthias Ziegler: Flöten\nChristoph Baumann: Piano \nPeter Schweiger: Regie\nBruno Kümin: Ausstattung\nHausi Naef: Technik
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SUMMARY:Isa Wiss und Hans-Peter Pfammatter  «Geschwister am Limit»
DESCRIPTION:Pfammatter und Wiss greifen mit ihrer Musik nach den Sternen und berühren dabei die grundmenschliche Sehnsucht nach Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. \n«Geschwister am Limit» erzählt die Geschichte von Isa und Hape\, zwei Geschwistern\, die in jungen Jahren eine steile Musikkarriere hingelegt hatten\, vom Leben ziemlich durchgeschüttelt wurden und nun Bilanz ziehen\, um vielleicht (oder erst recht) nochmals alles zu wagen. \nIn ihrem autobiografisch-fiktiven Stück erzählen die «Geschwister am Limit» von den Erfahrungen\, die ihre Leben prägen und verändern: Höhenflug und Stagnation\, Existenznot und gesundheitliche Einschränkung\, Musikschaffen als Dienstleistung und Ekstase. Pfammatter und Wiss stehen sowohl für sich selbst als auch exemplarisch für zahllose Musikschaffende auf allen Ebenen des Erfolgsspektrums. \nTRAILER \nDauer des Stücks: ca. 90 min\nSprache: Deutsch/Dialekt/Englisch (Songs) \nKonzept + Produktion: equipe wiss\nStückentwicklung / Text: Ensemble\nRegie: Beatrice Fleischlin\nMit: Isa Wiss (Stimme) und Hans-Peter Pfammatter (Tasten)\nKompositionen: div. berühmte Musiker:innen\, Pfammatter + Wiss\nDramaturgische Mitarbeit: Anton Kuzema\nKostüme + Bühne: Corinne Jäggi\nLichtdesign + Technik: Beat Allgaier\nTourtechnik: Fabian Weibel\nProduktionsleitung: Isa Wiss\nVideo: Jost Nyffeler\nFotos: Beat Allgaier\, Beatrice Fleischlin \nwww.isawiss.ch\nwww.hanspeterpfammatter.com
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SUMMARY:Familienkonzert «Nachts im Museum: Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky»
DESCRIPTION:Mussorgskys monumentales Werk in Verbindung mit einer zarten Geschichte über eine Freundschaft\, die beflügelt – ein musikalisches Dramolett für Menschen von 7 bis 107 Jahren \nJede Nacht spielt der Pianist alleine im dunklen Museum. Spielt sich in Rage\, spielt\, bis die Bilder an den Wänden lebendig werden. Trauert um seinen Freund\, der sie gemalt hat\, mit dem er im Streit lag und mit dem er sich noch hätte versöhnen wollen. Schwer wie ein Mühlstein liegt dem Pianisten die Trauer auf dem Herzen\, und deshalb sieht er nicht\, dass da jemand ist\, der begeistert zuhört und mitlebt\, der gerne sein Freund wäre … Unter dem Flügel hockt der Museumsgeist\, labt sich an den Klängen\, zittert und tanzt\, zerrt und zetert\,und träumt davon\, durch das grosse Museumstor zu gehen\, hinaus in das wirkliche Leben. Ein einziges Mal. Ob es ihm heute Nacht gelingt? \nWerner Bärtschi (Urgestein der Schweizer Musikszene\, Komponist sowie irr- und eigensinniger Pianist) und Flunkerfee Miriflu (Erzählerin mit Hand\, Fuss und Wort ) zeigen ihr zweites Familienprogramm: «Bilder einer Ausstellung» ist eine szenische Verwicklung von Mussorgsky epochalem Werk. \nEintritt: Erwachsene 25.- / Kinder ab sieben Jahren 15.-\nTheaterbeiz geschlossen \nwww.wernerbaertschi.ch\nwww.mirifluengeler.com
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