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SUMMARY:Lauter Luisen «Katertage»
DESCRIPTION:Mit Schalk und Poesie musizieren Lauter Luisen lustvoll durch den Tag – oder ist es Nacht? – auf der Suche nach dem guttuenden Kater-Gegenmittel. \nFür das Programm «Katertage» haben die drei Luisen überraschendes literarisches Material vertont – Lyrik von Kurt Marti\, Hilde Domin und Rose Ausländer sowie spielerische Anagramme. Die Texte berühren und driften ins Absurde\, die Instrumente antworten verspielt und mit Schalk; das gesprochene Wort fügt sich perfekt in die unkonventionelle Besetzung ein. \nDie Lust am Wortspiel und der subtile Humor ihres musikalischen Echos ziehen wie rote Fäden durchs Programm und verscheuchen jederlei Anflüge von Nachfesttags- und Neujahrs-Kater… \nKarin Schulthess: Perkussion\, Stimme\nKatrin Wüthrich: Akkordeon\, Stimme\nShirley Hofmann: Blasinstrumente\, Stimme \nFoto: Mischa Christen \nwww.lauterluisen.ch
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SUMMARY:«Heidi»
DESCRIPTION:Für alle ab 5 Jahren \nDas Waisenkind Heidi lebt bei seinem Grossvater\, dem Alpöhi\, in den Bergen. Zusammen mit Geissenpeter spielt es draussen in der Natur und hütet die Ziegen. Doch eines Tages wird Heidi von ihrer Tante nach Frankfurt geschickt\, um bei der Familie Sesemann\, deren Tochter Klara im Rollstuhl sitzt\, zu leben. Die beiden Mädchen werden gemeinsam unterrichtet und bald zu Freundinnen. Doch das Heimweh nach den Bergen lässt Heidi nicht los\, bis es zum Alpöhi zurückkehren kann. Um Heidi zu besuchen\, reist auch Klara in die Berge. Sie lernt die Bergwelt zu lieben\, und die beiden Freundinnen erleben manches Abenteuer. \nSophia Bodamer inszeniert das Stück für das «Theater Kanton Zürich» mit Musik von Anna Trauffer. Die Schauspieler:innen Antonio Ramon Luque\, Nils Torpus und Annina Walt spielen alle Figuren. Es wird auch Schwyzerdütsch gesprochen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Johanna-Spyri-Museum\, Hirzel \nEine Veranstaltung der\nwww.lesegesellschaft.org
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SUMMARY:Rachel Matter und Klaus Henner Russius lesen Michail Schischkins «Briefsteller»
DESCRIPTION:Emotionen werden geweckt und Gänsehaut kommt auf in Schischkins Erfolgsroman «Briefsteller» – dicht verwoben mit genialer Klaviermusik von Rachmaninoff und Skrjabin. \nDie Geschichte einer Liebe über die Zeiten hinweg: Wolodja\, ein junger Soldat\, und Sascha\, seine zu Hause gebliebene Sommerliebe. Zwischen ihnen existiert nur noch «Das Wort» in Form von Briefen. Doch etwas in ihrem Briefwechsel erscheint immer merkwürdiger…. \nÜber «Briefsteller» schreibt die Presse: «Schischkin hat ein Auge für die Schönheiten dieser Welt\, eine Rasierklinge für seine schonungslose Gesellschaftskritik (besonders in Russland) und Empathie für seine Protagonisten. Er gehört zu den grössten Autoren der Gegenwart.» \nRachel Matter und Klaus Henner Russius müssen wir im Theater Ticino nicht näher vorstellen.\nAlexey Botvinov ist ein bedeutender ukrainischer Pianist und künstlerischer Leiter des Musikfestivals «Odessa Classics» \nFoto: Bernhard Fuchs \nwww.botvinov.com.ua/de
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SUMMARY:Matthias Deutschmann «Propaganda à la carte»
DESCRIPTION:«Deutschmann zieht bissige\, kluge und bisweilen sarkastische Bilanz auf eine Weise\, wie es selten geworden ist auf deutschsprachigen Kabarettbühnen – ohne Mätzchen\, Albernheiten und Geplänkel.» FAZ \nAm Anfang war das Wort. Und das Wort stand für die Verbreitung des wahren Glaubens. Dafür richtete der Vatikan 1622 eine eigene Behörde ein – Sacra congregatio de propaganda fide. «Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs und wollen Dich überzeugen!» Seither wird gelogen\, was das Zeug hält – es gibt keine Balken mehr\, die sich biegen könnten… \n«Propaganda à la carte» – ein Abend mit Propagandafrüherkennung und fröhlicher Entsorgung unserer täglichen Irreführungen. Deutschmann steht für ein topaktuelles und politisches Kabarett abseits des Mainstreams und macht mit fulminantem Wortwitz aber unmissverständlich deutlich\, worauf es ankommt. \nFoto: Klaus Polkowski \nwww.matthiasdeutschmann.de
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Frankensteins Labor
DESCRIPTION:Szenen aus dem Roman von Mary Shelley (1797-1851) \nLesung: Ann-Kathrin Stengel\nMusik: Galatea Quartett – Yuka Tsuboi (Violine)\, Sarah Kilchenmann (Violine)\, Hugo Bollschweiler (Viola)\, Julien Kilchenmann (Cello) \n1816: das «Jahr ohne Sommer» in Lord Byrons Haus am Genfersee. Eine Gruppe junger englischer Urlauber\, darunter der Dichter Percy Bysshe Shelley und seine Verlobte und künftige Ehefrau Mary Wollstonecraft Godwin\, vertreiben sich angesichts des schlechten Wetters die Zeit mit Geistergeschichten und halbwissenschaftlichen Diskussionen. Hier erfindet die 19-jährige die Geschichte des jungen Schweizer Wissenschaftlers Dr. Victor Frankenstein\, dem es gelingt\, einen künstlichen Menschen zu erschaffen\, der auf grausame Weise in das Leben seines Schöpfers eingreift. \nDie Figur von Frankensteins Geschöpf in Mary Shelleys 1818 erschienenem Roman wurde zu einer Ikone der Populärkultur und gehört zu den bekanntesten Monstern der Literatur- und Filmgeschichte. \nAuszüge aus dieser genialen Schöpfung einer jungen Frau werden gelesen von der ebenso jungen ZHdK-Absolventin Ann-Kathrin Stengel\, ihr zur Seite sitzt bei dieser abendlichen Séance das Galatea Quartett mit Streichquartetten von Philip Glass und Franz Schubert. \nwww.galatea-quartet.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Ohne Rolf «Unter Druck»
DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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SUMMARY:«Das Erklärkonzert» Samuel Zünd\, Bariton und Edward Rushton\, Flügel
DESCRIPTION:Von Schubert bis Udo Jürgens: Ein ganz und gar musikalisches «Referat» über die Hits der klassischen Liedliteratur.  \n«Über allen Gipfeln ist Ruh»\, «Wer reitet so spät durch Nacht und Wind»\, «Dies Bildnis ist bezaubernd schön» – tausend Mal gehört\, jede und jeder kennt das\, spätestens aus der Schulzeit. Aber wer kennt ihn wirklich\, den Soundtrack dazu\, von solchen wie Schubert\, Mozart\, Brahms\, Udo Jürgens? \nDie beiden Entertaineure Samuel «Sämi» Zünd und Edward «Billy» Rushton dringen ein in die Substanz dieser sogenannten «Lieder»\, saugen sie ein\, lassen sie im Munde zergehen und erläutern – nicht gänzlich ohne Humor – die gewonnenen Erkenntnisse. Eine Liederreise durch fünf Jahrhunderte – von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Hanns Eisler bis George Gershwin. \nwww.samuelzuend.ch\nwww.edwardrushton.net
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SUMMARY:Lukas Roth «Nichts als ein Versuch»
DESCRIPTION:«Nichts als ein Versuch» ist ein Spiel mit komplett Verblüffendem – mit Raum für Gedanken über sich selbst und über das Dasein im Augenblick – und mit Live-Musik. \nWir leben in einer Zeit\, in der wir Menschen einen Wendepunkt finden sollten\, weg von fortlaufendem Wachstum und steigender Wert-Vermehrung. Im Angebot dieses Abends ist der Vorschlag\, mehr nichts zu tun\, zumindest als Versuch. Aber was ist dieses Nichts? Ist Nichts das Gegenteil von Etwas? Und was geschieht\, wenn Nichts passiert? \nDas Stück bedient sich Mitteln des Bewegungs- und Tanztheaters\, sowie des Figuren- und Objekttheaters und switcht zwischen Nonsens und philosophischen Fragen\, zwischen Leichtigkeit und schwebender Schwere\, zwischen Humor und Tiefgang. \nKonzept und Spiel: Lukas Roth\nLive-Musik und Komposition: Jeanne Larrouturou und Andrea Kirchhofer\nKo-Regie: Camille Hafner und Moritz Praxmarer \nFoto: Andrin Winteler \nwww.lukasroth.ch
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