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SUMMARY:Lauter Luisen «Katertage»
DESCRIPTION:Mit Schalk und Poesie musizieren Lauter Luisen lustvoll durch den Tag – oder ist es Nacht? – auf der Suche nach dem guttuenden Kater-Gegenmittel. \nFür das Programm «Katertage» haben die drei Luisen überraschendes literarisches Material vertont – Lyrik von Kurt Marti\, Hilde Domin und Rose Ausländer sowie spielerische Anagramme. Die Texte berühren und driften ins Absurde\, die Instrumente antworten verspielt und mit Schalk; das gesprochene Wort fügt sich perfekt in die unkonventionelle Besetzung ein. \nDie Lust am Wortspiel und der subtile Humor ihres musikalischen Echos ziehen wie rote Fäden durchs Programm und verscheuchen jederlei Anflüge von Nachfesttags- und Neujahrs-Kater… \nKarin Schulthess: Perkussion\, Stimme\nKatrin Wüthrich: Akkordeon\, Stimme\nShirley Hofmann: Blasinstrumente\, Stimme \nFoto: Mischa Christen \nwww.lauterluisen.ch
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SUMMARY:«Heidi»
DESCRIPTION:Für alle ab 5 Jahren \nDas Waisenkind Heidi lebt bei seinem Grossvater\, dem Alpöhi\, in den Bergen. Zusammen mit Geissenpeter spielt es draussen in der Natur und hütet die Ziegen. Doch eines Tages wird Heidi von ihrer Tante nach Frankfurt geschickt\, um bei der Familie Sesemann\, deren Tochter Klara im Rollstuhl sitzt\, zu leben. Die beiden Mädchen werden gemeinsam unterrichtet und bald zu Freundinnen. Doch das Heimweh nach den Bergen lässt Heidi nicht los\, bis es zum Alpöhi zurückkehren kann. Um Heidi zu besuchen\, reist auch Klara in die Berge. Sie lernt die Bergwelt zu lieben\, und die beiden Freundinnen erleben manches Abenteuer. \nSophia Bodamer inszeniert das Stück für das «Theater Kanton Zürich» mit Musik von Anna Trauffer. Die Schauspieler:innen Antonio Ramon Luque\, Nils Torpus und Annina Walt spielen alle Figuren. Es wird auch Schwyzerdütsch gesprochen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Johanna-Spyri-Museum\, Hirzel \nEine Veranstaltung der\nwww.lesegesellschaft.org
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SUMMARY:Rachel Matter und Klaus Henner Russius lesen Michail Schischkins «Briefsteller»
DESCRIPTION:Emotionen werden geweckt und Gänsehaut kommt auf in Schischkins Erfolgsroman «Briefsteller» – dicht verwoben mit genialer Klaviermusik von Rachmaninoff und Skrjabin. \nDie Geschichte einer Liebe über die Zeiten hinweg: Wolodja\, ein junger Soldat\, und Sascha\, seine zu Hause gebliebene Sommerliebe. Zwischen ihnen existiert nur noch «Das Wort» in Form von Briefen. Doch etwas in ihrem Briefwechsel erscheint immer merkwürdiger…. \nÜber «Briefsteller» schreibt die Presse: «Schischkin hat ein Auge für die Schönheiten dieser Welt\, eine Rasierklinge für seine schonungslose Gesellschaftskritik (besonders in Russland) und Empathie für seine Protagonisten. Er gehört zu den grössten Autoren der Gegenwart.» \nRachel Matter und Klaus Henner Russius müssen wir im Theater Ticino nicht näher vorstellen.\nAlexey Botvinov ist ein bedeutender ukrainischer Pianist und künstlerischer Leiter des Musikfestivals «Odessa Classics» \nFoto: Bernhard Fuchs \nwww.botvinov.com.ua/de
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SUMMARY:Matthias Deutschmann «Propaganda à la carte»
DESCRIPTION:«Deutschmann zieht bissige\, kluge und bisweilen sarkastische Bilanz auf eine Weise\, wie es selten geworden ist auf deutschsprachigen Kabarettbühnen – ohne Mätzchen\, Albernheiten und Geplänkel.» FAZ \nAm Anfang war das Wort. Und das Wort stand für die Verbreitung des wahren Glaubens. Dafür richtete der Vatikan 1622 eine eigene Behörde ein – Sacra congregatio de propaganda fide. «Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs und wollen Dich überzeugen!» Seither wird gelogen\, was das Zeug hält – es gibt keine Balken mehr\, die sich biegen könnten… \n«Propaganda à la carte» – ein Abend mit Propagandafrüherkennung und fröhlicher Entsorgung unserer täglichen Irreführungen. Deutschmann steht für ein topaktuelles und politisches Kabarett abseits des Mainstreams und macht mit fulminantem Wortwitz aber unmissverständlich deutlich\, worauf es ankommt. \nFoto: Klaus Polkowski \nwww.matthiasdeutschmann.de
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Frankensteins Labor
DESCRIPTION:Szenen aus dem Roman von Mary Shelley (1797-1851) \nLesung: Ann-Kathrin Stengel\nMusik: Galatea Quartett – Yuka Tsuboi (Violine)\, Sarah Kilchenmann (Violine)\, Hugo Bollschweiler (Viola)\, Julien Kilchenmann (Cello) \n1816: das «Jahr ohne Sommer» in Lord Byrons Haus am Genfersee. Eine Gruppe junger englischer Urlauber\, darunter der Dichter Percy Bysshe Shelley und seine Verlobte und künftige Ehefrau Mary Wollstonecraft Godwin\, vertreiben sich angesichts des schlechten Wetters die Zeit mit Geistergeschichten und halbwissenschaftlichen Diskussionen. Hier erfindet die 19-jährige die Geschichte des jungen Schweizer Wissenschaftlers Dr. Victor Frankenstein\, dem es gelingt\, einen künstlichen Menschen zu erschaffen\, der auf grausame Weise in das Leben seines Schöpfers eingreift. \nDie Figur von Frankensteins Geschöpf in Mary Shelleys 1818 erschienenem Roman wurde zu einer Ikone der Populärkultur und gehört zu den bekanntesten Monstern der Literatur- und Filmgeschichte. \nAuszüge aus dieser genialen Schöpfung einer jungen Frau werden gelesen von der ebenso jungen ZHdK-Absolventin Ann-Kathrin Stengel\, ihr zur Seite sitzt bei dieser abendlichen Séance das Galatea Quartett mit Streichquartetten von Philip Glass und Franz Schubert. \nwww.galatea-quartet.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Ohne Rolf «Unter Druck»
DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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SUMMARY:«Das Erklärkonzert» Samuel Zünd\, Bariton und Edward Rushton\, Flügel
DESCRIPTION:Von Schubert bis Udo Jürgens: Ein ganz und gar musikalisches «Referat» über die Hits der klassischen Liedliteratur.  \n«Über allen Gipfeln ist Ruh»\, «Wer reitet so spät durch Nacht und Wind»\, «Dies Bildnis ist bezaubernd schön» – tausend Mal gehört\, jede und jeder kennt das\, spätestens aus der Schulzeit. Aber wer kennt ihn wirklich\, den Soundtrack dazu\, von solchen wie Schubert\, Mozart\, Brahms\, Udo Jürgens? \nDie beiden Entertaineure Samuel «Sämi» Zünd und Edward «Billy» Rushton dringen ein in die Substanz dieser sogenannten «Lieder»\, saugen sie ein\, lassen sie im Munde zergehen und erläutern – nicht gänzlich ohne Humor – die gewonnenen Erkenntnisse. Eine Liederreise durch fünf Jahrhunderte – von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Hanns Eisler bis George Gershwin. \nwww.samuelzuend.ch\nwww.edwardrushton.net
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SUMMARY:Lukas Roth «Nichts als ein Versuch»
DESCRIPTION:«Nichts als ein Versuch» ist ein Spiel mit komplett Verblüffendem – mit Raum für Gedanken über sich selbst und über das Dasein im Augenblick – und mit Live-Musik. \nWir leben in einer Zeit\, in der wir Menschen einen Wendepunkt finden sollten\, weg von fortlaufendem Wachstum und steigender Wert-Vermehrung. Im Angebot dieses Abends ist der Vorschlag\, mehr nichts zu tun\, zumindest als Versuch. Aber was ist dieses Nichts? Ist Nichts das Gegenteil von Etwas? Und was geschieht\, wenn Nichts passiert? \nDas Stück bedient sich Mitteln des Bewegungs- und Tanztheaters\, sowie des Figuren- und Objekttheaters und switcht zwischen Nonsens und philosophischen Fragen\, zwischen Leichtigkeit und schwebender Schwere\, zwischen Humor und Tiefgang. \nKonzept und Spiel: Lukas Roth\nLive-Musik und Komposition: Jeanne Larrouturou und Andrea Kirchhofer\nKo-Regie: Camille Hafner und Moritz Praxmarer \nFoto: Andrin Winteler \nwww.lukasroth.ch
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SUMMARY:Eine Peter Bichsel-Soirée «Unsere Sehnsucht ist ausgewandert»
DESCRIPTION:Der Schauspieler und Regisseur Hanspeter Bader liest Bichsel-Texte aus mehreren Jahrzehnten. Die musikalische Begleitung steuert der begnadete Musiker und Komponist Ben Jeger bei. \n«Peter Bichsels Geschichten sind gefrorene Idyllen\, die dennoch so herzerwärmend wirken. Gegen den Kältetod der Welt\, gegen ihn ist jede Zeile gerichtet. Die Texte bezaubern durch Witz und Einfachheit\, die getränkt und legitimiert sind\, durch eine grosse\, vertrauenswürdige Trauer über den Zustand der Welt.» Peter Hamm \nBichsel war ein Weiser. Seine Geschichte ist zu Ende. Seine Geschichten leben. \nHanspeter Bader liest\nBen Jeger spielt Piano\, Akkordeon\, Glasharfe
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SUMMARY:Theater Ariane «Ein besonderer Tag»
DESCRIPTION:Ein Schauspiel nach dem zu Herzen gehenden Filmklassiker «Una giornata particolare» von Ettore Scola. Eine vorsichtige Begegnung zwischen zwei Menschen wird zum Plädoyer für Offenheit und Zuversicht in düsteren Zeiten. \nAm 8. Mai 1938 feiert ganz Rom Hitler\, der nach Italien gekommen ist\, um das Bündnis mit Mussolini zu bekräftigen. Die ganze Stadt ist in Aufregung.\nDie ganze Stadt? Nein\, in einer nahezu menschenleeren Mietskaserne im Stadtteil San Giovanni treffen zwei einsame Seelen aufeinander: Die Mutter\, Ehefrau und überzeugte Faschistin Antonietta begegnet ihrem Nachbarn Gabriele und sieht sich mit den Widersprüchen ihres eigenen Weltbilds konfrontiert. Ein paar wenige Stunden verbindet die beiden ein zartes Gefühl von Freiheit und Hoffnung. \n«Ein besonderer Tag» erzählt in mal poetischen\, mal bedrückenden Zwischentönen von einem menschlichen und letztlich gesellschaftlichen Drama. Trotzdem bleibt zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: Wo Menschen in Aufrichtigkeit zusammentreffen\, können unmenschliche Mächte nicht vollends wirken. \nSchauspiel: Mona Petri und Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nTextfassung: Jordi Vilardaga und Mara Gyr\nLicht und Ton: Martin Burkhardt\nProjektionen: Matthias Schönbächler \nFoto: Mareycke Frehner \nwww.theaterariane.ch
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DESCRIPTION:Der siebte Streich von schön&gut bringt einmal mehr geistreiche Satire\, grenzenlose Fantasie\, Wortspiel\, Gesang und jede Menge fliegender Rollenwechsel. Und am Ende vielleicht eine ganz neue Geschichte. \nNur alle fünfzig Jahre wird in Grosshöchstetten das Freilichtspiel «Die Blutbuche» aufgeführt\, und nur an einem Abend\, denn am Ende des Stücks wird der Baum gefällt. Doch Regisseurin Frau Gut stösst bald einmal an ihre Grenzen\, denn Gemeindepräsident Kellenberger lässt sich nichts sagen\, die Statisten Hans und Heiri sagen viel\, aber immer das Falsche\, und Herrn Schön sagt das Herumreiten auf alten Traditionen ohnehin nichts. Sprich: Alle reiten und reden aneinander vorbei. Als Schön im wüsten Streit um Deutungsmacht\, Freiheit und Demokratie zu einem radikalen Mittel greift\, steht plötzlich viel mehr als ein Theaterstück auf dem Spiel… \n«Da lacht das Herz und freut sich der Verstand … Rickert und Schlatter haben feine Antennen für die Welt und ihre Befindlichkeit und breiten das mit kabarettistisch-schauspielerisch-musikalischer Akkuratesse vor dem Publikum aus.»Schaffhauser Nachrichten Juli 2021 \nText und Produktion: schön&gut\, Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter\nRegie: Roland Suter \nFoto: Christian Reichenbach \nwww.schoenundgut.ch
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DESCRIPTION:Das neue Programm\nStahlberger ist die Schweizer Galionsfigur der Lakonie und des trockenen Humors. \nGeht’s noch? Es geht. Die Aufräum-Weltmeisterschaft ist voll im Gang und wir sind mit von der Partie. Schon ewig lang. Alle wollen eine Ordnung\, aber nicht alle die gleiche. Wir machen eine Pause und stehen am Buffet. Die Auswahl ist riesig. Vieles wird zwar immer ähnlicher\, aber es hat noch von allem. Bodenlosigkeit und Zukunftsangst sogar mehr als früher. \nManuel Stahlberger schöpft sich einen Teller voll und serviert uns das ganze Durcheinander in kleinen Happen\, darunter Faustkeile und Höhlenmalereien seiner Verwandtschaft von damals\, Poesiealben\, Weihnachtsfilme\, gebackene Kunst\, Lieder aus der brütenden Hitze und Berichte vom Leben auf fernen Planeten. \nUnd das alles genau so\, wie es uns nur einer bieten kann: Manuel Stahlberger!\n \n\nFoto: Adrian Elsener \nwww.manuelstahlberger.ch
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SUMMARY:Kurt Marti «den himmel auf erden anzetteln...»
DESCRIPTION:Kurt Marti eckte an. Mit experimenteller Lyrik – mal mit konkreter Poesie\, mal mit Mundartlyrik – wollte er die Sprachlosigkeit seiner Zeit überwinden.  \nEin Paukenschlag war es\, als Marti die Mundartdichtung von ihrem folkloristischen Kitsch befreite und mit «rosa loui. vierzg gedicht ir bärner umgangsschprach» 1967 vorlegte. Mit seinen überraschenden Variationen des «Unser Vater» und der provokanten Aufforderung „Den Himmel auf Erden anzuzetteln“ gibt Kurt Marti spirituell-revolutionäre Denkanstösse\, die selbst areligiöse Menschen berühren können. \nSeinen spielerischen Sprachwitz verwandeln Karin Schulthess und Katrin Wüthrich in poetisch-rhythmische Klänge. Delf Bucher liest Texte von Kurt Marti und leuchtet dessen Biographie aus. \nKarin Schulthess: Perkussion\, Stimme\nKatrin Wüthrich: Akkordeon\, Stimme\nDelf Bucher: Sprecher \nFoto Kurt Marti: Loretta Curschellas \nwww.karinschulthess.ch\nwww.katrinwuethrich.ch
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SUMMARY:«Schein\, du crazy Diamant!» von Martina Clavadetscher
DESCRIPTION:Clavadetschers neustes Stück «Schein\, du crazy Diamant!» ist ein Singstück für drei Figuren und einen Lautsprecher und widmet sich der Frage\, ist Schönheit nicht ein zartes Geheimnis\, das irgendwo versteckt liegt – und jederzeit entdeckt werden kann? \nDrei Menschen treffen sich im wuchernden Garten einer sonderbaren Klinik. Ein Ort\, an dem jede Veränderung möglich scheint\, ein Ort\, an dem sie endlich werden können\, was sie längst sein wollen. Das Äussere ist verhandelbar und wandelbar. Denn die Welt ist eine Welt der Oberflächen. Aber was passiert mit dem Kern? Und was passiert\, wenn jemand diesen kleinen verrückten Diamanten im Innern plötzlich einfach so lieben lernt? \nMit: Miriam Japp\, Annina Walt\, Florian Steiner\nKomposition\, Live-Musik: Stefanie Hess\nSprecher: Kilian Land\nText: Martina Clavadetscher\nRegie: Sophie Stierle \nFoto: Ingo Hoehn \nEine Produktion von Clavadetscher\, Steiner\, Stierle in Koproduktion mit dem Theater Winkelwiese\, dem Kleintheater Luzern und der Bühne Aarau. In Zusammenarbeit mit dem Theater Uri und der Kleinbühne Chupferturm.
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SUMMARY:VKB Band Female music power from New York
DESCRIPTION:Die Formation Vicki Kristina Barcelona interpretiert Waits-Songs auf bestechende\, eigene Weise – zum dritten Mal im Theater Ticino – ein Super-Live-Genuss – einziger Auftritt in der Schweiz! \nDa passt alles zusammen: Jede der drei Musikerinnen ist eine Mischung aus Singer-Songwriterin\, Geschichtenerzählerin und Multiinstrumentalistin. Sie graben die Rohdiamanten der Waits-Songs aus und legen mit fast musikalischer Alchemie neue Facetten frei. Mit ihren einfallsreichen\, dreistimmigen Gesangsharmonien\, überraschenden Arrangements und mit einer Vielzahl von Instrumenten begeistern sie das Publikum auf ausgedehnter Europa-Tour und kommen nun wieder für einen exklusiven Abstecher in die Schweiz – sie lieben unser Publikum und den Groove in unserem Haus… \n«Wunderschöne\, schwebende Harmonien und schrullige\, einprägsame Arrangements … Ihr absolut einzigartiger Klang bestach von den ersten Tönen an.» Broadway World \n«Das Musik-Noir-Trio VickiKristinaBarcelona zähmt das Tier mit Schönheit.» Rochester City News \n«Standing Ovations im Porgy & Bess vor ausverkauftem Haus.» Die Presse Wien \nRachelle Garniez: vocals\, accordion\, guitar\, banjo\nAmanda Homi: vocals\, harmonium\, drums\, percussion\nKirsten Thien: vocals\, steel-guitar \n  \n 
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SUMMARY:Jens Nielsen  «Seeigelsolo»
DESCRIPTION:Alle seine Soloprogramme hat Jens Nielsen im Theater Ticino gezeigt\, «Seeigelsolo» ist sein neuntes! Und wir dürfen am 12. März die Première präsentieren. \nEin Neffe sitzt seit Jahrzehnten immer wieder mal am Sterbebett des Onkels. Nur\, der Onkel stirbt nicht. Zwar erwartet er sein Ende jeden Tag. Doch er sprüht vor Lebenskraft. Der Neffe erzählt dem Publikum\, was er von seinem Onkel weiss. Denn dieser redet immerzu. Berichtet von fantastischen Erlebnissen\, die kaum zu glauben sind\, jedoch dem Onkel ganz normal erscheinen. \nWarum sitzt ein Igel in der Zimmerecke\, so als hörte er zu? Wo sind wir eigentlich? Gut möglich\, dass wir uns in einer Klinik\, im Hospiz oder Erholungsheim befinden. Wo aber sind die anderen Patienten? Wo das Personal? Geht es hier mit rechten Dingen zu? Und wann kommt endlich der Igel zu Wort? Auf all das gibt es eine Antwort. Aber nicht in diesem Programmtext. \nJens Nielsen auf der Bühne zu erleben ist ein buchstäbliches Ereignis\, eine helle Freude für alle Liebhaberinnen der gepflegten Sprache und Liebhaber der geistreichen Unterhaltung. \n«Gut\, gibts Jens Nielsen\, den schrankenlosen Denker und verqueren Fabulierer.» Thierry Frochaux im P.S. \nVon und mit Jens Nielsen \nFoto: Christian Lanz \nwww.jens-nielsen.ch
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DESCRIPTION:Alle seine Soloprogramme hat Jens Nielsen im Theater Ticino gezeigt\, «Seeigelsolo» ist sein neuntes! Und wir dürfen am 12. März die Première präsentieren. \nEin Neffe sitzt seit Jahrzehnten immer wieder mal am Sterbebett des Onkels. Nur\, der Onkel stirbt nicht. Zwar erwartet er sein Ende jeden Tag. Doch er sprüht vor Lebenskraft. Der Neffe erzählt dem Publikum\, was er von seinem Onkel weiss. Denn dieser redet immerzu. Berichtet von fantastischen Erlebnissen\, die kaum zu glauben sind\, jedoch dem Onkel ganz normal erscheinen. \nWarum sitzt ein Igel in der Zimmerecke\, so als hörte er zu? Wo sind wir eigentlich? Gut möglich\, dass wir uns in einer Klinik\, im Hospiz oder Erholungsheim befinden. Wo aber sind die anderen Patienten? Wo das Personal? Geht es hier mit rechten Dingen zu? Und wann kommt endlich der Igel zu Wort? Auf all das gibt es eine Antwort. Aber nicht in diesem Programmtext. \nJens Nielsen auf der Bühne zu erleben ist ein buchstäbliches Ereignis\, eine helle Freude für alle Liebhaberinnen der gepflegten Sprache und Liebhaber der geistreichen Unterhaltung. \n«Gut\, gibts Jens Nielsen\, den schrankenlosen Denker und verqueren Fabulierer.» Thierry Frochaux im P.S. \nVon und mit Jens Nielsen \nFoto: Christian Lanz \nwww.jens-nielsen.ch
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DESCRIPTION:Alle seine Soloprogramme hat Jens Nielsen im Theater Ticino gezeigt\, «Seeigelsolo» ist sein neuntes! Und wir dürfen am 12. März die Première präsentieren. \nEin Neffe sitzt seit Jahrzehnten immer wieder mal am Sterbebett des Onkels. Nur\, der Onkel stirbt nicht. Zwar erwartet er sein Ende jeden Tag. Doch er sprüht vor Lebenskraft. Der Neffe erzählt dem Publikum\, was er von seinem Onkel weiss. Denn dieser redet immerzu. Berichtet von fantastischen Erlebnissen\, die kaum zu glauben sind\, jedoch dem Onkel ganz normal erscheinen. \nWarum sitzt ein Igel in der Zimmerecke\, so als hörte er zu? Wo sind wir eigentlich? Gut möglich\, dass wir uns in einer Klinik\, im Hospiz oder Erholungsheim befinden. Wo aber sind die anderen Patienten? Wo das Personal? Geht es hier mit rechten Dingen zu? Und wann kommt endlich der Igel zu Wort? Auf all das gibt es eine Antwort. Aber nicht in diesem Programmtext. \nJens Nielsen auf der Bühne zu erleben ist ein buchstäbliches Ereignis\, eine helle Freude für alle Liebhaberinnen der gepflegten Sprache und Liebhaber der geistreichen Unterhaltung. \n«Gut\, gibts Jens Nielsen\, den schrankenlosen Denker und verqueren Fabulierer.» Thierry Frochaux im P.S. \nVon und mit Jens Nielsen \nFoto: Christian Lanz \nwww.jens-nielsen.ch
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