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SUMMARY:Lukas Roth «Nichts als ein Versuch»
DESCRIPTION:«Nichts als ein Versuch» ist ein Spiel mit komplett Verblüffendem – mit Raum für Gedanken über sich selbst und über das Dasein im Augenblick – und mit Live-Musik. \nWir leben in einer Zeit\, in der wir Menschen einen Wendepunkt finden sollten\, weg von fortlaufendem Wachstum und steigender Wert-Vermehrung. Im Angebot dieses Abends ist der Vorschlag\, mehr nichts zu tun\, zumindest als Versuch. Aber was ist dieses Nichts? Ist Nichts das Gegenteil von Etwas? Und was geschieht\, wenn Nichts passiert? \nDas Stück bedient sich Mitteln des Bewegungs- und Tanztheaters\, sowie des Figuren- und Objekttheaters und switcht zwischen Nonsens und philosophischen Fragen\, zwischen Leichtigkeit und schwebender Schwere\, zwischen Humor und Tiefgang. \nKonzept und Spiel: Lukas Roth\nLive-Musik und Komposition: Jeanne Larrouturou und Andrea Kirchhofer\nKo-Regie: Camille Hafner und Moritz Praxmarer \nFoto: Andrin Winteler \nwww.lukasroth.ch
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SUMMARY:«Das Erklärkonzert» Samuel Zünd\, Bariton und Edward Rushton\, Flügel
DESCRIPTION:Von Schubert bis Udo Jürgens: Ein ganz und gar musikalisches «Referat» über die Hits der klassischen Liedliteratur.  \n«Über allen Gipfeln ist Ruh»\, «Wer reitet so spät durch Nacht und Wind»\, «Dies Bildnis ist bezaubernd schön» – tausend Mal gehört\, jede und jeder kennt das\, spätestens aus der Schulzeit. Aber wer kennt ihn wirklich\, den Soundtrack dazu\, von solchen wie Schubert\, Mozart\, Brahms\, Udo Jürgens? \nDie beiden Entertaineure Samuel «Sämi» Zünd und Edward «Billy» Rushton dringen ein in die Substanz dieser sogenannten «Lieder»\, saugen sie ein\, lassen sie im Munde zergehen und erläutern – nicht gänzlich ohne Humor – die gewonnenen Erkenntnisse. Eine Liederreise durch fünf Jahrhunderte – von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Hanns Eisler bis George Gershwin. \nwww.samuelzuend.ch\nwww.edwardrushton.net
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SUMMARY:Ohne Rolf «Unter Druck»
DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Frankensteins Labor
DESCRIPTION:Szenen aus dem Roman von Mary Shelley (1797-1851) \nLesung: Ann-Kathrin Stengel\nMusik: Galatea Quartett – Yuka Tsuboi (Violine)\, Sarah Kilchenmann (Violine)\, Hugo Bollschweiler (Viola)\, Julien Kilchenmann (Cello) \n1816: das «Jahr ohne Sommer» in Lord Byrons Haus am Genfersee. Eine Gruppe junger englischer Urlauber\, darunter der Dichter Percy Bysshe Shelley und seine Verlobte und künftige Ehefrau Mary Wollstonecraft Godwin\, vertreiben sich angesichts des schlechten Wetters die Zeit mit Geistergeschichten und halbwissenschaftlichen Diskussionen. Hier erfindet die 19-jährige die Geschichte des jungen Schweizer Wissenschaftlers Dr. Victor Frankenstein\, dem es gelingt\, einen künstlichen Menschen zu erschaffen\, der auf grausame Weise in das Leben seines Schöpfers eingreift. \nDie Figur von Frankensteins Geschöpf in Mary Shelleys 1818 erschienenem Roman wurde zu einer Ikone der Populärkultur und gehört zu den bekanntesten Monstern der Literatur- und Filmgeschichte. \nAuszüge aus dieser genialen Schöpfung einer jungen Frau werden gelesen von der ebenso jungen ZHdK-Absolventin Ann-Kathrin Stengel\, ihr zur Seite sitzt bei dieser abendlichen Séance das Galatea Quartett mit Streichquartetten von Philip Glass und Franz Schubert. \nwww.galatea-quartet.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Matthias Deutschmann «Propaganda à la carte»
DESCRIPTION:«Deutschmann zieht bissige\, kluge und bisweilen sarkastische Bilanz auf eine Weise\, wie es selten geworden ist auf deutschsprachigen Kabarettbühnen – ohne Mätzchen\, Albernheiten und Geplänkel.» FAZ \nAm Anfang war das Wort. Und das Wort stand für die Verbreitung des wahren Glaubens. Dafür richtete der Vatikan 1622 eine eigene Behörde ein – Sacra congregatio de propaganda fide. «Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs und wollen Dich überzeugen!» Seither wird gelogen\, was das Zeug hält – es gibt keine Balken mehr\, die sich biegen könnten… \n«Propaganda à la carte» – ein Abend mit Propagandafrüherkennung und fröhlicher Entsorgung unserer täglichen Irreführungen. Deutschmann steht für ein topaktuelles und politisches Kabarett abseits des Mainstreams und macht mit fulminantem Wortwitz aber unmissverständlich deutlich\, worauf es ankommt. \nFoto: Klaus Polkowski \nwww.matthiasdeutschmann.de
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SUMMARY:Rachel Matter und Klaus Henner Russius lesen Michail Schischkins «Briefsteller»
DESCRIPTION:Emotionen werden geweckt und Gänsehaut kommt auf in Schischkins Erfolgsroman «Briefsteller» – dicht verwoben mit genialer Klaviermusik von Rachmaninoff und Skrjabin. \nDie Geschichte einer Liebe über die Zeiten hinweg: Wolodja\, ein junger Soldat\, und Sascha\, seine zu Hause gebliebene Sommerliebe. Zwischen ihnen existiert nur noch «Das Wort» in Form von Briefen. Doch etwas in ihrem Briefwechsel erscheint immer merkwürdiger…. \nÜber «Briefsteller» schreibt die Presse: «Schischkin hat ein Auge für die Schönheiten dieser Welt\, eine Rasierklinge für seine schonungslose Gesellschaftskritik (besonders in Russland) und Empathie für seine Protagonisten. Er gehört zu den grössten Autoren der Gegenwart.» \nRachel Matter und Klaus Henner Russius müssen wir im Theater Ticino nicht näher vorstellen.\nAlexey Botvinov ist ein bedeutender ukrainischer Pianist und künstlerischer Leiter des Musikfestivals «Odessa Classics» \nFoto: Bernhard Fuchs \nwww.botvinov.com.ua/de
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SUMMARY:«Heidi»
DESCRIPTION:Für alle ab 5 Jahren \nDas Waisenkind Heidi lebt bei seinem Grossvater\, dem Alpöhi\, in den Bergen. Zusammen mit Geissenpeter spielt es draussen in der Natur und hütet die Ziegen. Doch eines Tages wird Heidi von ihrer Tante nach Frankfurt geschickt\, um bei der Familie Sesemann\, deren Tochter Klara im Rollstuhl sitzt\, zu leben. Die beiden Mädchen werden gemeinsam unterrichtet und bald zu Freundinnen. Doch das Heimweh nach den Bergen lässt Heidi nicht los\, bis es zum Alpöhi zurückkehren kann. Um Heidi zu besuchen\, reist auch Klara in die Berge. Sie lernt die Bergwelt zu lieben\, und die beiden Freundinnen erleben manches Abenteuer. \nSophia Bodamer inszeniert das Stück für das «Theater Kanton Zürich» mit Musik von Anna Trauffer. Die Schauspieler:innen Antonio Ramon Luque\, Nils Torpus und Annina Walt spielen alle Figuren. Es wird auch Schwyzerdütsch gesprochen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Johanna-Spyri-Museum\, Hirzel \nEine Veranstaltung der\nwww.lesegesellschaft.org
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SUMMARY:Lauter Luisen «Katertage»
DESCRIPTION:Mit Schalk und Poesie musizieren Lauter Luisen lustvoll durch den Tag – oder ist es Nacht? – auf der Suche nach dem guttuenden Kater-Gegenmittel. \nFür das Programm «Katertage» haben die drei Luisen überraschendes literarisches Material vertont – Lyrik von Kurt Marti\, Hilde Domin und Rose Ausländer sowie spielerische Anagramme. Die Texte berühren und driften ins Absurde\, die Instrumente antworten verspielt und mit Schalk; das gesprochene Wort fügt sich perfekt in die unkonventionelle Besetzung ein. \nDie Lust am Wortspiel und der subtile Humor ihres musikalischen Echos ziehen wie rote Fäden durchs Programm und verscheuchen jederlei Anflüge von Nachfesttags- und Neujahrs-Kater… \nKarin Schulthess: Perkussion\, Stimme\nKatrin Wüthrich: Akkordeon\, Stimme\nShirley Hofmann: Blasinstrumente\, Stimme \nFoto: Mischa Christen \nwww.lauterluisen.ch
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SUMMARY:Satirische Jahresdiagnose 2025 mit Anna-Katharina Rickert\, Valerio Moser und Matthias Kunz
DESCRIPTION:Süffig und subtil\, kritisch und nachdenklich\, mit Humor von trocken bis schwarz\, respektvoll und berührend. Das Trio liefert einen Jahresrückblick über grosse Worte im Kleinformat\, überraschend anders. \nDas Ermittlerteam Rickert-Moser-Kunz beschäftigt sich mit dem Fall 2025. Der Tatort: Ein einziges Durcheinander von Meinungsumschwüngen\, Fangesängen und Eskalationen. An vielem wurde in diesem Jahr gespart\, aber nicht an Überraschungen. Das erfahrene Trio ermittelt scharfsinnig\, entdeckt falsche Fährten\, verdächtigt willkürlich. Wir sind gespannt\, wer als Zeugin Auskunft geben kann oder sogar als Täter überführt wird. \nDie «Satirische Jahresdiagnose»: Zum ersten Mal im Theater Ticino! \nVon und mit Anna-Katharina Rickert (schön&gut)\, Valerio Moser und Matthias Kunz\nRegie Nicole Knuth \n2025.jahresdiagnose.ch\nwww.matthias-kunz.com\nwww.schoenundgut.ch/anna-katharina-rickert\nwww.valeriomoser.ch
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SUMMARY:Satirische Jahresdiagnose 2025 mit Anna-Katharina Rickert\, Valerio Moser und Matthias Kunz
DESCRIPTION:Süffig und subtil\, kritisch und nachdenklich\, mit Humor von trocken bis schwarz\, respektvoll und berührend. Das Trio liefert einen Jahresrückblick über grosse Worte im Kleinformat\, überraschend anders. \nDas Ermittlerteam Rickert-Moser-Kunz beschäftigt sich mit dem Fall 2025. Der Tatort: Ein einziges Durcheinander von Meinungsumschwüngen\, Fangesängen und Eskalationen. An vielem wurde in diesem Jahr gespart\, aber nicht an Überraschungen. Das erfahrene Trio ermittelt scharfsinnig\, entdeckt falsche Fährten\, verdächtigt willkürlich. Wir sind gespannt\, wer als Zeugin Auskunft geben kann oder sogar als Täter überführt wird. \nDie «Satirische Jahresdiagnose»: Zum ersten Mal im Theater Ticino! \nVon und mit Anna-Katharina Rickert (schön&gut)\, Valerio Moser und Matthias Kunz\nRegie Nicole Knuth \n2025.jahresdiagnose.ch\nwww.matthias-kunz.com\nwww.schoenundgut.ch/anna-katharina-rickert\nwww.valeriomoser.ch
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SUMMARY:Kilian Ziegler «99°C»
DESCRIPTION:Wiederaufnahme \nEin Programm aus Slam Poetry\, Comedy und aberwitzigem Power-Point. \nIn dieser Zeit\, in der die Erde immer wärmer wird und sich Gemüter zunehmend erhitzen\, bleibt Kilian Ziegler cool. Der Wortakrobat weiss\, spannend ist nicht der Moment\, wenn alles explodiert\, die Stimmung kocht oder im Film endlich geküsst wird\, sondern kurz davor – eben bei 99° Celsius. \nOb in den grossen oder kleinen Momenten des Lebens\, oft braucht es nur einen Satz\, eine Tat\, oder nur ein einziges Grad\, dass die Lage kippt. Aber vielleicht steht die brodelnde Welt gar nicht am Siede- sondern am Wendepunkt? Eins ist sicher: Alles wird Glut! Die Frage ist nur\, ist das gut oder schlecht? \nIm Dezember 24 wurden wir überrannt – jetzt also nochmals eine Chance\, dieses erstklassige Programm zu sehen. \nwww.kilianziegler.ch \nFoto: Peter Hauser
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Atwood-Forest
DESCRIPTION:Ein Margaret Atwood Abend \nLesung: Carol Schuler\nMusik: Nicole Johänntgen (sax)\, Jon Hansen (tuba)\, Pius Baschnagel (drums) \nDie kanadische Dichterin Margaret Atwood wurde weltberühmt mit dem dystopisch-politischen Roman «The Handmaid`s Tale». Atwood thematisiert in ihren Romanen häufig die Stellung der Frau in der Gesellschaft\, setzt sich aber auch mit akuten gesellschaftlichen Problemen auseinander. Wir folgen dieser Spezialistin für imaginäre Orte auf eine Exkursion in den At-Wood Forest\, das unermessliche Land weiblicher Intuition und Imagination. Für Männer kann es bedrohlich werden. Doch Margaret Atwoods mal anarchischer mal hintergründiger und sarkastischer Humor hält diese – unsere – Welt in der Balance… \nDie Schauspielerin und Sängerin Carol Schuler war in den letzten Jahren im Theater wie auch in Film und Fernsehen äusserst erfolgreich und ist durch ihre Rolle als Ermittlerin im Züricher «Tatort» zum Star geworden. Durch den Atwood-Forest begleitet sie die atemberaubende Saxophonistin Nicole Johänntgen in einer ungewöhnlichen Jazz-Triobesetzung. \nwww.carolschuler.com\nwww.nicolejohaenntgen.com\nwww.jonhansenmusic.net\nwww.piusbaschnagel.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Christof Wolfisberg «Halbtraum»
DESCRIPTION:Auch in seinem zweiten Soloprogramm entführt Wolfisberg das Publikum in eine Zwischenwelt – irgendwo zwischen Kabarett und Theater. \nCharmant und verspielt stellt er grosse Fragen: Wie frei sind wir im Traum? Und wo beginnen die Grenzen der Realität? Mit feinem Humor und dramaturgischer Magie lässt er das Publikum Teil seines verwegenen Traums werden. \nDie Kunst von Christof Wolfisberg kann man kaum in Worte fassen – er passt in keine Schublade. Wer sein erstes Programm «Abschweifer» gesehen hat\, weiss: Hier erwartet einen kein klassisches Kabarett\, sondern eine Einladung zur Gedanken-Verführung\, zum Schmunzeln und in diesem Programm zum Mitträumen… \nBekannt ist Wolfisberg auch als ein Teil des Duos OHNE ROLF. \nVon und mit: Christof Wolfisberg\nRegie: Dominique Müller\nBild: Silvio Waser \nwww.christofwolfisberg.com
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DESCRIPTION:Auch in seinem zweiten Soloprogramm entführt Wolfisberg das Publikum in eine Zwischenwelt – irgendwo zwischen Kabarett und Theater. \nCharmant und verspielt stellt er grosse Fragen: Wie frei sind wir im Traum? Und wo beginnen die Grenzen der Realität? Mit feinem Humor und dramaturgischer Magie lässt er das Publikum Teil seines verwegenen Traums werden. \nDie Kunst von Christof Wolfisberg kann man kaum in Worte fassen – er passt in keine Schublade. Wer sein erstes Programm «Abschweifer» gesehen hat\, weiss: Hier erwartet einen kein klassisches Kabarett\, sondern eine Einladung zur Gedanken-Verführung\, zum Schmunzeln und in diesem Programm zum Mitträumen… \nBekannt ist Wolfisberg auch als ein Teil des Duos OHNE ROLF. \nVon und mit: Christof Wolfisberg\nRegie: Dominique Müller\nBild: Silvio Waser \nwww.christofwolfisberg.com
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SUMMARY:Max Lässer und Markus Flückiger «Überland Duo»
DESCRIPTION:Lässer und Flückiger sind wieder «Überland» und widmen sich der Musik des Alpenraums: eng und weit\, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft\, in der sie entsteht. \nZwei auf der Bühne\, die ihren musikalischen Horizont weit geöffnet halten. Markus Flückiger entlockt seinem Schwyzerörgeli höchst ungewöhnliche Klänge. Seine Eigenkompositionen verströmen eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Virtuosität. Wo liegt die Wiege der Schweizer Volksmusik – in Osteuropa\, Finnland\, Argentinien oder doch eher im Muotathal? Und wenn Max Lässer mit seinen Gitarren\, Mandolinen und der Lap Steel auch noch karibische und südafrikanische Ingredienzen beimischt\, wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Spurenfindung und Erweiterung der musikalischen Sprache der Schweizer Volksmusik. Hier sind Künstler unterwegs\, die ihre eigene alpine Musik schaffen. \nMax Lässer: Gitarren\, Lap Steel\, Mandoline\nMarkus Flückiger: Schwyzerörgeli\nFoto: René Rötheli \nwww.maxlaesser.com
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SUMMARY:«Verschwommener Mond»
DESCRIPTION:Die beiden Zürcher Künstlerinnen Zarina Tadjibaeva und Julia Skof haben ihr Stück «Neutralisiert. Wie verstehen Sie die Dolmetscherin?» eindrücklich im Theater Ticino gezeigt. \nWie gehen wir mit Verletzungen um\, die wir fühlen? «Verschwommener Mond» ist eine performative Reise durch die Architektur des Traumas. \nBleiben traumatische Erfahrungen unverarbeitet\, lagern sie sich im Unterbewusstsein ab. Durch Kriege\, Krisen\, Gerüche oder Berührungen werden sie wachgerüttelt. Das Stück entwickelt eine Sprache für abgespaltene\, fragmentierte Stimmen und lässt sie aufeinandertreffen. Indem die abgespaltenen Stimmen sichtbar werden\, wird die Verbundenheit gestärkt und eine Sensibilität für individuelle sowie kollektive Traumata entwickelt. \nNach ihrem erfolgreichen Stück «Neutralisiert» entwerfen Zarina Tadjibaeva und Julia Skof mit ihrem multidisziplinären Team ein gesellschaftliches Hologramm aus Performance\, Tanz\, Sound und Video\, in dem Narrative in Frage gestellt werden – und die Rolle des Kollektivs ins Zentrum rückt. \nZarina Tadjibaeva erlebte als junge Frau den Bürgerkrieg in Tadschikistan. Heute ist sie in der Schweiz nicht nur als erfolgreiche Performance-Künstlerin\, Sängerin und Schauspielerin auf der Bühne\, sondern auch Dolmetscherin im Schweizer Justiz- und Asylwesen. \nDauer: 80 Min. / Empfohlen ab 15 Jahren\nSprachen: Deutsch und Fragmente von Russisch\, Tadschikisch (persischer Ethnolekt) \nPerformance/Text/Künstlerische Leitung: Zarina Tadjibaeva\nRegie/Künstlerische Leitung: Julia Skof\nVideo/Animation: Tillo Spreng & Joerg Hurschler\nRaum: Claudia Tolusso\nKomposition/ Sound: Franziska Bruecker\nChoreografische Begleitung: Marisa Godoy\nRegieassistenz: Paula Duttweiler\nKostüm: Caroline Hurworth-Landolt\nGrafik: Jane Schindler\, Stillhart Konzept\nProduktionsleitung: Nathalie Buchli\, Kulturist GmbH\nTechnische Leitung: Yoav Schutzer \nwww.zarina.ch
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SUMMARY:Josef Brustmann\, Bayern «Gans weihnachtlich»
DESCRIPTION:Ein Programm mit nicht ausschliesslich gemütlichen Texten und Liedern zum Thema \nVolksfrech\, ab- und hintergründig\, heilig und scheinheilig singt Josef Brustmann seine Lieder zur Zither\, deren Wohl- und Wehklang sich niemand entziehen kann. Mit spitzer Feder bewaffnet zieht der Gewinner des Deutschen Kabarettpreises 2015 ins Weihnachtsgetümmel. In seinen Texten und Liedern spiegelt sich alles\, was uns bei diesem Fest der Feste an Frohsinn\, Irrsinn\, Unsinn\, Tiefsinn widerfährt. \nDer Musikkabarettist findet Witziges und Aberwitziges unterm Christbaum\, spiegelt die Gesellschaft in der Christbaumkugel\, lässt den sanften Kerzenschein unruhig erzittern und die süssen Glocken Sturm läuten… \nwww.josef-brustmann.de
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SUMMARY:Familienkonzert «Nachts im Museum: Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky»
DESCRIPTION:Mussorgskys monumentales Werk in Verbindung mit einer zarten Geschichte über eine Freundschaft\, die beflügelt – ein musikalisches Dramolett für Menschen von 7 bis 107 Jahren \nJede Nacht spielt der Pianist alleine im dunklen Museum. Spielt sich in Rage\, spielt\, bis die Bilder an den Wänden lebendig werden. Trauert um seinen Freund\, der sie gemalt hat\, mit dem er im Streit lag und mit dem er sich noch hätte versöhnen wollen. Schwer wie ein Mühlstein liegt dem Pianisten die Trauer auf dem Herzen\, und deshalb sieht er nicht\, dass da jemand ist\, der begeistert zuhört und mitlebt\, der gerne sein Freund wäre … Unter dem Flügel hockt der Museumsgeist\, labt sich an den Klängen\, zittert und tanzt\, zerrt und zetert\,und träumt davon\, durch das grosse Museumstor zu gehen\, hinaus in das wirkliche Leben. Ein einziges Mal. Ob es ihm heute Nacht gelingt? \nWerner Bärtschi (Urgestein der Schweizer Musikszene\, Komponist sowie irr- und eigensinniger Pianist) und Flunkerfee Miriflu (Erzählerin mit Hand\, Fuss und Wort ) zeigen ihr zweites Familienprogramm: «Bilder einer Ausstellung» ist eine szenische Verwicklung von Mussorgsky epochalem Werk. \nEintritt: Erwachsene 25.- / Kinder ab sieben Jahren 15.-\nTheaterbeiz geschlossen \nwww.wernerbaertschi.ch\nwww.mirifluengeler.com
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SUMMARY:Isa Wiss und Hans-Peter Pfammatter  «Geschwister am Limit»
DESCRIPTION:Pfammatter und Wiss greifen mit ihrer Musik nach den Sternen und berühren dabei die grundmenschliche Sehnsucht nach Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. \n«Geschwister am Limit» erzählt die Geschichte von Isa und Hape\, zwei Geschwistern\, die in jungen Jahren eine steile Musikkarriere hingelegt hatten\, vom Leben ziemlich durchgeschüttelt wurden und nun Bilanz ziehen\, um vielleicht (oder erst recht) nochmals alles zu wagen. \nIn ihrem autobiografisch-fiktiven Stück erzählen die «Geschwister am Limit» von den Erfahrungen\, die ihre Leben prägen und verändern: Höhenflug und Stagnation\, Existenznot und gesundheitliche Einschränkung\, Musikschaffen als Dienstleistung und Ekstase. Pfammatter und Wiss stehen sowohl für sich selbst als auch exemplarisch für zahllose Musikschaffende auf allen Ebenen des Erfolgsspektrums. \nTRAILER \nDauer des Stücks: ca. 90 min\nSprache: Deutsch/Dialekt/Englisch (Songs) \nKonzept + Produktion: equipe wiss\nStückentwicklung / Text: Ensemble\nRegie: Beatrice Fleischlin\nMit: Isa Wiss (Stimme) und Hans-Peter Pfammatter (Tasten)\nKompositionen: div. berühmte Musiker:innen\, Pfammatter + Wiss\nDramaturgische Mitarbeit: Anton Kuzema\nKostüme + Bühne: Corinne Jäggi\nLichtdesign + Technik: Beat Allgaier\nTourtechnik: Fabian Weibel\nProduktionsleitung: Isa Wiss\nVideo: Jost Nyffeler\nFotos: Beat Allgaier\, Beatrice Fleischlin \nwww.isawiss.ch\nwww.hanspeterpfammatter.com
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SUMMARY:«Unter Tieren» Eine szenisch-musikalische Menagerie
DESCRIPTION:Mensch und Tier\, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Denen eine Stimme zu geben\, die nicht für sich sprechen können\, den Tieren – in dieser ungewöhnliche Theater-Produktion mit Musik. \nUnter Tieren! heisst es also denen\, die unsere Nächsten sind\, wenn sie «Hund»\, «Katze» oder «Eisbär» heissen – und die in ihrer Mehrheit verfolgt\, misshandelt\, geschlachtet oder ausgerottet werden. Die Textcollage von Dieter Bachmann\, eine szenische Verdichtung seines preisgekrönten Buchs «Unter Tieren» mit seinen irrwitzigen Dialogen und aufrüttelnden Prosa-Passagen\, wird im Quartett der Theatermacher und Schauspieler Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit zwei erfahrenen Musikern\, Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler mit seinen selbst kreierten Flöten\, zum Fanal: Für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte. \n«Der Autor Dieter Bachmann ist ein fröhlicher Misanthrop\, ein geniesserischer Satiriker\, ein höchst geselliger Zeitgenosse und ein köstlicher Stilist.» NZZ \nmit\nGraziella Rossi: Stimme\nHelmut Vogel: Stimme\nMatthias Ziegler: Flöten\nChristoph Baumann: Piano \nPeter Schweiger: Regie\nBruno Kümin: Ausstattung\nHausi Naef: Technik
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DESCRIPTION:Mensch und Tier\, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Denen eine Stimme zu geben\, die nicht für sich sprechen können\, den Tieren – in dieser ungewöhnliche Theater-Produktion mit Musik. \nUnter Tieren! heisst es also denen\, die unsere Nächsten sind\, wenn sie «Hund»\, «Katze» oder «Eisbär» heissen – und die in ihrer Mehrheit verfolgt\, misshandelt\, geschlachtet oder ausgerottet werden. Die Textcollage von Dieter Bachmann\, eine szenische Verdichtung seines preisgekrönten Buchs «Unter Tieren» mit seinen irrwitzigen Dialogen und aufrüttelnden Prosa-Passagen\, wird im Quartett der Theatermacher und Schauspieler Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit zwei erfahrenen Musikern\, Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler mit seinen selbst kreierten Flöten\, zum Fanal: Für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte. \n«Der Autor Dieter Bachmann ist ein fröhlicher Misanthrop\, ein geniesserischer Satiriker\, ein höchst geselliger Zeitgenosse und ein köstlicher Stilist.» NZZ \nmit\nGraziella Rossi: Stimme\nHelmut Vogel: Stimme\nMatthias Ziegler: Flöten\nChristoph Baumann: Piano \nPeter Schweiger: Regie\nBruno Kümin: Ausstattung\nHausi Naef: Technik
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SUMMARY:Ueli Jäggi und Simone Keller «Tristan oder Aufruhr in Einfried»
DESCRIPTION:Thomas Mann nimmt in der Novelle «Tristan» Motive aus dem «Zauberberg» vorweg – vorgelesen von Ueli Jäggi\, musikalisch verführt von der Pianistin Simone Keller. \nWenn im von Doktor Leander geleiteten Sanatorium auf Einfried im eisigen Hochgebirge der einsame Dichter Detlev Spinell mit den grossen kariösen Zähnen dem Klavierspiel von Kaufmannsgattin Klöterjahn\, die an der Luftröhre kränkelt\, erliegt\, muss ihr Gatte\, Grosskaufmann Klöterjahn\, dem «Jammermenschen\, dem Esel\, hinterlistigen Idioten\, dem verwesten Säugling» den Marsch blasen. Übrigens ist\, neben Doktor Leander\, noch ein zweiter Arzt vorhanden\, für die leichten Fälle und die Hoffnungslosen. Aber er heisst Müller und ist überhaupt nicht der Rede wert. \nSimone Keller spielt aus Werken der Komponst:innen Nadia Boulanger\, Dinorá de Carvalho\, Frédéric Chopin\, Olga Diener\, Philip Glass\, Irene Higginbotham\, Franz Lehár\, Franz Liszt und Pancrace Royer. \nUeli Jäggi: liest\nSimone Keller: am Flügel & Klavier \nwww.uelijaeggi.ch\nwww.simonekeller.ch
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SUMMARY:Michael Frowin «Das wird ein Vorspiel haben»
DESCRIPTION:Frowin ist lustig. Frowin ist schnell. Frowin ist aktuell. Ohne Zeigefinger. Ohne Besserwisserei. Kein Kabarett von gestern\, sondern Polit-Stand-Up von heute – clever und mit verblüffender Leichtigkeit. \nIn seinem Programm «Das wird ein Vorspiel haben» zielt Frowin mitten ins Herz aller Katastrophen: Unser Gehirn. Jede Minute ein medialer Orgasmus\, Fakten oder Fakes – egal\, Hauptsache Höhepunkt. Klar\, dass unser Gehirn da die Grätsche macht. Doch statt medialem Zölibat fordert Frowin: Lasst uns das Vorspiel verlängern! \nMit ihm geht man bestens gelaunt aus dem Theater. Sein aktuelles Solo strotzt vor Pointen\, ist politisch auf den Punkt und zeigt Haltung. Und Singen kann Frowin auch… \nDie Presse weiss dies ebenfalls: Frowin ist «Hochaktuell auf eine locker unangestrengte Art» oder «Bravourös! So vielseitig! Ganz grosses Kabarett!» und «Einer der schärfsten und geistreichsten Satiriker unserer Tage». \nIdee & Buch: Michael Frowin\nMitarbeit & Regie: Hans Holzbecher \nwww.frowin.de
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SUMMARY:Duo Hart auf Hart «Sie sagen Stopp»
DESCRIPTION:Nach «Wollen Sie wippen?» zeigen Elisabeth Hart und Rhaban Straumann ihr neues satirisches Programm und üben sich im Aushalten – direkt\, laut und kompromisslos. \nZwei Menschen\, zwei Mentalitäten\, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen\, von kleinen Ängsten und grossen Sorgen sowie gesellschaftlichen Herausforderungen. Wie hält man das aus? Wie hält man sich aus? Man telefoniert\, man streitet\, man wartet … Ein Bilderbogen der Menschlichkeit\, zwischen Verzweiflung und Hoffnung\, Dialog und Traum. Poetisch\, verblüffend und voller kleiner überraschender Wendungen. \nDas deutsch/schweizerische Satireduo «Hart auf Hart» verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Ein intensiver Theaterabend\, der mit scharfen Dialogen\, eindringlichen Szenen und einer Prise Humor mitten ins Herz trifft. \nText & Schauspiel: Elisabeth Hart und Rhaban Straumann\nRegie: Nicole Knuth \nwww.elisabethhart.de\nwww.rhabanstraumann.ch
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DESCRIPTION:Nach «Wollen Sie wippen?» zeigen Elisabeth Hart und Rhaban Straumann ihr neues satirisches Programm und üben sich im Aushalten – direkt\, laut und kompromisslos. \nZwei Menschen\, zwei Mentalitäten\, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen\, von kleinen Ängsten und grossen Sorgen sowie gesellschaftlichen Herausforderungen. Wie hält man das aus? Wie hält man sich aus? Man telefoniert\, man streitet\, man wartet … Ein Bilderbogen der Menschlichkeit\, zwischen Verzweiflung und Hoffnung\, Dialog und Traum. Poetisch\, verblüffend und voller kleiner überraschender Wendungen. \nDas deutsch/schweizerische Satireduo «Hart auf Hart» verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Ein intensiver Theaterabend\, der mit scharfen Dialogen\, eindringlichen Szenen und einer Prise Humor mitten ins Herz trifft. \nText & Schauspiel: Elisabeth Hart und Rhaban Straumann\nRegie: Nicole Knuth \nwww.elisabethhart.de\nwww.rhabanstraumann.ch
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SUMMARY:Marco Michel «Chlöisu – Die Wirklichkeit ist nicht alles»
DESCRIPTION:Soloabend erzählt er die Geschichte eines Stadtberner-Originals – über das Leben eines Gratwanderers. \nMarco Michel_Chlöisu_Flyer \nEs gibt sie\, diese Originale\, die das Bild von Städten und Szenen prägen – Chlöisu Friedli (1949–1981) war in Bern einer von ihnen. Der Pianist brachte in den 1970er-Jahren dem Blues das Berndeutsch bei und hinterliess ein einziges Album («Wohäre geisch?»)\, das bis heute Kultstatus geniesst. Neben seiner ausgeprägten Lebenslust und seiner Leidenschaft für die Musik war sein Leben von Krisen und langen Klinikaufenthalten geprägt\, trotz oder wegen derer er seinen ganz eigenen\, unverkennbaren Musikstil entwickelt hat. \nMarco Michel bringt das bewegte Leben des Berners auf die Bühne und geht dabei über die blosse Biografie hinaus. Das Stück basiert auf umfangreichen Recherchen und zahlreichen Interviews mit Friedlis Angehörigen und Weggefährten. Wie schon bei Michels «Ein Kuss» besteht auch dieser Abend wieder aus zwei Kunstrichtungen: Diesmal nicht aus Schauspiel und Malerei\, sondern aus Schauspiel und Musik. \n«Ein grandioses\, aufwühlendes Stück Theater. Schlicht ergreifend.» – NZZ am Sonntag \nBuch\, Schauspiel\, Regie & Produktion: Marco Michel\nDramaturgie und Co-Regie: Lara-Fabienne von Zastrow\nBühnenbild und Co-Regie: Linda Sollacher \nwww.marcomichel.com
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