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SUMMARY:Josef Brustmann\, Bayern «Gans weihnachtlich»
DESCRIPTION:Ein Programm mit nicht ausschliesslich gemütlichen Texten und Liedern zum Thema \nVolksfrech\, ab- und hintergründig\, heilig und scheinheilig singt Josef Brustmann seine Lieder zur Zither\, deren Wohl- und Wehklang sich niemand entziehen kann. Mit spitzer Feder bewaffnet zieht der Gewinner des Deutschen Kabarettpreises 2015 ins Weihnachtsgetümmel. In seinen Texten und Liedern spiegelt sich alles\, was uns bei diesem Fest der Feste an Frohsinn\, Irrsinn\, Unsinn\, Tiefsinn widerfährt. \nDer Musikkabarettist findet Witziges und Aberwitziges unterm Christbaum\, spiegelt die Gesellschaft in der Christbaumkugel\, lässt den sanften Kerzenschein unruhig erzittern und die süssen Glocken Sturm läuten… \nwww.josef-brustmann.de
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SUMMARY:«Verschwommener Mond»
DESCRIPTION:Die beiden Zürcher Künstlerinnen Zarina Tadjibaeva und Julia Skof haben ihr Stück «Neutralisiert. Wie verstehen Sie die Dolmetscherin?» eindrücklich im Theater Ticino gezeigt. \nWie gehen wir mit Verletzungen um\, die wir fühlen? «Verschwommener Mond» ist eine performative Reise durch die Architektur des Traumas. \nBleiben traumatische Erfahrungen unverarbeitet\, lagern sie sich im Unterbewusstsein ab. Durch Kriege\, Krisen\, Gerüche oder Berührungen werden sie wachgerüttelt. Das Stück entwickelt eine Sprache für abgespaltene\, fragmentierte Stimmen und lässt sie aufeinandertreffen. Indem die abgespaltenen Stimmen sichtbar werden\, wird die Verbundenheit gestärkt und eine Sensibilität für individuelle sowie kollektive Traumata entwickelt. \nNach ihrem erfolgreichen Stück «Neutralisiert» entwerfen Zarina Tadjibaeva und Julia Skof mit ihrem multidisziplinären Team ein gesellschaftliches Hologramm aus Performance\, Tanz\, Sound und Video\, in dem Narrative in Frage gestellt werden – und die Rolle des Kollektivs ins Zentrum rückt. \nZarina Tadjibaeva erlebte als junge Frau den Bürgerkrieg in Tadschikistan. Heute ist sie in der Schweiz nicht nur als erfolgreiche Performance-Künstlerin\, Sängerin und Schauspielerin auf der Bühne\, sondern auch Dolmetscherin im Schweizer Justiz- und Asylwesen. \nDauer: 80 Min. / Empfohlen ab 15 Jahren\nSprachen: Deutsch und Fragmente von Russisch\, Tadschikisch (persischer Ethnolekt) \nPerformance/Text/Künstlerische Leitung: Zarina Tadjibaeva\nRegie/Künstlerische Leitung: Julia Skof\nVideo/Animation: Tillo Spreng & Joerg Hurschler\nRaum: Claudia Tolusso\nKomposition/ Sound: Franziska Bruecker\nChoreografische Begleitung: Marisa Godoy\nRegieassistenz: Paula Duttweiler\nKostüm: Caroline Hurworth-Landolt\nGrafik: Jane Schindler\, Stillhart Konzept\nProduktionsleitung: Nathalie Buchli\, Kulturist GmbH\nTechnische Leitung: Yoav Schutzer \nwww.zarina.ch
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SUMMARY:Max Lässer und Markus Flückiger «Überland Duo»
DESCRIPTION:Lässer und Flückiger sind wieder «Überland» und widmen sich der Musik des Alpenraums: eng und weit\, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft\, in der sie entsteht. \nZwei auf der Bühne\, die ihren musikalischen Horizont weit geöffnet halten. Markus Flückiger entlockt seinem Schwyzerörgeli höchst ungewöhnliche Klänge. Seine Eigenkompositionen verströmen eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Virtuosität. Wo liegt die Wiege der Schweizer Volksmusik – in Osteuropa\, Finnland\, Argentinien oder doch eher im Muotathal? Und wenn Max Lässer mit seinen Gitarren\, Mandolinen und der Lap Steel auch noch karibische und südafrikanische Ingredienzen beimischt\, wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Spurenfindung und Erweiterung der musikalischen Sprache der Schweizer Volksmusik. Hier sind Künstler unterwegs\, die ihre eigene alpine Musik schaffen. \nMax Lässer: Gitarren\, Lap Steel\, Mandoline\nMarkus Flückiger: Schwyzerörgeli\nFoto: René Rötheli \nwww.maxlaesser.com
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SUMMARY:Christof Wolfisberg «Halbtraum»
DESCRIPTION:Auch in seinem zweiten Soloprogramm entführt Wolfisberg das Publikum in eine Zwischenwelt – irgendwo zwischen Kabarett und Theater. \nCharmant und verspielt stellt er grosse Fragen: Wie frei sind wir im Traum? Und wo beginnen die Grenzen der Realität? Mit feinem Humor und dramaturgischer Magie lässt er das Publikum Teil seines verwegenen Traums werden. \nDie Kunst von Christof Wolfisberg kann man kaum in Worte fassen – er passt in keine Schublade. Wer sein erstes Programm «Abschweifer» gesehen hat\, weiss: Hier erwartet einen kein klassisches Kabarett\, sondern eine Einladung zur Gedanken-Verführung\, zum Schmunzeln und in diesem Programm zum Mitträumen… \nBekannt ist Wolfisberg auch als ein Teil des Duos OHNE ROLF. \nVon und mit: Christof Wolfisberg\nRegie: Dominique Müller\nBild: Silvio Waser \nwww.christofwolfisberg.com
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Atwood-Forest
DESCRIPTION:Ein Margaret Atwood Abend \nLesung: Carol Schuler\nMusik: Nicole Johänntgen (sax)\, Jon Hansen (tuba)\, Pius Baschnagel (drums) \nDie kanadische Dichterin Margaret Atwood wurde weltberühmt mit dem dystopisch-politischen Roman «The Handmaid`s Tale». Atwood thematisiert in ihren Romanen häufig die Stellung der Frau in der Gesellschaft\, setzt sich aber auch mit akuten gesellschaftlichen Problemen auseinander. Wir folgen dieser Spezialistin für imaginäre Orte auf eine Exkursion in den At-Wood Forest\, das unermessliche Land weiblicher Intuition und Imagination. Für Männer kann es bedrohlich werden. Doch Margaret Atwoods mal anarchischer mal hintergründiger und sarkastischer Humor hält diese – unsere – Welt in der Balance… \nDie Schauspielerin und Sängerin Carol Schuler war in den letzten Jahren im Theater wie auch in Film und Fernsehen äusserst erfolgreich und ist durch ihre Rolle als Ermittlerin im Züricher «Tatort» zum Star geworden. Durch den Atwood-Forest begleitet sie die atemberaubende Saxophonistin Nicole Johänntgen in einer ungewöhnlichen Jazz-Triobesetzung. \nwww.carolschuler.com\nwww.nicolejohaenntgen.com\nwww.jonhansenmusic.net\nwww.piusbaschnagel.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Kilian Ziegler «99°C»
DESCRIPTION:Wiederaufnahme \nEin Programm aus Slam Poetry\, Comedy und aberwitzigem Power-Point. \nIn dieser Zeit\, in der die Erde immer wärmer wird und sich Gemüter zunehmend erhitzen\, bleibt Kilian Ziegler cool. Der Wortakrobat weiss\, spannend ist nicht der Moment\, wenn alles explodiert\, die Stimmung kocht oder im Film endlich geküsst wird\, sondern kurz davor – eben bei 99° Celsius. \nOb in den grossen oder kleinen Momenten des Lebens\, oft braucht es nur einen Satz\, eine Tat\, oder nur ein einziges Grad\, dass die Lage kippt. Aber vielleicht steht die brodelnde Welt gar nicht am Siede- sondern am Wendepunkt? Eins ist sicher: Alles wird Glut! Die Frage ist nur\, ist das gut oder schlecht? \nIm Dezember 24 wurden wir überrannt – jetzt also nochmals eine Chance\, dieses erstklassige Programm zu sehen. \nwww.kilianziegler.ch \nFoto: Peter Hauser
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SUMMARY:Satirische Jahresdiagnose 2025 mit Anna-Katharina Rickert\, Valerio Moser und Matthias Kunz
DESCRIPTION:Süffig und subtil\, kritisch und nachdenklich\, mit Humor von trocken bis schwarz\, respektvoll und berührend. Das Trio liefert einen Jahresrückblick über grosse Worte im Kleinformat\, überraschend anders. \nDas Ermittlerteam Rickert-Moser-Kunz beschäftigt sich mit dem Fall 2025. Der Tatort: Ein einziges Durcheinander von Meinungsumschwüngen\, Fangesängen und Eskalationen. An vielem wurde in diesem Jahr gespart\, aber nicht an Überraschungen. Das erfahrene Trio ermittelt scharfsinnig\, entdeckt falsche Fährten\, verdächtigt willkürlich. Wir sind gespannt\, wer als Zeugin Auskunft geben kann oder sogar als Täter überführt wird. \nDie «Satirische Jahresdiagnose»: Zum ersten Mal im Theater Ticino! \nVon und mit Anna-Katharina Rickert (schön&gut)\, Valerio Moser und Matthias Kunz\nRegie Nicole Knuth \n2025.jahresdiagnose.ch\nwww.matthias-kunz.com\nwww.schoenundgut.ch/anna-katharina-rickert\nwww.valeriomoser.ch
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SUMMARY:Lauter Luisen «Katertage»
DESCRIPTION:Mit Schalk und Poesie musizieren Lauter Luisen lustvoll durch den Tag – oder ist es Nacht? – auf der Suche nach dem guttuenden Kater-Gegenmittel. \nFür das Programm «Katertage» haben die drei Luisen überraschendes literarisches Material vertont – Lyrik von Kurt Marti\, Hilde Domin und Rose Ausländer sowie spielerische Anagramme. Die Texte berühren und driften ins Absurde\, die Instrumente antworten verspielt und mit Schalk; das gesprochene Wort fügt sich perfekt in die unkonventionelle Besetzung ein. \nDie Lust am Wortspiel und der subtile Humor ihres musikalischen Echos ziehen wie rote Fäden durchs Programm und verscheuchen jederlei Anflüge von Nachfesttags- und Neujahrs-Kater… \nKarin Schulthess: Perkussion\, Stimme\nKatrin Wüthrich: Akkordeon\, Stimme\nShirley Hofmann: Blasinstrumente\, Stimme \nFoto: Mischa Christen \nwww.lauterluisen.ch
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SUMMARY:«Heidi»
DESCRIPTION:Für alle ab 5 Jahren \nDas Waisenkind Heidi lebt bei seinem Grossvater\, dem Alpöhi\, in den Bergen. Zusammen mit Geissenpeter spielt es draussen in der Natur und hütet die Ziegen. Doch eines Tages wird Heidi von ihrer Tante nach Frankfurt geschickt\, um bei der Familie Sesemann\, deren Tochter Klara im Rollstuhl sitzt\, zu leben. Die beiden Mädchen werden gemeinsam unterrichtet und bald zu Freundinnen. Doch das Heimweh nach den Bergen lässt Heidi nicht los\, bis es zum Alpöhi zurückkehren kann. Um Heidi zu besuchen\, reist auch Klara in die Berge. Sie lernt die Bergwelt zu lieben\, und die beiden Freundinnen erleben manches Abenteuer. \nSophia Bodamer inszeniert das Stück für das «Theater Kanton Zürich» mit Musik von Anna Trauffer. Die Schauspieler:innen Antonio Ramon Luque\, Nils Torpus und Annina Walt spielen alle Figuren. Es wird auch Schwyzerdütsch gesprochen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Johanna-Spyri-Museum\, Hirzel \nEine Veranstaltung der\nwww.lesegesellschaft.org
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SUMMARY:Rachel Matter und Klaus Henner Russius lesen Michail Schischkins «Briefsteller»
DESCRIPTION:Emotionen werden geweckt und Gänsehaut kommt auf in Schischkins Erfolgsroman «Briefsteller» – dicht verwoben mit genialer Klaviermusik von Rachmaninoff und Skrjabin. \nDie Geschichte einer Liebe über die Zeiten hinweg: Wolodja\, ein junger Soldat\, und Sascha\, seine zu Hause gebliebene Sommerliebe. Zwischen ihnen existiert nur noch «Das Wort» in Form von Briefen. Doch etwas in ihrem Briefwechsel erscheint immer merkwürdiger…. \nÜber «Briefsteller» schreibt die Presse: «Schischkin hat ein Auge für die Schönheiten dieser Welt\, eine Rasierklinge für seine schonungslose Gesellschaftskritik (besonders in Russland) und Empathie für seine Protagonisten. Er gehört zu den grössten Autoren der Gegenwart.» \nRachel Matter und Klaus Henner Russius müssen wir im Theater Ticino nicht näher vorstellen.\nAlexey Botvinov ist ein bedeutender ukrainischer Pianist und künstlerischer Leiter des Musikfestivals «Odessa Classics» \nFoto: Bernhard Fuchs \nwww.botvinov.com.ua/de
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SUMMARY:Matthias Deutschmann «Propaganda à la carte»
DESCRIPTION:«Deutschmann zieht bissige\, kluge und bisweilen sarkastische Bilanz auf eine Weise\, wie es selten geworden ist auf deutschsprachigen Kabarettbühnen – ohne Mätzchen\, Albernheiten und Geplänkel.» FAZ \nAm Anfang war das Wort. Und das Wort stand für die Verbreitung des wahren Glaubens. Dafür richtete der Vatikan 1622 eine eigene Behörde ein – Sacra congregatio de propaganda fide. «Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs und wollen Dich überzeugen!» Seither wird gelogen\, was das Zeug hält – es gibt keine Balken mehr\, die sich biegen könnten… \n«Propaganda à la carte» – ein Abend mit Propagandafrüherkennung und fröhlicher Entsorgung unserer täglichen Irreführungen. Deutschmann steht für ein topaktuelles und politisches Kabarett abseits des Mainstreams und macht mit fulminantem Wortwitz aber unmissverständlich deutlich\, worauf es ankommt. \nFoto: Klaus Polkowski \nwww.matthiasdeutschmann.de
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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Frankensteins Labor
DESCRIPTION:Szenen aus dem Roman von Mary Shelley (1797-1851) \nLesung: Ann-Kathrin Stengel\nMusik: Galatea Quartett – Yuka Tsuboi (Violine)\, Sarah Kilchenmann (Violine)\, Hugo Bollschweiler (Viola)\, Julien Kilchenmann (Cello) \n1816: das «Jahr ohne Sommer» in Lord Byrons Haus am Genfersee. Eine Gruppe junger englischer Urlauber\, darunter der Dichter Percy Bysshe Shelley und seine Verlobte und künftige Ehefrau Mary Wollstonecraft Godwin\, vertreiben sich angesichts des schlechten Wetters die Zeit mit Geistergeschichten und halbwissenschaftlichen Diskussionen. Hier erfindet die 19-jährige die Geschichte des jungen Schweizer Wissenschaftlers Dr. Victor Frankenstein\, dem es gelingt\, einen künstlichen Menschen zu erschaffen\, der auf grausame Weise in das Leben seines Schöpfers eingreift. \nDie Figur von Frankensteins Geschöpf in Mary Shelleys 1818 erschienenem Roman wurde zu einer Ikone der Populärkultur und gehört zu den bekanntesten Monstern der Literatur- und Filmgeschichte. \nAuszüge aus dieser genialen Schöpfung einer jungen Frau werden gelesen von der ebenso jungen ZHdK-Absolventin Ann-Kathrin Stengel\, ihr zur Seite sitzt bei dieser abendlichen Séance das Galatea Quartett mit Streichquartetten von Philip Glass und Franz Schubert. \nwww.galatea-quartet.com \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Ohne Rolf «Unter Druck»
DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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DESCRIPTION:Stummes\, grosses Plakat-Kino – vor zwanzig Jahren etwas komplett Neues – und es funktioniert noch immer – die einzigartige Print-Unterhaltung des vielfach preisgekrönten Komikerduos nach allen Regeln der Kunst. \nDie vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender\, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt\, die Grenzen ihres Formats auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja\, wie?… \n«Eine wunderbar leichtfüssige Hommage an die Sprache\, an Sprachspiele\, ans ’wörtlich nehmen’\, verblüffend und sehr empfehlenswert.» Badische Neueste Nachrichten \nIdee\, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg\nRegie\, Text\, Dramaturgie: Dominique Mülle \nwww.ohnerolf.ch
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SUMMARY:«Das Erklärkonzert» Samuel Zünd\, Bariton und Edward Rushton\, Flügel
DESCRIPTION:Von Schubert bis Udo Jürgens: Ein ganz und gar musikalisches «Referat» über die Hits der klassischen Liedliteratur.  \n«Über allen Gipfeln ist Ruh»\, «Wer reitet so spät durch Nacht und Wind»\, «Dies Bildnis ist bezaubernd schön» – tausend Mal gehört\, jede und jeder kennt das\, spätestens aus der Schulzeit. Aber wer kennt ihn wirklich\, den Soundtrack dazu\, von solchen wie Schubert\, Mozart\, Brahms\, Udo Jürgens? \nDie beiden Entertaineure Samuel «Sämi» Zünd und Edward «Billy» Rushton dringen ein in die Substanz dieser sogenannten «Lieder»\, saugen sie ein\, lassen sie im Munde zergehen und erläutern – nicht gänzlich ohne Humor – die gewonnenen Erkenntnisse. Eine Liederreise durch fünf Jahrhunderte – von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Hanns Eisler bis George Gershwin. \nwww.samuelzuend.ch\nwww.edwardrushton.net
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SUMMARY:Lukas Roth «Nichts als ein Versuch»
DESCRIPTION:«Nichts als ein Versuch» ist ein Spiel mit komplett Verblüffendem – mit Raum für Gedanken über sich selbst und über das Dasein im Augenblick – und mit Live-Musik. \nWir leben in einer Zeit\, in der wir Menschen einen Wendepunkt finden sollten\, weg von fortlaufendem Wachstum und steigender Wert-Vermehrung. Im Angebot dieses Abends ist der Vorschlag\, mehr nichts zu tun\, zumindest als Versuch. Aber was ist dieses Nichts? Ist Nichts das Gegenteil von Etwas? Und was geschieht\, wenn Nichts passiert? \nDas Stück bedient sich Mitteln des Bewegungs- und Tanztheaters\, sowie des Figuren- und Objekttheaters und switcht zwischen Nonsens und philosophischen Fragen\, zwischen Leichtigkeit und schwebender Schwere\, zwischen Humor und Tiefgang. \nKonzept und Spiel: Lukas Roth\nLive-Musik und Komposition: Jeanne Larrouturou und Andrea Kirchhofer\nKo-Regie: Camille Hafner und Moritz Praxmarer \nFoto: Andrin Winteler \nwww.lukasroth.ch
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SUMMARY:Eine Peter Bichsel-Soirée «Unsere Sehnsucht ist ausgewandert»
DESCRIPTION:Der Schauspieler und Regisseur Hanspeter Bader liest Bichsel-Texte aus mehreren Jahrzehnten. Die musikalische Begleitung steuert der begnadete Musiker und Komponist Ben Jeger bei. \n«Peter Bichsels Geschichten sind gefrorene Idyllen\, die dennoch so herzerwärmend wirken. Gegen den Kältetod der Welt\, gegen ihn ist jede Zeile gerichtet. Die Texte bezaubern durch Witz und Einfachheit\, die getränkt und legitimiert sind\, durch eine grosse\, vertrauenswürdige Trauer über den Zustand der Welt.» Peter Hamm \nBichsel war ein Weiser. Seine Geschichte ist zu Ende. Seine Geschichten leben. \nHanspeter Bader liest\nBen Jeger spielt Piano\, Akkordeon\, Glasharfe
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SUMMARY:Theater Ariane «Ein besonderer Tag»
DESCRIPTION:Ein Schauspiel nach dem zu Herzen gehenden Filmklassiker «Una giornata particolare» von Ettore Scola. Eine vorsichtige Begegnung zwischen zwei Menschen wird zum Plädoyer für Offenheit und Zuversicht in düsteren Zeiten. \nAm 8. Mai 1938 feiert ganz Rom Hitler\, der nach Italien gekommen ist\, um das Bündnis mit Mussolini zu bekräftigen. Die ganze Stadt ist in Aufregung.\nDie ganze Stadt? Nein\, in einer nahezu menschenleeren Mietskaserne im Stadtteil San Giovanni treffen zwei einsame Seelen aufeinander: Die Mutter\, Ehefrau und überzeugte Faschistin Antonietta begegnet ihrem Nachbarn Gabriele und sieht sich mit den Widersprüchen ihres eigenen Weltbilds konfrontiert. Ein paar wenige Stunden verbindet die beiden ein zartes Gefühl von Freiheit und Hoffnung. \n«Ein besonderer Tag» erzählt in mal poetischen\, mal bedrückenden Zwischentönen von einem menschlichen und letztlich gesellschaftlichen Drama. Trotzdem bleibt zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: Wo Menschen in Aufrichtigkeit zusammentreffen\, können unmenschliche Mächte nicht vollends wirken. \nSchauspiel: Mona Petri und Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nTextfassung: Jordi Vilardaga und Mara Gyr\nLicht und Ton: Martin Burkhardt\nProjektionen: Matthias Schönbächler \nFoto: Mareycke Frehner \nwww.theaterariane.ch
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DESCRIPTION:Ein Schauspiel nach dem zu Herzen gehenden Filmklassiker «Una giornata particolare» von Ettore Scola. Eine vorsichtige Begegnung zwischen zwei Menschen wird zum Plädoyer für Offenheit und Zuversicht in düsteren Zeiten. \nAm 8. Mai 1938 feiert ganz Rom Hitler\, der nach Italien gekommen ist\, um das Bündnis mit Mussolini zu bekräftigen. Die ganze Stadt ist in Aufregung.\nDie ganze Stadt? Nein\, in einer nahezu menschenleeren Mietskaserne im Stadtteil San Giovanni treffen zwei einsame Seelen aufeinander: Die Mutter\, Ehefrau und überzeugte Faschistin Antonietta begegnet ihrem Nachbarn Gabriele und sieht sich mit den Widersprüchen ihres eigenen Weltbilds konfrontiert. Ein paar wenige Stunden verbindet die beiden ein zartes Gefühl von Freiheit und Hoffnung. \n«Ein besonderer Tag» erzählt in mal poetischen\, mal bedrückenden Zwischentönen von einem menschlichen und letztlich gesellschaftlichen Drama. Trotzdem bleibt zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: Wo Menschen in Aufrichtigkeit zusammentreffen\, können unmenschliche Mächte nicht vollends wirken. \nSchauspiel: Mona Petri und Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nTextfassung: Jordi Vilardaga und Mara Gyr\nLicht und Ton: Martin Burkhardt\nProjektionen: Matthias Schönbächler \nFoto: Mareycke Frehner \nwww.theaterariane.ch
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DESCRIPTION:Ein Schauspiel nach dem zu Herzen gehenden Filmklassiker «Una giornata particolare» von Ettore Scola. Eine vorsichtige Begegnung zwischen zwei Menschen wird zum Plädoyer für Offenheit und Zuversicht in düsteren Zeiten. \nAm 8. Mai 1938 feiert ganz Rom Hitler\, der nach Italien gekommen ist\, um das Bündnis mit Mussolini zu bekräftigen. Die ganze Stadt ist in Aufregung.\nDie ganze Stadt? Nein\, in einer nahezu menschenleeren Mietskaserne im Stadtteil San Giovanni treffen zwei einsame Seelen aufeinander: Die Mutter\, Ehefrau und überzeugte Faschistin Antonietta begegnet ihrem Nachbarn Gabriele und sieht sich mit den Widersprüchen ihres eigenen Weltbilds konfrontiert. Ein paar wenige Stunden verbindet die beiden ein zartes Gefühl von Freiheit und Hoffnung. \n«Ein besonderer Tag» erzählt in mal poetischen\, mal bedrückenden Zwischentönen von einem menschlichen und letztlich gesellschaftlichen Drama. Trotzdem bleibt zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: Wo Menschen in Aufrichtigkeit zusammentreffen\, können unmenschliche Mächte nicht vollends wirken. \nSchauspiel: Mona Petri und Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nTextfassung: Jordi Vilardaga und Mara Gyr\nLicht und Ton: Martin Burkhardt\nProjektionen: Matthias Schönbächler \nFoto: Mareycke Frehner \nwww.theaterariane.ch
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DESCRIPTION:Der siebte Streich von schön&gut bringt einmal mehr geistreiche Satire\, grenzenlose Fantasie\, Wortspiel\, Gesang und jede Menge fliegender Rollenwechsel. Und am Ende vielleicht eine ganz neue Geschichte. \nNur alle fünfzig Jahre wird in Grosshöchstetten das Freilichtspiel «Die Blutbuche» aufgeführt\, und nur an einem Abend\, denn am Ende des Stücks wird der Baum gefällt. Doch Regisseurin Frau Gut stösst bald einmal an ihre Grenzen\, denn Gemeindepräsident Kellenberger lässt sich nichts sagen\, die Statisten Hans und Heiri sagen viel\, aber immer das Falsche\, und Herrn Schön sagt das Herumreiten auf alten Traditionen ohnehin nichts. Sprich: Alle reiten und reden aneinander vorbei. Als Schön im wüsten Streit um Deutungsmacht\, Freiheit und Demokratie zu einem radikalen Mittel greift\, steht plötzlich viel mehr als ein Theaterstück auf dem Spiel… \n«Da lacht das Herz und freut sich der Verstand … Rickert und Schlatter haben feine Antennen für die Welt und ihre Befindlichkeit und breiten das mit kabarettistisch-schauspielerisch-musikalischer Akkuratesse vor dem Publikum aus.»Schaffhauser Nachrichten Juli 2021 \nText und Produktion: schön&gut\, Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter\nRegie: Roland Suter \nFoto: Christian Reichenbach \nwww.schoenundgut.ch
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