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SUMMARY:Theater Kanton Zürich «Das Tagebuch der Anne Frank»
DESCRIPTION:Die Geschichte eines jungen Mädchens\, das selbst in Zeiten von Verfolgung und Angst Hoffnung\, Mut und Lebenswillen bewahrt – ein bewegendes Theatererlebnis. \nAnne Frank ist 13 Jahre alt\, als sie von ihrem Vater ein rot kariertes Tagebuch zu ihrem Geburtstag geschenkt bekommt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in Amsterdam. Als ihre Schwester Margot am 5. Juli 1942 den Aufruf zum «Arbeitsdienst nach Deutschland» erhält\, muss die jüdische Familie untertauchen\, um ihre Deportation in ein Konzentrationslager zu verhindern. Im Hinterhaus der Firma des Vaters Otto Frank lebt die Familie nun zwei Jahre lang verborgen\, und Anne schreibt in ihrem Tagebuch über ihre alltäglichen Erlebnisse\, Ängste und Hoffnungen. \n«Es ist so viel geschehen\, als hätte sich plötzlich die Welt umgedreht. Aber\, Kitty\, du merkst\, dass ich noch lebe\, und das ist die Hauptsache\, sagt Vater.» – Anne Frank \nSpiel: Eva Maropoulos\nRegie: Sophia Pervilhac\nKostüm: Jris Barmet\nDramaturgie: Wolfgang Stockmann \nVon Anne Frank. Deutsch von Mirjam Pressler. \ntheaterkantonzuerich.ch
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SUMMARY:«Am Anfang war der Abgrund oder die Welt ist nicht ganz dicht» Sieben Schauspielstudierende der ZHdK
DESCRIPTION:Der letztjährige Auftritt der ZHdK-Theaterstudis begeisterte das Ticinopublikum vollends – der Abend war jung\, direkt und spiellustig. Die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit liegt nahe – nun mit drei Vorstellungen mit den Studierenden des aktuellen Jahrgangs. \nGeorg Kreisler hat Lieder geschrieben\, die lächeln\, während sie den Abgrund öffnen. Sie kommen leichtfüssig daher\, als Chanson\, Couplet\, Kabarettnummer — und stehen im nächsten Moment mitten in den Zumutungen unserer Zeit: Heimatlosigkeit\, Entfremdung\, Gewalt\, Einsamkeit\, Sprachverlust\, Freiheitssehnsucht und das Misstrauen gegenüber jeder bequemen Wahrheit. \nSieben Schauspielstudierende der ZHdK begegnen den Liedern\, Texten und Gedichten von Georg Kreisler nicht als nostalgischem Kabarett\, sondern als gegenwärtigem Theatermaterial. Ergänzt wird der Abend durch aktuelle Lieder\, die aus heutiger Perspektive auf Kreisler reagieren und seine Themen weiterdenken. \nEin Liederabend über die Zumutung\, wach zu bleiben. Und über die merkwürdige Hoffnung\, dass selbst im bittersten Witz noch ein Rest von Freiheit steckt. \nMit: Chiara Brandt\, Ambra Luna Dimai\, Leonard Dribinsky\, Matilda Hollrotter\, Theresa Kaplick\, Valentin Seyffer und Anastasia Zatta \nAm Klavier: Moritz Lieberherr \nLeitung: Till Löffler\nMitarbeit: Matthias Walter\nFoto: Bernhard Fuchs\, ZHdK-Abend «TingelTangel» vom Oktober 25 im Theater Ticino
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DESCRIPTION:Der letztjährige Auftritt der ZHdK-Theaterstudis begeisterte das Ticinopublikum vollends – der Abend war jung\, direkt und spiellustig. Die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit liegt nahe – nun mit drei Vorstellungen mit den Studierenden des aktuellen Jahrgangs. \nGeorg Kreisler hat Lieder geschrieben\, die lächeln\, während sie den Abgrund öffnen. Sie kommen leichtfüssig daher\, als Chanson\, Couplet\, Kabarettnummer — und stehen im nächsten Moment mitten in den Zumutungen unserer Zeit: Heimatlosigkeit\, Entfremdung\, Gewalt\, Einsamkeit\, Sprachverlust\, Freiheitssehnsucht und das Misstrauen gegenüber jeder bequemen Wahrheit. \nSieben Schauspielstudierende der ZHdK begegnen den Liedern\, Texten und Gedichten von Georg Kreisler nicht als nostalgischem Kabarett\, sondern als gegenwärtigem Theatermaterial. Ergänzt wird der Abend durch aktuelle Lieder\, die aus heutiger Perspektive auf Kreisler reagieren und seine Themen weiterdenken. \nEin Liederabend über die Zumutung\, wach zu bleiben. Und über die merkwürdige Hoffnung\, dass selbst im bittersten Witz noch ein Rest von Freiheit steckt. \nMit: Chiara Brandt\, Ambra Luna Dimai\, Leonard Dribinsky\, Matilda Hollrotter\, Theresa Kaplick\, Valentin Seyffer und Anastasia Zatta \nAm Klavier: Moritz Lieberherr \nLeitung: Till Löffler\nMitarbeit: Matthias Walter\nFoto: Bernhard Fuchs\, ZHdK-Abend «TingelTangel» vom Oktober 25 im Theater Ticino
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SUMMARY:«Eimi schwümmt» Die Abschweifungen einer Kindergärtnerin
DESCRIPTION:Im Leben andauernd zu schwimmen\, manchmal mit Ruhe\, manchmal mit letzter Kraft\, davon erzählt dieser humorvolle und kurvenreiche Monolog mit Musik. \nWir kennen es alle: das Gefühl\, nicht zu wissen\, wo einem der Kopf steht. Ein Gedanke jagt den nächsten. Ruhe will sich nicht einstellen\, dabei sehnt sich Mensch so sehr danach. Eimi geht es genau so. Die Kindergärtnerin will bloss eine Geschichte erzählen\, die Geschichte von Rosi\, der Häsin und ihren Albträumen\, aber der rote Faden entgleitet ihr vorzu und immer aufs Neue. Und so nimmt sie uns mit auf eine Geisterbahnfahrt durch ihren Kopf und Körper. Das ist berührend und lustig zugleich. \nDie Aargauer Schauspielerin Vivianne Mösli hat sich den Monolog von Eimi in berndeutscher Sprache auf den Leib geschrieben und verkörpert sie mit feinem\, präzisem Spiel. An ihrer Seite steht als zweite Stimme der Musiker Christoph Gantert. Er verwebt und kontrastiert Eimis Geisterbahnfahrt mit seinen Instrumenten und auch mal mit einer Quietschente. \nTex: Vivianne Mösli\nSpiel: Vivianne Mösli\, Christoph Gantert\nMusik: Christoph Gantert\nRegie: Dominique Müller\nFoto: Ingo Hoehn
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SUMMARY:Marianne Racine «Schwedenstubete zur Weihnachtszeit»
DESCRIPTION:Wenn der Winter die Schweiz in Nebel hüllt\, erwärmt eine Schwedenstubete mit nordischen Klängen Herz und Seele. \nJazzsängerin Marianne Racine und Geigenmagiker Pär Näsbom leben ‘schon ewig’ in der Schweiz\, aber ihre ‘Heimwehlieder’ werden sie nur selten los… Zum Glück wird im Dezember traditionell die Lichtheilige Sankta Lucia samt zugehörigen Schneeflocken und Eiskälte mit wunderbaren Liedern besungen. Dann treiben sich Herzschmerz und Polskatanz mit Schuhstampf um und der eine oder andere alte Schlager\, sogar Blues lauert. Geschichten «à dormir debout» folgen auf Schwedisch-Crashkurse\, und wenn die Kapelle so richtig loslegt\, sind Ohrenglühen und Augenglitzern garantiert! \nMarianne Racine\, Gesang\nLukas Gernet\, Piano\nPär Näsbom\, Violine\nTorbjörn Näsbom\, Nyckelharpa \nracinevoc.ch
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SUMMARY:«Wo bleibt das Licht?»
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