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SUMMARY:Zyklus: «Der fliegende Teppich»: Inferno / Purgatorio / Paradiso
DESCRIPTION:Dante\n«Die göttliche Komödie» \nLesung: Verena Buss\nMusik: Daniel Studer am Bass \n«Imaginäre Orte» ist das Zyklus-Jahresthema\, und hier begibt sich «Der fliegende Teppich» auf eine imaginative Reise durch die drei Reiche der jenseitigen Welt\, von der Hölle (Inferno) durch das Fegefeuer (Purgatorio) bis in den Garten Eden (Paradiso). \nDante Alighieris (1265-1321) Hauptwerk Divina Commedia gilt als die bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und als Grundlage der modernen italienischen Sprache. Dieses epochale Werk der Weltliteratur hat das gesamte Abendland beeinflusst\, von der Renaissance bis heute\, in Literatur\, Bildender Kunst\, Architektur\, Musik bis hin zu Film und Popkultur. \nZeit\, einmal genau hineinzuhören in den Text\, den Verena Buss\, die sich seit über zehn Jahren mit Dante beschäftigt und zu einer Spezialistin geworden ist\, vortragen wird. Begleitet wird sie vom Kontrabassisten Daniel Studer aus Zürich\, der viel in Verbindung mit Text\, Tanz und Theater arbeitet. \nwww.verenabuss.de\nwww.danielstuder.ch \nFlyer – Der fliegende Teppich\nalle acht musikalisch-literarische Reisen an acht imaginäre Orte \nDiese Programmreihe ist eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich.
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SUMMARY:Marco Michel «Chlöisu – Die Wirklichkeit ist nicht alles»
DESCRIPTION:Soloabend erzählt er die Geschichte eines Stadtberner-Originals – über das Leben eines Gratwanderers. \nMarco Michel_Chlöisu_Flyer \nEs gibt sie\, diese Originale\, die das Bild von Städten und Szenen prägen – Chlöisu Friedli (1949–1981) war in Bern einer von ihnen. Der Pianist brachte in den 1970er-Jahren dem Blues das Berndeutsch bei und hinterliess ein einziges Album («Wohäre geisch?»)\, das bis heute Kultstatus geniesst. Neben seiner ausgeprägten Lebenslust und seiner Leidenschaft für die Musik war sein Leben von Krisen und langen Klinikaufenthalten geprägt\, trotz oder wegen derer er seinen ganz eigenen\, unverkennbaren Musikstil entwickelt hat. \nMarco Michel bringt das bewegte Leben des Berners auf die Bühne und geht dabei über die blosse Biografie hinaus. Das Stück basiert auf umfangreichen Recherchen und zahlreichen Interviews mit Friedlis Angehörigen und Weggefährten. Wie schon bei Michels «Ein Kuss» besteht auch dieser Abend wieder aus zwei Kunstrichtungen: Diesmal nicht aus Schauspiel und Malerei\, sondern aus Schauspiel und Musik. \n«Ein grandioses\, aufwühlendes Stück Theater. Schlicht ergreifend.» – NZZ am Sonntag \nBuch\, Schauspiel\, Regie & Produktion: Marco Michel\nDramaturgie und Co-Regie: Lara-Fabienne von Zastrow\nBühnenbild und Co-Regie: Linda Sollacher \nwww.marcomichel.com
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