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SUMMARY:Zyklus «Der fliegende Teppich»: Griechische Inseln
DESCRIPTION:Homer: Episoden aus «Die Odyssee»\nGesänge von Sehnsucht und Abschied \nLesung: Johann Jürgens\nMusik: Jorgos Stergiou (Bouzouki/Oud); David Aebli (Kontrabass/Gitarre); Christian Vandersee (Geige/Baglama) \nDie Odyssee\, das dem griechischen Dichter Homer zugeschriebene Epos\, zählt zu den ältesten Werken der abendländischen Literatur. Sie entstand vermutlich im 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien und prägt bis heute Literatur\, Theater\, Oper und Film. Im Juli 2026 kam eine aufwändige Neuverfilmung von Christopher Nolan in die Kinos. \nAuch nach fast 3000 Jahren fasziniert die Odyssee mit ihren lebendigen Figuren und der Verbindung von Realität und Mythos. Im Mittelpunkt steht die zeitlose Suche nach Identität und Selbstfindung. Den vielschichtigen\, «listigen» Odysseus erleben wir in eindrucksvollen Episoden im Kampf mit dem Meer und in der Begegnung mit dem Weiblichen. \nAus der viel gerühmten Übersetzung des Schweizer Altphilologen und Germanisten Kurt Steinmann liest der Schauspieler und Musiker Johann Jürgens\, der nach Engagements in Berlin\, Stuttgart und Kassel sowie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. Babylon Berlin) heute seinen künstlerischen Schwerpunkt in der Schweiz hat.\nDie folkloristisch inspirierte Musik von Jorgos Stergiou\, David Aebli und Christian Vandersee entführt auf die griechisch geprägten Inseln des Mittelmeers\, wo die Spuren dieser unsterblichen Geschichte bis heute nachhallen. \nFlyer «Der fliegende Teppich» Saison 26/27\nalle acht musikalisch-literarische Insel-Reisen \nKonzept «Der fliegende Teppich»: Klaus Hemmerle\nZusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich
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SUMMARY:Theater Ariane «Heimkehr»
DESCRIPTION:Es irrt der Mensch\, solang’ er strebt – die berühmteste und abwegigste Heimreise der Menschheitsgeschichte neu erzählt. Eine Odyssee\, die mit allen Erwartungen bricht und gleichzeitig hält\, was sie verspricht. \nEin kräftiger Wind bläht die Segel\, Ruder tauchen ins Wasser\, Gischt schäumt um den Bug\, und so nah wie fern sehnt und sucht ein bittersüsser Gesang\, singt von Heimat\, Hof und Herd.\nAuf zehn Jahre Krieg folgen zehn Jahre Irrfahrt. Odysseus\, der listenreichste aller trojanischen Helden\, und seine Gefährten finden den Weg nach Hause nicht. Unzählige Abenteuer durchleben sie\, sämtliche Ab- und Umwege nehmen sie\, doch ihr Schiff pflügt das weite Meer\, ohne eine bleibende Spur zu hinterlassen.\nIn der Heimat\, auf der Insel Ithaka\, wartet Penelope auf ihren Mann. Doch ist es nach all den Jahren noch die Sehnsucht\, die sie trägt? Oder hat sie längst aufgehört\, sich seine Rückkehr zu wünschen? \nHomers Epos erzählt von Suchenden und Wartenden\, von Menschen\, die sich selbst\, der Heimat und der Welt abhandenkommen. Und es erzählt von der Hoffnung. Von der Hoffnung auf einen Aufbruch. Von der Hoffnung auf ein Ankommen. \nMit Mona Petri\, Doris Schefer & Antonio da Silva\nRegie: Jordi Vilardaga\nDramaturgie: Mara Gyr\nLicht: Martin Burkhardt\nFoto: Mareycke Frehner \ntheaterariane.ch
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