Eine Liebeserklärung an Jean-Luc Godards «À bout de souffle» und an die Nouvelle Vague – leichtfüssig und zauberhaft, in Schwarz-Weiss und nicht nur für Cineast:innen
Unbeschreiblich cool, unglaublich mutig, angetrieben vom Willen, alles neu und anders zu machen, realisiert Jean-Luc Godard 1959 in Paris seinen Spielfilmerstling «À bout de souffle». Er bricht mit allen Regeln der Filmproduktion. Was, wo und ob überhaupt gedreht wird, entscheidet Godard spontan am Morgen im Bistrot. «À bout de souffle» schreibt Geschichte, wird zu einem Hauptwerk der französischen Nouvelle Vague und beeinflusst das Weltkino nachhaltig.
Richard Linklaters Spielfilm «Nouvelle Vague» erzählt von der Entstehung von Godards bahnbrechendem Meisterwerk über die Amour fou eines Kleinkriminellen mit einer jungen Amerikanerin. Gedreht in Schwarz-Weiss, bietet er Einblicke in einen Wendepunkt in der Geschichte des Kinos und in der Karriere des zuvor als Filmkritiker tätigen Regisseurs Jean-Luc Godard. «Nouvelle Vague» hat zahlreiche internationale Preise gewonnen, ist herausragend gespielt und taucht tief in die Atmosphäre und das Lebensgefühl im Paris von 1959 ein. Eine mitreissende Hommage an Godards ikonisches Werk – und eine unwiderstehliche Liebeserklärung ans Kino.
«Man lacht, lernt, staunt und geht mit dem Gefühl aus dem Kino, nicht einen Mythos, sondern einen Impuls besser zu verstehen: den einer Gruppe von Freunden, die, ohne es zu wissen, die Art und Weise, wie Filme gedreht werden, für immer neu definiert hat.» – Forbes
«Ein Meisterwerk über ein Meisterwerk!» – Celluloid
KOMÖDIE, DRAMA – FRANKREICH 2025 – REGIE: RICHARD LINKLATER
MIT GUILLAUME MARBECK, ZOEY DEUTCH, AUBRY DULLIN, ADRIEN ROUYARD U.A.
F/d, 107 MIN., J14
