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BIS ENDE APRIL 2020 IST DAS THEATER TICINO GESCHLOSSEN.
WIR FREUEN UNS AUF DIE FOLGENDEN VORSTELLUNGEN:

GERHARD TSCHAN - SOLO
Do 30. April und Fr 1. Mai um 20:30 Uhr

GERHARD TSCHAN - SOLO

«GETÖNT»

BERNDEUTSCH ALS TONALE FULMINANZ


Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan da (bekannt als Jegerlehner vom Erfolgsduo Schertenlaib + Jegerlehner) mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten, webt Klangteppiche, erzählt Geschichten. Und immer gibt die Komik den Ton an: Gelobt wird in den höchsten Tönen. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Er drückt die Klangfarbe aus den Tontuben. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht.

Mit Gerhard Tschan ziehen die Zuschauer das grosse Sang- und Klanglos!

Tschan ist einer, der sich nicht als «traurigen Clown» bezeichnet, aber auch nicht als Sonnenkind. Wer Komiker ist, muss auch aus viel Tragik schöpfen können. So entsteht die ihm eigene Tiefe, die Verletzlichkeit seiner Töne und Geschichten, die einer Durchlässigkeit gelassen gegenüberstehen.

Am Schluss sein Walzer «No einisch» - ja, am liebsten nochmals von vorn...
 
gerhard-tschan.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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ZAPZARAP
Di 5. Mai 2020 um 20:30 Uhr

ZAPZARAP

«HOHENSTEIN»

EIN TRIO, EIN A-CAPPELLA-THEATER


Zapzarap bieten seit Jahren (dies ist ihr neuntes Programm) ausgezeichnete Schauspielkunst und originelle Musiktheaterstücke mit starken A-cappella-Stimmen.

Fredis Tankstelle läuft nicht mehr, seit die Autobahn eröffnet wurde. Tinu will nach Paris und erfindet hundert Gründe, nicht zu gehen. In Marlies’ und Georgs Einfamilienhausquartier ist es mit der Ruhe vorbei, seit eine neue Handyantenne das Funkloch stopfen soll. Ein Tankdeckel geht auf Reisen, und die Ruine Hohenstein steht über dem Ganzen und fürchtet das Ende nicht.

Das Trio beweist geistreich, witzig und mit viel Musik, dass nicht die Grenzmauern unserer Welt, sondern die Mauern unserer Gewohnheit am schwierigsten zu überwinden sind. Und dass die Zustände der kleinen Menschen, wie die Geschichten der grossen Welt, sich immer wieder verändern...

Programm ist in Mundart
 
Jan Hubacher: Schauspiel, Gesang, Musik
Marion Mühlebach: Schauspiel, Gesang, Musik
Kristian Trafelet: Schauspiel, Gesang, Musik

Roland Suter: Regie

zapzarap.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«LONELINESS KILLS ANNA»
Fr 8. Mai um 20:30 Uhr
Sa 9. Mai um 18:00 Uhr

«LONELINESS KILLS ANNA»

VON PETER CONRADIN ZUMTHOR

EINE WUNDERSAME EXPEDITION INS INNERE VON ALTER, KRANKHEIT UND EINSAMKEIT


Es gibt nur die Stille, diesen leeren Raum, den Rollstuhl, worin Anna (Suly Röthlisberger) ihre Tage absitzt, zäh und unerbittlich. Und es gibt Annas Pflegerin (Ursula Reiter). Zwei wunderbare Schauspielerinnen, die mit viel Mut unmittelbare, unglaubliche Nähe zulassen können.

«Loneliness kills Anna» ist ein Stück über das Altern in Krankheit, über inneren Reichtum inmitten völliger Reizarmut, über menschliche Würde in unwürdigen
Zuständen.

Jenseits der Sprache ist es die (Live-)Musik von Zumthor/Kappeler, die Anna Flügel wachsen lässt, die sie heraussprengt aus ihrer Einsamkeit. Eine schräge, mal zärtliche, mal ungeheuer kraftvolle Musik.
«Loneliness kills Anna» ist das erste Theaterstück des Schlagzeugers Peter Conradin Zumthor. Er zeichnet zusammen mit der Pianistin Vera Kappeler auch für die Live-Musik verantwortlich. Ein gleichberechtigtes Zusammenwirken von Licht, Text, Ton, Schauspiel und Raum lässt die Protagonistin wie unter dem Brennglas erscheinen. Mit Suly Röthlisberger (Der Bestatter) in der Hauptrolle steht eine der renommiertesten Schweizer Schauspielerinnen auf der Bühne.

Bei aller Bitterkeit ist «Loneliness kills Anna» auch berührend komisch. Ein vehementes Plädoyer für das Leben, solange wir es in uns spüren.
 
Mit:
Suly Röthlisberger, Ursula Reiter (Spiel)
Vera Kappeler, Peter Conradin Zumthor (Musik)

Regie:
Elias Perrig / Manfred Ferrari

Koproduktion:
Theater Chur
Theater Winkelwiese Zürich
ThiK Baden
Theater Ticino Wädenswil

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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KALANDOS ENSEMBLE
So 10. Mai um 17:30 Uhr

KALANDOS ENSEMBLE

«TOKI»

VIRTUOSE VOLKS- UND ZIGEUNERMUSIK AUS UNGARN
MIT KAREL BOESCHOTEN U.A.


Wenn ein Nicht-Zigeunermusiker eine ungarische Kapelle gründet und diese als Primás (erster Geiger) leitet, kann das fast abenteuerlich genannt werden. Und genau das geschah, als der Niederländer Karel Boeschoten im Frühling 2002 das ENSEMBLE KALANDOS - das ungarische Wort für «abenteuerlich»! - gründete. Boeschoten, in vielen Musikrichtungen zuhause, liebt und spielt die ungarische Volksmusik seit seiner Jugend. Die anderen Musiker stammen aus Budapest und sind ungarische Roma, die weltweit auftreten.

«Mein Vater Frans Boeschoten brachte 1966 eine Schallplatte aus den USA mit nach Hause, welche mein weiteres Leben musikalisch mitbestimmen sollte: Eine Aufnahme mit dem berühmten ungarischen Primás Gyula Toki Horváth. Diese Musik, vor allem sein wunderbares Violinspiel, machten einen enormen Eindruck auf mich. Ich fing an, die Stücke mit der Aufnahme mit zu spielen und seit dieser Zeit liebe ich diese ungarische Musik. Jetzt, nach vielen Jahren, möchte ich mich mit dieser Hommage bei Toki bedanken.» Karel Boeschoten

Das KALANDOS ENSEMBLE gastiert schon zum dritten Mal im Theater Ticino: Eine Soirée Tzigane - ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune erwartet Sie!
 
Karel Boeschoten: Violine und Primás
Gyula Boni: Bratsche
Csaba Lukács: Klarinette
Gyula Csik: Cimbalom
Zsolt Boni: Kontrabass

karelboeschoten.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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«EINE SOMMERNACHT»
Do 14., Fr 15. und Sa 16. Mai um 20:30 Uhr

«EINE SOMMERNACHT»

EIN HIPPES STÜCK MIT MUSIK - MIT HAPPY END...?

SCHAUSPIEL: FRIEDERIKE SIPP & ADRIAN SPIELBAUER


Das Stück der Schotten David Greig und Gordon McIntyre («Midsummer - A Play with Songs») ist eine Komödie mit Tempo, Witz, Esprit, Frische und Intensität.

Helene und Bob, beide 35, sind in einer Identitätskrise und auf der Suche nach dem grossen Abenteuer. Sie ist etablierte Anwältin für Scheidungsangelegenheiten. Er ein Kleinkrimineller, abhängig von der Gunst seiner Auftraggeber. Zufällig treffen sie sich in einer Bar. Sie träumt vom «wilden Sex», nur um das Alleinsein zu vergessen. Schliesslich kommt’s zum One-Night-Stand – volltrunken und unbefriedigend. Das Erwachen danach ein Desaster. Ihre Wege trennen sich wieder, doch es soll an diesem Wochenende stündlich zu neuen Begegnungen kommen. Die Geschehnisse um die beiden Protagonisten verdichten sich zusehends. Die bis dato geglaubten Lebenseinstellungen geraten ins Wanken...

Die Münchner Schauspieler*in Friederike Sipp und Adrian Spielbauer (ja, Sohn von Peter Spielbauer) harmonieren perfekt - sie präsentieren diese Liebesgeschichte überzeugend konsequent und von A bis Z mit voller Frische, grosser Intensität und unbändiger Lust.

«...Und vielleicht, ganz vielleicht, ist es («Eine Sommernacht - ein Stück mit Musik») auch der Anfang einer Liebesgeschichte fürs 21. Jahrhundert … Statt Linearität hat dieses selbstironische «play with songs» eine emotionale Logik, die Wiedererkennungslacher im Minutentakt beschert, ohne ins Sentimentale zu driften. David Greig spielt federleicht mit den schweren Fragen, die man sich immer mal wieder im Leben stellen sollte. Brillant.» Theater heute
Mit Friederike Sipp und Adrian Spielbauer
Regie: Ercan Karacayli

friederike-sipp.com
adrianspielbauer.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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LANDSTREICH PLUS
Mi 20., Do 21. Mai um 20:30 Uhr

LANDSTREICH PLUS

SPÖRK | DOBREK | DRAXLER | KOGLER

VIRTUOSE WELTMUSIK AUS ÖSTERREICH
UND KABARETT ZUGLEICH... |


Nach drei umjubelten Auftritten der vier österreichischen Vollblut-LandstreicherIn (2004/17/18) beehrt dieses Quartett nun zum vierten Mal die Ticino-Bühne - und zwar exklusiv. Dies sind ihre einzigen Auftritte in der Schweiz.
LANDSTREICH PLUS wird einmal mehr einen Abend lang brillieren und mit hoch musikalischem Temperament und heiteren Moderationen glänzend unterhalten.

Der polnisch-wienerische Weltakkordeonist Krzysztof Dobrek, der neo-burgenländische Musikkabarettist und Klarinettist Christof Spörk und der hauptamtliche Kolchosenchef Gerhard Draxler am Kontra werden verstärkt durch die grossartig aufspielende Wiener Geigerin und Sängerin Johanna Kugler. Es erwarten Sie die allertypischsten Landstreich-Songs, temperament- und gefühlvolle Zigeunerweisen und Klezmerklänge, gekürt mit ungezwungenen Plaudereien aus der bewährten Musik- und Textwerkstatt «Dobrek-Spörk».
 
Christof Spörk: Klarinette
Krzysztof Dobrek: Akkordeon
Gerhard Draxler: Kontrabass
Johanna Kugler: Violine

christofspoerk.at
dobrek.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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«BEETHOVENS UNSTERBLICHES GEHEIMNIS»
Di 26., Mi 27., Do 28. und Fr 29. Mai um 20:30 Uhr

«BEETHOVENS UNSTERBLICHES GEHEIMNIS»

SCHUBERT THEATER WIEN & STREICHQUARETT

EIN FIGURENTHEATER-KAMMERKONZERT - 250 JAHRE BEETHOVEN


Wer das Zusammenspiel von Puppentheater & Kammermusik mit einem Streichquartett im Hayden-Programm im Theater Ticino gesehen hat, wird sich nach diesem Beethoven-Abend - zum grossen, diesjährigen Musikjubilar - sehnen. Wieder mit demselben brillanten EPOS:QUARTETT.

Es erwartet Sie ein Programm mit viel Musik von Ludwig van Beethoven und Ausschnitten aus seinen Briefen, Konversationsheften und Zeitzeugenberichten. In einer einzigartigen Kombination aus Kammerkonzert und Figurentheater wird eine Art Musikkrimi präsentiert. Eine wahre Geschichte aus der Wirklichkeit und ein sinnliches, intensives Musik-/Theatererlebnis.

Freitag, 16. März 1827 – Beethoven ist tot. Im Sterbezimmer wird ein Brief gefunden: «Mein Engel, mein alles, mein Ich…»
So beginnt einer der wohl berühmtesten Liebesbriefe der Musikgeschichte. Es ist jener – von Beethoven nie abgeschickte – Brief an seine «unsterbliche Geliebte». Doch wer war die grosse Liebe Ludwig van Beethovens? Kaum ein Thema hat die Musikwissenschaft während der letzten hundert Jahre mehr beschäftigt als die Frage nach der Identität der Unsterblichen Geliebten. Unzählige Publikationen gingen auf die Spurensuche und wurden heftig und oft kontrovers diskutiert. Nun hat die kanadische Musikwissenschafterin Rita Steblin endlich den letzten Beweis entdeckt, wer die geheimnisvolle Frau war, die einzige grosse Liebe des genialen Wegbereiters der Romantik...
 
Puppenspiel:
Christoph Hackenberg, Almut Schäfer-Kubelka

Epos:Quartett:
Christine Busch und Verena Sommer (Violine)
Klaus Christa (Viola)
François Poly (Violoncello)

Idee und Buch:
Klaus Christa mit Simon Meusburger
Regie: Simon Meusburger

Eine Ko-Produktion von
Schubert Theater Wien & Musik in der Pforte Feldkirch

schuberttheater.at
pforte.at

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Fr. 46.-
Ermässigt:  Fr. 38.-

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SILVANA GARGIULO & UELI BICHSEL
MI 3., Do 4. und Fr 5. Juni um 20:30 Uhr

SILVANA GARGIULO & UELI BICHSEL

«NICHTSNUTZ»

EIN CLOWN-THEATERSTÜCK
IN JEDER HINSICHT EINE BEREICHERUNG...

DERNIÈRE


Im April 2016 war Première im Theater Ticino mit dem unvergleichlichen Programm «Nichtsnutz». Nun sind - nach über vier Jahren Spielzeit und über 100 Vorstellungen - die Dernière-Vorstellungen auf derselben Bühne zu sehen. Wie hat sich das Stück verändert? Was hat es noch an Dichte, Aussagekraft und Komik dazugewonnen?

Die grosse und ureigene Kunst von Silvana Gargiulo und Ueli Bichsel ist, wie genial sie es als Wunder-Clownpaar und in all ihren Bühnenprogrammen verstehen, mit Leichtigkeit auf dem Grat zwischen Tragik und Komik zu balancieren.

«Nichtsnutz» handelt vom ewigen Wunsch nach Sicherheit. Man will sich und seine Besitztümer beschützen. Und so bauen sich diese zwei Clowns voller Enthusiasmus ein Gefängnis, führen unser aller Bedürfnis nach Sicherheit ad absurdum und bringen uns somit zum Lachen. Fast beiläufig thematisieren sie dabei auch unsere ständige Suche nach einem besseren Leben und fragen - mit der Clowns eigenen Naivität - danach, was denn «besser» genau bedeuten soll, und was wir genau damit meinen, wenn wir sagen, dass wir «frei» sind.

«Nichtsnutz» ist ein Abend, der alle zum Lachen bringt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Er ist also in jeder Hinsicht eine Bereicherung...
 
Regie: Anna Frey

uelibichsel.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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150 JAHRE STIFTUNG BÜHL
Fr 12. und Sa 13. Juni um 19:30 Uhr

150 JAHRE STIFTUNG BÜHL

«ZWISCHEN ZEITEN»

DIESE VORSTELLUNGEN SIND ABGESAGT


Hadin will seinen 19. Geburtstag feiern, doch wie, wenn alle mit anderen Dingen beschäftigt sind? Max packt’s… Jugendliche auf der Spur der Vergangenheit, wo ungeahnte Geheimnisse zwischen den Zeiten versteckt sind.

Mit viel Freude und eigenen Ideen entwickelt die Theatergruppe der Stiftung Bühl seit sieben Jahren in der Theaterwerkstatt eigene Theaterstücke. Dieses Jahr, anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums der Stiftung Bühl, steht für einmal Grosses bevor: Theaterspielen auf einer richtigen Theaterbühne...!
 
Schauspiel:

Nino Hüppi
Dominik Hegner
Laura Gysel
Samantha Elsig
Shpresa Kurteshi
Jan Röthlisberger
Lap Hee Kwong

Klavier: Roman Bischof
Regie: Ursula Tanner

stiftung-buehl.ch

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Fr. 15.-
Ermässigt: 
Keine Ermässigungen

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