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VORSTELLUNGSBEGINN 20:00 UHR / NACHTESSEN AB 18:30 UHR

ESTHER BÄCHLIN «PLAYGROUND4»
Mi 23. September um 20:00 Uhr

ESTHER BÄCHLIN «PLAYGROUND4»

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

...DER SOG DES KREATIVEN AUGENBLICKS


Jazzformationen, die ausschliesslich von Frauen gebildet werden, sind nach wie vor eine Rarität. Playground4 ist eine solche Band. Und zwar eine Band, die mit voller Kraft durchstartet: Der Titel des famosen Debütalbums, «Hit the Ground Running», trifft den Nagel auf den Kopf.

Playground4 ist ein starkes Bandleaderinnen-Kollektiv, für das alle vier Musikerinnen auch kompositorisch tätig sind, wodurch sich ein facettenreiches, zwischen anmutig-ästhetischen und mitreissend-emotionalen Passagen oszillierendes Repertoire ergibt. So entsteht eine farbenprächtige Musik, die zuweilen Gänsehaut erzeugt und die einen den Sog des kreativen Augenblicks spüren lässt.

Für die Groove-Parts ist mit der Bassistin Gina Schwarz und der Perkussionistin Ingrid Oberkanins ein optimal eingespieltes Tandem aus Wien verantwortlich. Dazu kommen die singende Pianistin Esther Bächlin aus der Schweiz und die deutsche Flötistin Stephanie Wagner, die die Musik zusätzlich mit Effects bereichert.

Hinweis:
Wir bitten das Jazz-Publikum möglichst online zu reservieren, wegen Contact-T.

 
Esther Bächlin: Piano, Gesang
Stephanie Wagner: Querflöte, Effekte
Gina Schwarz: Bass
Ingrid Oberkanins: Perkussion, Hang

estherbaechlin.com

wadinjazz.ch

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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MARKUS SCHÖNHOLZER
Do 24. und Fr 25. September um 20:00 Uhr

MARKUS SCHÖNHOLZER

«SCHÖNHOLZER & SCHÖNHOLZER - SOLO»

EIN SHOWDOWN MIT LIEDERN UND AUSREDEN


Schönholzer denkt über Schönholzer nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen in seiner Brust. Die eine will die Welt retten. Die andere will lieber ausschlafen. Es beginnt ein Streit um die Sicht der Dinge: ein epischer Wettstreit, liebevoll inszeniert als Wechselspiel der Argumente. Wer gewinnt? Nach 90 Minuten Showdown ist nur eines klar: So zwei wie den Schönholzer gibt’s nur einmal.

Markus Schönholzer bringt sein erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne. Der Liedermacher geizt dabei nicht mit schönen Songs und wilden Gedankengängen. Immer ehrlich, stets humorvoll und äusserst musikalisch.

Schönholzer ist ein feinsinniger Komiker und ein fröhlicher Beobachter. Er lacht über sein Versagen, schmunzelt sich durch den Schmerz und betrachtet die Pfützen des Alltags mit heiterem Blick. Dabei singt er durchaus ernsthaft vom menschlichen Makel, vom Wegschauen und Schummeln. Und dennoch sind seine Songs stets von Leichtigkeit umweht.
 
Von und mit: Markus Schönholzer
Regie: Paul Steinmann

markus-schoenholzer.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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FÖRDERVEREIN - NICOLE KNUTH & ROMAN WYSS
Do 1. Oktober um 20:00 Uhr

FÖRDERVEREIN - NICOLE KNUTH & ROMAN WYSS

GENERALPROBE


Ein Angebot für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino
 


Weitere Infos können Sie gerne per Mail anfragen info@theater-ticino.ch

 

Eintritt

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Fr. 12.-
Ermässigt:  -.--
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«IMAGINE - JOHN LENNON»
Fr 9. Oktober um 20:00 Uhr - PREMIÈRE
Sa 10. Oktober um 18:00 Uhr

Di 8. Dezember um 20:00 Uhr

«IMAGINE - JOHN LENNON»

EINE MUSIKALISCH-THEATRALISCHE SPURENSUCHE

MIT MERET ROTH, JO FLÜELER, TILL LÖFFLER

EINE PREMIÈRE IM THEATER TICINO


Die Vorstellungen von «IMAGINE» sind genau zum 80. Geburtstag von John Lennon am 9. Oktober 2020 und zu seinem 40. Todestag am 8. Dezember 2020 angesetzt.
«Ich denke, meine Arbeit wird vollendet sein, wenn ich tot bin und ich hoffe, bis dahin vergeht noch viel Zeit».

Dies sagte John Lennon an jenem verhängnisvollen achten Dezember 1980, an welchem er, gerade mal vierzig Jahre alt, durch ein Attentat aus dem Leben gerissen wurde. Und heute, vierzig Jahre später blicken wir auf ein unglaublich vielfältiges künstlerisches Werk zurück - und es ist gültiger denn je. John Lennon war ein Spieler, Träumer und gleichzeitig gnadenloser Realist. «Eine Mischung aus Krieg und Frieden», wie seine erste Frau Cynthia einmal sagte, «aber schliesslich setzte sich der Frieden durch.»

Die szenische Spurensuche «IMAGINE» geht dem ruhelosen Menschen hinter der Kultfigur nach: seiner Widersprüchlichkeit, seinem respektlosen Witz, seiner bis an die Grenzen gehenden Selbstsuche und natürlich seinem musikalischen Vermächtnis…
 
Mit:
Meret Roth, Sopran
Jo Flüeler, Violoncello
Till Löffler, Klavier

Regie: Buschi Luginbühl
Musikalische Leitung: Till Löffler
Illustrationen: Lilian Loos
Bühnentechnik und Licht: Martin Burkhardt
Konzeption: Till Löffler und Buschi Luginbühl

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«SPORTLER DES HERZENS»
Fr 16. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 17. Oktober um 18:00 Uhr

«SPORTLER DES HERZENS»

EIN SCHAUSPIEL VON JENS NIELSEN

MIT VIVIANNE MÖSLI UND MICHAEL WOLF


Sie spielen, also sind sie. Die «Sportler des Herzens» verbringen ihr Leben auf der Bühne. Eine verkannte Diva und ein trauriger Clown. Immer wiederkehrend spielen sie sich die Seele aus dem Leib, wollen Herzen erweichen, berühren, erschüttern. Sei es in klassischen Stücken, im Film oder Boulevard. Egal was und wie, die müde gewordenen Theatertiere spielen und schwitzen sich um den Verstand. Denn tun sie es nicht, wer sind sie dann? So auf Gedeih und Verderb vereint, stürmen die beiden Gefühlsathleten dem fallenden Vorhang entgegen.

«So sehr sich die beiden zoffen, einander mit Schimpfwörtern und Gegenständen bewerfen, sie sind trotz allem eine Art Dream-Team. Sie passen schon gut zusammen, etwa wie Schüssel und Salat, das Salz und die Suppe, wie Hirsch und Geweih.» Jens Nielsen

«Als ginge es um ihr Leben, spielen sich die beiden durch Schlüsselszenen von Maria Stuart, Jagdszenen aus Niederbayern, Filmklassiker und Kochsendungen. Kurz: ein Medley aus Theaterklassikern und Populärkultur. Nie weiss man genau, ob sie nun spielen, proben oder im sogenannten ‘privaten Modus’ sind. ... Dass der Humor funktioniert, liegt am Zusammenspiel von Text, Spiel und Regie. Mit Nielsen, Grupp, Mösli und Wolf haben vier Künstler zusammengefunden, die das Tiefgründige mit dem Verspielten verbinden, einen Hang zum Skurrilen haben und keine Angst vor Peinlichkeiten ... » bz Basel
 
Idee & Spiel: Vivianne Mösli, Michael Wolf
Text: Jens Nielsen
Regie: Matthias Grupp

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

Für Reservationen:
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«EFFI BRIEST» NACH THEODOR FONTANE
Mi, 21., Do, 22. und Fr 23. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 24. Oktober um 18:00 Uhr
Di 27., Mi 28., Do 29. und Fr 30. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 31. Oktober um 18:00 Uhr

«EFFI BRIEST» NACH THEODOR FONTANE

MONA PETRI & ANTONIO DA SILVA

BÜHNENFASSUNG & REGIE JORDI VILARDAGA
PRODUKTION THEATER ARIANE


«Effi Briest - Pathologie einer bürgerlich-normalen Ehe» beinhaltet kein Wort zu viel, keines zu wenig: Fontanes Klassiker ist eine in Prosa aufgelöste Ballade, poetisch und dabei wirklichkeitsgetreu.

Das Schicksal einer unsterblichen Frauenfigur aus der Weltliteratur, gespielt von Mona Petri, hat uns schon mal beglückt - wir erinnern uns an ihre glänzende Darstellung der Madame Bovary im Theater Ticino.

Franziska Hirsbrunner, SRF:
«Eine junge Frau wird in die Ehe mit einem Karrieristen gedrängt. Sie verzweifelt an dessen Kälte, stolpert in eine Affäre. Als das Verhältnis Jahre später zufällig auffliegt, kommt es zur Katastrophe.

‘Effi Briest’ erzählt, wie Konventionen einen Menschen zerquetschen. Wie sie aber auch giftigen Einfluss auf jene ausüben, die sie verteidigen.

Bei all den vielen Geschichten in ‘Effi Briest’ verblüfft die Vielfalt psychologischer Muster und Wendungen. Fontane war ein diskreter Erzähler. Da steht also nichts von Sex und Gewalt, Manipulation und Missbrauch. Aber erstaunlich Genaues über Effis Lebenswünsche.

Theodor Fontane beobachtet genau und schaut nie auf seine Figuren herab. Sein Stil ist federleicht, seinem französischen Erbe geschuldet. Er konnte es sich nicht vorstellen, anders als ein ‘causeur’ zu erzählen. Sein berühmter Plauderton macht ‘Effi Briest’ zeitlos. Ob Effi in die Abhängigkeitsfalle tappt, in einer Affäre Erleichterung sucht, dafür bestraft und ruiniert wird – es könnte heute noch genauso geschehen.»  

Mit: Mona Petri und Antonio da Silva
Fassung und Regie: Jordi Vilardaga

theaterariane.ch
 
Einführungen für Fördervereinsmitglieder:
Do 22. Oktober um 18:00 mit Regisseur Jordi Vilardaga
Mi 28. Oktober um 18:00 Uhr mit Regisseur Jordi Vilardaga
SARAH CHAKSAD «SONGLINES»
Mi 4. November um 20:00 Uhr

SARAH CHAKSAD «SONGLINES»

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

EIN HOCHKARÄTIG BESETZTES SEPTETT


Die Saxofonistin Sarah Chaksad hat sich einen Namen als erfindungsreiche und risikofreudige Bigband-Komponistin gemacht – sei es mit ihrem eigenen Orchestra, sei es mit dem 15-köpfigen «International Female Musicians Collective».

Nun überträgt sie ihren kompositorischen Einfallsreichtum auf ein hochkarätig besetztes Septett. Durch die kleinere Besetzung ergibt sich mehr improvisatorischer Freiraum, wodurch die Individualität der einzelnen Bandmitglieder besser zur Geltung kommen kann. Da wäre etwa die norwegische Trompeterin Hildegunn Øiseth zu nennen, die auch das Ziegenhorn spielt. Oder der imposante Power-Pianist Malcolm Braff, der gerne aus dem Vollen schöpft. Oder die enorm eigenständige und lustvolle Sängerin Lisette Spinnler.

Mit anderen Worten: Mit ihrem Septett gelingt Sarah Chaksad gewissermassen die Quadratur des Kreises, indem sie kompositorische Raffinesse und improvisatorische Exuberanz auf atemberaubende Weise kombiniert.

Hinweis:
Wir bitten das Jazz-Publikum möglichst online zu reservieren, wegen Contact-T.

 
Sarah Chaksad: Alto und Sopransaxofon
Hildegunn Øiseth: Trompete und Gessenhorn
Lisette Spinnler: Gesang
Pepe Auer: Bassklarinette
Malcolm Braff: Piano
Marc Mezgolits: Bass
Gregor Hilbe: Schlagzeug

sarahchaksad.com

wadinjazz.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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MICHEL GAMMENTHALER
Do 5., Fr 6. und Sa 7. November um 20:00 Uhr
So 8. November um 18:00 Uhr

MICHEL GAMMENTHALER

«BLÖFF»

COMEDY & SCHWINDEL


In seinem siebten Solo-Programm kombiniert Michel Gammenthaler Stand-Up-Comedy, Zauberei und Publikums-Interaktionen schlagfertig und energievoll zu einem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil: Gammenthaler bietet einmal mehr exzellente Unterhaltung.

Der moderne Mensch ist überinformiert und hat trotzdem keine Ahnung von gar nichts. Was bleibt anderes übrig als der gute, alte Blöff? Wir schummeln und schwindeln, manipulieren und blöffen uns durch eine Welt, in der gilt: Schein ist mehr als Sein. So lange, bis wir uns selber glauben. Situationskomik, verblüffendes Schwindeln und zündende Pointen - Michel Gammenthaler macht Ihnen etwas vor. Selten wird man so gentlemanlike und witzig über den Tisch gezogen.
 
michel-gammenthaler.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«DIE WELT IST EIN WÜRSTELSTAND»
Mi 11., Do 12. und Fr 13. November um 20:00 Uhr
Sa 14. und So 15. November um 18:00 Uhr

«DIE WELT IST EIN WÜRSTELSTAND»

SCHUBERT THEATER WIEN I

HERZLICH, GRANTIG UND URWIENERISCH
FIGURENTHEATER MIT MANUELA LINSHALM


Ein scharfes Auge, ein offenes Ohr und ein grosses Herz: Die Resi ist ein Original!

Sie ist herzlich, grantig und urwienerisch pragmatisch: Resi Resch, die Betreiberin des besten Würstelstandes der Stadt. Auf alle Lebensfragen hat sie eine Antwort parat. Und ihre Kunden haben ihren Rat dringend nötig. Der Hofrat etwa, der seit dem Tod seiner Frau nicht weiss, was er mit seiner zweiten Wursthälfte machen soll. Die amerikanische Touristin, die die Lipizzaner sucht und Pferdeleberkäse bekommt. Der Obdachlose, die Immobilienmaklerin, die Ratte in der Mülltonne – ein Panoptikum an Figuren, alle virtuos von Manuela Linshalm zum Leben erweckt.

Manuela Linshalm ist eine geniale Puppenschauspielerin - im Theater Ticino schon vielfach zu sehen mit dem Schubert Theater, auch zusammen mit Nikolaus Habjan - und unvergessen: Als Puppenspielerin in Händels «Alcina».
 
Idee und Spiel: Manuela Linshalm
Akkordeon: Heidelinde Gratzl
Buch: Manuela Linshalm und Stephan Lack
Regie: Christine Wipplinger
Figuren: Manuela Linshalm & Nikolaus Habjan

manuelalinshalm.at
schuberttheater.at
 
Einführung für Fördervereinsmitglieder:
Do 12. November um 18:00 mit der Puppenschauspielerin Manuela Linshalm

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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«JEDER.MANN»
Mo 16., Di 17., Mi 18. und Do 19. November um 20:00 Uhr

«JEDER.MANN»

SCHUBERT THEATER WIEN II

PUPPENSCHAUSPIEL
NACH HUGO VON HOFMANNSTHAL


Simon Meusburger inszeniert den hofmannsthalschen Text angereichert um heutige Kommentare und Verweise. «Mittendrin im besten Leben» soll Christoph Hackenberg in der Titelrolle abtreten. Argumentiert sich unter den verzerrten Klängen der Europa-Hymne um Kopf und Kragen. Hauptsache Geld. Hauptsache Ego.

Manuela Linshalm und Franziska Singer bewegen Puppen, Masken und Objekte, beleben all die anderen Figuren. Bunt und brachial verschieden, hat Puppenbauerin Melanie Möhrl für jede Figur etwas Charakteristisches erfunden.

Kaum ein Stück vermag die Verlorenheit des modernen Menschen in der heute einflussreichsten und einzig gültigen Religion, dem Kapitalismus, besser darzustellen als Hugo von Hofmannsthals Version dieses uralten Stoffes.

Eine Sinnsuche, eine Transformation. Hoffnung. Mythos. Utopie. Der Klassiker, wahrgenommen als eine moderne Fabel über die Frage, was bleibt und unsere eigene Verantwortung, zu hinterfragen, wer wir sind, was uns ausmacht und was am Ende zählt – oder nicht.
 
Mit: Manuela Linshalm, Christoph Hackenberg, Franziska Singer
Bearbeitung: Simon Meusburger und Bianca Meusburger-Waldhardt
Inszenierung: Simon Meusburger
Puppen: Melanie Möhrl

manuelalinshalm.at
franziskasinger.com
schuberttheater.at
 
Einführung für Fördervereinsmitglieder:
Di 17. November um 18:00 mit Regisseur Simon Meusburger

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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«TAKIS SAVVAS HAT SICH NICHT ABGEMELDET»
Sa 21. November um 20:00 Uhr
So 22. November um 18:00 Uhr

«TAKIS SAVVAS HAT SICH NICHT ABGEMELDET»

THEATER AMALGAM

DIE FRAGE NACH GERECHTIGKEIT - KLUG UND ENGAGIERT


Ana und Dina Savvas, griechische Secondas, reisen zu ihrem Vater Takis ins Heimatdorf, um dessen Papiere in Ordnung zu bringen. Aber Takis hat sich in seinem Haus verbarrikadiert, und die Schwestern sitzen bei brütender Hitze vor verschlossener Tür. Während sie warten, meldet sich Vergessenes und Verdrängtes störrisch und störend wieder. So entfaltet sich nach und nach die Lebensgeschichte des Vaters – und auch ihre eigene. Erzählend und sich erinnernd anerkennen sie, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt...

Anhand der Bewegung von Arbeitskraft und Geld in Europa stellt Theater Amalgam die Frage nach Gerechtigkeit in der Familie, in der Gesellschaft und in der europäischen (Finanz-)Politik – vom Wirtschaftswunder bis zur Eurokrise.

«... Die Erzählstruktur von «Takis Savvas hat sich nicht abgemeldet» ist dramaturgisch klug verschachtelt und hüpft in den Jahren, zwischen den Orten und unter den Beteiligten hin und her ... Das Stück ist eine zärtlich-kritische Würdigung der MigrantInnen der ersten Generation und ihrer Familien und ein Knicks vor deren Vermögen, an den Herausforderungen nicht zerbrochen zu sein.» P.S.
 
Von und mit:
Dagny Gioulami, Eleni Haupt, Claudio Schenardi

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«EINE SOMMERNACHT»
Do 26., und Fr 27. November um 20:00 Uhr
Sa 28. November um 18:00 Uhr

«EINE SOMMERNACHT»

EINE KOMÖDIE - A PLAY WITH SONGS

SIE TRÄUMT VOM WILDEN SEX - MIT HAPPY END...?


Das Stück der Schotten David Greig und Gordon McIntyre («Midsummer - A Play with Songs») ist eine Komödie mit Tempo, Witz, Esprit, Frische und Intensität.

'Theater heute' schreibt über das Stück:
«...Und vielleicht, ganz vielleicht, ist es («Eine Sommernacht - ein Stück mit Musik») auch der Anfang einer Liebesgeschichte fürs 21. Jahrhundert … Statt Linearität hat dieses selbstironische «play with songs» eine emotionale Logik, die Wiedererkennungslacher im Minutentakt beschert, ohne ins Sentimentale zu driften. David Greig spielt federleicht mit den schweren Fragen, die man sich immer mal wieder im Leben stellen sollte. Brillant.»

Helene und Bob, beide 35, sind in einer Identitätskrise und auf der Suche nach dem grossen Abenteuer. Sie ist etablierte Anwältin für Scheidungsangelegenheiten. Er ein Kleinkrimineller, abhängig von der Gunst seiner Auftraggeber. Zufällig treffen sie sich in einer Bar. Sie träumt vom «wilden Sex», nur um das Alleinsein zu vergessen. Schliesslich kommt’s zum One-Night-Stand – volltrunken und unbefriedigend. Das Erwachen danach ein Desaster. Ihre Wege trennen sich wieder, doch es soll an diesem Wochenende stündlich zu neuen Begegnungen kommen. Die Geschehnisse um die beiden Protagonisten verdichten sich zusehends. Die bis dato geglaubten Lebenseinstellungen geraten ins Wanken...

Die Münchner Schauspieler.in Friederike Sipp und Adrian Spielbauer (ja, Sohn von Peter Spielbauer) harmonieren perfekt - sie präsentieren diese Liebesgeschichte überzeugend konsequent und von A bis Z mit voller Frische, grosser Intensität und unbändiger Lust.
 
Mit Friederike Sipp & Adrian Spielbauer
Regie: Ercan Karacayli

friederike-sipp.com
adrianspielbauer.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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MARGRIT SPRECHER
So 29. November um 18:00 Uhr

MARGRIT SPRECHER

«IRRLAND» REPORTAGEN

MIT MARGRIT SPRECHER, GRAZIELLA ROSSI, HELMUT VOGEL


Margrit Sprecher schreibt Reportagen ohne Verfalldatum. Sie geht dorthin, wo es weh tut, greift Stoffe auf, bei denen es sich andere zu leicht machen, konfrontiert uns mit vergessenen Schandflecken, macht Grossmäuler kleinlaut und holt Sünder in die Gesellschaft zurück. Zurecht nennt Thomas Hürlimann sie «Königin der Reportage».

Nach einer Ausbildung zur Dolmetscherin und langjährigem journalistischen Einsatz für die «Elle» und die «Weltwoche», berichtet Sprecher seit 2003 als freie Journalistin u.a. fürs «NZZ Folio», «Die Zeit» und «Reportagen» aus der ganzen Welt. Zwanzig ihrer Reportagen sind nun in «Irrland» (Dörlemann 2020) gesammelt.

Ihre Arbeit führt Margrit Sprecher um die ganze Welt: Sie reist von den Todestrakten Amerikas in das Gefängnis namens Gaza, von einem Luzerner Betagtenheim ins Muotathal und danach in die Weisse Arena. Ihre Reportagen erzählen von den mehr als einer halben Million Kühen, die für Theo Müller gemolken werden, und von der verkauften Zukunft eines Trendforschers. Und wie Irland in nur zwanzig Jahren reich und wieder arm wurde. In präzisen Beobachtungen vermittelt Sprecher Einblicke in das gegenwärtige Weltgeschehen.
 
Mit: Margrit Sprecher
Es lesen: Graziella Rossi und Helmut Vogel

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Fr. 28.-
Ermässigt:  Fr. 20.-

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MARIANNE RACINE «RHYTHM & HORNS»
Mi 2. Dezember um 20:00 Uhr

MARIANNE RACINE «RHYTHM & HORNS»

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

LEBENSFREUDE UND INSPIRATION PUR


Als Heimweh-Schwedin kennt sich Marianne Racine gut aus im skandinavischen Jazz. Zu ihren Lieblingen zählt der schwedische Baritonsaxofonist Lars Gullin, der in seiner Musik Einflüsse aus dem amerikanischen Cool Jazz mit nordischer Melancholie gemischt hat. Und so beginnt Racines neues Album «Common Ground» mit zwei Stücken aus dem Repertoire Gullins. Doch damit nicht genug: Mit Matthias Tschopp hat Racine einen wunderprächtig aufspielenden Baritonsaxofonisten in ihre Gruppe Rhythm & Horns geholt, über den sie sagt: «Er ist ein offener Geist, sehr fantasievoll und spielt alles mit gesunder Frische».

Doch nicht alle Stücke auf «Common Ground» weisen Richtung Norden – es gibt auch Tunes aus dem «Great American Songbook» oder Songs von Tom Waits (Broken Bicycles) und Van Morrison (When the Leaves Come Fallin’ Down) zu hören. Und mit dem «Sunntigsblues» (Text: Jurczok 1001; Musik: Racine) setzt Racine dem Genre des Mundart-Jazz die Krone auf.

Hinweis:
Wir bitten das Jazz-Publikum möglichst online zu reservieren, wegen Contact-T.

 
Marianne Racine: Gesang
Daniel Baschnagel: Trompete
Matthias Tschopp: Baritonsaxofon
Patrick Sommer: Bass, Sousafon
Andi Wettstein: Schlagzeug

racinevoc.ch

wadinjazz.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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CORNELIA MONTANI, JOE FENNER, DANIEL SCHNEIDER
Do 3. und Fr 4. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 5. Dezember um 18:00 Uhr

CORNELIA MONTANI, JOE FENNER, DANIEL SCHNEIDER

«KLÄRLI UND DER BELGISCHE PILOT»

EINE WAHRE GESCHICHTE MIT VIEL MUSIK


Zu dritt spüren Montani, Fenner und Schneider erzählend, musizierend und spielend dem ereignisreichen Leben einer Innerschweizer Arztfrau aus dem letzten Jahrhundert nach. Es ist ein Leben im fragilen Wohlstand, geprägt von Entbehrungen, Enttäuschungen und Intrigen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen die Befreiung aus gesellschaftlichen und privaten Zwängen, eine grosse Lebenslust und ein spätes, fast unglaubliches Liebesglück. Und das alles vor dem Hintergrund der Zwischenkriegsjahre, des 2. Weltkrieges, der Zeit des kalten Krieges, des Mauerfalls und der darauf folgenden grossen Hoffnungen.

Eine grosse Liebe im 20. Jahrhundert, eine gemeine Intrige, eine tragische Krankheit, eine mondäne Ehe, die vom Traum zum Albtraum wird – und zuletzt ein Happyend mit exotischem Kolorit: Stoff für einen epischen Roman. Mit einem Unterschied - diese Geschichte ist wahr.
 
Spiel und Musik: Cornelia Montani, Joe Fenner, Daniel Schneider
Musikalische Leitung: Martin Schumacher
Regie: Paul Steinmann

cornelia-montani.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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GRAHAM F. VALENTIN  & LEONHARD DERING
So 6. Dezember um 18:00 Uhr

GRAHAM F. VALENTIN & LEONHARD DERING

«PECHSCHWARZ»

EIN EUROPÄISCHER NACHHALL


«Pechschwarz» lässt eine Zeit wieder auferstehen, die von tiefgreifenden menschlichen Katastrophen geprägt ist. Die bitterbösen Chansons, traurigen Balladen, düsteren Melodramen und sarkastischen Texte des Abends, mehrheitlich aus den Jahren 1900–1930, spiegeln den psychologischen und emotionalen Zustand einer europäischen Gesellschaft wider, die den Umgang mit Gewalt, Rache, Verzweiflung und Wahnsinn gewöhnt ist. Sie hat die Gräueltaten des ersten Weltkrieges erfahren und wird von seinen Geistern heimgesucht; sie hat die Spanische Grippe überlebt, die noch mehr Opfer forderte als der Krieg.

Der tiefgründige, unterhaltsame Abend kratzt einfühlsam am Grund der menschlichen Psyche und fördert dabei auch Groteskes, Kurioses und Zynisches ans Licht.

Dem Theaterpublikum ist Graham F. Valentine vor allem bekannt aus vielen Christoph Marthaler-Inszenierungen.

«Graham F. Valentine verfügt über eine enorme Bandbreite an Tonlagen, an Stimmen, an Sprachen … Valentine singt und spricht und zieht die Zuschauer in seinen Bann … Leonhard Dering hat viele der Lieder von Schallplatten abgenommen, Orchesterwerke transkribiert… pechschwarze Balladen von bewegender Traurigkeit …» Südkurier

Programm: Musik von Damia, Suzy Solidor, Alexander Vertinsky, Claudio Villa, Alexander Skrjabin, Arnold Schönberg, Luciano Berio u.a.; Texte von Franz Kafka, Adolf Wölfli, Ted Hughes, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz u.a.
 
Graham F. Valentine - Stimme
Leonhard Dering - am Flügel

leonhard-dering.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«IMAGINE - JOHN LENNON»
Di 8. Dezember um 20:00 Uhr

«IMAGINE - JOHN LENNON»

EINE MUSIKALISCH-THEATRALISCHE SPURENSUCHE

MIT MERET ROTH, JO FLÜELER, TILL LÖFFLER


Die Vorstellungen von «IMAGINE» sind genau zum 80. Geburtstag von John Lennon am 9. Oktober 2020 und zu seinem 40. Todestag am 8. Dezember 2020 angesetzt.
«Ich denke, meine Arbeit wird vollendet sein, wenn ich tot bin und ich hoffe, bis dahin vergeht noch viel Zeit».

Dies sagte John Lennon an jenem verhängnisvollen achten Dezember 1980, an welchem er, gerade mal vierzig Jahre alt, durch ein Attentat aus dem Leben gerissen wurde. Und heute, vierzig Jahre später blicken wir auf ein unglaublich vielfältiges künstlerisches Werk zurück - und es ist gültiger denn je. John Lennon war ein Spieler, Träumer und gleichzeitig gnadenloser Realist. «Eine Mischung aus Krieg und Frieden», wie seine erste Frau Cynthia einmal sagte, «aber schliesslich setzte sich der Frieden durch.»

Die szenische Spurensuche «IMAGINE» geht dem ruhelosen Menschen hinter der Kultfigur nach: seiner Widersprüchlichkeit, seinem respektlosen Witz, seiner bis an die Grenzen gehenden Selbstsuche und natürlich seinem musikalischen Vermächtnis…
 
Mit:
Meret Roth, Sopran
Jo Flüeler, Violoncello
Till Löffler, Klavier

Regie: Buschi Luginbühl
Musikalische Leitung: Till Löffler
Illustrationen: Lilian Loos
Bühnentechnik und Licht: Martin Burkhardt
Konzeption: Till Löffler und Buschi Luginbühl

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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MARIA CALLAS
Do 10. und Fr 11. Dezember um 20:00 Uhr

MARIA CALLAS

«MEISTERKLASSE»

GRAZIELLA ROSSI IN DER TITELROLLE

WIEDERAUFNAHME


Ein Stück von Terrence McNally mit Musik von Bellini, Puccini und Verdi
Sie war die «Primadonna Assoluta», denn auf der Opernbühne beherrschte Maria Callas alle Rollen. Dann machten die Medien sie zur Jetset-Diva. Die Sopranistin verstummte und starb 1977 einen einsamen Tod.

Am Ende ihrer Bühnenkarriere gab Maria Callas an der New Yorker Juilliard School zwei Master Classes. Die despotische Diva unterrichtete junge Sänger und Sängerinnen und quälte sich und die Eleven mit Härte und Perfektion: Sie verlangte kompromisslose Hingabe an die Kunst.

«Meisterklasse» ist ein musikalischer Theaterabend für eine Schauspielerin, Sopran, Tenor und Piano und eine Hommage an die unvergessliche Göttin der Opernwelt – mit der souveränen Graziella Rossi als gebrochene, egozentrische Diva.

Der Text von Callas-Verehrer Terrence McNally basiert auf Originalaufnahmen und spielt mit dem Reiz des Semidokumentarischen. Die Ikone rückt so in unmittelbare Nähe.

Graziella Rossi in der Titelrolle ist schlicht grossartig...!
 
Graziella Rossi
Anna Aki
Olga Kharchenko
Daniel Bentz
Helmut Vogel
Klaus Henner Russius

Regie: Klaus Henner Russius

graziellarossi.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«DIE BLECHTROMMEL» VON GÜNTER GRASS
Mi 16., Do 17. und Fr 18. Dezember um 20:00 Uhr

«DIE BLECHTROMMEL» VON GÜNTER GRASS

MIT MICHAEL VON BURG

THEATER KANTON ZÜRICH


Oskar Matzerath, 1924 geboren, verliert schon die Lust am Leben, bevor es überhaupt beginnt. Am liebsten würde er wieder in den Mutterleib zurückkehren. Einzig die ihm von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine Überlebensperspektive. An seinem dritten Geburtstag erhält er das ersehnte Instrument und beschliesst, nicht mehr zu wachsen.

In einem monumentalen Monolog verknüpft Oskar Matzerath seine Familiengeschichte mit der Zeitgeschichte und schlüpft dabei in unterschiedlichste Rollen. Er trommelt an gegen die Welt des Scheins, der Lügen und der Verbrechen. Oskar ist Beobachter und zugleich Beteiligter einer Zeit, in der einfache Antworten auf komplexe Fragen immer populärer werden. Eindrücklich schildert er das Aufziehen faschistischen Denkens, wie die Schwelle der Gewalt immer weiter sinkt und schliesslich eines der grössten Verbrechen der Menschheit möglich wird.

«Kopfkino vom Feinsten.» P.S.

«Eine schauspielerische Meisterleistung.» Berner Zeitung
 
Schauspiel: Michael von Burg
Regie und Bühne: Markus Keller

theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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