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LENZ & LÄSSER - 19. / 20. DEZEMBER: WIR KÖNNEN EINE ZUSÄTZLICHE STUHLREIHE STELLEN.
ES IST ALSO WIEDER MÖGLICH, ZU RESERVIEREN.

ZAPZARAP
Mi 11. Dezember um 20:30 Uhr - ausverkauft
Weitere Vorstellungen:
Mi 22. Januar 2020 um 20:30 Uhr
Di 5. Mai 2020 um 20:30 Uhr

ZAPZARAP

«HOHENSTEIN»

EIN TRIO, EIN A-CAPPELLA-THEATER


Zapzarap bieten seit Jahren (dies ist ihr neuntes Programm) ausgezeichnete Schauspielkunst und originelle Musiktheaterstücke mit starken A-cappella-Stimmen.

Fredis Tankstelle läuft nicht mehr, seit die Autobahn eröffnet wurde. Tinu will nach Paris und erfindet hundert Gründe, nicht zu gehen. In Marlies’ und Georgs Einfamilienhausquartier ist es mit der Ruhe vorbei, seit eine neue Handyantenne das Funkloch stopfen soll. Ein Tankdeckel geht auf Reisen, und die Ruine Hohenstein steht über dem Ganzen und fürchtet das Ende nicht.

Das Trio beweist geistreich, witzig und mit viel Musik, dass nicht die Grenzmauern unserer Welt, sondern die Mauern unserer Gewohnheit am schwierigsten zu überwinden sind. Und dass die Zustände der kleinen Menschen, wie die Geschichten der grossen Welt, sich immer wieder verändern...

Programm ist in Mundart
 
Jan Hubacher: Schauspiel, Gesang, Musik
Marion Mühlebach: Schauspiel, Gesang, Musik
Kristian Trafelet: Schauspiel, Gesang, Musik

Roland Suter: Regie

zapzarap.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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HANSPETER MÜLLER-DROSSAART
Fr 13. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 14. Dezember um 18:00 Uhr
So 15. Dezember um 17:30 Uhr

HANSPETER MÜLLER-DROSSAART

«DER TRAFIKANT»

EIN ERZÄHLTHEATER NACH DEM ROMAN VON ROBERT SEETHALER

WIEDERAUFNAHME


Vom Blitz getroffen stirbt der Liebhaber der Mutter. Von einem Tag zum anderen entfällt damit dessen finanzielle Unterstützung. Und so schickt die verwitwete Mutter ihren Sohn Franz nach Wien zum Trafikanten Otto Trsnjek, der ihr noch einen Gefallen schuldet und den arglosen Landjungen anstellt.

Zu Sigmund Freund, einem Stammkunden der Trafik (Kiosk), entwickelt Franz eine ungewöhnliche Freundschaft. Im Prater verliebt er sich in Anezka, eine Böhmin, und da schadet es nicht, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Psyche des Menschen etwas auskennt. «Junger Mann», sagte Freud, «man muss das Wasser nicht verstehen, um kopfvoran hineinzuspringen!» All das passiert inmitten politischer Katastrophen. Im März 1938 erfolgt der ‚Anschluss’ Österreichs an das Deutsche Reich. Nichts ist wie vorher und Franz muss schnell erwachsen werden.

Vielstimmig und bildhaft kommen Robert Seethalers Romanfiguren in der monologischen Dramatisierung von Hanspeter Müller-Drossaart auf die Erzählbühne.

Nach drei ausverkauften Vorstellungen vor einem Jahr, zeigen wir Ihnen diesen Theaterabend gerne nochmals.
 
Szenische Bearbeitung und Spiel:
Hanspeter Müller-Drossaart

Technische Einrichtung: Martin Burkhardt
Regie: Buschi Luginbühl

hanspeter-mueller-drossaart.com

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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UTA KÖBERNICK
Di 17. Dezember um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«ICH BIN NOCH NICHT FERTIG»

KABARETTISTIN, SCHAUSPIELERIN & LIEDERMACHERIN

WIEDERAUFNAHME


Uta Köbernick ist vieles: Eine Schauspielerin, eine Liedermacherin, eine Kabarettistin, die fragt, sagt und singt. Und das subtil und eindringlich, scharf und kritisch. Köbernick ist eine politische Lyrikerin, die ihr Publikum ins Nachdenken, Träumen und Schmunzeln singen kann.

Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
 
koebernick.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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PEDRO LENZ & MAX LÄSSER
Do 19. und Fr 20. Dezember um 20:30 Uhr

PEDRO LENZ & MAX LÄSSER

«MITTELLAND»

WORTE & GITARREN


Max Lässer spielt den Soundtrack zu Pedro Lenz’ Geschichten vom Lebensgefühl im Mittelland. Sobald Lässer die Palette seiner Saiteninstrumente zum Klingen bringt, erhalten die Texte von Lenz eine neue Bedeutung. Bald erzählen die Instrumente eine Geschichte zur Musik der Worte, bald ist es umgekehrt.

Lässer mit seinen Gitarren und Lenz mit seinen Geschichten reisen seit vielen Jahren durchs Land. Dabei haben sie sich immer wieder gegenseitig gehört, gelesen und geschätzt. Nun fanden sie, es sei an der Zeit, ein gemeinsames Programm zu erarbeiten. Was dabei herausgekommen ist, schwankt zwischen Melancholie und Heiterkeit, zwischen Tief- und Widersinn.
 
pedrolenz.ch
maxlaesser.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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JAAP ACHTERBERG & BAND
Mo 30. Dezember um 20:30 Uhr
Silvester 31. Dezember um 18:00 und 22:00 Uhr

JAAP ACHTERBERG & BAND

CHANSONS & DAS LEBEN VON JACQUES BREL

SCHÖN, KLUG, MUSIKALISCH & MIT FORTUNE!


Jaap Achterberg ist im Theater Ticino vor allem bekannt mit seinen bravourös gespielten Solotheaterabenden. Nachdem er mit dem Tom Waits-Balladenprogramm überall Erfolge feiern konnte, wurde die Lust auf weitere musikalische Abenteuer geweckt. Der Klarinettist und Saxophonist Franco Mettler - bereits Initiant des Waits-Projekts - konnte Achterberg von Jacques Brel überzeugen.

Erneut ist ein Programm entstanden, worin es - Gott bewahre! - nicht ums Kopieren geht. Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons, umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers Jacques Brel. Auch die von Brel in flämischer Sprache getexteten Lieder interessieren den Niederländer Achterberg; er wird einige davon in seiner Muttersprache singen. Ein Programm fürs Gemüt: schön, klug, musikalisch und mit Fortune!
 
Jaap Achterberg: Stimme
Franco Mettler: Klarinette, Saxophon
Daniel Sailer: Kontrabass
Marco Schädler: Flügel

achterberg.ch

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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SPASSPARTOUT LIVE - SRF 1
Mi 8. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE - SRF 1

«COMEDY TALENT ACT» - DAS BESTE FÜR 2020

RADIO-LIVESENDUNG AUS DEM THEATER TICINO


Mit dabei sind: 
Martina Hügi - ein Dialekt als Verhütungsmittel
Isabel Meili - sie hält nicht gern den Schlapfen (Pantoffel)
Gregor Stäheli - er zweifelt & träumt
Gérôme Ehrler - ein waschechter Abenteurer

Das ganze Jahr über begleitet SRF im Fernsehen, online und im Radio den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der uns frisch, frech und (noch) unverdorben zum Lachen bringt. Auf der Bühne stehen nun vier junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt sind, aber das wird sich ändern. Das Jahr 2020 wird ihr Jahr. Garantiert! 

Moderation: Rebekka Lindauer – Shootingstar der Schweizer Poetry-Slam-Szene
Redaktion & Regie: Alexander Götz

srf.ch/radio-srf-1
PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF 1
Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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DUO MEIERMOSER & DER HUBER
Do 9. Januar um 20:30 Uhr
Fr 10. Januar um 20:30 Uhr

DUO MEIERMOSER & DER HUBER

«DIE TOMATENSUPPENSCHLEUDER»

EINE MUSIKALISCH-LITERARISCHES CABARET AUF DADA’S SPUREN...


Nach den mythenumwobenen Abenden im Cabaret Voltaire vor über hundert Jahren wirft das Duo MeierMoser & der Huber einen ureigenen Blick auf das, was Dada heute sein könnte.

Das famose Trio schickt sich an, Dada nicht gerade neu zu erfinden, aber zumindest die kecke Frage zu stellen: Dada heute? Entsprechend werden nicht die verblichenen Grossen jener Tage, wie etwas Hugo Ball, zi-, rezi- und kolportiert, sondern Martin Schumachers skurril-versponnene Vertonungen von hintersinnigen Gedichten des noch sehr lebendigen Kärntner Schriftstellers Hugo Ramnek, der seit Jahren in Zürich lebt.

Mit kindlicher Neugier zweckentfremden sie Materialien, sezieren Texte, zerreiben Klänge und verpflanzen sie in andere Tongefässe. Eine Zither kommt unter den Hammer, Blasbalge geben den Takt an, Tomatensuppenspritzer gerinnen zu Instant-Kompositionen. Die Drei lassen sich in kein gängiges Format pressen, sondern machen sich ohne Scheuklappen ans Werk und präsentieren einen vergnüglich tiefschürfenden post-post-modernen Schleudertraum unter dem Motto «Tomato con spirito»!
 
Duo MeierMoser & der Huber:

Christoph «Meier» Gantert
Martin «Moser» Schumacher
Lukas «Huber» Roth

Delia Dahinden - Regie
Hugo Ramnek - Text
Martin Schumacher - Musikkonzept

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«HERR DACHS MACHT EIN FEST»
So 12. Januar um 15:00 Uhr

«HERR DACHS MACHT EIN FEST»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

FÜR ALLE AB 4 JAHREN
EINE AUFFÜHRUNG DES THEATER BILITZ


Eines Morgens wacht Herr Dachs auf und hat, ohne zu wissen wieso, richtig schlechte Laune. Griesgrämig wie er heute ist, will kein Wald-Mitbewohner etwas mit ihm zu tun haben. Obwohl sich seine Laune im Verlaufe des Tages etwas bessert, weichen ihm alle Waldtiere aus. Herr Dachse weiss, dass er selbst schuld ist an diesem Zustand. Kurzum lädt er alle Waldfreunde und -nachbarn ein zu einem Schlechte-Laune-Fest, um sich zu entschuldigen.

Eine berührende Geschichte über die Auswirkungen der eigenen Gefühle auf andere, und wie sich Trübsal in Heiterkeit verwandeln lässt.

Theaterstück von Hans Gysi, nach dem Bilderbuch von Moritz Petz und Amélie Jackowski

Es spielen: Simon Gysler und Daniel R. Schneider
 
Regie: Hans Gysi
Musik und Requisiten: Daniel R. Schneider und Gabor Nemeth

bilitz.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 20.-
Ermässigt:  Kinder 15.-

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CHRISTOPH IRNIGER PILGRIM
Mi 15. Januar um 20:30 Uhr

CHRISTOPH IRNIGER PILGRIM

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

BLITZSCHNELLE STIMMUNGSUMSCHWÜNGE / MYSTERIÖSE KLANGBALLUNGEN


Achtung Hochspannung! Die Musik des Quintetts Pilgrim ist nichts für schwache Nerven. Auf blitzschnelle Stimmungsumschwünge muss man ebenso gefasst sein wie auf mysteriöse Klangballungen. Der Saxofonist Christoph Irniger ist gleichermassen ein Luftgeist und ein Energiebündel. Mit der Band Pilgrim hat Irniger eine geradezu telepathische und enorm dynamische Musizierweise entwickelt.

Wir wollten von Irniger wissen, welche Musik er hört, um sich inspirieren zu lassen. Im Fall von Pilgrim sei das letzte Quintett von Miles Davis ein wichtiges Vorbild, hält er fest. Von dieser Band gibt es ausschliesslich Live-Aufnahmen, die von einer wahnwitzigen Dichotomie zwischen Funk und Freak-Out-Freigeistigkeit geprägt sind. Das American Quartet von Keith Jarrett ist ebenfalls eine wichtige Referenzgrösse. Und unter den aktuellen Formationen sind für Irniger das Quartett des Saxofonisten Wayne Shorter und das Trio des Pianisten Bobo Stenson herausragende Beispiele für interaktive Bands.
 
Christoph Irniger: Saxofon
Stefan Aeby: Piano
Dave Gisler: Gitarre
Raffaele Bossard: Bass
Michi Stulz: Schlagzeug

christophirniger.com
wadinjazz.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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GRAZIELLA ROSSI & ERIKO KAGAWA
Fr 17. Januar um 20:30 Uhr
Sa 18. Januar um 18:00 Uhr
So 19. Januar um 17:30 Uhr

GRAZIELLA ROSSI & ERIKO KAGAWA

«COLETTE - TAGEBUCH MIT KLAVIER»

DAS LEBEN DER GROSSEN FRANZÖSISCHEN SCHRIFTSTELLERIN...


Das Programm «Colette» ist eine musikalisch-theatralische Annäherung an die erfolgreichste französische Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts. Mit Musik von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel.

Graziella Rossi als Conférencière und Eriko Kagawa als Katze Mitsou am Klavier lassen das Leben von Colette zu Klängen der bedeutendsten Komponisten ihrer Zeit Revue passieren: Ihre frühen Erfolge mit zwanzig Jahren als Schriftstellerin, die allerdings unter dem Pseudonym ihres ersten Ehemanns erschienen. Ihre Zeit als Varietékünstlerin mit allen Beschwerden und wünschenswerten Skandalen. Ihre grossen literarischen Erfolge unter ihrem eigenen Namen, samt weiteren Ehen. Ihr Aufstieg in den Olymp der französischen Literatur. Und schliesslich die erste Frau, der ein pompöses Staatsbegräbnis zu Teil wurde, als sie 1954 über 80jährig starb.

Einer der treffendsten Sätze über sie hat Colette selbst geprägt: «Ich will tun, was ich will, und ich tue es auch.»
 
Graziella Rossi -Schauspiel
Eriko Kagawa - Klavier

Daniel Fueter - Konzept und Musikwahl
Peter Schweiger - Regie

graziellarossi.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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ARTRA TRIO
Do 23., Fr 24. und Sa 25. Januar um 20:30 Uhr

ARTRA TRIO

«LA-LE-LU – NUR DER MANN IM MOND SCHAUT ZU»

VIEL MUSIK – NEU AUCH MIT SCHAUSPIEL...


«Auf die Plätze, fertig, los – ohne Rücksicht auf Verluste!» – dies ist das stetige Motto des ARTRA TRIOS (bekannt als Live-Musik-Begleitung bei der Theatergruppe Richterswil-Vorstellung «D’Sänerei i de Veefröid»). Mit «La-Le-Lu» präsentiert das Trio kein Kinderprogramm wie der Programmtitel suggeriert, sondern klärende Fakten, schräge Geschichten und dazu eine geballte Ladung Live-Musik rund um den einzigen natürlichen Erdtrabanten.

Seit Jahren begeistern die drei Musiker*in das Publikum in TV-Shows, Galas und Konzerten. Nun doppeln sie nach mit ihrem ersten Bühnenprogramm und verblüffen mit launig melancholischen Schauspieleinlagen, die mit Eigenkompositionen im weiten Bereich Neue Volks- und Weltmusik sowie Hits für die Ewigkeit auf prächtig hohem Niveau elegant untermalt werden – natürlich alles mit Blick zum Mann im Mond...
 
Jacqueline Wachter - Akkordeon
Laurent Girard - Piano
Thise Meyer - Drums

Oscar Sales Bingisser - Regie

logt.ch/artra-trio

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«WAS GESCHAH MIT BABY JANE?»
Mi 29., Do 30., Fr 31. Januar um 20:30 Uhr
Sa 1. Februar um 18:00 Uhr

«WAS GESCHAH MIT BABY JANE?»

SCHUBERT THEATER WIEN

PUPPENTHEATER-THRILLER
MIT MANUELA LINSHALM
REGIE: NIKOLAUS HABJAN


Der spannende Roman von Henry Farrel wurde in den 1960ern mit Bette Davis und Joan Crawford verfilmt und wird seit 2013 als Figurentheater im Schubert Theater Wien mit grossem Erfolg gespielt. Für die Inszenierung zeichnet Nikolaus Habjan verantwortlich. Alle Figuren werden einzig und allein von Manuela Linshalm verkörpert.

Die beiden Schwestern Jane und Blanche Hudson leben seit Jahren völlig zurückgezogen in einer Villa in Hollywood. Um 1917 ist Jane Hudson unter dem Künstlernamen Baby Jane ein gefeierter Kinderstar. Jane schafft jedoch nicht den Sprung ins Erwachsenenfach, und während ihre eigene Karriere schwindet, steigt ihre Schwester Blanche zum Stern am Filmhimmel auf. Doch auf dem Zenit ihrer Karriere erleidet Blanche einen mysteriösen Autounfall, der sie an den Rollstuhl fesselt… «Wir müssen zusammenhalten, du und ich! Wir sind ein Fleisch und Blut!»...

Dieser Puppentheater-Thriller mit der grossartig aufspielenden Schau- und Figurenspielerin Manuela Linshalm ist grosses Kino!
 
Manuela Linshalm -
Schauspiel, Puppenspiel, Textfassung
Nikolaus Habjan - Inszenierung

Schubert Theater Wien - Produktion

manuelalinshalm.at
nikolaushabjan.com
schuberttheater.at

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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JÜRG KIENBERGER - SOLO
Mi 5. und Do 6. Februar um 20:30 Uhr

JÜRG KIENBERGER - SOLO

«ICH BIN JA SO ALLEIN»

DIE KUNST DER EXZESSIVEN UNTERTREIBUNG


Stellen Sie sich vor, es sind alle da, und keiner hört zu. Adorno ist da, Bruno Walter, Einstein, David Bowie und C.G. Jung, Elsa Morante und die Huppert. Das Hotel hat sie alle gesehen, oben in Sils Maria, dieses 1908 zu Architektur gewordene Stück Berg und Fels namens «Waldhaus» über den Engadiner Seen. Der Barpianist spielt in der Hotelhalle. Ungerührtes Besteckeklappern. Foyergebrabbel. War je auf Erden grössere Einsamkeit? «Ich bin ja so allein» heisst der zum herzerwärmenden Hotelklangteppich komponierte Soloabend des Musikspielers Jürg Kienberger, und als Hotelierssohn vom «Waldhaus» weiss er, wovon er singt.

Das Teestündchen wird ausgiebig zelebriert... Dann haut er in die Tasten – und wie! «Amüsieren Sie sich, ganz ungezwungen, herrliche Melodien, viel gespielt, oft gewünscht. Tanzen Sie, wenn nötig! Und weiter geht’s...» Kienberger vereinigt alles, was einen Alleinunterhalter mit Witz und Charme auszeichnet. Mit heiterer Gelassenheit und zurückgenommener Verschmitztheit verblüfft und fasziniert er sein Publikum. Kienberger ist ein begnadeter Musiker, ein wehmütiger Melodienclown, liebevoll umständlich und von kultiviertester Schrulligkeit. Mit zärtlicher Hingabe lotst er in seinen melancholisch-fragilen Geschichten verschrobene Gestalten ins unvermeidliche Scheitern. Seine Kleinkunst ist ganz gross.

Jürg Kienberger hat «Ich bin ja so allein» zum letzten Mal vor genau 20 Jahren (Februar 2000) im Theater Ticino gespielt.
 
Claudia Carigiet - Regie

juergkienberger.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«FRISCH’S TELL - WIE ES WIRKLICH WAR»
Fr 7. Februar um 20:30 Uhr

«FRISCH’S TELL - WIE ES WIRKLICH WAR»

NACH MAX FRISCH: «WILHELM TELL FÜR DIE SCHULE»

MIT WALTER SIGI ARNOLD & BEAT FÖLLMI


Ein Vorleser ist auf Tournee und liest Max Frischs «Wilhelm Tell für die Schule». Er hat als Begleiter einen authentischen Kenner der Geschichte und der Gegend in der Gestalt eines Urners mit dabei. Dieser streut immer wieder Bemerkungen, Kommentare und Ergänzungen zum Geschehen in seinem Dialekt dazwischen - schlagfertig und aufmüpfig.

Dazu kreiert ein Musiker mit ausgefallenen Instrumenten, Klangobjekten und Gegenständen eine Live-Vertonung zu den szenischen Atmosphären und verschiedenen Spielorten.
Der Text von Max Frisch ist eine grossartige Satire. In der Kombination mit den Wortmeldungen des Stammtischlers im träfen Urner Dialekt präsentiert sich eine kluge, witzige und überraschende Sicht auf den Tell-Mythos.
 
Walter Sigi Arnold - Konzept, Textfassung, Spiel
Beat Föllmi - Musik, Geräusche, Klänge

Peter Fischli - Oeil extérieur

Eintritt

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Fr. Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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WÄDI-SLAM RELOADED
Mi 12. Februar um 20:30 Uhr

WÄDI-SLAM RELOADED

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

DER POETRY-SLAM IST ZURÜCK IN WÄDENSWIL


Slammer aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich zum Wortgefecht der besonderen Art. Erwartet werden witzige, originelle, nachdenkliche oder bitterböse Texte aus dem Alltag, der Politik und des Menschseins allgemein.
Wer mitmachen möchte, trägt einen eigenen fünfminütigen Text ohne Hilfsmittel wie Musik, oder Kostüme vor. Die Stimme trägt den Text ins Publikum. Sie flüstert, schluchzt, säuselt oder schreit und zieht so das Publikum in ihren Bann. Über die Qualität des Gehörten entscheiden die Jury und die Zuhörenden.

JENS ENGELHARDT, Speaker, Slammer und Coiffeur als Wädenswil moderiert den Anlass.

Teilnehmen kann jedefrau/jedermann. Eine Anmeldung spätestens an der Abendkasse genügt.
 
lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 20.-
Ermässigt:  Fr. 15.-
Jugendliche/Legi

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PHILIPP GALIZIA & CHRISTIAN ROFFLER
Do 13. und Fr 14. Februar um 20:30 Uhr

PHILIPP GALIZIA & CHRISTIAN ROFFLER

«KATER - SIEBEN LEBEN»

MUSIKALISCH-KABARETTISTISCHES ERZÄHLTHEATER


Ein Stuhl - darin der Erzähler. Ein Klavier - daraus eine Melodie. Ein Kontrabass - damit kommt der Swing.

Galizia erzählt Geschichten. Diesmal als hintergründiger, liebeskranker Kater. Redselig, singfreudig und ‘philoso-witzig’ ist dieser Kater. Und mit sieben Leben ausgestattet. Galizias Auftritte sind eine Liebeserklärung ans Publikum, dank einem gehörigen Schuss Sarkasmus und (Selbst-)Ironie - mit knochentrockenem Humor und schelmischem Fabuliercharme.

«...ein Abend zwischen schrägem Witz, frecherer Ironie, absurden Schlussfolgerungen, poetischen Liedeinlagen - vor allem aber mit einer gehörigen Portion Philosophie.» az Badener Tagblatt
 
Mit Philipp Galizia
Christian Roffler: Flügel
Philipp Galizia & Paul Steinmann: Autoren

Regie - Paul Steinmann

galizia.ch
christianroffler.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«DIE ERDE IST RUND»
Fr 28. Februar um 20:30 Uhr (Première)
Sa 29. Februar um 20:30 Uhr
Mi 4., Do 5., Fr 6., Sa 7. März um 20:30 Uhr
So 8. März um 17:30 Uhr
Mi 11., Do 12., Fr 13. März um 20:30 Uhr
Sa 14. März um 18:00 Uhr

«DIE ERDE IST RUND»

EIN PETER BICHSEL-ABEND THEATER ARIANE

MIT MONA PETRI, NICOLE KNUTH
UND ANTONIO DA SILVA
REGIE: JORDI VILARDAGA


Ausgangspunkt für den Theaterabend «Die Erde ist rund» bilden Peter Bichsels Klassiker der Schweizer Literatur, die Erzählungen aus den Bänden «Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennen lernen» (1964) und «Kindergeschichten» (1969).

Während der Vorstellung wird das Publikum im Theatersaal an Tischen sitzen und ein Gläschen trinken können. In Anlehnung an Bichsels Lieblingsort: die Beiz - lebenslange Quelle seiner lebensnahen Inspirationen.

Die Erde ist rund… Amerika gibt es nicht… selbstverständlich und paradox zugleich kommen sie daher, Bichsels Erzählungen. Der Alltag schreibt die schönsten Geschichten: gewöhnlich, merkwürdig, manchmal abstrus und skurril.

Es geht um diese etwas eigenartigen Typen, die man kennt, von denen man hört, denen man überall begegnet, an der Haltestelle, an Bahnhöfen, in der Kneipe, auf Plätzen - diese liebenswürdigen Scheiternden, denen Bichsel in seinem unvergleichlichen Stil eigene Geschichten gönnt.

Zwei Schauspielerinnen, ein Schauspieler, Tische und Stühle - eine Beiz. Keine lauten Töne - eine feine, intime, ja sinnliche Theatervorstellung erwartet Sie. Nah am Menschen und betörend in der Fantasie und Imagination - ein Peter Bichsel-Abend eben.
 
Mona Petri, Nicole Knuth, Antonio da Silva - Schauspiel

Martin Burkhardt - Technik
Jordi Vilardaga - Textauswahl und Regie

Theater Ariane - Produktion

theaterariane.ch
2X SOLO - CHRISTIAN WOLFARTH / ANDRINA BOLLINGER
Di 17. März um 20:30 Uhr

2X SOLO - CHRISTIAN WOLFARTH / ANDRINA BOLLINGER

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

KLEINSTE NUANCEN MIT EINEM MAXIMUM AN AUSDRUCKSKRAFT - CHRISTIAN WOLFARTH
EINE MULTIDEIMENSIONALE POWER-PERFORMERIN - ANDRINA BOLLINGER


Der Schlagzeuger und Perkussionist CHRISTIAN WOLFARTH ist ein Klangtüftler, der sich von der Devise «less is more» leiten lässt. Er baut kein Rieseninstrumentarium auf der Bühne auf, sondern beschränkt sich häufig auf zwei bis drei Instrumente, denen er mit viel Geduld und Nachdruck ein unerahntes Klangspektrum entlockt, wobei er die polyrhythmische Komponente keinesfalls vernachlässigt. Wenn Wolfarth klöpfelt, schabt und hämmert, bekommen kleinste Nuancen ein Maximum an Ausdruckskraft.

Ganz anders geht die Sängerin und Multiinstrumentalistin ANDRINA BOLLINGER vor, nämlich wie eine multidimensionale Power-Performerin. In der Aargauer Zeitung schrieb Stefan Künzli  begeistert und auch leicht entgeistert: «Eine Stimme mit einer solchen Dringlichkeit und Überzeugungskraft wie die von Bollinger findet man in der Schweiz, in der Zurückhaltung eine  Tugend ist, nur selten. Ausserirdisch? Wie ein Wesen von einem anderen Stern, oder Planeten.»
 
Christian Wolfarth: Perkussion

Andrina Bollinger: Stimme, Piano, Perkussion, Synthesizer

christianwolfarth.ch
andrinabollinger.com
wadinjazz.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitgieder Wadin Jazz

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PIGOR & EICHHORN MIT BAND!
Do 19., Fr 20. und Sa 21. März um 20:30 Uhr

PIGOR & EICHHORN MIT BAND!

«DAS KONZERT» EXKLUSIV IM THATER TICINO!

DER MEISTER DES DEUTSCHEN CHANSON
MIT BASS, GITARRE, SCHLAGZEUG - UND EICHHORN!


Nach 2010/11 zum dritten Mal mit Band im Theater Ticino - damals hiess es «All die Pigor & Eichhorn-Hits MIT BAND - satt und konsequent gut!» In der langen Zwischenzeit kamen einige grandiose Hits dazu, und die glänzend aufgelegte Band ist noch satter, opulenter und in ihrer Konsequenz noch besser als ‘gut’ geworden. Pigor & Eichhorn treten mit ihrem Band-Konzert-Programm sehr selten und nur in ausgewählten Spielstätten auf - ihr Zuhause in der Schweiz ist das Theater Ticino.

Mit Bass, Gitarre, Schlagzeug und natürlich Piano swingen, rocken und rappen sie sich mit Pigors genialen Chanson-Texten an die wunden Stellen der zeitgenössischen Befindlichkeiten heran. «Den allergrössten Ärger, den allergrössten Streit verursacht die Überbetonung der nationalen Zugehörigkeit» (Pigor aus Vol 9). «Das Konzert» ist das fulminant abgefahrene Konzentrat aller Erfolgsprogramme (Vol 1 - 9) von Pigor & Eichhorn.

«Amusement auf allerhöchstem Niveau.» Zitty Berlin
«Chansons für das dritte Jahrtausend.» Falter Wien
 
Jo Ambros - Gitarre
Björn Werra - Bass
Jan Peter Eckelmann - Drums
Benedikt Eichhorn - Flügel, Keyboards
Pigor - Vocals

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Fr. 44.-
Ermässigt:  Fr. 36.-

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SCHÖN & GUT
Di 24. März um 20:30 Uhr

SCHÖN & GUT

SPIELT «MARY»

POETISCHES UND POLITISCHES KABARETT
WIEDERAUFNAHME


Nach sechs ausverkauften Vorstellungen ist schön&gut mit ihrem Erfolgsprogramm «Mary» nochmals im Theater Ticino zu sehen!

Agneta, die Lettin, soll eingebürgert werden. Heute Abend, von Kellenberger persönlich, Gemeindepräsident von Grosshöchstetten. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön. Schweizerin werden und dabei fremd gehen? Geht gar nicht. Dafür geht Schön in die Fremde und überlässt sein Haus den Fremden. Was Kellenberger, gelinde gesagt, befremdet. Und Frau Gut? Der wird's irgendwann zu bunt, und kurz vor der Gemeindeversammlung hält sie den Dörflern auf ungeahnte Weise den Spiegel vor...

Der fünfte Streich von schön&gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. schön&gut sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz - und das mit verdient grossem Erfolg.

«...So gleitet der politische und poetische Kabarettabend ‚Mary’ geschmeidig hin und her - zwischen Vögeln und Menschen, zwischen Geld und Geist, zwischen der Satire helvetischer Befindlichkeiten und Besonderheiten, und klangverliebten Wortspielkaskaden. Oft gelingt es schön&gut, federleicht vom schlichten Boulevard abzuheben. Und wir mit ihnen. Gut gezwitschert, Meise!» Tages-Anzeiger

«...So lustvoll und hintersinnig demontiert kein anderes Kabarett die Verlogenheit der Politik.» Sonntagszeitung
 
Mit: Anna-Katharina Rickert & Ralf Schlatter

Regie: Roland Suter

schoenundgut.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE (LEICHT GEKÜRZT)»
Do 26. März um 20:30 Uhr

«SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE (LEICHT GEKÜRZT)»

ENGLISCHE KOMIK DER SONDERKLASSE!

MIT ALEXANDRE PELICHET, PETER HOTTINGER, THOMAS BECK
PRODUKTION THEATER RIGIBLICK


«William Shakespeare: Dramatiker, Dichter, Schauspieler, Philosoph; ein Mann, dessen schöpferisches und literarisches Genie Bewusstsein und Kultur der gesamten zivilisierten Welt grenzenlos und von Grund auf beeinflusst hat. Und doch: wir, die wir im einundzwanzigsten Jahrhundert zu Hause sind, wie viel kennen wir – ich spreche von wirklichem Kennen – von dem gewaltigen Komplex? Zu wenig, würde ich sagen!» Der Ansager

Um diesen Missstand zu beheben, bieten drei Schauspieler in eineinhalb Stunden das gesamte dramatische Werk Shakespeares, immerhin 37 abendfüllende Stücke mit insgesamt 1834 Rollen. In voller Länge ergäbe das eine Aufführungsdauer von fünf Tagen und fünf Nächten... Um der Überforderung vorzubeugen, hat man sich für weise Kürzungen und kluge Zusammenfassungen entschlossen, leichte Veränderungen, Improvisationen und Unstimmigkeiten nicht ausgeschlossen.

Die üppig gepfefferte, extrem lustige Shakespeare-Show schöpft aus dem Vollen - ein Fressen für die drei Schauspieler - englische Komik der Sonderklasse!
 
Alexandre Pelichet - Schauspiel
Peter Hottinger - Schauspiel
Thomas Beck - Schauspiel

Daniel Rohr - Regie

Ein Stück von
Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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ANNA MATEUR & THE BEUYS
Fr 27. und Sa 28. März um 20:30 Uhr

ANNA MATEUR & THE BEUYS

«KAOSHÜTER» MUSIK-KABARETT

STIMMGEWALTIG, SATIRISCH, PHÄNOMÄNAL
MIT KIM EFERT, GITARRE & SAMUEL HALSCHEIDT, GITARRE


Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen! Anna Mateur ist diese grossartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Gross-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht. Anna Mateur ist Sonder-Kunst.

Sie enttarnt das Groteske der Normalität, das Monströse des Mittelmasses und den Zusammenhang von Komfort und Konformismus - all das mit den Mitteln der Gebrauchskunst: Liedgut unchained. Cover. Songs.

Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz grosse Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Anna Mateur - aufs Schönste «naturstoned».

«Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige.» Berliner Morgenpost
 
Kim Efert - Gitarre
Samuel Halscheidt - Gitarre

anna-mateur.de

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 40.-

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BARBARA PETRITSCH & NIKOLAUS HABJAN
Mi 1. April um 20:30 Uhr

BARBARA PETRITSCH & NIKOLAUS HABJAN

«DIE PRÄSIDENTINNEN» VON WERNER SCHWAB

SZENISCHE LESUNG: ABERWITZIG & RADIKAL


Werner Schwabs Theaterstück «Die Präsidentinnen» enthält den ganzen unverwechselbaren österreichischen Radikal-Dramatiker. Autobiografisch schöpfend aus der Enge einer kleinbürgerlichen Herkunft, entlädt sich seine Wut über jede Form sozialer, materieller, sexueller Demütigung: Seine Menschen ihren eigenen Körpern entfremdete Subjekte, ihre Sprache ein groteskes Schlachtfeld, auf dem Fremdbestimmung und verzweifelte Selbstbehauptung miteinander ringen.

Abgründig, sprachlich satt und gnadenlos komisch seziert Werner Schwab in seinem längst zum modernen Klassiker avancierten Fäkaliendrama die Welt der kleinen Leute: «Das sind Leute, die glauben, alles zu wissen, über alle zu bestimmen. Eine Form von Grössenwahn. Ich stamme aus einer Präsidentinnen-Familie.»

Wie die grossartige österreichische Schauspielerin Barbara Petritsch (seit 1999 Ensemblemitglied am Burgtheater Wien) und der unvergleichliche Nikolaus Habjan szenisch «vorlesen», muss man gesehen, ja erlebt haben.

Ein vortreffliches, schönböses Vergnügen.

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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NIKOLAUS HABJAN
Do 2. und Fr 3. April um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

«F. ZAWREL – ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG»

AUTHENTISCH – FIGURENTHEATER, DAS UNTER DIE HAUT GEHT…


Ein Theaterstück, das man eigentlich jedes Jahr aufführen sollte: 2013/14/16/17 beeindruckte Nikolaus Habjan im Theater Ticino mit diesem grossartigen Theaterabend, der für alle, die ihn je gesehen haben, immer präsent bleiben wird.

Das Stück «F. ZAWREL» hat den Nestroy-Preis 2012 für «Beste Off-Produktion» gewonnen. Dies ist der wichtigste österreichischen Theaterpreis.

Geboten wird ein harter Brocken Geschichte. Das Stück wurde nach den Erzählungen von Friedrich Zawrel (in der Zwischenzeit leider verstorben) entwickelt, es arbeitet seine fast unglaubliche Lebensgeschichte auf. Die grosse Kunst dieses Abends ist, dass die Schwere der Geschichte nicht runterzieht, sondern dass der Mut und die Lebenshaltung des Friedrich Zawrel echt berühren und aus grossem Respekt immer wieder erzählt werden sollte!

Friedrich Zawrel wächst in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts in Wien unter schwierigsten Umständen auf. Er landet in der Krankenanstalt «Am Spiegelgrund», der zweitgrössten «Kinderfachabteilung» des Deutschen Reiches, in der kranke, behinderte und vermeintlich erblich belastete Kinder und Jugendliche behandelt und Euthanasiemorde an Kindern begangen wurden. Der Anstaltsarzt Dr. Gross stuft ihn als «erbbiologisch und sozial minderwertig» ein. Friedrich Zawrel kann mithilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt fliehen...
 
Figurentheater von
Simon Meusburger und Nikolaus Habjan,
basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel

Spiel: Nikolaus Habjan

Produktion: Schubert Theater Wien

nikolaushabjan.com
schuberttheater.at

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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