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«Shake bevor use»
Sa 23. Oktober um 20:00 Uhr
So 24. Oktober um 18:00 Uhr

«Shake bevor use»

Jaccard/Schelling & Brigitt Lademann

Performance mit Wetter, Projektionen, Explosionen, zwei Frauen und Musik


Béatrice Jaccard und Brigitt Lademann - zwei weibliche Daniel Düsentriebs - beschäftigen sich mit den geysirhaften Fähigkeiten der Espressomaschine; den Zauberkünsten der Milch; tektonischen Verschiebungen während der Caramelproduktion; der Durchschlagskraft des Dampfkochtopfs. In der ‘Küche’ lässt sich das Prinzip Universum prima beobachten. Sie versuchen sich an der Produktion von Regenmaschinen und Regenbogen und bauen sich Wände aus Luft.

Mit Installationen, Staubsaugern, Videos, Wasserkochern, Nebelmaschinen, mit Tanz, Tönen und mit Musik wird der Realität auf den Leib gerückt, und zwar mit subversivem und humorvollem Charme - im Versuch, eine Gebrauchsanleitung für die Welt zu finden: SHAKE BEFORE USE....
 
Konzept/Performance: Brigitt Lademann, Béatrice Jaccard
Choreographie: Béatrice Jaccard / Objekte: Brigitt Lademann
Licht /Musik: François Gendre
Endregie/Bühne: Peter Schelling

drift.ch
lademann.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Anna Mateur & The Beuys
Do 28., Fr 29. und Sa 30. Oktober um 20:00 Uhr

Anna Mateur & The Beuys

«Kaoshüter» Musikkabarett

Stimmgewaltig, satirisch, phänomänal


Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen! Anna Mateur ist diese grossartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Gross-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht: Denn Anna Mateur ist Sonder-Kunst.
Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz grosse Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Anna Mateur - aufs Schönste «naturstoned».

«Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige.» Berliner Morgenpost

Anna Mateur wird begleitet von
Kim Efert uns Samuel Halscheid an den Gitarren
 
anna-mateur.de

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter
Mi 3., Do 4. und Fr 5. November um 20:00 Uhr
Sa 6. und So 7. November um 18:00 Uhr

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter

«Steinschlag – hören wie die Zeit vergeht»

Ein musikalisch-literarisches Programm


«Wenn du / das Alter betrittst / setz den Helm auf / es herrscht / Steinschlaggefahr.»
– so Franz Hohler in seinem Gedicht «Achtung!»

Die Schauspielerin Maja Stolle, die Sängerin Martina Bovet und der Pianist Daniel Fueter machen sich gemeinsam mit dem Regisseur Philip Bartels auf eine Spuren­suche des Alters, befassen sich mit ihren Fältchen und Frisuren, aber auch mit Frustrationen, fehlenden Zähnen und Fähigkeitsverlust.

Mit viel Humor und Ironie bewegt sich «Steinschlag» immer am Rande des Abgrunds und blickt den von Erosion und Verwitterung gelockerten Felsbrocken unerschrocken entgegen.

Musik von: Jacques Brel, Hans Blum, Marc-Antoine Charpentier, Maurice Donnay, Serge Gainsbourg, Hanns Eisler, Léo Ferré, Daniel Fueter, Herman Hupfeld, Charles Ives, Joseph Kosma, Georg Kreisler, Paul McCartney, Reinhard Mey, Wolfgang Amadeus Mozart, Boris Vian, Tom Waits, Gert Wilden

Texte von: Friedrich von Hagedorn, Heinrich Heine, Franz Hohler, Thomas Hürlimann, Jürg Jegge, Ernst Jandl, Hildegard Knef, Molière, Jacques Prévert, Xin Qiji, William Shakespeare, Maja Stolle, Albert Streich, Martin Suter, Kurt Tucholsky
 
mit Maja Stolle, Martina Bovet und Daniel Fueter
Konzept & Regie: Philip Bartels

Koproduktion mit Theater Ariane Winterthur

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Markus Schönholzer
Mi 10. November um 20:00 Uhr

Markus Schönholzer

«Schönholzer & Schönholzer Solo»

Ein Showdown mit Liedern und Ausreden


Schönholzer denkt über Schönholzer nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen in seiner Brust. Die eine will die Welt retten. Die andere will lieber ausschlafen. Es beginnt ein Streit um die Sicht der Dinge: ein epischer Wettstreit, liebevoll inszeniert als Wechselspiel der Argumente. Wer gewinnt? Nach 90 Minuten Showdown ist nur eines klar: So zwei wie den Schönholzer gibt’s nur einmal.

Markus Schönholzer bringt sein erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne. Der Liedermacher geizt dabei nicht mit schönen Songs und wilden Gedankengängen. Immer ehrlich, stets humorvoll und äusserst musikalisch.
 
Von und mit: Markus Schönholzer
Regie: Paul Steinmann

markus-schoenholzer.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Wadin Jazz
Fr 12. und Sa 13. November um 20:00 Uhr

Wadin Jazz

«Surprise»

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 
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«Der unbekannte Bekannte»
So 14. November um 17:00 Uhr - ausnahmsweise

«Der unbekannte Bekannte»

Inglin 2021

Eine szenisch-musikalische Lesung


Meinrad Inglin zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts. Die für die szenische Lesung ausgewählten Erzählungen zeigen das breite Spektrum des stilistisch reizvollen, nach wie vor aktuellen Schwyzers, der sein langes Leben (1893-1971) fast ausschliesslich dem Schreiben gewidmet hat.

Während der erste Teil des Programms berührende Liebes-Erzählungen präsentiert, kreist der zweite Teil um die überraschend heiter-komischen Aspekte des erzählerischen Werks. Hier wie dort beweist sich Inglin als Autor, der so interessant ist, dass er nicht verschwindet, wie Peter von Matt sagt.
 
Mit: Walter Sigi Arnold, Andri Schenardi, Karin Wirthner, Peter Zimmermann
Live-Musik: Fatima Dunn

Regie: Buschi Luginbühl

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»
Di 16. und Do 18. November um 20:00 Uhr
So 21. November um 11:00 Uhr - Matinée

«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»

Englische Komik der Sonderklasse!

Produktion Theater Rigiblick Zürich


«William Shakespeare: Dramatiker, Dichter, Schauspieler, Philosoph; ein Mann, dessen schöpferisches und literarisches Genie Bewusstsein und Kultur der gesamten zivilisierten Welt grenzenlos und von Grund auf beeinflusst hat. Und doch: wir, die wir im einundzwanzigsten Jahrhundert zu Hause sind, wie viel kennen wir – ich spreche von wirklichem Kennen – von dem gewaltigen Komplex? Zu wenig, würde ich sagen!» Der Ansager

Um diesen Missstand zu beheben, bieten drei Schauspieler in eineinhalb Stunden das gesamte dramatische Werk Shakespeares, immerhin 37 abendfüllende Stücke mit insgesamt 1834 Rollen. In voller Länge ergäbe das eine Aufführungsdauer von fünf Tagen und fünf Nächten... Um der Überforderung vorzubeugen, hat man sich für weise Kürzungen und kluge Zusammenfassungen entschlossen, leichte Veränderungen, Improvisationen und Unstimmigkeiten nicht ausgeschlossen.

Die üppig gepfefferte, extrem lustige Shakespeare-Show schöpft aus dem Vollen - ein Fressen für die drei Schauspieler - englische Komik der Sonderklasse!
 
Schauspiel: Alexandre Pelichet, Peter Hottinger, Thomas Beck
Regie: Daniel Rohr

Ein Stück von
Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Helga Schneider
Mi 24., Do 25., Fr 26. und Sa 27. November um 20:00 Uhr
So 28. November um 18:00 Uhr

Helga Schneider

«Miststück»

Unverfroren und erderwärmend


Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Sie wühlt im Misthaufen ihrer 30-jährigen Bühnengeschichte, entsorgt sämtliche Flaschen, die ihr in ihrem Leben je begegnet sind, und bekämpft Food Waste mit Fress-Attacken und Fast Fashion mit Shopping-Orgien. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!
 
Von und mit: Regula Esposito
Musik: Jeannot Steck
Songtexte: Roman Riklin
Regie: Christian Knecht

helgaschneider.ch

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Fr. 44.-
Ermässigt:  Fr. 36.-

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Brünig & Betancor
Di 30. November um 20:00 Uhr
Mi 1. Dezember um 20:00 Uhr

Brünig & Betancor

«Ich mein dich»

Jazzstandards Germanized


Uschi Brüning und Susanne Popette Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und nun mit «Ich mein dich» ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Charlie Parker, Thelonious Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn und anderen.

Zwei umwerfende Sängerinnen, verbunden durch die Liebe zum Jazz und den Spass an der Zusammenarbeit, zelebrieren ihre Lieblingsstandards mit Piano und Blech. Der unverwechselbare Sound des Quartetts, die grosse Emotion und Ausdrucksstärke der Brüning und Betancors massgeschneiderte deutsche Nachdichtungen und ergänzende Kompositionen machen diesen Abend aus - ein zu Herzen gehendes Jazz-Song-Projekt.

«Uschi Brüning, 1947 in Leipzig geboren, ist eine unverstellte Frau mit einer ewig jungen Stimme und traumwandlerisch perfekter Intonation und einem Jazzgesang, der direkt aus dem Herzen kommt. Susanne Betancor, 1964 im Ruhrgebiet geboren, treibt dagegen ein theatralisches, burleskes Naturelle an, und ein launiger, intellektueller Schalk. … Die Texte für ihre zeitgenössischen Kunstlieder stellt sie selbst her. Die Charaktere der beiden Jazzerinnen wachsen an diesem Abend zusammen – so wie drei Jahrzehnten Ost und West: Also nicht nahtlos, sondern mit interessanten Scharten. … Ohne Schlagzeug kommen Blues und Swing noch üppiger und urwüchsiger zur Geltung. … Ein grandioser, weil riskanter Abend.» Märkische Allgemeine

«... Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bebop und Swing. … ein Blick auf die exzellente Songauswahl ihres Programms verrät: Da sind zwei, die machen keine halben Sachen. … Die beiden haben keine Angst vor langsamen Tempi.» Berliner Morgenpost
 
Uschi Brüning: Gesang
Susanne Betancor: Text, Komposition, Gesang
Christian von der Goltz: Klavier
Martin Klingeberg: Baritonhorn & Trompete

uschibruening.info
betancor.de

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Graziella Rossi
Fr 3. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 4. und So 5. Dezember um 18:00 Uhr

Graziella Rossi

«Lydia – ein Monodrama»

Eine fulminante Geschichte


Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine «Julia» gesucht, er hätte sie «Lydia» genannt. Eine fulminante Geschichte über Lydia Welti-Escher, eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal.

Einstündiges, enorm spannendes Monodrama. Dokumentation und Rückblick intensiver Lebensumstände und unerfüllter Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau des 19. Jahrhunderts. Zum 130. Todestag der Tochter von Alfred Escher. Sowohl inhaltlich als auch thematisch nach wie vor topaktuell.

Nach ihren grossen Monologen als Sabine Spielrein oder Maria Callas brilliert Graziella Rossi nun als Lydia.
 
Schauspiel: Graziella Rossi
Regie: Damir Žižek
Historische Dramaturgie: Joseph Jung
Dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel

graziellarossi.ch
lydia.theater/index.html

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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