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«Kulinaritäten»
Mi 23., Do 24., Fr 25. November um 20:00 Uhr
Sa 26. November um 18:00 Uhr

«Kulinaritäten»

nach Alice Vollenweider & Hugo Loetscher

Ein Briefwechsel über die Kunst und Kultur der Küche
Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter


Er ist längst Legende: Der kulinarische Briefwechsel zwischen der Romanistin Alice Vollenweider (1927–2011) und dem Schriftsteller Hugo Loetscher (1929–2009), gewürzt mit dem Salz der Kochleidenschaft und dem Pfeffer des Humors.

Die begnadete Köchin und der Gourmet tauschen sich darin über die Kunst des Kochens aus. Im witzigen Dialog öffnet sich der Blick jedoch weit über den Tellerrand hinaus. Natürlich gibt es immer wieder Verweise auf die Literatur, aber auch auf das gesellschaftliche Leben, die Politik und die allgemeine Geschichte. Der Briefwechsel hat bis heute nichts an Aktualität, Unterhaltungswert und Inspirationskraft eingebüsst.

Die Texte werden zu einem leichten, angriffigen und überraschenden Abend verwoben. So verbinden Graziella Rossi und Helmut Vogel die Texte mit kulinarischen Schlagern, Songs, Chansons und Liedern - wobei das Spektrum von Robert Schumann über Kurt Weill bis zu Paul Burkhard und von Hildegard Knef bis Maja Stolle reicht. Daniel Fueter am Flügel ist für die musikalischen Arrangements und die Würze des Programms verantwortlich.

Kein Abend für leere Mägen - es empfiehlt sich, vorher im Theater Ticino zu essen...

Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter



 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Malcolm Braff Solo / Garn
Sa 19. November um 20:00 Uhr

Malcolm Braff Solo / Garn

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Samstag, 19. November - 20:00

 

Malcolm Braff - Piano solo

www.malcolmbraff.ch
youtube
 

Garn

Claude Meier  Kontrabass & E-Bass
Marc Stucki - Sax
Fabian M. Mueller - Piano
Christoph Steiner - Drums

www.claudemeier.ch
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Yumi Ito & Szimon Mika / Lumor
Fr 18. November um 20:30 Uhr

Yumi Ito & Szimon Mika / Lumor

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Freitag, 18. November - 20:00

 

Yumi Ito & Szimon Mika

Yumi Ito – Gesang
Szimon Mika – Gitarre

www.yumiito.ch
youtube

 

Achtung: Programmänderung

Afi Sika Kuzeawu muss ihr Konzert aufgrund einer Entzündung der Stimmbänder absagen.
Wir wünschen ihr gute Besserung!

Glücklicherweise ist es gelungen,
kurzfristig die junge Band aus Bern LUMOR als 'Ersatz' zu engagieren.
Weite Klangwelten, einfache Songs und berührende Melodien gepaart
mit improvisierten Sequenzen.

Mirjam Hässig – Vocals
Manuel Sidler - Gitarre/Komposition
Flo Hufschmid – Schlagzeug & Perkussion

Lumor

youtube
 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
John Adams / Baschnagel Group
Do 17. November um 20:00 Uhr

John Adams / Baschnagel Group

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Donnerstag, 17. November - 20:00

 

John Adams

John Adams – Bass, Gesang
Ellen & Amber – Perkussion, Gesang

www.johnadams.ch
youtube

 

Baschnagel Group

Reto Suhner – Flöte, Sax & Theremin
René Mosele – Trompete, Moog & Elektronik
Gregor Müller – Piano & Keyboards
Patrick Sommer – Bass & Gimbri
Pius Baschnagel – Schlagzeug, Mallets & Perkussion

www.piusbaschnagel.com
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Ueli Jäggi  liest
Mi 16. November um 20:00 Uhr

Ueli Jäggi liest

«Der Räuber»

von Robert Walser


Wir stellen uns dies unvergleichlich vor, sich einen doch eher unbekannten Robert Walser-Text vom wunderbaren Schauspieler und Sprecher Ueli Jäggi vorlesen zu lassen!

Der im mikrographischen Nachlass von Robert Walser schlummernde Räuber-Roman erschien erstmals 1972. Heute gilt er als das bedeutendste Werk aus Walsers letzter Schaffensphase. Der Räuber ist ein Bohemien, ein Müssiggänger und mittelloser Schriftsteller, der von der Gesellschaft aufgrund seiner Unfähigkeit und seines Unwillens, sich einzufügen, ausgegrenzt und belächelt wird und der «vielleicht froh [gewesen] wäre, wenn irgend jemand an sein Räubertum geglaubt hätte».

«Wie dieser Lümmel eines Abends nach beendigtem Souper, das in der Hauptsache aus Huhn und Salat bestand, das Trinkgeld vor ihre so liebe, schöne Figur warf. Sie werden erraten haben, meine Freunde, dass ich vom Räuber und von seiner Edith rede, die zeitweise als Saaltochter im vornehmsten Restaurant fungierte. Der Räuber wies viele Fehler auf. Und diese arme Edith liebt ihn, und er geht inzwischen, da es jetzt sehr warm macht, nachts noch um halb zehn Uhr baden. Meinetwegen tu er das, aber er beklage sich nicht.»
 
www.uelijaeggi.ch

Eintritt

Fr. 30.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Christof Spörk «Dahaam»
Fr 11. und Sa 12. November um 20:00 Uhr

Christof Spörk «Dahaam»

...und das Grosse Don Alberto Lovison-Orchester

Musikkabarett aus Österreich


Spörk & Lovison sind «Dahaam» angekommen und servieren stilistisch ausgefeilt und spritzig originell fulminantes Kabarett und musikalische Haute Cuisine gegen den Mainstream.

Die Frage, wo man zu Hause ist, ist bei einem wie Christof Spörk alles andere als banal. Schon geografisch: Der Steirer lebt nach Zwischenstopps in Wien, Valladolid und Santiago de Chile inzwischen mit seiner kubanischen Frau und einem Haufen Kinder im Südburgenland. Und künstlerisch erst recht nicht, hat Spörk doch nicht nur Politikwissenschaft, Englisch und Spanisch studiert, sondern auch noch Jazzgesang. Er ist obendrein ein begnadeter Klarinettist, Akkordeonist und Pianist. Und hat all das seit 1991 im Musikkabarett-Quartett ‘Die Landstreich’ und seit 2011 in Soloprogrammen zusammengepackt.

Dass Spörk «Dahaam» angekommen ist, liegt nun neu auch am kongenialen Begleiter Alberto Lovison, einem italienischen Bass- und Perkussionisten, den Spörk quasi in der Pizzeria rekrutiert hat und der mit instrumentaler Klasse und einem natürlichen komischen Talent bezaubert.

Spörk wird sich mit dem kurzen Abstecher in die Schweiz einmal mehr im Theater Ticino ganz «Dahaam» fühlen dürfen...
 
www.christofspoerk.eu

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Film-Vorpremière: Regula Humm
Di 8. November um 20:00 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG:
Mi 9. November um 20:00 Uhr

Film-Vorpremière: Regula Humm

«Das grosse Ja – zur lebenslangen Suche»

Dokumentarfilm über die Wädenswiler Künstlerin - Vorpremière


Eine filmische Erzählung über das Leben einer Künstlerin aus neun Jahrzehnten künstlerischer Arbeit - daneben ein Leben als Ehefrau, Hausfrau und Mutter von vier Kindern.

Regula Humm berichtet über ihr künstlerisches Schaffen, wertet ihre Lebenssituation mit verschiedenen Aspekten aus und entwickelt eine Vision für das Überleben ihres Werks.

Der Schauplatz des Films ist das Haus am Töbeliweg 6, in Wädenswil, wo sie vor 93 Jahren geboren wurde und heute immer noch lebt - ein Haus, das von vielen Geschichten geprägt und mit Werken von ihr und ihrem verstorbenen Ehemann, dem Künstler Ambrosius Humm, gefüllt ist. Dieser Ort strahlt die Kraft eines Gesamtkunstwerks aus.

Regula Humm erzählt im Gespräch mit Freunden und der Familie, was sie prägte, bewegt und inspiriert. Es kommen Stimmen aus drei Generationen und verschiedenen Kunstgattungen zu Wort mit Erlebnissen, Vorstellungen und Herausforderungen in Bezug aufs kulturelle Erbe.
 
Regie: Livia Vonaesch
Kamera: Mike Krishnatreya
Produktion: Judith Hollay

www.regula-humm.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine

Für Reservationen:
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Schubert Theater Wien «Go West»
Mi 2., Do 3., Fr 4. und Sa 5. November um 20:00 Uhr

Schubert Theater Wien «Go West»

Nach dem China-Klassiker «Die Reise in den Westen»

Fantastisches Puppentheater-Schauspiel


Der chinesische Jahrhundertroman als schräges Figurentheater für Erwachsene. Ein magischer Affe, ein versoffener Eber und ein schüchterner Mönch erhalten einen himmlischen Auftrag:

Sie sollen den Buddhismus von Indien nach China bringen. Auf ihrer Reise bekämpfen sie Dämonen, gehen in die Karaokebar und stossen schliesslich auf die Great Firewall of China.
«Go West» ist eine fulminant komische Adaption des bedeutenden chinesischen Romans «Die Reise in den Westen», die spielend leicht zwischen Systemkritik, Computerspiel, buddhistischen Lehren, Comedy und einer grossen Geschichte wechselt.

In «Go West» findet auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem heutigen China statt, das – nach dem Buddhismus – den Kommunismus und schliesslich den Kapitalismus aus dem «Westen» importiert hat. Das Reich der Mitte befindet sich mit seinem technologischen Fortschritt und dem grossen Wirtschaftsprojekt der Neuen Seidenstraße unter Xi Jinping auf der globalen Überholspur – die Frage ist nur, wohin? Ein digitaler Überwachungsstaat ungeahnten Ausmasses kontrolliert mithilfe eines Sozialkreditsystems jeden Schritt und Fehltritt seiner Bürger:innen, die vom Land in die smoggeplagten Megacities fliehen.

Aussergewöhnliche Puppen von Annemarie Arzberger, kongeniales Spiel von Angelo Konzett und Markus-Peter Gössler, passgenau komponierte Live-Musik von Jana Schulz und humorvolle, politische Regie von Martina Gredler ergeben einen aussergewöhnlich inspirierten Figurentheaterabend.
 
www.schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Ein Lied geht um die Welt»
Mi 26. und Do 27. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 29. Oktober um 18:00 Uhr

«Ein Lied geht um die Welt»

Nach dem Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann

Seine Stimme betörte die Damenwelt und füllte weltweit Konzertsäle


Joseph Schmidt, Jude aus der Bukowina, Wundertenor, Weltstar der Dreissigerjahre, muss 1933 aus Deutschland fliehen, gelangt schliesslich in die Schweiz und wird im Lager Girenbad im Zürcher Oberland interniert.

Schmidt ist schwer herzkrank, die angemessene medizinische Behandlung wird ihm mit der Begründung versagt, dass man keine Sonderbehandlungen gewähren kann. Schmidt wird nach einem kurzen Spitalaufenthalt in Zürich ins Internierungslager zurückgeschickt...

Die Theatergruppe Produktion Attika beschäftigt sich, ausgehend vom Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann, mit einem traurigen Kapitel der Schweizer Geschichte. In einer Art Zwischenwelt oder Warteraum erzählen die Mitwirkenden mit viel Musik und Gesang über die letzten Wochen im Leben Joseph Schmidts und über sein einsames Sterben.
 
Mit
Daniel Camille Bentz
Dagny Gioulami
Edward Rushton
Klaus-Henner Russius

Textfassung: Dagny Gioulami
Musikalische Einrichtung: Edward Rushton
Regie: Sibylle Burkart

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Christof Wolfisberg - Solo
Do 20., Fr 21. und Sa 22. Oktober um 20:00 Uhr

Christof Wolfisberg - Solo

«Abschweifer»

Ein amüsanter Gedankentrip


Christof Wolfisberg ist bekannt als Teil des Duos Ohne Rolf (die mit den Plakaten). «Abschweifer» schwankt zwischen fast philosophischem Ernst und selbstironischer Satire, schnellen Scherzen und dramaturgischer Magie.

Christof Wolfisberg überrascht in seinem ersten Solo mit einer ganz eigenen Form von kabarettistischem Theater: Er schafft Realitäten in der Realität, nimmt sein Skript beim Wort und führt sich selbst und das Publikum gleich mehrfach in die Irre. Der Wort- und Sprachkünstler präsentiert ein raffiniertes Spiel mit unseren Gedanken - hintergründig, temporeich und urkomisch zugleich. Dem Abend liegt eine unkonventionelle, aber perfekt ausgeführte Idee zugrunde... Eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte. Absurd, amüsant und perfekt inszeniert, und... wer bestimmt da eigentlich die Handlung?
 
Text und Spiel: Christof Wolfisberg
Regie: Dominique Müller

www.christofwolfisberg.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Zyklus «Der fliegende Teppich»
So 9. Oktober um 18:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Buenos Aires - Stadt des Tangos

Neuer Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Fünf musikalisch-literarische Städtereisen


Erstes Reiseziel am 9. Oktober ist die Tangostadt Buenos Aires - es lesen Dagny Gioulami und Peter Hottinger; Tango Classic spielt das wunderbare Galatea Streichquartett.

Ausflug nach Buenos Aires in Tango-Tanzcafés, wo die Milonguera tanzt und der abgehalfterte Gaucho nicht nur Mate trinkt. Musik von Carlos di Sarli - «El Señor del Tango» - bis Astor Piazzolla.
Galatea-Quartett: Yuka Tsuboi (Violin), Sarah Kilchenmann (Violin), Hugo Bollschweiler (Viola), Julien Kilchenmann (Cello)
www.galatea-quartet.com

Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Weitere Reiseziele:

13. Dezember 2022, 20:00 Uhr
Krakau – Szymborska und Penderecki
mit Mona Petri und Martina Schucan (Violoncello)

12. März 2023, 18:00 Uhr
Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky
mit Urs Bihler und Daniel Fueter (Klavier)

24. Mai 2023, 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni 2023, 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hungerbühler und Noldi Alder (Hackbrett)


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»
Do 6. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 8. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»

von Günter Grass

Ein Theatermonolog mit Michael von Burg


Er trommelt an gegen die Welt des Scheins, der Lügen und der Verbrechen. Oskar ist Beobachter und zugleich Beteiligter einer Zeit, in der einfache Antworten auf komplexe Fragen immer populärer werden.

Oskar Matzerath, 1924 geboren, verliert schon die Lust am Leben, bevor es überhaupt beginnt. Am liebsten würde er wieder in den Mutterleib zurückkehren. Einzig die ihm von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine Überlebensperspektive. An seinem dritten Geburtstag erhält er das ersehnte Instrument und beschliesst, nicht mehr zu wachsen. In einem monumentalen Monolog verknüpft Oskar Matzerath seine Familiengeschichte mit der Zeitgeschichte, und der Schauspieler Michael von Burg schlüpft dabei virtuos in unterschiedlichste Rollen.

Eindrücklich wird das Aufziehen faschistischen Denkens dargestellt, wie die Schwelle der Gewalt immer weiter sinkt und schliesslich eines der grössten Verbrechen der Menschheit möglich wird.

«Kopfkino vom Feinsten.» P.S.
«Eine schauspielerische Meisterleistung.» Berner Zeitung
 
Mit Michael von Burg
Bühnenbearbeitung von Oliver Reese
Regie: Markus Keller

www.theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Ursus Wehrli
Mo 3. und Di 4. Oktober um 20:00 Uhr

Ursus Wehrli

«Kunst aufräumen live»

Klarheit schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht


Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er auf: Die Kunst, die Welt und alles andere.

Ursus Wehrli macht reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, Van Gogh oder Breugel: Wehrli zeigt, wie grosse Kunst sinnvoll organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Perspektive auf die Kunst, erläutert seine Sicht von Ordnung und Chaos und erklärt, warum die Methode funktioniert und wenn nicht, warum es trotzdem Spass macht. Wie er das tut, ist grandios – und was dabei herauskommt, ist einzigartig.

«Kunst aufräumen live» ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen – und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht.
 
www.kunstaufraeumen.ch



 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Theater Ariane «Fremdenzimmer»
Do 22. und Fr 23. September um 20:00 Uhr
Sa 24. und So 25. September um 18:00 Uhr
Mi 28., Do 29. und Fr 30. September um 20:00 Uhr
Sa 1. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Ariane «Fremdenzimmer»

von Peter Turrini

Ein subtiles Volksstück
Vom Flüchten und Ankommen, von Sehnsüchten und Hoffnungen


Der österreichische Autor Peter Turrini ist ein Romantiker, im Herzen ein Humanist und im Handwerk ein Realist. Beharrlich glaubt er an die Funktion von Figuren, Dialogen und Konflikten. Und an das Gute im Menschen, an ihre Lernfähigkeit.

Das Fremdenzimmer ist in der Wohnung des IV-Rentnerpaares August und Herta ein leerstehendes Kabinett, jederzeit bezugsbereit - für den Fall, dass Hertas verlorener Sohn eines Tages zurückkehrt. Seit dreissig Jahren ist er ‘abgängig’, aber Herta hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Statt des eigenen Kindes steht da nun plötzlich ein Flüchtling, abgehauen aus dem Betreuungsheim. Er ist verängstigt und spricht kaum ein Wort Deutsch.

Zunächst begegnet das Paar ihm mit Argwohn und den verbreiteten Vorbehalten. Bald schon aber scheint es, als würde seine Anwesenheit Herta und August einander wieder näher und Wärme in das Leben der beiden bringen.

Das heikle Thema Flüchtlinge wird in Turrinis «Fremdenzimmer» (Uraufführung 2018) nicht hysterisch, marktschreierisch, sondern meist lakonisch, manchmal heiter und wie beiläufig abgehandelt – das Stück gewinnt dadurch an Intensität. «Turrini versteht es, Dinge auf den Punkt zu bringen und auch so etwas wie Rührung zuzulassen.» FAZ
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga
Do 22. / Fr 23. / Mi 28. September - Apéro jeweils ab 17:45 Uhr
 
 
Mit Nicole Knuth, Antonio da Silva, Karim Achahboune
Regie: Jordi Vilardaga

www.thearterariane.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Silvana Gargiulo
Fr 9. September um 20:00 Uhr - Première
Sa 10. September um 20:00 Uhr
So 11. September um 18:00 Uhr
Di 13., Mi 14., Do 15., Fr 16. September um 20:00 Uhr
Sa 17. September um 18:00 Uhr

Silvana Gargiulo

«Felicità»

Ihr erstes Soloprogramm
Konzept & Regie Ueli Bichsel


Dimitri: «Silvana Gargiulo ist eine richtige Clownin. Ein Blick genügt, unschuldig, rührend, schon hat sie das Publikum in der Tasche. Sie ist klein, rundlich, beweglich, neapolitanisch-temperamentvoll, sehr musikalisch und vor allem komisch.»

In ihrem ersten Solo-Theaterabend mit dem einladenden Titel «Felicità», was so viel wie «Zufriedenheit» heisst, begibt sich Silvana Gargiulo in einen aussichtslosen Kampf: Sie kämpft um die Idealmasse der Taille und gegen die Verführungskünste des Kühlschranks. Als das Körpertraining keine positiven Resultate bringt, sich der Kühlschrank gegen sie wendet, ihr Öffnungszeiten vorschreibt und die Waage sich wenig kooperativ zeigt, schliesst Silvana Gargiulo Frieden mit sich und dem glücklichen, vor Lachen erschöpften Publikum.

«Wer Silvana Gargiulo noch nie auf der Bühne erleben durfte, hat definitiv etwas verpasst. Was diese grossartige Frau für ein Spiel hinzaubert, ist schlicht ergreifend. Diese präzisen Gesten, diese Aufmerksamkeit, diese Freude am Spiel entführen einem weit weg von alltäglichem Grübeln über Sinn und Inhalt. Befreiend dieses eigene Lachen, tröstend diese poetischen Bilder, berührend diese Anteilnahme.» Ueli Bichsel, Juni 22

Mit Silvana Gargiulo
Konzept & Regie Ueli Bichsel

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
SWAN SONG
Samstag, 13. August - 21.30 Uhr

SWAN SONG

KOMÖDIE, DRAMA - USA 2021 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Udo Kier glänzt in diesem poetischen, farbenfrohen, traurigen, aufmunternden und würdevollen Film


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Einst war Pat Pitsenbarger einer der angesagtesten Friseure und Drag-Performer in der amerikanischen Kleinstadt Sandusky. Inzwischen besteht sein Leben im Pflegeheim nur noch aus zwanghaftem Servietten-Falten. Erst der Tod seiner ehemaligen Kundin Rita reisst ihn aus seiner Monotonie heraus: Um ihr ein letztes Styling zu verpassen, macht sich Pat auf eine aberwitzige Reise in seine Heimat. Dank pastellgrünem Anzug, leuchtendem Fingerschmuck und Zigarette im Mund findet er langsam, aber sicher zu seinem extravaganten Ich zurück - exzentrisch, selbstironisch und verschmitzt.

«‹Swan Song› ist ein ungeheuer zärtlicher Liebesbrief an jemanden, der unzählige Schläge und Tritte überlebt hat, die mit dem Leben eines offen schwulen Mannes in einer kleinen, konservativen Gegend einhergingen.» Alison Willmore, Vulture

«‹Swan Song› setzt den überragenden Kultdarsteller Udo Kier als alternden Paradiesvogel herrlich in Szene.» ZFF
 
KOMÖDIE, DRAMA - USA 2021 - REGIE: TODD STEPHENS
MIT UDO KIER, JENNIFER COOLIDGE, LINDA EVANS, MICHAEL URIE U.A.
E/df, 105 Min., J14
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
LUNANA
Freitag, 12. August - 21.30 Uhr

LUNANA

WELTKINO - BUTHAN 2019 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine wahre Hymne auf Bildung – achtsam, respektvoll, herzerwärmend – in grandioser Hochgebirgskulisse


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Bhutan, ein Land der Träume. Der junge Lehrer Ugyen wird aus der Stadt ins entlegene Lunana-Hochgebirgstal geschickt und macht sich widerwillig auf den Weg durch die bezaubernde Bergwelt. Vor Ort trifft er auf eine Gemeinschaft, die ihn mit Respekt betrachtet. Nur ein Lehrer könne «die Zukunft der Kinder berühren». Der wunderschöne Spielfilm aus Bhutan wurde in Lunana auf 4’000 M.ü.M. mit Solarenergie und Laiendarsteller:innen gedreht, die dort die wohl abgelegenste Schule der Welt besuchen.

«Lunana profitiert von seinem locker-leichten Erzählton und dem beschwingten, pfiffigen Humor. Und auch die ansteckende Neugierde und Lebenslust der Kinder gehen nahtlos auf den Betrachter über.» cineman.ch

«Der Film berührt mit durchwegs eindrücklichen Laiendarstellern, die sich selbst spielen. Charmant-rührend sind die Kinder, wunderschön auch die Landschaftsaufnahmen.» Movie-Eye

«Eine Lektion Glück im Himalaya.» Der Bund

«Eine leise Liebesgeschichte vom Ende der Welt.» arttv
 
WELTKINO - BUTHAN 2019 - REGIE: PAWO CHOYNING DORJI
MIT SHERAB DORJI U.A.
Ov/df, 110 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch


 

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
DÉLICIEUX
Donnerstag, 11. August - 21.30 Uhr

DÉLICIEUX

KOMÖDIE, HISTORIE - FRANKREICH 2021 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Es wird viel gekocht, serviert und gegessen - bildreich, opulent und genussvoll


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Frankreich 1789. Der begnadete Koch Manceron wird nach einem kulinarischen Fehltritt als Leibkoch des Herzogs entlassen. Zurück am heimischen Bauernhof sind die Perspektiven gering – bis eines Tages die geheimnisvolle Louise auftaucht, die von ihm lernen will. Talentiert und begeistert vom Kochen bereitet Louise gemeinsam mit Manceron nicht nur ein Menü für den Überraschungsbesuch des Herzogs vor, sondern eröffnet das erste Restaurant Frankreichs, das Genuss für alle Menschen ermöglicht.
In seiner klugen, wunderbar ausgespielten Geschichte einer späten Liebe zwischen zwei eigenwilligen Charakterköpfen erzählt der Regisseur Eric Besnard elegant von der Erfindung des Restaurants im Fahrwasser der Revolution. Schönheit und Tiefgang, Geschichte und Sinnlichkeit – so schön und klug kann nur französisches Kino sein!

«’Délicieux’ bereitet mit der geschmackssicheren, von feinem Humor durchzogenen Inszenierung, mit seinen prächtigen Bildern und der leichthändigen Verknüpfung der Geschichte des Gasthauses mit dem gesellschaftlichen Aufbruch sowie der privaten Geschichte des wortkargen Pierre und der selbstbewussten Louise beträchtliches Vergnügen.» cineman.ch
 
KOMÖDIE, HISTORIE - FRANKREICH, BELGIEN 2021 - REGIE: ERIC BESNARD
MIT GRÉGORY GADEBOIS, ISABELLE CARRÉ, BENJAMIN LAVERNHE U.A.
F/d, 112 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
THE DUKE
Mittwoch, 10. August - 21.30 Uhr

THE DUKE

KOMÖDIE - GROSSBRITANIEN 2020 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine typisch britische, elegant vergnügliche Komödie - exzellent sind Helen Mirren und Jim Broadbent


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Der 60-jährige Kempton Bunton, ein Taxifahrer aus der Arbeiterklasse Nordenglands, klettert eines Nachts im Jahr 1961 durch das Badezimmerfenster der Londoner National Gallery und stiehlt das «Porträt des Herzogs von Wellington» des weltberühmten Malers Francisco Goya. Alles nur um groteske Lösegeldforderungen zu verlangen, damit die britische Regierung mehr für Senioren und Seniorinnen investiert, wie beispielsweise kostenloses öffentliches Fernsehen. Im Kampf gegen den Robin-Hood der Rentner und Rentnerinnen tappen Scotland Yard und das Innenministerium im Dunkeln – ganz zur Belustigung des frischgebackenen Meisterdiebs.

Die britische Komödie basiert auf den wahren Begebenheiten einer der spektakulärsten Diebstähle aller Zeiten. Oscarpreisträger Jim Broadbent brilliert in der Hauptrolle als Alltagsheld im Zusammenspiel mit Helen Mirren, die den Part der pflichtbewussten Ehefrau spielt. Eine lustige und gleichzeitig mitreissende Geschichte, verfeinert mit britischem Humor.

«Diese typisch britische Komödie ist eine kleine Sensation ... der Film vermittelt starke Werte und zeichnet sich so nicht nur durch Humor, sondern auch durch Warmherzigkeit aus.» outnow.ch

«’The Duke’ ist Schmunzelkino vom Feinsten.» SRF
 
KOMÖDIE - GROSSBRITANNIEN 2020 - REGIE: ROGER MICHELL
MIT JIM BROADBENT, HELEN MIRREN, FIONN WHITEHEAD, AIMEE KELLY U.A.
E/df, 96 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

 

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
HERE WE ARE
Dienstag, 9. August - 21.30 Uhr

HERE WE ARE

DRAMA - ISRAEL 2020 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein sich sorgender Vater, ein autistischer Sohn – eine empathische, auch humorvolle Reise durch Israel


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FILM-TRAILER

Aharon ist Mitte fünfzig. Das Zentrum seines Lebens ist sein autistischer Sohn Uri, um den er sich seit der Trennung von seiner Frau allein kümmert. Uri ist fast erwachsen, doch Aharon versucht noch immer, seinen Sohn zu behüten, seine emotionalen Reaktionen abzufangen und ihm bei der Bewältigung alltäglicher Herausforderungen zu helfen. Die beiden leben in ihrer eigenen Welt, im eigenen Tempo und nach eigenen Gewohnheiten. Aber allmählich ist es Zeit, dass Uri unabhängiger wird: Er soll in ein spezialisiertes Heim. Aharon fürchtet, dass Uri noch nicht dazu bereit ist und nimmt kurzerhand mit ihm Reissaus.

«Ein wunderschöner Film über Veränderung und Trennung, Loslassen und Weitergehen. Sollte ganz oben auf der Must-see-Liste stehen. Grossartige Unterhaltung, berührend und bewegend.» Taste of Cinema

«Die Geschichte einer ungewöhnlichen Vater-Sohn-Bindung: Der Höhepunkt ergreifend und das Ende lebensbejahend und erleichternd.» Vancouver International Film Festival
 
DRAMA - ISRAEL 2020 - REGIE: NIR BERGMAN
MIT SHAI AVIVI, NOAM IMBER, SMADI WOLFMAN U.A.
Ov, 94 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
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Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

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Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
THE CLIMB
Montag, 8. August - 21.30 Uhr

THE CLIMB

KOMÖDIE, DRAMA - USA 2019 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Bestes Indie-Kino - Männlichkeit und Männerfreundschaft - heiter lakonisch und unvorhersehbar


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FILM-TRAILER

Mike und Kyle sind beste Freunde, die im Laufe der Jahre alles miteinander geteilt haben – leider auch manchmal die Frau, wie der eine dem anderen kurz vor der geplanten Hochzeit erzählt. Doch der Filmbeginn täuscht: ‘The Climb’ erzählt nicht vom Ende einer Freundschaft, sondern davon, wie sie alle Tiefpunkte und Turbulenzen überdauert. In sieben charmant erzählten und oft urkomischen Kapiteln giesst Michael Covino die Freundschaft zweier durchschnittlicher Typen in die dramatische Form einer stürmischen Liebesgeschichte – reich an Abgründen, Auseinandersetzungen und starken Gefühlen.

Ein Film wie das echte Leben: Es geht hoch und runter, verläuft mal glücklich und mal tragisch. ‘The Climb’ erzählt dabei nie zu seicht oder vorhersehbar, sondern stets locker-leicht und augenzwinkernd von einer ganz besonderen Männerfreundschaft.

«Die beiden Hauptdarsteller können aus ihrer Vertrautheit heraus, da sie eine wirkliche Freundschaft verbindet, die Geschichte authentisch entwickeln und mit zahlreichen Brechungen ironisieren. Der schnippische Ton, die kruden Charaktere und das realistisch alltägliche Setting als Hintergrund hoch aufwallender Emotionen sind in diesem Kinodebüt gelungen.» epd Film
 
KOMÖDIE, DRAMA - USA 2019 - REGIE: MICHAEL ANGELO COVINO
MIT MICHAEL ANGELO COVINO, KYLE MARVIN, GAYLE RANKIN U.A.
E/df, 94 Min. J14
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
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ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
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plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

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Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
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ADAM
Sonntag, 7. August - 21.30 Uhr

ADAM

WELTKINO - MAROKKO 2019 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Warme, sinnliche Bilder - eine behutsame Geschichte über die Begegnung zweier Frauen in Casablanca


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FILM-TRAILER

In den schmalen Gassen der Altstadt von Casablanca betreibt Abla eine kleine, weitum beliebte Delikatessen-Bäckerei. Ihre Tage sind mit der Herstellung und dem Verkauf der Backwaren ausgefüllt, zudem hält sie ihre achtjährige Tochter Warda auf Trab. Als es eines Nachmittags an der Türe klopft, ahnt Abla nicht, dass sich ihr Leben bald für immer verändern wird. Draussen steht Samia, eine hochschwangere junge Frau, die nach einem Platz für die Nacht fragt und ihre Hilfe in Haushalt und Bäckerei anbietet. Die verwitwete Abla ist nicht interessiert. Doch die kleine Warda schliesst Samia sofort ins Herz...

Regisseurin Maryam Touzani erzählt eine universelle Geschichte über die Freundschaft zwischen zwei ganz unterschiedlichen Frauen, über weibliche Solidarität, Mutterschaft und die sinnliche Kunst des Backens. Ihr wunderschön fotografierter Spielfilm wird vom starken Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen getragen.

«Ein wunderschönes Film-Juwel, das das Publikum verzaubern wird.» Variety

«Die beiden Schauspielerinnen in den Hauptrollen bringen ‘Adam’ geradezu zum Leuchten.» The Hollywood Reporter
 
WELTKINO - MAROKKO 2019 - REGIE: MARYAM TOUZANI
MIT LUBNA AZABAL, NISRIN ERRADI U.A.
Ov/df, 98 Min., J12
 

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CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
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RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

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TAMBOUR BATTANT
Samstag, 6. August - 21.30 Uhr

TAMBOUR BATTANT

KOMÖDIE - SCHWEIZ 2019 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine beschwingte CH Blaskapellen-Komödie – im Jahr 1970 in einem Walliser Dorf


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FILM-TRAILER

Im Frühjahr 1970 erlebt ein kleines Dorf im Wallis ungewöhnliche Turbulenzen. Liegt es an der eidgenössischen Abstimmung über das Frauenstimmrecht? Oder an der bevorstehenden Überfremdungsinitiative? Nein, es ist noch schlimmer: Die Blaskapelle ist am Auseinanderfallen! Die eine Hälfte des Dorfes gibt Aloys die Schuld, die andere dagegen Pierre. Was als musikalischer Konflikt beginnt, führt bald zur politischen Auseinandersetzung und weitet sich gar auf die Liebe aus.

«Tambour Battant ist ein unwiderstehlicher Film über Auseinandersetzungen in unseren Kleinstädten. Das Komödien-Juwel des Jahres!» Le Nouvelliste

«’Typisch Schweiz’ mag man denken angesichts dieses Plots, in dem sich zwei Blasmusik-Kapellen bekriegen. Denn diese Geschichte passt wohl in kein Land so gut wie in unser Vereinsland.» outnow

«François-Christophe Marzal lässt in seiner beschwingten 70er-Jahre-Komödie die göttliche Ordnung in einem Walliser Dorf zünftig Kopf stehen.» cineman.ch
 
KOMÖDIE - SCHWEIZ 2019 - REGIE: FRANÇOIS-CHRISTOPHE MARZAL
MIT PIERRE MIFSUD, PASCAL DEMOLON, SABINE TIMOTEO, JEAN-LUC BIDEAU U.A.
F/d, 90 Min. J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
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ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
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CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
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plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

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CONTRA
Freitag, 5. August - 21.30 Uhr

CONTRA

KOMÖDIE - DEUTSCHLAND 2020 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein kluger, gewitzter Film über die Kunst des Debattierens. Ein kurzweiliger Spass mit Tiefgang


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FILM-TRAILER

Professor Pohl geniesst mit seiner ungehobelten Art nicht gerade den besten Ruf an der Universität. Zu allem Überfluss lässt sich der Jurist zu rassistischen Bemerkungen gegenüber Studentin Naima hinreissen, als diese zu spät zu seiner Vorlesung erscheint. Blöd nur, dass ein Video seines verbalen Ausfalls im Internet schnell die Runde macht und Universitätspräsident Lambrecht auf den Plan ruft. Doch Pohl wird nicht vor die Tür gesetzt, sondern soll Naima dabei helfen, sich auf einen wichtigen Debattierwettstreit vorzubereiten. Der Dozent und die Studentin könnten unterschiedlicher nicht sein und müssen plötzlich als Team zusammenarbeiten...

Der Regisseur Sönke Wortmann adaptiert eine französische Vorlage, und es gelingt ihm feines Unterhaltungskino - eine amüsante Komödie rund um Political Correctness. Ganz nebenbei erfährt das Publikum einige interessante Details über Rhetorik, Diskurs und die Kunst der Debatte.

«Das Wort ist die Bühne für diese gewitzte Komödie, in der Studentin Naima Professor Pohl mit ihrer kecken und schalkhaften Art herausfordert. Das tolle Drehbuch und die schwungvolle Regie sorgen für kurzweiligen Spass mit Tiefgang...» outnow
 
KOMÖDIE - DEUTSCHLAND 2020 - REGIE: SÖNKE WORTMANN
MIT NILAM FAROOQ, CHRISTOPH MARIA HERBST, HASSAN AKKOUCH U.A.
D, 104 MIN., J12
 

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Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
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UN TRIOMPHE!
Donnerstag, 4. August - 21.30 Uhr

UN TRIOMPHE!

KOMÖDIE, DRAMA - FRANKREICH 2020 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schauspielberuf und die Kraft des Theaters


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FILM-TRAILER

Der liebenswerte Etienne ist Schauspieler aus Leidenschaft, doch häufig ohne Arbeit. Deshalb übernimmt er die Leitung eines Theaterworkshops im Gefängnis. Überrascht vom Talent der ungleichen Truppe aus Insassen, denkt er bald über die Gefängnismauern hinaus: Auf einer richtigen Theaterbühne möchte er «Warten auf Godot» inszenieren. Als den Laiendarstellern der Freigang tatsächlich genehmigt wird, beginnt eine triumphale Tour. Mit jeder Probe und Aufführung wächst die Freundschaft zwischen den Häftlingen und dem gutherzigen Regisseur. Doch während sich für Etienne endlich die Chance auf Erfolg in der Theaterwelt bietet, müssen seine Schauspieler am Ende der Vorstellungen zurück hinter Gitter.

Regisseur Emmanuel Courcol erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte mit reichlich Herz und Humor. Kad Merad glänzt in der Hauptrolle dieser gleichermassen unterhaltsamen wie spritzigen Komödie.

«Ein intelligenter, warmherziger und wunderbar gespielter Film – grosses Kino.» Le Figaro
 
KOMÖDIE, DRAMA - FRANKREICH 2020 - REGIE: EMMANUEL COURCOL
MIT KAD MERAD, MARINA HANDS, LAURENT STOCKER, WABINLÉ NABIÉ U.A.
F/d, 107 Min., J12
 

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CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
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Energie Genossenschaft Zimmerberg

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Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
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Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

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VIVA LA LIBERTÀ
Mittwoch, 3. August - 21.30 Uhr

VIVA LA LIBERTÀ

KOMÖDIE, DRAMA - ITALIEN 2013 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine witzige, tiefsinnige Politsatire aus Italien – eine Doppelgänger-Komödie mit Starbesetzung


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FILM-TRAILER

Enrico Oliveri, Chef der wichtigsten italienischen Oppositionspartei, steckt vollkommen in der Krise. Zermürbt von miesen Umfragewerten und politischen Intrigen, setzt er sich eines Nachts heimlich ab nach Paris, zu seiner ehemaligen Geliebten. Grosse Aufregung im Führungszirkel der Partei: Keiner weiss, wo Oliveri geblieben ist. Da hat dessen engster Mitarbeiter eine geniale Idee: Er ruft Enricos Zwillingsbruder Giovanni zu Hilfe, einen exzentrischen Philosophen, der die Stelle des Verschollenen übernehmen soll. Mit überraschenden Folgen. Giovanni findet Spass an der Sache und mischt die italienische Politik gehörig auf...

Eine äusserst witzige und tiefsinnige Politsatire mit Starbesetzung, in der Valeria Bruni Tedeschi als Geliebte, Valerio Mastandrea als politischer Berater und vor allem Toni Servillo in einer Doppelrolle glänzen. Der Regisseur Roberto Andò überzeugt mit einer flotten Dramaturgie, liebenswerten Figuren und pfiffigen Dialogen auf ganzer Linie.

«’Viva la libertà’ zeichnet sich besonders durch seine grossartigen Dialoge und genialen gesellschaftskritischen Sprüche aus. Mit Toni Servillo in einer glänzenden Doppelrolle serviert Roberto Andò eine unterhaltsame politische Satire, welche für viele Lacher sorgt und sich definitiv zu sehen lohnt.» outnow.ch
 
KOMÖDIE, DRAMA - ITALIEN 2013 - REGIE: ROBERTO ANDÒ
MIT TONI SERVILLO, VALERIO MASTANDREA, VALERIA BRUNI TEDESCHI, MICHELA CESCON U.A.
I/df, 94 Min., J14
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
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ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
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CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
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RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

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Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
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Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20.45 Uhr

 
Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter
Di 14., Mi 15., Do 16., und Fr 17. Juni um 20:00 Uhr
Sa 18. Juni um 18:00 Uhr

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter

«Steinschlag - hören wie die Zeit vergeht»

Ein musikalisch-literarischer Abend
Wiederaufnahme


Ein Programm, mit dem sich gut altern lässt, ein reichhaltiger Versuch, auf spielerische Weise zur Besinnung zu kommen - vortrefflich in Szene gesetzt von Philip Bartels. Ein Grosserfolg im November 21 im Theater Ticino.

Die Schauspielerin Maja Stolle, die Sängerin Martina Bovet und der Pianist Daniel Fueter machen sich gemeinsam mit dem Regisseur Philip Bartels auf eine Spurensuche des Alters, befassen sich mit ihren Fältchen und Frisuren, aber auch mit Frustrationen, fehlenden Zähnen und Fähigkeitsverlust. Mit viel Humor und Ironie bewegt sich «Steinschlag» immer am Rande des Abgrunds und blickt den von Erosion und Verwitterung gelockerten Felsbrocken unerschrocken entgegen.

Wenn du / das Alter betrittst / setz den Helm auf / es herrscht / Steinschlaggefahr.
Franz Hohler «Achtung!»

Musik von: Brel, Charpentier, Gainsbourg, Eisler, Ferré, Fueter, Ives, Kosma, Kreisler, McCartney, Mey, Mozart, Vian, Waits, u.a.
Texte von: Heine, Hohler, Hürlimann, Jegge, Jandl, Knef, Molière, Prévert, Qiji, Shakespeare, Stolle, Suter, Tucholsky u.a.
 
Rezitation: Maja Stolle
Gesang: Martina Bovet
Klavier: Daniel Fueter

Konzept und Regie: Philip Bartels

Koproduktion Theater Ticino & Theater Ariane Winterthur

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
«Indien»
Mo 6., Di 7., Mi 8., Fr 10. und Sa 11. Juni um 20:00 Uhr
So 12. Juni um 18:00 Uhr

«Indien»

Mit Gottfried Breitfuss, Ernst Konarek & Hans Piesbergen

Eine Tragikomödie von Josef Hader & Alfred Dorfer


«Indien» ist ein Wunderwerk, eine ganz und gar schönböse Monsterkomödie - Haders und Dorfers Klassiker aus den 90ern. 

Zwei Testesser der niederösterreichischen Landesregierung sind zusammen unterwegs, um die Wirtshäuser der Provinz zu prüfen. Ihre Gegenspieler: Schnitzel und Wirte, die hemmungslos von den beiden schikaniert werden. Heinz Bösel und Kurt Fellner können sich nicht ausstehen, kommen sich aber von Testschnitzel zu Testschnitzel näher. Bis es nach einem durchzechten Abend zu einem «klärenden» Gespräch zwischen Bösel und Fellner kommt … Was dann? Überraschung!!!

Mit 200 Vorstellungen ist «Indien» mit Breitfuss & Konarek eine der erfolgreichsten Theaterproduktionen des Staatstheaters Stuttgart überhaupt. Die Kult-Inszenierung ist nun in Wädenswil zu sehen - jahrelang haben wir uns dies gewünscht...! Mit einem umwerfenden Gottfried Breitfuss und einem grandiosen Ernst Konarek - beides Tragikomiker der Extraklasse. Nicht unerwähnt bleiben darf der Dritte im Bunde: Hans Piesbergen.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Manuel Stahlberger
Mi 1., Do 2. und Fr 3. Juni um 20:00 Uhr

Manuel Stahlberger

«Eigener Schatten»

Musiker, Kabarettist und Comiczeichner


Stahlberger ist die Schweizer Galionsfigur der Lakonie, des trockenen Humors und der absurden Poesie. Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour. Schweizer Preis Darstellende Künste 2021!

Er ist ein Leisetreter unter Lautsprechern, ein Meister des verspielt Absurden, ein präziser Beobachter helvetischer Befindlichkeit. Aber Manuel Stahlberger will mehr: die ganz grosse Show, den Ruhm! Für sein neues Programm wirft er den Bürostuhl aus dem Fenster und nimmt Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Dahin wo die grosse Geste regiert, wo getanzt wird und nicht nur mit dem Fuss gewippt. Soweit die Idee. Aber wie soll man plötzlich raus in die Arena, wenn man lieber in der Ecke steht? Kann man dem Schein trauen, oder hat der Schatten nicht doch mehr zu erzählen? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

«...In seinen Liedtexten beleuchtet Stahlberger gerne Lebensentwürfe, die in irgendeiner Form aus dem Ruder laufen. Weil er offensichtlich Sympathie für das Hadern seiner Figuren hegt, gelingt ihm die Kunst, Komik, Poesie, und Melancholie stimmig miteinander zu verknüpfen. Es sind die leisen Töne, die Vorliebe für das Liebevoll-Schrullige und das Banal-Absurde in Stahlbergers Liedtexten, welche den präzisen Beobachter des menschlichen Seelenhaushalts verraten.» Der Bund
 
manuelstahlberger.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Kalandos Ensemble
Sa 28. Mai um 20:00 Uhr

Kalandos Ensemble

«Toki»

Virtuose Volks- und Zigeunermusik aus Ungarn, mit Karel Boeschoten u.a.


Dieses Concert Tzigane ist ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune.

Wenn ein Nicht-Zigeunermusiker eine ungarische Kapelle gründet und diese als Primás (erster Geiger) leitet, kann das fast abenteuerlich genannt werden. Und genau das geschah, als der Niederländer Karel Boeschoten im Frühling 2002 das Ensemble Kalandos - das ungarische Wort für «abenteuerlich»! - gründete. Boeschoten, in vielen Musikrichtungen zuhause, liebt und spielt die ungarische Volksmusik seit seiner Jugend. Die anderen Musiker stammen aus Budapest und sind ungarische Roma, die weltweit auftreten.

«Mein Vater Frans Boeschoten brachte 1966 eine Schallplatte aus den USA mit nach Hause, welche mein weiteres Leben musikalisch mitbestimmen sollte: Eine Aufnahme mit dem berühmten ungarischen Primás Gyula Toki Horváth. Diese Musik, vor allem sein wunderbares Violinspiel, machten einen enormen Eindruck auf mich. Ich fing an, die Stücke mit der Aufnahme mit zu spielen und seit dieser Zeit liebe ich diese ungarische Musik. Jetzt, nach vielen Jahren, möchte ich mich mit dieser Hommage bei Toki bedanken.» Karel Boeschoten

Das Kalandos Ensemble gastiert schon zum dritten Mal im Theater Ticino: Ein Concert Tzigane - ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune erwartet Sie!
 
Karel Boeschoten, Violine und Primás
Gyula Boni, Bratsche
Csaba Lukács, Klarinette
Gyula Csik, Cimbalom
Zsolt Boni, Kontrabass

www.karelboeschoten.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Lara Stoll
Mi 25. und Do 26. Mai um 20:00 Uhr

Lara Stoll

«Gipfel der Freude»

Eine Poetry Slam-Lesung
Wiederaufnahme


Lara Stoll treibt sich seit Jahren auf allen möglichen Bühnen herum. Virtuos schwelgt, predigt, wütet und poltert die emigrierte Ostschweizerin über das Leben und dessen Schwierigkeiten.

Form und Inhalt pendeln bei Lara Stoll charmant irgendwo zwischen Dada, Spoken Word und vorgelesener Literatur. Es reihen sich essayistische Kurzgeschichten an naive Lyrik, gespickt mit Liedern, welche sie auf der Gitarre zu begleiten versucht, so dass man sagen muss «Moll, du».

«Der charmante Poetry-Punk tobt, schäumt, spricht Kauderwelsch und formuliert messerscharf geschliffene Sätze. Schonungslos sich selbst gegenüber, findet Lara Stoll das Politische im Privaten.» Jury Kleinkunstpreis
 
larastoll.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Uta Köbernick
Mi 18., Do 19., Fr 20. und Sa 21. Mai um 20:00 Uhr

Uta Köbernick

«Köbernick geht’s ruhig an»


Alle Vorstellungen sind leider aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

Wir freuen uns auf Uta Köbernick zu einem späteren Zeitpunkt!


Uta Köbernick geht’s ruhig an. Dieser Abend ist so besonders wie ein Tag, den man sich immer schon mal erlauben wollte.

Mit Liedern und Texten wie frisch aus dem Bett gestiegen schlafwandelt Uta Köbernick sicher zwischen Privat- und Bühnenperson. Begleitet von Kaffeetasse und Thermoskanne beobachtet sie den Zeitgeist und andere Gespenster. Von den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre lässt sie sich nicht aufhalten. Mit einem fröhlichen «Ich bin ausgeträumt» schaltet sie den Wecker im Kopf ab.

Anarchie im Schlafanzug. Uta nimmt die Bühne so ernst, dass es verdammt viel Spass macht. Manchmal muss man lachen und weiss gar nicht genau worüber, und im nächsten Moment stehen einem unvermittelt die Tränen zuvorderst. «Ich singe Lieder und sage Sachen», pflegt Köbernick zu sagen, wenn sie sich ihrem Publikum auf der Bühne vorstellt. Mit Lakonie bringt sie ihr Tun damit auf wundersame Weise auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
 
koebernick.ch

Bild: Mirco Rederlechner

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Die schöne Müllerin»
So 15. Mai um 11:00 Uhr Matinée

«Die schöne Müllerin»

Benefizkonzert mit Niklaus Kost, Mona Petri, Daniel Fueter

Eine Konzertmatinée zugunsten des Hunger Projekt


Franz Schuberts Zyklus «Die schöne Müllerin» ist ein Monument in der Geschichte der Liedkunst.

Das Hunger Projekt erreicht fast 16 Millionen Menschen in 15’000 Dörfern in 13 Ländern Südasiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Das Hunger Projekt Schweiz ist Teil dieser internationalen Bewegung, welche die Befähigung von Frauen als Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellt. Es geht um Mobilisierung der Menschen an der Basis im Sinne der Eigenverantwortung, um Stärkung der Frauen in ihrer Schlüsselrolle bei politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Veränderungen. Dabei wird partnerschaftlich mit lokalen Behörden zusammengearbeitet.

Anne-Marie Blanc war 25 Jahre Botschafterin des Hunger Projekts Schweiz. Nach ihrem Tod wurde die Rolle der Botschafterin auf ihre Enkelin Mona Petri übertragen.

Wilhelm Müller veröffentlichte einen Zyklus von 25 Gedichten unter dem Titel «Die schöne Müllerin». Franz Schubert verzichtete bei der Vertonung auf Müllers Prolog und Epilog und weitere drei Gedichte. Diese Texte werden vorgetragen, ergänzt durch eine kleine Einführung zur Entstehung der Gedichte Müllers.

Niklaus Kost, Bassbariton
Mona Petri, Rezitation
Daniel Fueter, Klavier

Eintritt: Benefiz-Kollekte
www.hungerprojekt.ch

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr. keine

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Ariela Sarbacher
Fr 13. und Sa 14. Mai um 20:00 Uhr

Ariela Sarbacher

«Auf der Plaça del Diamant» von Mercè Rodoreda

Erzähltheater - Geschichte einer stillen Emanzipation


Die katalanische Autorin Mercè Rodoreda erlangte mit dem in 27 Sprachen übersetzten Roman «Auf der Plaça del Diamant» Weltruhm.

«Ich weiss nicht, wie oft ich den Roman wiedergelesen habe, und einige Male auf Katalanisch, mit einer Mühe, die viel über meine Verehrung aussagt.» Gabriel García Márquez

Mit ungewöhnlicher Eindringlichkeit und Emphase erzählt Rodoreda die Lebensgeschichte von Natàlia, die ihr Mann Colometa nennt, einer in Traditionen verhafteten jungen Frau, die im Spanischen Bürgerkrieg ihren Ehepartner verliert. Natàlia schildert ihre Erlebnisse, erzählt in ihrer naiven Art von ihren Kämpfen, von ihren Träumen und Visionen, die sie bedrängten, und wir erleben eine Frau, die allein durch ihre Erfahrungen geformt wurde und eine Selbstgewissheit erlangt, die sie schliesslich befähigt, ihr Leben anzunehmen, es nicht geschehen zu lassen, sondern es selbst zu bestimmen.
 
Schauspiel / Erzählerin: Ariela Sarbacher
Textfassung: Ariela und Thomas Sarbacher
Regie: Thomas Sarbacher

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Uschi Brüning & Susanne Betancor
Mi 11. Mai um 20:00 Uhr

Uschi Brüning & Susanne Betancor

«Ich mein dich» Konzert

Das Konzert ist leider abgesagt


Zwei umwerfende Sängerinnen, verbunden durch die Liebe zum Jazz und den Spass an der Zusammenarbeit, zelebrieren ihre Lieblingsstandards mit Piano und Blech.

Uschi Brüning und Susanne Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und nun mit «Ich mein dich» ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Parker, Monk, Davis, Strayhorn und anderen.

Der unverwechselbare Sound des Quartetts, die grosse Emotion und Ausdrucksstärke der Brüning und Betancors massgeschneiderte deutsche Nachdichtungen und ergänzende Kompositionen machen diesen Abend aus - ein zu Herzen gehendes Jazz-Song-Projekt.

«... Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bebop und Swing. … ein Blick auf die exzellente Songauswahl ihres Programms verrät: Da sind zwei, die machen keine halben Sachen. … Die beiden haben keine Angst vor langsamen Tempi.» Berliner Morgenpost

«Uschi Brüning, 1947 in Leipzig geboren, ist eine unverstellte Frau mit einer ewig jungen Stimme und traumwandlerisch perfekter Intonation und einem Jazzgesang, der direkt aus dem Herzen kommt. Susanne Betancor, 1964 im Ruhrgebiet geboren, treibt dagegen ein theatralisches, burleskes Naturell an, und ein launiger, intellektueller Schalk. Die Charaktere der beiden Jazzerinnen wachsen an diesem Abend zusammen – so wie seit drei Jahrzehnten Ost und West: Also nicht nahtlos, sondern mit interessanten Scharten. … Ohne Schlagzeug kommen Blues und Swing noch üppiger und urwüchsiger zur Geltung. … Ein grandioser, weil riskanter Abend.» Märkische Allgemeine
 
Uschi Brüning - Gesang
Susanne Betancor - Text, Komposition, Gesang
Christian von der Goltz - Klavier
Martin Klingeberg - Baritonhorn & Trompete

uschibruening.info
betancor.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ralf Schlatter
Am Muttertag, So 8. Mai um 18:00 Uhr

Ralf Schlatter

«Muttertag» - sein neuster Roman

Eine Wort-Ton-Film-Lesung - zusammen mit Manuel Lindt


«Dieser kleine Roman ist schon vergangenes Jahr erschienen – und wir haben ihn übersehen. Das ist unverzeihlich, gelingt Ralf Schlatter in diesem Text doch ganz Wunderbares.» NZZ am Sonntag

Die Mutter wird man nicht los. Ist es Liebe, Anhänglichkeit, Abhängigkeit? Kann man sich von der Familie und den Ahnen je befreien? Ralf Schlatter, Autor und Kabarettist (Schön & Gut), erzählt in seinem Roman «Muttertag» mit viel Feingefühl, Fantasie und auch Humor von der Tagesreise eines Sohnes zu seiner Mutter, die ihn gebeten hat, ihr beim Sterben zu helfen. Er geht zu Fuss von Zürich nach Schaffhausen und porträtiert in seinem Erinnerungsstrom nicht nur die Stimmung einer unspektakulären Familie in den 70er Jahren, er gräbt auch tief auf der Suche nach Wahrhaftigkeit im menschlichen Zusammenleben.

Untermalt von den verspielten und bewegten Live-Video-Collagen von Manuel Lindt entsteht aus der Geschichte ein einzigartiges Wort-Ton-Film-Kunstwerk. Jedes Mal neu, hoch poetisch und tief berührend.
 
ralfschlatter.ch
manuellindt.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.-

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Schubert Theater Wien
Mi 4., Do 5., Fr 6. und Sa 7. Mai um 20:00 Uhr

Schubert Theater Wien

«Circus der Träume»

Das artistische Figurentheater-Varieté


Moderne Zirkuskunst und Figurentheater verschmelzen in einer Puppen-Varieté-Show: poetisch, bezaubernd und, wie immer bei Inszenierungen des Schubert Theaters, auch ganz schön abgründig humorvoll.

Im Varieté-Circus der Träume werden in einzelnen ‚Nummern‘ jeweils eigene Geschichten erzählt, die aus moderner Zirkuskunst und Figurentheater entstehen. Mit einem Mix aus gewagtem Seiltanz, gefährlicher Akrobatik, stupender Jonglierkunst und unerwarteter Komik werden Sie schwerelos durch Raum und Zeit entführt in skurrile, immer wieder neu geartete Sphären. Verlassen Sie für einen Augenblick Ihren Alltag und besuchen Sie die Manege der grenzenlosen Fantasie. Ein Höhepunkt jagt den anderen - treten Sie ein in den «Circus der Träume», in das Varieté der magischen Verzauberung!
 
Mit: André Reitter, Melanie Möhrl, Angelo Konzett
Konzept und Regie: Simon Meusburger

schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Barbara Petritsch & Nicolas Brieger
So 1. Mai um 18:00 Uhr

Barbara Petritsch & Nicolas Brieger

«Krieg und Frieden oder Szenen einer Ehe»


DIESE VORSTELLUNG IST LEIDER ABGESAGT


Die Briefe der Tolstois können wie ein packender Roman gelesen werden. Zwei höchst intelligente Menschen streiten über die Liebe, die Politik und das Leben. Kein Wort hat hier an Aktualität oder Dringlichkeit eingebüsst.

Das Einmalige ist, dass die Verbindung des Ehepaares Tolstoi sehr gut dokumentiert ist, und zwar durch ihre Tagebücher und ihren Briefverkehr bis hin zu den Aufzeichnungen, die für Romane genutzt wurden. Wie in einem heutigen Austausch über Mails, SMS oder Twitter waren die Einträge in den Tagebüchern, ihr Briefverkehr und die Notizen für den Partner jederzeit einsehbar, sodass so über die Jahre eine Art schriftlicher Dialog zwischen Lew und Sofja Tolstoi bestand. Das Mit- und Gegeneinander dieses 50-jährigen Zusammenlebens zweier ungewöhnlicher Menschen lässt sich fesselnd nacherleben.

Barbara Petritsch und Nicolas Brieger arbeiten beide am Theater, sie als Schauspielerin, u.a. am Burgtheater Wien, und er als vielbeschäftigter Regisseur, Schauspieler und Autor.

Petritsch las zusammen mit Nikolaus Habjan im September 21 unvergessen leidenschaftlich Schwabs «Präsidentinnen» - dies sei nur zur Erinnerung erwähnt. Wer damals dabei war, war hin und weg.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Rebekka Lindauer
Sa 30. April um 20:00 Uhr

Rebekka Lindauer

«Héroïne»

Slam-Poetin, Kabarettistin und Musikerin


In ihrem ersten Bühnensolo sind Rebekka Lindauers Worte treffsicher wie Pfeile - mal rau gesprochen, mal zart gesungen - frech und erfrischend politisch unkorrekt.

In einer Welt, in der Funktionalität vor Eleganz und Gesundheit vor Geschmack gestellt werden, fragt sich Rebekka Lindauer zum Beispiel, ob die Existenz von Genussmenschen noch berechtigt ist. Was sind unsere Ideale, wer sind unsere heutigen Helden und was zeichnet diese aus? Geht die Welt wegen des Klimawandels oder wegen des Kleinbürgertums zu Grunde? Wäre nach der griechischen Antike nicht der optimale Zeitpunkt für einen zweiten Urknall? Diese und weitere Fragen regen Lindauer zum Nachdenken an und entlocken ihr auch mal den Zorn Gottes.

Der Tages-Anzeiger meint: «Die Zürcher Kabarettistin ist die Heldin der Zeit».

Ganz nebenbei beweist Rebekka Lindauer, dass sie durchaus auch eine tolle Sängerin und Lied-Schreiberin ist.
 
rebekkalindauer.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Loneliness kills Anna»
Mi 27. und Do 28. April um 20:00 Uhr

«Loneliness kills Anna»

von Peter Conradin Zumthor

Eine wundersame Expedition ins Innere von Alter, Krankheit und Einsamkeit


Ein Stück über das Altern, über inneren Reichtum inmitten völliger Reizarmut, über menschliche Würde in unwürdigen Zuständen. «Loneliness kills Anna» ist berührend, auch komisch. Ein vehementes Plädoyer für das Leben.

Es gibt nur die Stille, diesen leeren Raum, den Rollstuhl, worin Anna (Suly Röthlisberger) ihre Tage absitzt, zäh und unerbittlich. Und es gibt Annas Pflegerin (Ursula Reiter). Zwei wunderbare Schauspielerinnen, die mit viel Mut unmittelbare, unglaubliche Nähe zulassen können.

«Loneliness kills Anna» ist das erste Theaterstück des Schlagzeugers Peter Conradin Zumthor. Er zeichnet zusammen mit der Pianistin Vera Kappeler auch für die Live-Musik verantwortlich. Eine schräge, mal zärtliche, mal ungeheuer kraftvolle Musik. Ein gleichberechtigtes Zusammenwirken von Licht, Text, Ton, Schauspiel und Raum lässt das Geschehen wie unter einem Brennglas erscheinen.
 
Schauspiel: Suly Röthlisberger, Ursula Reiter
Live-Musik: Vera Kappeler, Peter Conradin Zumthor

Regie: Elias Perrig / Manfred Ferrari

Koproduktion: Theater Chur, Theater Winkelwiese Zürich, ThiK Baden, Theater Ticino Wädenswil

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ueli Bichsel & Anna Frey
Do 21., Fr 22. und Sa 23. April um 20:00 Uhr

Ueli Bichsel & Anna Frey

«Gstört»

Ein tragisch-komischer, absurd-poetischer Abend


Mit Komik, Poesie und dem Hang zur Absurdität widmen sich Frey und Bichsel den kleinen und grossen Störungen des Lebens.

Wie wirken sich die globalen Überforderungen auf das Individuum aus? Wie gehen wir mit einem drohenden Kontrollverlust um? Und wie sehen unsere Versuche aus, Ordnung in diese ständige Un- und Umordnung zu bringen? Ueli Bichsel und Anna Frey nehmen sich in ihrem Stück «Gstört» der Menschen an, die sich nach einer Rückkehr in eine einfache, klare und überschaubare Welt sehnen.

Das geht am besten mit einer gehörigen Portion Humor und Komik und mit Ausflügen ins liebevoll Groteske. Die beiden schaffen es, unterhaltsam und lustig zu sein, sich gleichzeitig aber auch mit aktuellen gesellschaftspolitischen und philosophischen Fragen auseinander zu setzen.
 
zartundzaeh.com
uelibichsel.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Altfrentsche Besetzung (CH/A)
So 17. April um 20 Uhr

Altfrentsche Besetzung (CH/A)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Freigeister der traditionellen Appenzeller Streichmusik und der Steirischen Tanzgeigenkunst – ein folkloristisches Roadmovie.

Als «Altfrentsche Besetzung» ist das Trio seit  2015 unterwegs. Über die Jahre haben die drei Musiker eine gewisse kreative Unrast entwickelt, und damit einhergehend eine unbändige Lust, musikalische Grenzen zu sprengen. 

Gekonnt verbinden sie ihre Wurzeln in der Appenzeller Streichmusik und der Steirischen Tanzgeigenmusik mit ihrem Drang nach freiem musikalischem Ausdruck. Ihre Obsession mit urtümlichen Eigenheiten traditioneller Musik treibt sie um und lässt ihnen keine Ruhe, wenn sie in improvisierten Klanglandschaften die Spielräume der kollektiven Erinnerung ausloten.

So entsteht Musik, die bewusst auf stilistische Orientierung verzichtet, sich ganz auf den spielerischen Austausch konzentriert und eine eigene Sprache entwickelt, welche sich im weiten Spannungsfeld zwischen Jazz, Folk und Improvisierter Musik bewegt. 

Matthias Lincke Geige
Elias Menzi Appenzeller Hackbrett
Matthias Härtel Geige, Kontrabass, Gesang
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Bandcamp Playlist

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ravel 3+3 (CH)
Sa 16. April um 20 Uhr

Ravel 3+3 (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Jazz around Ravel – ein klassisches Trio teilt sich die Bühne mit einem Jazztrio. Der Anlass des Aufeinandertreffens ist Maurice Ravels Klaviertrio a-Moll aus dem Jahre 1914.

«Ich arbeite mit der Sicherheit und Hellsicht eines Verrückten». Ravel, der grosse Klangzauberer, beweist in seinem Klaviertrio, dass er auch mit drei Instrumenten die buntesten, zartesten, differenziertesten, exotischsten Klänge kreieren kann.

Seit 2008 denkt sich der Westschweizer Musiker Jérôme Berney überraschende 3+3-Begegnungen um ein berühmtes Werk eines Komponisten aus. Eine Geige, ein Cello, ein Kontrabass, ein Schlagzeug und ein Flügel – gespielt von einer Pianistin und einem Pianisten, die sich jeweils fliessend das Instrument teilen. Somit eröffnen sich extrem spannende Spielmöglichkeiten vom Solo bis zum Sextett. Der Leitfaden der Aufführung ist ein ausgesuchtes Werk – hier Ravels Klaviertrio M 67 – welches in voller Länge gespielt wird, aber immer wieder 'unterbrochen von den hereinfallenden Jazzern (Berney nennt das 'Irruptions'). Neben Maurice Ravel experimentierte Berney früher bereits mit Werken von Gabriel Fauré, Frank Martin und Dmitri Schostakowitsch. 

Trami Nguyen Flügel
Alexis Gfeller Flügel 
Marion Devaud Geige
Aurélien Ferrette Cello
Fabien Sevilla Kontrabass
Jérôme Berney Schlagzeug
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist
 

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

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Knoedel (A)
Fr 15. April um 20 Uhr

Knoedel (A)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Berg und Tal, Nino Rota, Kurt Weil,  Strawinsky, Bach... die sensationellen Tiroler sind zurück in Wädenswil nach 20 Jahren.

Ein Weghören ist schier unmöglich – so quer und doch zugleich im Trend der neuen Musik aus den Bergen liegt die Musik von Christof Dienz. Die Pioniere der alpinen Kammermusik bedienen sich eines urtümlich tirolerischen Instrumentariums und bewegen sich kompromisslos und mit frischem Wind in den verschiedenen Musikstilen unseres Jahrhunderts. Die acht Musiker:innen zersetzen die Tiroler Volksmusik mit lieblichen und avantgardistischen Einfällen. Was die Band in den 90er Jahren vorgemacht hat, setzt sie auch heute noch konsequent um und bezeugt mit jedem Klang, dass alpine Bergmusik weder kitschig noch verstaubt sein muss.

Leidenschaftlich beschreibt der österreichische Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor Felix Mettere das aktuelle Werk STILL: «Diese Musik ist wie ein Traum, den ich einmal in Irland hatte. Eine Welle durchflutete langsam pulsierend meinen Körper, sanft und kühl, wohltuend wie nie etwas zuvor, irgendwie blau, phosphoreszierend – und ich hob ab, in die Unendlichkeit.»

Cathi Aglibut Violine
Margret Köll Tripelharfe
Alexandra Dienz Kontrabass
Walter Seebacher Klarinette
Andreas Lackner Trompete
Michael Öttl Gitarre
Charlie Fischer Schlagwerk
Christof Dienz Komposition, Fagott, Zither
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist
 

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

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Zakouska (F)
Do 14. April um 20 Uhr

Zakouska (F)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Paneuropäische Folk-Karawane. Nach ihrem unvergesslichen Auftritt an Ostern 2016, kommt das Strasburger Quartett mit einem neuen virtuosen Album zurück. 

Zakouska – das ist pures Leben! Vier Musiker:innen und Musiker aus Strassburg und Brüssel haben mit Geigen, Gitarre und Akkordeon den gesamten pulsierenden Mittelmeerraum im Gepäck. Vier Ausnahmekünstler:innen ihres Metiers, mit Wurzeln in der Klassik und im Jazz, sind auf Reisen gegangen, haben die Musiktraditionen ihrer Sehnsuchtsziele eingesogen und sich zu eigen gemacht. 

Marseille, Heraklion, Athen, Istanbul und den Balkan bringen sie nun in geradezu wahnwitzig aufbereiteter Melange und berückend emotionaler Virtuosität zu ihrem Publikum. Die quirlige Lebendigkeit der Seehäfen, die Kakofonie der Märkte und Auktionen, das Wispern in Olivenhainen und funkensprühendes Licht über  dem Mittelmeer – Zakouska spielt Musik, die tief in die Seele dringt – und ja, man kann sie riechen und schmecken...!

Fabien Bucher Gitarre, Tambourin
Aline Haelberg Geige
Elodie Messmer Geige
Arthur Bacon Akkordeon
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist

 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Jaap Achterberg
Di 12. und Mi 13. April um 20:00 Uhr

Jaap Achterberg

«Hiob - Geschichte eines einfachen Mannes»

Nach dem Roman von Joseph Roth
Ein Erzähltheater mit Musik


Diese Geschichte ergreift uns, als erzählt da einer von unserem Leben, unseren Sehnsüchten, unseren Kämpfen.

Im galizischen Schtetl Zuchnow lebt der mausarme Lehrer Mendel Singer mit seiner Familie. Er ist «fromm, gottesfürchtig und gewöhnlich, ein ganz alltäglicher Jude.» Doch wie einst den biblischen Hiob, gefällt es Gott, Mendel zu versuchen. Sein ältester Sohn wird Soldat im Heer des Zaren, sein zweiter flieht nach Amerika, die Tochter lässt sich mit Kosaken ein, und sein gerade Geborenes kommt angeblich unheilbar krank auf die Welt. In der Hoffnung auf ein besseres Leben mit Frau und Tochter nach New York ausgewandert, nehmen die Schicksalsschläge aber auch dort kein Ende. Und dann wird ihm ein Wunder zuteil..
 
Schauspiel / Erzähler: Jaap Achterberg
Live-Musik: Franco Mettler, Klarinette

Regie: Klaus Henner Russius

achterberg.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Sven Ratzke
Do 7., Fr 8. und Sa 9. April um 20:00 Uhr

Sven Ratzke

«Where are we now»

Pures Entertainment - grosse Stimme - David Bowie neu interpretiert


Ratze reist seit zwei Jahrzehnten erfolgreich um die Welt, ob im Lincoln Center New York oder im Sydney Opera House - Standing Ovations und fantastische Kritiken.

Presse und Publikum sind sich einig: Es gibt kaum einen anderen Künstler, der David Bowie so nahe kommt wie Sven Ratzke. Höchstpersönlich erteilte Bowie ihm 2014 die Zustimmung, sich mit seinem Œuvre zu befassen. Die Tour mit dem Programm «Starman» wurde ein internationaler Erfolg (2016 auch im Theater Ticino).

Mit dem Programm «Where are we now» wagt sich Ratzke erneut an Bowie: neu interpretiert, intim – nur Ratzkes Stimme und ein Virtuose am Flügel - Jetse de Jong.
Ratzkes Auftritt ist durchwoben von Songs und den typisch verrückten und witzigen Ratzke-Geschichten und wird so zu einer überwältigenden Show - zu einem einmaligen Erlebnis.

«Unglaubliche, verzaubernde neue Interpretationen der Bowie Songs» Daily Mail
«Eine Wucht» Die Welt
 
Am Flüge: Jetse de Jong

sven-ratzke.com (mit Teasers)

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Wädi-Slam
Di 5. April um 20:00 Uhr

Wädi-Slam

Das Wortgefecht geht weiter...

Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft Wädenswil


Slammerinnen und Slammer aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich zum Wettstreit der besonderen Art. Das Publikum erwarten witzige, originelle, nachdenkliche oder bitterböse Texte aus dem Alltag, der Politik und des Menschseins allgemein.
 
Wer mitmachen möchte, trägt einen eigenen, fünfminütigen Text ohne Hilfsmittel wie Musik oder Kostüme vor. Die Stimme trägt den Text mit viel Emotion ins Publikum, flüstert, schluchzt, säuselt oder schreit, was sie hergibt. Sie zieht die Zuhörer in ihren Bann, die dann ihre Favoritin / ihren Favoriten wählen.
Teilnehmen kann jedefrau oder jedermann.
 
Moderiert wird der Abend von
Jens Engelhardt, Speaker, Slammer und Coiffeur aus Wädenswil
 
lesegesellschaft.org

Beachten Sie:
Auch bei den Vorstellungen der Lesegesellschaft kann man in unserer Theaterbeiz ab 18h30 Nachtessen. Reservation zusammen mit den Tickets.

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Fr. 15.-
Jugendliche / Legi

Für Reservationen:
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Nikolaus Habjan
So 3. April um 18:00 Uhr

Nikolaus Habjan

«Ich pfeif auf die Oper»

Die hohe Kunst des Kunstpfeifens - ein Phänomen!


Nikolaus Habjan belebt die Tradition des Kunstpfeifens neu und ist heute einer der besten Kunstpfeifer weltweit. Auftritte u.a. im Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Opernhaus Zürich, Festspiele Bregenz.

Je verrückter die Koloraturen, je leidenschaftlicher die Phrasen oder je feiner das Pianissimo – Nikolaus Habjan hat das virtuose Talent, Opernarien schlicht und einfach zu pfeifen – und dies exzellent, hochmusikalisch und vor allem mit viel Spass. Habjan bringt einen fast vergessenen Kulturschatz (das Kunstpfeifen) wieder ans Licht und gestaltet zusammen mit der Pianistin Ines Schüttengruber einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit Liedern und Opernarien.

Man glaubt nicht, dass dies funktioniert – man muss es erlebt haben! Zudem moderiert Habjan den Konzertabend mit Charme und höchst unterhaltsam.
 
Am Flügel: Ines Schüttengruber

nikolaushabjan.com mit Videos

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Theater Ariane «Über Meereshöhe»
Mi 23., Do 24. und Fr 25. März um 20:00 Uhr
Sa 26. und So 27. März um 18:00 Uhr
Di 29., Mi 30. und Do 31. März um 20:00 Uhr
Fr 1. April um 20:00 Uhr / Sa 2. April um 18:00 Uhr

Theater Ariane «Über Meereshöhe»

Nach dem Roman von Francesca Melandri

Mit Mona Petri, Doris Schefer, Antonio da Silva, Stefano Wenk & Niklaus Kost


Ein Drama, das sich in zwei Tagen und zwei Nächten abspielt und ein ganzes Leben umfasst - Melandris beeindruckendes, glänzend geschriebenes Buch für die Bühne adaptiert. Eine Geschichte, ein Theaterabend ganz nah bei den Menschen.

Luisa und Paolo sind Angehörige von Straftätern, welche in einem auf einer flimmernden Insel im Meer gelegenen Gefängnis inhaftiert sind. Luisas Mann hat in blindem Zorn einen Menschen mit blossen Händen getötet. Paolo ist ein ehemaliger Lehrer, der nach wie vor nicht versteht, wie sein einziger Sohn zum Terroristen werden konnte.

Beide sind gekommen, um ihre Angehörigen zu besuchen. Doch das Wiedersehen verläuft für beide enttäuschend. Ein aufkommender Sturm zwingt sie, auf der Insel zu bleiben, und so beginnen sie miteinander und mit dem Aufseher, der sie beherbergt, zu reden...

Francesca Melandri
Wurde 1964 in Rom geboren und hat sich in Italien zunächst als Autorin von Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme einen Namen gemacht.
Mit ihrem ersten Roman «Eva schläft» (2010) wurde sie auch einem breiten deutschsprachigen Lesepublikum bekannt.
2012 erschien ihr Roman «Über Meereshöhe» als zweiter Band ihrer Trilogie der Väter. Die italienische Kritik feierte ihn als Meisterwerk.
Ihr drittes Buch «Alle, ausser mir» (2017) stand zehn Wochen lang auf der Spiegel Bestsellerliste.
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga
Mi 23. / Do 24. / Di 29. März - Apéro jeweils ab 17:45 Uhr
 
 
Spiel: Mona Petri, Doris Schefer, Antonio da Silva, Stefano Wenk
Gesang: Niklaus Kost
Fassung: Mona Petri und Jordi Vilardaga
Regie: Jordi Vilardaga

www.theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten
Mi 16., Do 17., Fr 18. und Sa 19. März um 20:00 Uhr

Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten

«Volumen X» Wiederaufnahme

Nochmals: Das geniale neue Programm


Im Mai 21 im Theater Ticino vor umständehalber dreissig Leuten brillierten P&E mit den Voraufführungen ihres neusten Programms «Volumen X» - danach fand fulminant die offizielle Première in Berlin statt (ein Strassenfeger) - «Politischer und besser denn je» - der Tagesspiegel schreibt weiter: «Die Bar jeder Vernunft tobt glückselig, Pigor und Eichhorn zielen in „Volumen X“ so treffsicher, dass das Publikum ihnen widerstandslos zu Füssen sinkt. Hier lassen zwei nicht locker, im Gegenteil.»

Und nun nochmals vier Vorstellungen im Theater Ticino - top eingespielt und einmal mehr mit Ticino-Heimvorteil für Pigor & Eichhorn.

«Unbegreiflich gut.» Süddeutsche Zeitung
 
pigor.de

Bild: Thomas Nitz

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Vorbilder = vorbildlich»
Di 15. März um 20:00 Uhr

«Vorbilder = vorbildlich»

Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft Wädenswil

Wie vorbildlich sind Vorbilder und wie wird man zum Vorbild?


Was macht ein Vorbild aus? Was macht ein Vorbild mit uns und unserer Persönlichkeit? Orientieren wir uns an unseren Vorbildern oder kopieren wir sie sogar? Über diese und andere Fragen spricht Denise Schmid mit drei weiblichen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebens-Mittelpunkten, die sicher auch für viele als Vorbild gelten.
 
Podiumsgespräch mit:
Patti Basler, Bühnenpoetin, Autorin, Satirikerin
Steffi Buchli, Sportjournalistin
Heliane Canepa, Schweizer Unternehmerin des Jahres 1995 und 2000

Moderation:
Denise Schmid, Historikerin, Autorin, Verlegerin

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitglieder
 
Wolfram Berger & Oskar Aichinger
Fr 11. und Sa 12. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Oskar Aichinger

«Schatzi, ge waida!» Texte von Artmann & Achleitner und viel Musik


Wolfram Berger spricht
Oskar Aichinger spielt Klavier
Beide singen

 

Die beiden österreichischen Dichter H.C. Artmann (1921-2000) und Friedrich Achleitner (1930-2019) gehörten zur «Wiener Gruppe». Anlässlich des 100. Geburtstages von H.C. Artmann gestaltet Wolfram Berger einen unterhaltsamen Abend mit Texten der zwei Poeten, Oskar Aichinger spielt Klavier und singt auch.

Von Artmann sind fantastische Geschichten, Lieder, Gedichte, Träume und anderes Unbeschreibliche zu hören. Und Achleitner? Seine Dialektgedichte treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach Peng! «Mari / do war i». Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreissig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus. Berger spricht musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´...

 
bergerwolfram.at
oskaraichinger.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Wolfram Berger & Peter Rosmanith
Mi 9. und Do 10. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Peter Rosmanith

«Homer - Odyssee»

Grosses Erzählkino - eine akustische Reise für alle Sinne


Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. In diesem gewaltigen Epos schildert Homer die abenteuerliche Irrfahrt von Odysseus, König von Ithaka, und seinen Gefährten nach dem Ende des trojanischen Kriegs auf der Rückkehr nach Hause. «Odyssee» wurde so zum Synonym für lange, mühselige, mit vielen Gefahren und Abenteuern gespickte Irrfahrten.

Antike Texte zum Leben zu erwecken – keine leichte Aufgabe. Wolfi Berger und Peter Rosmanith meistern diese Herausforderung mit Bravour. Dass dem so ist, liegt vor allem an der Verbindung von Sprache und Musik, die zu einer äusserst gelungenen Einheit verschmelzen. Selten werden die Abenteuer des Odysseus in derartiger Intensität präsentiert. Ein Klangerlebnis der besonderen Art und grosses Erzählkino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann.
 
Wolfram Berger: (multi)voice
Peter Rosmanith: Musik (Perkussion etc.)

bergerwolfram.at
peter-rosmanith.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr 32.-

Für Reservationen:
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Horst Evers
Do 3., Fr 4. und Sa 5. März um 20:00 Uhr

Horst Evers

«Früher war ich älter»

Der grosse Erzähler unter den deutschen Kabarettisten


«In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Grossen her gesehen. Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit?
Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe grosse Pläne mit diesem Programm. Aber am Besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.»
Horst Evers

Da können wir nur hinzufügen:
Horst Evers ist endlich wieder zu Gast im Theater Ticino!
 
horst-evers.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr 32.-

Für Reservationen:
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Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Mi 16., Do 17. und Fr 18. Februar um 20:00 Uhr
Sa 19. Februar um 18:00 Uhr

Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter

«Hätte hätte Fahrradkette» Wiederaufnahme

Das Würde des Menschen ist unantastbar
Ein literarisch-musikalischer Abend im Konjunktiv


Ein Erfolg im April 2021 - wegen den damaligen Auflagen jedoch vor nur dreissig ZuschauerInnen. Darum ist dieser exquisite Abend nochmals im Theater Ticino zu sehen.

Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird der Konjunktiv auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Es ist anzunehmen, dass im Programm «Hätte hätte Fahrradkette» die Schauspielerin Mona Petri auch singen wird und der Sänger Niklaus Kost auch den Kontrabass bedient, während Daniel Fueter als Klavierbegleiter hofft, auch schauspielerisch zur Geltung zu kommen.

Der Abend ist eine höfliche Einladung ans Publikum, sich auf konjunktive Gedankenspiele einzulassen, die in Theaterszenen, Gedichten, Songs und Liedern, Anekdoten und Monologen präsentiert werden: u.a. Commedian Harmonists, Goethe, «Les Misérables», Immanuel Kant, Ernst Jandl, Franz Schubert, Richard Strauss, Kate Tempest, Paolo Conte, John Lennon, Züri West, Charles Aznavour... frei nach dem Motto «Das Würde des Menschen ist unantastbar».
 
Von und mit: Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Regie: Nicole Knuth
Technik: Martin Burkhardt

Eine Produktion von
Theater Ticino Wädenswil & Theater Ariane Winterthur

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Sofie Krog Teater «Circus Funestus»
Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Circus Funestus»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr

«Circus Funestus»

Dieser Zirkus wird von einer Reihe schwerer Unfälle heimgesucht. Während die Künstler verzweifelt versuchen, die Show zu Ende zu bringen, führt eine heimliche Liebeserklärung zu einer Kettenreaktion aus Eifersucht, Intrige und Rache. Die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten... Willkommen zu einer High-Speed-Zirkus-Show, in der Marionetten, Filme, Musik und transformative Effekte ein komisches und magisches Universum erschaffen!
«Circus Funestus» ist eine family show - auch für Kinder mit basic english.


This particular circus suffers a series of awful accidents. While the panicked performers strive to make it through to the end of their show, a secret declaration of undying love sets off a chain reaction of jealousy, intrigue, and revenge. The approaching catastrophe seems to be completely unavoidable. Welcome to a high speed circus show, in which puppets, film , music and special effects are combined to create a hilarious world of wonderment.

‘Circus Funestus’ is a family show which can be enjoyed by children with basic knowledge of English.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
- Kinder am 12./13. Fr. 20.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Sofie Krog Teater «The House»
Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «The House»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr

«The House»

Ein Comedy-Thriller: Miss Esperanza liegt im Sterben und beschliesst, den letzten Willen ihres Testaments zu ändern. Statt an ihren Neffen Henry und seine Frau Flora soll das Geld und das Haus an die Waisen Tony und Bruno übergeben werden. Flora belauscht das Gespräch zwischen dem Anwalt und Miss Esperanza und schmiedet einen teuflischen Plan. Auf unnachahmbar humorvoller Basis tragen sich im und um das Haus bedrohliche und bizarre Ereignisse zu.


A comedy thriller. Miss Esperanza lies close to death and decides to alter her last will and testament. Instead of leaving her house and fortune to her nephew Henry and his wife Flora, she decides to favour two orphans, Tony and Bruno. Flora eavesdrops on the conversation between Miss Esperanza and her solicitor, and hatches an evil plan.

Bizarre and scary events await, as the story develops in Sofie Krog’s inimitably humorous style.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Sofie Krog Teater «Diva»
Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Diva»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr

«Diva»

In den Tiefen eines dunklen und schrulligen Kabaretts tauchen wir ein in das Leben einer wunderschönen Diva, ihres liebenswürdigen Butlers, eines verrückten Wissenschaftlers, seines Assistenten Eddie und der Starakrobaten, den Brüdern August und Carlos. Jeder dieser Charaktere trägt ein Geheimnis in sich, und jeder erträgt eine unglückselige Nacht, die wohl eine seiner letzten sein könnte. In einer komödiantisch-grotesken Inszenierung zeigt Sofie Krog in aberwitzigen kleinen Episoden und in einer ausgeklügelten Bühnenkonstruktion das Leben der «Diva» – vor und hinter den Kulissen. Skurrile Figuren treiben sich herum und schachern um die Würde, den Ruhm und die Liebe.


Set in the shadows of a dark and quirky cabaret, we enter the strange lives of a beautiful diva, her lovable butler, a crazed scientist, his assistant Eddie, and the star acrobats August and Carlos. Each one of these strange characters is holding a secret of some kind, and they all endure a terrible night, which could well turn out to be their last.

Sofie Krog shows the grotesquely comic life of the diva and her associates, backstage and ‘out front’ , in short and witty episodes set in a sophisticated and unique stage design.

Strangely fascinating characters interact hilariously, haggling over universal themes of dignity, fame, and love.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

www.sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Lesegesellschaft präsentiert
So 6. Februar um 11:00 Uhr

Lesegesellschaft präsentiert

«Geschärfte Sinne»

Lesung mit der Mundartautorin und Radiojournalistin Yvonn Scherrer


Mit warmer Stimme, chüschtigem Berndeutsch, geschärften Sinnen und einer guten Portion Schalk würzt Yvonn Scherrer ihre Mundartgeschichten. Sie erzählen von Bäumen, Düften, von sensationellen Alltäglichkeiten und alltäglichen Sensationen.
 
Die blinde Autorin gewährt Sehenden einen spannenden Einblick in die Wunderwelt ihrer Wahrnehmung. Sie verrät, wie man sich mit Charme und Witz durchs Leben schnüpperlet und fingerlet. Sie trotzt tristen Nebeltagen Schönheit ab und beschwert sich hin und wieder ungeniert über den saublöden
Winter. Ihr Führhund Aslan begleitet sie überall hin und hat seinen Teil zur einen oder anderen Geschichte beigetragen. Yvonn Scherrers Auswahl winterlicher Texte lässt das Publikum beflügelt in die neue Woche hüpfen.
 
Yvonn Scherrer ist Buchautorin, Radiojournalistin, Aromatherapeutin und Theologin. Seit 1998 arbeitet sie bei Radio SRF1 als Senderedaktorin. Mit sieben Monaten verlor sie ihr Augenlicht. Ihrer Behinderung verdankt sie einen ganz besonderen Zugang zum Königreich der Sinneswahrnehmung.
 
yvonnscherrer.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitglieder
 
Impressum
Termine 1 bis 65 von 738  [ <<  1 2 3 4  >> ]