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32. FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK WÄDENSWIL - 03. bis 13. AUGUST 2022

SAISON 2022/23 IM THEATER TICINO
AB FREITAG, 09. SEPTEMBER 2022

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter
Di 14., Mi 15., Do 16., und Fr 17. Juni um 20:00 Uhr
Sa 18. Juni um 18:00 Uhr

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter

«Steinschlag - hören wie die Zeit vergeht»

Ein musikalisch-literarischer Abend
Wiederaufnahme


Ein Programm, mit dem sich gut altern lässt, ein reichhaltiger Versuch, auf spielerische Weise zur Besinnung zu kommen - vortrefflich in Szene gesetzt von Philip Bartels. Ein Grosserfolg im November 21 im Theater Ticino.

Die Schauspielerin Maja Stolle, die Sängerin Martina Bovet und der Pianist Daniel Fueter machen sich gemeinsam mit dem Regisseur Philip Bartels auf eine Spurensuche des Alters, befassen sich mit ihren Fältchen und Frisuren, aber auch mit Frustrationen, fehlenden Zähnen und Fähigkeitsverlust. Mit viel Humor und Ironie bewegt sich «Steinschlag» immer am Rande des Abgrunds und blickt den von Erosion und Verwitterung gelockerten Felsbrocken unerschrocken entgegen.

Wenn du / das Alter betrittst / setz den Helm auf / es herrscht / Steinschlaggefahr.
Franz Hohler «Achtung!»

Musik von: Brel, Charpentier, Gainsbourg, Eisler, Ferré, Fueter, Ives, Kosma, Kreisler, McCartney, Mey, Mozart, Vian, Waits, u.a.
Texte von: Heine, Hohler, Hürlimann, Jegge, Jandl, Knef, Molière, Prévert, Qiji, Shakespeare, Stolle, Suter, Tucholsky u.a.
 
Rezitation: Maja Stolle
Gesang: Martina Bovet
Klavier: Daniel Fueter

Konzept und Regie: Philip Bartels

Koproduktion Theater Ticino & Theater Ariane Winterthur

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Indien»
Mo 6., Di 7., Mi 8., Fr 10. und Sa 11. Juni um 20:00 Uhr
So 12. Juni um 18:00 Uhr

«Indien»

Mit Gottfried Breitfuss, Ernst Konarek & Hans Piesbergen

Eine Tragikomödie von Josef Hader & Alfred Dorfer


«Indien» ist ein Wunderwerk, eine ganz und gar schönböse Monsterkomödie - Haders und Dorfers Klassiker aus den 90ern. 

Zwei Testesser der niederösterreichischen Landesregierung sind zusammen unterwegs, um die Wirtshäuser der Provinz zu prüfen. Ihre Gegenspieler: Schnitzel und Wirte, die hemmungslos von den beiden schikaniert werden. Heinz Bösel und Kurt Fellner können sich nicht ausstehen, kommen sich aber von Testschnitzel zu Testschnitzel näher. Bis es nach einem durchzechten Abend zu einem «klärenden» Gespräch zwischen Bösel und Fellner kommt … Was dann? Überraschung!!!

Mit 200 Vorstellungen ist «Indien» mit Breitfuss & Konarek eine der erfolgreichsten Theaterproduktionen des Staatstheaters Stuttgart überhaupt. Die Kult-Inszenierung ist nun in Wädenswil zu sehen - jahrelang haben wir uns dies gewünscht...! Mit einem umwerfenden Gottfried Breitfuss und einem grandiosen Ernst Konarek - beides Tragikomiker der Extraklasse. Nicht unerwähnt bleiben darf der Dritte im Bunde: Hans Piesbergen.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Manuel Stahlberger
Mi 1., Do 2. und Fr 3. Juni um 20:00 Uhr

Manuel Stahlberger

«Eigener Schatten»

Musiker, Kabarettist und Comiczeichner


Stahlberger ist die Schweizer Galionsfigur der Lakonie, des trockenen Humors und der absurden Poesie. Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour. Schweizer Preis Darstellende Künste 2021!

Er ist ein Leisetreter unter Lautsprechern, ein Meister des verspielt Absurden, ein präziser Beobachter helvetischer Befindlichkeit. Aber Manuel Stahlberger will mehr: die ganz grosse Show, den Ruhm! Für sein neues Programm wirft er den Bürostuhl aus dem Fenster und nimmt Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Dahin wo die grosse Geste regiert, wo getanzt wird und nicht nur mit dem Fuss gewippt. Soweit die Idee. Aber wie soll man plötzlich raus in die Arena, wenn man lieber in der Ecke steht? Kann man dem Schein trauen, oder hat der Schatten nicht doch mehr zu erzählen? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

«...In seinen Liedtexten beleuchtet Stahlberger gerne Lebensentwürfe, die in irgendeiner Form aus dem Ruder laufen. Weil er offensichtlich Sympathie für das Hadern seiner Figuren hegt, gelingt ihm die Kunst, Komik, Poesie, und Melancholie stimmig miteinander zu verknüpfen. Es sind die leisen Töne, die Vorliebe für das Liebevoll-Schrullige und das Banal-Absurde in Stahlbergers Liedtexten, welche den präzisen Beobachter des menschlichen Seelenhaushalts verraten.» Der Bund
 
manuelstahlberger.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Kalandos Ensemble
Sa 28. Mai um 20:00 Uhr

Kalandos Ensemble

«Toki»

Virtuose Volks- und Zigeunermusik aus Ungarn, mit Karel Boeschoten u.a.


Dieses Concert Tzigane ist ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune.

Wenn ein Nicht-Zigeunermusiker eine ungarische Kapelle gründet und diese als Primás (erster Geiger) leitet, kann das fast abenteuerlich genannt werden. Und genau das geschah, als der Niederländer Karel Boeschoten im Frühling 2002 das Ensemble Kalandos - das ungarische Wort für «abenteuerlich»! - gründete. Boeschoten, in vielen Musikrichtungen zuhause, liebt und spielt die ungarische Volksmusik seit seiner Jugend. Die anderen Musiker stammen aus Budapest und sind ungarische Roma, die weltweit auftreten.

«Mein Vater Frans Boeschoten brachte 1966 eine Schallplatte aus den USA mit nach Hause, welche mein weiteres Leben musikalisch mitbestimmen sollte: Eine Aufnahme mit dem berühmten ungarischen Primás Gyula Toki Horváth. Diese Musik, vor allem sein wunderbares Violinspiel, machten einen enormen Eindruck auf mich. Ich fing an, die Stücke mit der Aufnahme mit zu spielen und seit dieser Zeit liebe ich diese ungarische Musik. Jetzt, nach vielen Jahren, möchte ich mich mit dieser Hommage bei Toki bedanken.» Karel Boeschoten

Das Kalandos Ensemble gastiert schon zum dritten Mal im Theater Ticino: Ein Concert Tzigane - ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune erwartet Sie!
 
Karel Boeschoten, Violine und Primás
Gyula Boni, Bratsche
Csaba Lukács, Klarinette
Gyula Csik, Cimbalom
Zsolt Boni, Kontrabass

www.karelboeschoten.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Lara Stoll
Mi 25. und Do 26. Mai um 20:00 Uhr

Lara Stoll

«Gipfel der Freude»

Eine Poetry Slam-Lesung
Wiederaufnahme


Lara Stoll treibt sich seit Jahren auf allen möglichen Bühnen herum. Virtuos schwelgt, predigt, wütet und poltert die emigrierte Ostschweizerin über das Leben und dessen Schwierigkeiten.

Form und Inhalt pendeln bei Lara Stoll charmant irgendwo zwischen Dada, Spoken Word und vorgelesener Literatur. Es reihen sich essayistische Kurzgeschichten an naive Lyrik, gespickt mit Liedern, welche sie auf der Gitarre zu begleiten versucht, so dass man sagen muss «Moll, du».

«Der charmante Poetry-Punk tobt, schäumt, spricht Kauderwelsch und formuliert messerscharf geschliffene Sätze. Schonungslos sich selbst gegenüber, findet Lara Stoll das Politische im Privaten.» Jury Kleinkunstpreis
 
larastoll.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Uta Köbernick
Mi 18., Do 19., Fr 20. und Sa 21. Mai um 20:00 Uhr

Uta Köbernick

«Köbernick geht’s ruhig an»


Alle Vorstellungen sind leider aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

Wir freuen uns auf Uta Köbernick zu einem späteren Zeitpunkt!


Uta Köbernick geht’s ruhig an. Dieser Abend ist so besonders wie ein Tag, den man sich immer schon mal erlauben wollte.

Mit Liedern und Texten wie frisch aus dem Bett gestiegen schlafwandelt Uta Köbernick sicher zwischen Privat- und Bühnenperson. Begleitet von Kaffeetasse und Thermoskanne beobachtet sie den Zeitgeist und andere Gespenster. Von den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre lässt sie sich nicht aufhalten. Mit einem fröhlichen «Ich bin ausgeträumt» schaltet sie den Wecker im Kopf ab.

Anarchie im Schlafanzug. Uta nimmt die Bühne so ernst, dass es verdammt viel Spass macht. Manchmal muss man lachen und weiss gar nicht genau worüber, und im nächsten Moment stehen einem unvermittelt die Tränen zuvorderst. «Ich singe Lieder und sage Sachen», pflegt Köbernick zu sagen, wenn sie sich ihrem Publikum auf der Bühne vorstellt. Mit Lakonie bringt sie ihr Tun damit auf wundersame Weise auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
 
koebernick.ch

Bild: Mirco Rederlechner

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Die schöne Müllerin»
So 15. Mai um 11:00 Uhr Matinée

«Die schöne Müllerin»

Benefizkonzert mit Niklaus Kost, Mona Petri, Daniel Fueter

Eine Konzertmatinée zugunsten des Hunger Projekt


Franz Schuberts Zyklus «Die schöne Müllerin» ist ein Monument in der Geschichte der Liedkunst.

Das Hunger Projekt erreicht fast 16 Millionen Menschen in 15’000 Dörfern in 13 Ländern Südasiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Das Hunger Projekt Schweiz ist Teil dieser internationalen Bewegung, welche die Befähigung von Frauen als Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellt. Es geht um Mobilisierung der Menschen an der Basis im Sinne der Eigenverantwortung, um Stärkung der Frauen in ihrer Schlüsselrolle bei politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Veränderungen. Dabei wird partnerschaftlich mit lokalen Behörden zusammengearbeitet.

Anne-Marie Blanc war 25 Jahre Botschafterin des Hunger Projekts Schweiz. Nach ihrem Tod wurde die Rolle der Botschafterin auf ihre Enkelin Mona Petri übertragen.

Wilhelm Müller veröffentlichte einen Zyklus von 25 Gedichten unter dem Titel «Die schöne Müllerin». Franz Schubert verzichtete bei der Vertonung auf Müllers Prolog und Epilog und weitere drei Gedichte. Diese Texte werden vorgetragen, ergänzt durch eine kleine Einführung zur Entstehung der Gedichte Müllers.

Niklaus Kost, Bassbariton
Mona Petri, Rezitation
Daniel Fueter, Klavier

Eintritt: Benefiz-Kollekte
www.hungerprojekt.ch

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr. keine

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Ariela Sarbacher
Fr 13. und Sa 14. Mai um 20:00 Uhr

Ariela Sarbacher

«Auf der Plaça del Diamant» von Mercè Rodoreda

Erzähltheater - Geschichte einer stillen Emanzipation


Die katalanische Autorin Mercè Rodoreda erlangte mit dem in 27 Sprachen übersetzten Roman «Auf der Plaça del Diamant» Weltruhm.

«Ich weiss nicht, wie oft ich den Roman wiedergelesen habe, und einige Male auf Katalanisch, mit einer Mühe, die viel über meine Verehrung aussagt.» Gabriel García Márquez

Mit ungewöhnlicher Eindringlichkeit und Emphase erzählt Rodoreda die Lebensgeschichte von Natàlia, die ihr Mann Colometa nennt, einer in Traditionen verhafteten jungen Frau, die im Spanischen Bürgerkrieg ihren Ehepartner verliert. Natàlia schildert ihre Erlebnisse, erzählt in ihrer naiven Art von ihren Kämpfen, von ihren Träumen und Visionen, die sie bedrängten, und wir erleben eine Frau, die allein durch ihre Erfahrungen geformt wurde und eine Selbstgewissheit erlangt, die sie schliesslich befähigt, ihr Leben anzunehmen, es nicht geschehen zu lassen, sondern es selbst zu bestimmen.
 
Schauspiel / Erzählerin: Ariela Sarbacher
Textfassung: Ariela und Thomas Sarbacher
Regie: Thomas Sarbacher

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Uschi Brüning & Susanne Betancor
Mi 11. Mai um 20:00 Uhr

Uschi Brüning & Susanne Betancor

«Ich mein dich» Konzert

Das Konzert ist leider abgesagt


Zwei umwerfende Sängerinnen, verbunden durch die Liebe zum Jazz und den Spass an der Zusammenarbeit, zelebrieren ihre Lieblingsstandards mit Piano und Blech.

Uschi Brüning und Susanne Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und nun mit «Ich mein dich» ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Parker, Monk, Davis, Strayhorn und anderen.

Der unverwechselbare Sound des Quartetts, die grosse Emotion und Ausdrucksstärke der Brüning und Betancors massgeschneiderte deutsche Nachdichtungen und ergänzende Kompositionen machen diesen Abend aus - ein zu Herzen gehendes Jazz-Song-Projekt.

«... Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bebop und Swing. … ein Blick auf die exzellente Songauswahl ihres Programms verrät: Da sind zwei, die machen keine halben Sachen. … Die beiden haben keine Angst vor langsamen Tempi.» Berliner Morgenpost

«Uschi Brüning, 1947 in Leipzig geboren, ist eine unverstellte Frau mit einer ewig jungen Stimme und traumwandlerisch perfekter Intonation und einem Jazzgesang, der direkt aus dem Herzen kommt. Susanne Betancor, 1964 im Ruhrgebiet geboren, treibt dagegen ein theatralisches, burleskes Naturell an, und ein launiger, intellektueller Schalk. Die Charaktere der beiden Jazzerinnen wachsen an diesem Abend zusammen – so wie seit drei Jahrzehnten Ost und West: Also nicht nahtlos, sondern mit interessanten Scharten. … Ohne Schlagzeug kommen Blues und Swing noch üppiger und urwüchsiger zur Geltung. … Ein grandioser, weil riskanter Abend.» Märkische Allgemeine
 
Uschi Brüning - Gesang
Susanne Betancor - Text, Komposition, Gesang
Christian von der Goltz - Klavier
Martin Klingeberg - Baritonhorn & Trompete

uschibruening.info
betancor.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ralf Schlatter
Am Muttertag, So 8. Mai um 18:00 Uhr

Ralf Schlatter

«Muttertag» - sein neuster Roman

Eine Wort-Ton-Film-Lesung - zusammen mit Manuel Lindt


«Dieser kleine Roman ist schon vergangenes Jahr erschienen – und wir haben ihn übersehen. Das ist unverzeihlich, gelingt Ralf Schlatter in diesem Text doch ganz Wunderbares.» NZZ am Sonntag

Die Mutter wird man nicht los. Ist es Liebe, Anhänglichkeit, Abhängigkeit? Kann man sich von der Familie und den Ahnen je befreien? Ralf Schlatter, Autor und Kabarettist (Schön & Gut), erzählt in seinem Roman «Muttertag» mit viel Feingefühl, Fantasie und auch Humor von der Tagesreise eines Sohnes zu seiner Mutter, die ihn gebeten hat, ihr beim Sterben zu helfen. Er geht zu Fuss von Zürich nach Schaffhausen und porträtiert in seinem Erinnerungsstrom nicht nur die Stimmung einer unspektakulären Familie in den 70er Jahren, er gräbt auch tief auf der Suche nach Wahrhaftigkeit im menschlichen Zusammenleben.

Untermalt von den verspielten und bewegten Live-Video-Collagen von Manuel Lindt entsteht aus der Geschichte ein einzigartiges Wort-Ton-Film-Kunstwerk. Jedes Mal neu, hoch poetisch und tief berührend.
 
ralfschlatter.ch
manuellindt.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.-

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Schubert Theater Wien
Mi 4., Do 5., Fr 6. und Sa 7. Mai um 20:00 Uhr

Schubert Theater Wien

«Circus der Träume»

Das artistische Figurentheater-Varieté


Moderne Zirkuskunst und Figurentheater verschmelzen in einer Puppen-Varieté-Show: poetisch, bezaubernd und, wie immer bei Inszenierungen des Schubert Theaters, auch ganz schön abgründig humorvoll.

Im Varieté-Circus der Träume werden in einzelnen ‚Nummern‘ jeweils eigene Geschichten erzählt, die aus moderner Zirkuskunst und Figurentheater entstehen. Mit einem Mix aus gewagtem Seiltanz, gefährlicher Akrobatik, stupender Jonglierkunst und unerwarteter Komik werden Sie schwerelos durch Raum und Zeit entführt in skurrile, immer wieder neu geartete Sphären. Verlassen Sie für einen Augenblick Ihren Alltag und besuchen Sie die Manege der grenzenlosen Fantasie. Ein Höhepunkt jagt den anderen - treten Sie ein in den «Circus der Träume», in das Varieté der magischen Verzauberung!
 
Mit: André Reitter, Melanie Möhrl, Angelo Konzett
Konzept und Regie: Simon Meusburger

schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Barbara Petritsch & Nicolas Brieger
So 1. Mai um 18:00 Uhr

Barbara Petritsch & Nicolas Brieger

«Krieg und Frieden oder Szenen einer Ehe»


DIESE VORSTELLUNG IST LEIDER ABGESAGT


Die Briefe der Tolstois können wie ein packender Roman gelesen werden. Zwei höchst intelligente Menschen streiten über die Liebe, die Politik und das Leben. Kein Wort hat hier an Aktualität oder Dringlichkeit eingebüsst.

Das Einmalige ist, dass die Verbindung des Ehepaares Tolstoi sehr gut dokumentiert ist, und zwar durch ihre Tagebücher und ihren Briefverkehr bis hin zu den Aufzeichnungen, die für Romane genutzt wurden. Wie in einem heutigen Austausch über Mails, SMS oder Twitter waren die Einträge in den Tagebüchern, ihr Briefverkehr und die Notizen für den Partner jederzeit einsehbar, sodass so über die Jahre eine Art schriftlicher Dialog zwischen Lew und Sofja Tolstoi bestand. Das Mit- und Gegeneinander dieses 50-jährigen Zusammenlebens zweier ungewöhnlicher Menschen lässt sich fesselnd nacherleben.

Barbara Petritsch und Nicolas Brieger arbeiten beide am Theater, sie als Schauspielerin, u.a. am Burgtheater Wien, und er als vielbeschäftigter Regisseur, Schauspieler und Autor.

Petritsch las zusammen mit Nikolaus Habjan im September 21 unvergessen leidenschaftlich Schwabs «Präsidentinnen» - dies sei nur zur Erinnerung erwähnt. Wer damals dabei war, war hin und weg.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Rebekka Lindauer
Sa 30. April um 20:00 Uhr

Rebekka Lindauer

«Héroïne»

Slam-Poetin, Kabarettistin und Musikerin


In ihrem ersten Bühnensolo sind Rebekka Lindauers Worte treffsicher wie Pfeile - mal rau gesprochen, mal zart gesungen - frech und erfrischend politisch unkorrekt.

In einer Welt, in der Funktionalität vor Eleganz und Gesundheit vor Geschmack gestellt werden, fragt sich Rebekka Lindauer zum Beispiel, ob die Existenz von Genussmenschen noch berechtigt ist. Was sind unsere Ideale, wer sind unsere heutigen Helden und was zeichnet diese aus? Geht die Welt wegen des Klimawandels oder wegen des Kleinbürgertums zu Grunde? Wäre nach der griechischen Antike nicht der optimale Zeitpunkt für einen zweiten Urknall? Diese und weitere Fragen regen Lindauer zum Nachdenken an und entlocken ihr auch mal den Zorn Gottes.

Der Tages-Anzeiger meint: «Die Zürcher Kabarettistin ist die Heldin der Zeit».

Ganz nebenbei beweist Rebekka Lindauer, dass sie durchaus auch eine tolle Sängerin und Lied-Schreiberin ist.
 
rebekkalindauer.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Loneliness kills Anna»
Mi 27. und Do 28. April um 20:00 Uhr

«Loneliness kills Anna»

von Peter Conradin Zumthor

Eine wundersame Expedition ins Innere von Alter, Krankheit und Einsamkeit


Ein Stück über das Altern, über inneren Reichtum inmitten völliger Reizarmut, über menschliche Würde in unwürdigen Zuständen. «Loneliness kills Anna» ist berührend, auch komisch. Ein vehementes Plädoyer für das Leben.

Es gibt nur die Stille, diesen leeren Raum, den Rollstuhl, worin Anna (Suly Röthlisberger) ihre Tage absitzt, zäh und unerbittlich. Und es gibt Annas Pflegerin (Ursula Reiter). Zwei wunderbare Schauspielerinnen, die mit viel Mut unmittelbare, unglaubliche Nähe zulassen können.

«Loneliness kills Anna» ist das erste Theaterstück des Schlagzeugers Peter Conradin Zumthor. Er zeichnet zusammen mit der Pianistin Vera Kappeler auch für die Live-Musik verantwortlich. Eine schräge, mal zärtliche, mal ungeheuer kraftvolle Musik. Ein gleichberechtigtes Zusammenwirken von Licht, Text, Ton, Schauspiel und Raum lässt das Geschehen wie unter einem Brennglas erscheinen.
 
Schauspiel: Suly Röthlisberger, Ursula Reiter
Live-Musik: Vera Kappeler, Peter Conradin Zumthor

Regie: Elias Perrig / Manfred Ferrari

Koproduktion: Theater Chur, Theater Winkelwiese Zürich, ThiK Baden, Theater Ticino Wädenswil

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ueli Bichsel & Anna Frey
Do 21., Fr 22. und Sa 23. April um 20:00 Uhr

Ueli Bichsel & Anna Frey

«Gstört»

Ein tragisch-komischer, absurd-poetischer Abend


Mit Komik, Poesie und dem Hang zur Absurdität widmen sich Frey und Bichsel den kleinen und grossen Störungen des Lebens.

Wie wirken sich die globalen Überforderungen auf das Individuum aus? Wie gehen wir mit einem drohenden Kontrollverlust um? Und wie sehen unsere Versuche aus, Ordnung in diese ständige Un- und Umordnung zu bringen? Ueli Bichsel und Anna Frey nehmen sich in ihrem Stück «Gstört» der Menschen an, die sich nach einer Rückkehr in eine einfache, klare und überschaubare Welt sehnen.

Das geht am besten mit einer gehörigen Portion Humor und Komik und mit Ausflügen ins liebevoll Groteske. Die beiden schaffen es, unterhaltsam und lustig zu sein, sich gleichzeitig aber auch mit aktuellen gesellschaftspolitischen und philosophischen Fragen auseinander zu setzen.
 
zartundzaeh.com
uelibichsel.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Altfrentsche Besetzung (CH/A)
So 17. April um 20 Uhr

Altfrentsche Besetzung (CH/A)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Freigeister der traditionellen Appenzeller Streichmusik und der Steirischen Tanzgeigenkunst – ein folkloristisches Roadmovie.

Als «Altfrentsche Besetzung» ist das Trio seit  2015 unterwegs. Über die Jahre haben die drei Musiker eine gewisse kreative Unrast entwickelt, und damit einhergehend eine unbändige Lust, musikalische Grenzen zu sprengen. 

Gekonnt verbinden sie ihre Wurzeln in der Appenzeller Streichmusik und der Steirischen Tanzgeigenmusik mit ihrem Drang nach freiem musikalischem Ausdruck. Ihre Obsession mit urtümlichen Eigenheiten traditioneller Musik treibt sie um und lässt ihnen keine Ruhe, wenn sie in improvisierten Klanglandschaften die Spielräume der kollektiven Erinnerung ausloten.

So entsteht Musik, die bewusst auf stilistische Orientierung verzichtet, sich ganz auf den spielerischen Austausch konzentriert und eine eigene Sprache entwickelt, welche sich im weiten Spannungsfeld zwischen Jazz, Folk und Improvisierter Musik bewegt. 

Matthias Lincke Geige
Elias Menzi Appenzeller Hackbrett
Matthias Härtel Geige, Kontrabass, Gesang
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Bandcamp Playlist

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ravel 3+3 (CH)
Sa 16. April um 20 Uhr

Ravel 3+3 (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Jazz around Ravel – ein klassisches Trio teilt sich die Bühne mit einem Jazztrio. Der Anlass des Aufeinandertreffens ist Maurice Ravels Klaviertrio a-Moll aus dem Jahre 1914.

«Ich arbeite mit der Sicherheit und Hellsicht eines Verrückten». Ravel, der grosse Klangzauberer, beweist in seinem Klaviertrio, dass er auch mit drei Instrumenten die buntesten, zartesten, differenziertesten, exotischsten Klänge kreieren kann.

Seit 2008 denkt sich der Westschweizer Musiker Jérôme Berney überraschende 3+3-Begegnungen um ein berühmtes Werk eines Komponisten aus. Eine Geige, ein Cello, ein Kontrabass, ein Schlagzeug und ein Flügel – gespielt von einer Pianistin und einem Pianisten, die sich jeweils fliessend das Instrument teilen. Somit eröffnen sich extrem spannende Spielmöglichkeiten vom Solo bis zum Sextett. Der Leitfaden der Aufführung ist ein ausgesuchtes Werk – hier Ravels Klaviertrio M 67 – welches in voller Länge gespielt wird, aber immer wieder 'unterbrochen von den hereinfallenden Jazzern (Berney nennt das 'Irruptions'). Neben Maurice Ravel experimentierte Berney früher bereits mit Werken von Gabriel Fauré, Frank Martin und Dmitri Schostakowitsch. 

Trami Nguyen Flügel
Alexis Gfeller Flügel 
Marion Devaud Geige
Aurélien Ferrette Cello
Fabien Sevilla Kontrabass
Jérôme Berney Schlagzeug
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist
 

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

Für Reservationen:
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Knoedel (A)
Fr 15. April um 20 Uhr

Knoedel (A)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Berg und Tal, Nino Rota, Kurt Weil,  Strawinsky, Bach... die sensationellen Tiroler sind zurück in Wädenswil nach 20 Jahren.

Ein Weghören ist schier unmöglich – so quer und doch zugleich im Trend der neuen Musik aus den Bergen liegt die Musik von Christof Dienz. Die Pioniere der alpinen Kammermusik bedienen sich eines urtümlich tirolerischen Instrumentariums und bewegen sich kompromisslos und mit frischem Wind in den verschiedenen Musikstilen unseres Jahrhunderts. Die acht Musiker:innen zersetzen die Tiroler Volksmusik mit lieblichen und avantgardistischen Einfällen. Was die Band in den 90er Jahren vorgemacht hat, setzt sie auch heute noch konsequent um und bezeugt mit jedem Klang, dass alpine Bergmusik weder kitschig noch verstaubt sein muss.

Leidenschaftlich beschreibt der österreichische Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor Felix Mettere das aktuelle Werk STILL: «Diese Musik ist wie ein Traum, den ich einmal in Irland hatte. Eine Welle durchflutete langsam pulsierend meinen Körper, sanft und kühl, wohltuend wie nie etwas zuvor, irgendwie blau, phosphoreszierend – und ich hob ab, in die Unendlichkeit.»

Cathi Aglibut Violine
Margret Köll Tripelharfe
Alexandra Dienz Kontrabass
Walter Seebacher Klarinette
Andreas Lackner Trompete
Michael Öttl Gitarre
Charlie Fischer Schlagwerk
Christof Dienz Komposition, Fagott, Zither
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist
 

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

Für Reservationen:
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Zakouska (F)
Do 14. April um 20 Uhr

Zakouska (F)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON


Paneuropäische Folk-Karawane. Nach ihrem unvergesslichen Auftritt an Ostern 2016, kommt das Strasburger Quartett mit einem neuen virtuosen Album zurück. 

Zakouska – das ist pures Leben! Vier Musiker:innen und Musiker aus Strassburg und Brüssel haben mit Geigen, Gitarre und Akkordeon den gesamten pulsierenden Mittelmeerraum im Gepäck. Vier Ausnahmekünstler:innen ihres Metiers, mit Wurzeln in der Klassik und im Jazz, sind auf Reisen gegangen, haben die Musiktraditionen ihrer Sehnsuchtsziele eingesogen und sich zu eigen gemacht. 

Marseille, Heraklion, Athen, Istanbul und den Balkan bringen sie nun in geradezu wahnwitzig aufbereiteter Melange und berückend emotionaler Virtuosität zu ihrem Publikum. Die quirlige Lebendigkeit der Seehäfen, die Kakofonie der Märkte und Auktionen, das Wispern in Olivenhainen und funkensprühendes Licht über  dem Mittelmeer – Zakouska spielt Musik, die tief in die Seele dringt – und ja, man kann sie riechen und schmecken...!

Fabien Bucher Gitarre, Tambourin
Aline Haelberg Geige
Elodie Messmer Geige
Arthur Bacon Akkordeon
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2022

Spotify Playlist

 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Jaap Achterberg
Di 12. und Mi 13. April um 20:00 Uhr

Jaap Achterberg

«Hiob - Geschichte eines einfachen Mannes»

Nach dem Roman von Joseph Roth
Ein Erzähltheater mit Musik


Diese Geschichte ergreift uns, als erzählt da einer von unserem Leben, unseren Sehnsüchten, unseren Kämpfen.

Im galizischen Schtetl Zuchnow lebt der mausarme Lehrer Mendel Singer mit seiner Familie. Er ist «fromm, gottesfürchtig und gewöhnlich, ein ganz alltäglicher Jude.» Doch wie einst den biblischen Hiob, gefällt es Gott, Mendel zu versuchen. Sein ältester Sohn wird Soldat im Heer des Zaren, sein zweiter flieht nach Amerika, die Tochter lässt sich mit Kosaken ein, und sein gerade Geborenes kommt angeblich unheilbar krank auf die Welt. In der Hoffnung auf ein besseres Leben mit Frau und Tochter nach New York ausgewandert, nehmen die Schicksalsschläge aber auch dort kein Ende. Und dann wird ihm ein Wunder zuteil..
 
Schauspiel / Erzähler: Jaap Achterberg
Live-Musik: Franco Mettler, Klarinette

Regie: Klaus Henner Russius

achterberg.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Sven Ratzke
Do 7., Fr 8. und Sa 9. April um 20:00 Uhr

Sven Ratzke

«Where are we now»

Pures Entertainment - grosse Stimme - David Bowie neu interpretiert


Ratze reist seit zwei Jahrzehnten erfolgreich um die Welt, ob im Lincoln Center New York oder im Sydney Opera House - Standing Ovations und fantastische Kritiken.

Presse und Publikum sind sich einig: Es gibt kaum einen anderen Künstler, der David Bowie so nahe kommt wie Sven Ratzke. Höchstpersönlich erteilte Bowie ihm 2014 die Zustimmung, sich mit seinem Œuvre zu befassen. Die Tour mit dem Programm «Starman» wurde ein internationaler Erfolg (2016 auch im Theater Ticino).

Mit dem Programm «Where are we now» wagt sich Ratzke erneut an Bowie: neu interpretiert, intim – nur Ratzkes Stimme und ein Virtuose am Flügel - Jetse de Jong.
Ratzkes Auftritt ist durchwoben von Songs und den typisch verrückten und witzigen Ratzke-Geschichten und wird so zu einer überwältigenden Show - zu einem einmaligen Erlebnis.

«Unglaubliche, verzaubernde neue Interpretationen der Bowie Songs» Daily Mail
«Eine Wucht» Die Welt
 
Am Flüge: Jetse de Jong

sven-ratzke.com (mit Teasers)

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Wädi-Slam
Di 5. April um 20:00 Uhr

Wädi-Slam

Das Wortgefecht geht weiter...

Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft Wädenswil


Slammerinnen und Slammer aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich zum Wettstreit der besonderen Art. Das Publikum erwarten witzige, originelle, nachdenkliche oder bitterböse Texte aus dem Alltag, der Politik und des Menschseins allgemein.
 
Wer mitmachen möchte, trägt einen eigenen, fünfminütigen Text ohne Hilfsmittel wie Musik oder Kostüme vor. Die Stimme trägt den Text mit viel Emotion ins Publikum, flüstert, schluchzt, säuselt oder schreit, was sie hergibt. Sie zieht die Zuhörer in ihren Bann, die dann ihre Favoritin / ihren Favoriten wählen.
Teilnehmen kann jedefrau oder jedermann.
 
Moderiert wird der Abend von
Jens Engelhardt, Speaker, Slammer und Coiffeur aus Wädenswil
 
lesegesellschaft.org

Beachten Sie:
Auch bei den Vorstellungen der Lesegesellschaft kann man in unserer Theaterbeiz ab 18h30 Nachtessen. Reservation zusammen mit den Tickets.

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Fr. 15.-
Jugendliche / Legi

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Nikolaus Habjan
So 3. April um 18:00 Uhr

Nikolaus Habjan

«Ich pfeif auf die Oper»

Die hohe Kunst des Kunstpfeifens - ein Phänomen!


Nikolaus Habjan belebt die Tradition des Kunstpfeifens neu und ist heute einer der besten Kunstpfeifer weltweit. Auftritte u.a. im Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Opernhaus Zürich, Festspiele Bregenz.

Je verrückter die Koloraturen, je leidenschaftlicher die Phrasen oder je feiner das Pianissimo – Nikolaus Habjan hat das virtuose Talent, Opernarien schlicht und einfach zu pfeifen – und dies exzellent, hochmusikalisch und vor allem mit viel Spass. Habjan bringt einen fast vergessenen Kulturschatz (das Kunstpfeifen) wieder ans Licht und gestaltet zusammen mit der Pianistin Ines Schüttengruber einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit Liedern und Opernarien.

Man glaubt nicht, dass dies funktioniert – man muss es erlebt haben! Zudem moderiert Habjan den Konzertabend mit Charme und höchst unterhaltsam.
 
Am Flügel: Ines Schüttengruber

nikolaushabjan.com mit Videos

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Theater Ariane «Über Meereshöhe»
Mi 23., Do 24. und Fr 25. März um 20:00 Uhr
Sa 26. und So 27. März um 18:00 Uhr
Di 29., Mi 30. und Do 31. März um 20:00 Uhr
Fr 1. April um 20:00 Uhr / Sa 2. April um 18:00 Uhr

Theater Ariane «Über Meereshöhe»

Nach dem Roman von Francesca Melandri

Mit Mona Petri, Doris Schefer, Antonio da Silva, Stefano Wenk & Niklaus Kost


Ein Drama, das sich in zwei Tagen und zwei Nächten abspielt und ein ganzes Leben umfasst - Melandris beeindruckendes, glänzend geschriebenes Buch für die Bühne adaptiert. Eine Geschichte, ein Theaterabend ganz nah bei den Menschen.

Luisa und Paolo sind Angehörige von Straftätern, welche in einem auf einer flimmernden Insel im Meer gelegenen Gefängnis inhaftiert sind. Luisas Mann hat in blindem Zorn einen Menschen mit blossen Händen getötet. Paolo ist ein ehemaliger Lehrer, der nach wie vor nicht versteht, wie sein einziger Sohn zum Terroristen werden konnte.

Beide sind gekommen, um ihre Angehörigen zu besuchen. Doch das Wiedersehen verläuft für beide enttäuschend. Ein aufkommender Sturm zwingt sie, auf der Insel zu bleiben, und so beginnen sie miteinander und mit dem Aufseher, der sie beherbergt, zu reden...

Francesca Melandri
Wurde 1964 in Rom geboren und hat sich in Italien zunächst als Autorin von Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme einen Namen gemacht.
Mit ihrem ersten Roman «Eva schläft» (2010) wurde sie auch einem breiten deutschsprachigen Lesepublikum bekannt.
2012 erschien ihr Roman «Über Meereshöhe» als zweiter Band ihrer Trilogie der Väter. Die italienische Kritik feierte ihn als Meisterwerk.
Ihr drittes Buch «Alle, ausser mir» (2017) stand zehn Wochen lang auf der Spiegel Bestsellerliste.
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga
Mi 23. / Do 24. / Di 29. März - Apéro jeweils ab 17:45 Uhr
 
 
Spiel: Mona Petri, Doris Schefer, Antonio da Silva, Stefano Wenk
Gesang: Niklaus Kost
Fassung: Mona Petri und Jordi Vilardaga
Regie: Jordi Vilardaga

www.theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten
Mi 16., Do 17., Fr 18. und Sa 19. März um 20:00 Uhr

Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten

«Volumen X» Wiederaufnahme

Nochmals: Das geniale neue Programm


Im Mai 21 im Theater Ticino vor umständehalber dreissig Leuten brillierten P&E mit den Voraufführungen ihres neusten Programms «Volumen X» - danach fand fulminant die offizielle Première in Berlin statt (ein Strassenfeger) - «Politischer und besser denn je» - der Tagesspiegel schreibt weiter: «Die Bar jeder Vernunft tobt glückselig, Pigor und Eichhorn zielen in „Volumen X“ so treffsicher, dass das Publikum ihnen widerstandslos zu Füssen sinkt. Hier lassen zwei nicht locker, im Gegenteil.»

Und nun nochmals vier Vorstellungen im Theater Ticino - top eingespielt und einmal mehr mit Ticino-Heimvorteil für Pigor & Eichhorn.

«Unbegreiflich gut.» Süddeutsche Zeitung
 
pigor.de

Bild: Thomas Nitz

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
«Vorbilder = vorbildlich»
Di 15. März um 20:00 Uhr

«Vorbilder = vorbildlich»

Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft Wädenswil

Wie vorbildlich sind Vorbilder und wie wird man zum Vorbild?


Was macht ein Vorbild aus? Was macht ein Vorbild mit uns und unserer Persönlichkeit? Orientieren wir uns an unseren Vorbildern oder kopieren wir sie sogar? Über diese und andere Fragen spricht Denise Schmid mit drei weiblichen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebens-Mittelpunkten, die sicher auch für viele als Vorbild gelten.
 
Podiumsgespräch mit:
Patti Basler, Bühnenpoetin, Autorin, Satirikerin
Steffi Buchli, Sportjournalistin
Heliane Canepa, Schweizer Unternehmerin des Jahres 1995 und 2000

Moderation:
Denise Schmid, Historikerin, Autorin, Verlegerin

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitglieder
 
Wolfram Berger & Oskar Aichinger
Fr 11. und Sa 12. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Oskar Aichinger

«Schatzi, ge waida!» Texte von Artmann & Achleitner und viel Musik


Wolfram Berger spricht
Oskar Aichinger spielt Klavier
Beide singen

 

Die beiden österreichischen Dichter H.C. Artmann (1921-2000) und Friedrich Achleitner (1930-2019) gehörten zur «Wiener Gruppe». Anlässlich des 100. Geburtstages von H.C. Artmann gestaltet Wolfram Berger einen unterhaltsamen Abend mit Texten der zwei Poeten, Oskar Aichinger spielt Klavier und singt auch.

Von Artmann sind fantastische Geschichten, Lieder, Gedichte, Träume und anderes Unbeschreibliche zu hören. Und Achleitner? Seine Dialektgedichte treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach Peng! «Mari / do war i». Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreissig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus. Berger spricht musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´...

 
bergerwolfram.at
oskaraichinger.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Wolfram Berger & Peter Rosmanith
Mi 9. und Do 10. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Peter Rosmanith

«Homer - Odyssee»

Grosses Erzählkino - eine akustische Reise für alle Sinne


Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. In diesem gewaltigen Epos schildert Homer die abenteuerliche Irrfahrt von Odysseus, König von Ithaka, und seinen Gefährten nach dem Ende des trojanischen Kriegs auf der Rückkehr nach Hause. «Odyssee» wurde so zum Synonym für lange, mühselige, mit vielen Gefahren und Abenteuern gespickte Irrfahrten.

Antike Texte zum Leben zu erwecken – keine leichte Aufgabe. Wolfi Berger und Peter Rosmanith meistern diese Herausforderung mit Bravour. Dass dem so ist, liegt vor allem an der Verbindung von Sprache und Musik, die zu einer äusserst gelungenen Einheit verschmelzen. Selten werden die Abenteuer des Odysseus in derartiger Intensität präsentiert. Ein Klangerlebnis der besonderen Art und grosses Erzählkino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann.
 
Wolfram Berger: (multi)voice
Peter Rosmanith: Musik (Perkussion etc.)

bergerwolfram.at
peter-rosmanith.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Horst Evers
Do 3., Fr 4. und Sa 5. März um 20:00 Uhr

Horst Evers

«Früher war ich älter»

Der grosse Erzähler unter den deutschen Kabarettisten


«In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Grossen her gesehen. Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit?
Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe grosse Pläne mit diesem Programm. Aber am Besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.»
Horst Evers

Da können wir nur hinzufügen:
Horst Evers ist endlich wieder zu Gast im Theater Ticino!
 
horst-evers.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Mi 16., Do 17. und Fr 18. Februar um 20:00 Uhr
Sa 19. Februar um 18:00 Uhr

Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter

«Hätte hätte Fahrradkette» Wiederaufnahme

Das Würde des Menschen ist unantastbar
Ein literarisch-musikalischer Abend im Konjunktiv


Ein Erfolg im April 2021 - wegen den damaligen Auflagen jedoch vor nur dreissig ZuschauerInnen. Darum ist dieser exquisite Abend nochmals im Theater Ticino zu sehen.

Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird der Konjunktiv auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Es ist anzunehmen, dass im Programm «Hätte hätte Fahrradkette» die Schauspielerin Mona Petri auch singen wird und der Sänger Niklaus Kost auch den Kontrabass bedient, während Daniel Fueter als Klavierbegleiter hofft, auch schauspielerisch zur Geltung zu kommen.

Der Abend ist eine höfliche Einladung ans Publikum, sich auf konjunktive Gedankenspiele einzulassen, die in Theaterszenen, Gedichten, Songs und Liedern, Anekdoten und Monologen präsentiert werden: u.a. Commedian Harmonists, Goethe, «Les Misérables», Immanuel Kant, Ernst Jandl, Franz Schubert, Richard Strauss, Kate Tempest, Paolo Conte, John Lennon, Züri West, Charles Aznavour... frei nach dem Motto «Das Würde des Menschen ist unantastbar».
 
Von und mit: Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Regie: Nicole Knuth
Technik: Martin Burkhardt

Eine Produktion von
Theater Ticino Wädenswil & Theater Ariane Winterthur

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Sofie Krog Teater «Circus Funestus»
Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Circus Funestus»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr

«Circus Funestus»

Dieser Zirkus wird von einer Reihe schwerer Unfälle heimgesucht. Während die Künstler verzweifelt versuchen, die Show zu Ende zu bringen, führt eine heimliche Liebeserklärung zu einer Kettenreaktion aus Eifersucht, Intrige und Rache. Die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten... Willkommen zu einer High-Speed-Zirkus-Show, in der Marionetten, Filme, Musik und transformative Effekte ein komisches und magisches Universum erschaffen!
«Circus Funestus» ist eine family show - auch für Kinder mit basic english.


This particular circus suffers a series of awful accidents. While the panicked performers strive to make it through to the end of their show, a secret declaration of undying love sets off a chain reaction of jealousy, intrigue, and revenge. The approaching catastrophe seems to be completely unavoidable. Welcome to a high speed circus show, in which puppets, film , music and special effects are combined to create a hilarious world of wonderment.

‘Circus Funestus’ is a family show which can be enjoyed by children with basic knowledge of English.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
- Kinder am 12./13. Fr. 20.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Sofie Krog Teater «The House»
Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «The House»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr

«The House»

Ein Comedy-Thriller: Miss Esperanza liegt im Sterben und beschliesst, den letzten Willen ihres Testaments zu ändern. Statt an ihren Neffen Henry und seine Frau Flora soll das Geld und das Haus an die Waisen Tony und Bruno übergeben werden. Flora belauscht das Gespräch zwischen dem Anwalt und Miss Esperanza und schmiedet einen teuflischen Plan. Auf unnachahmbar humorvoller Basis tragen sich im und um das Haus bedrohliche und bizarre Ereignisse zu.


A comedy thriller. Miss Esperanza lies close to death and decides to alter her last will and testament. Instead of leaving her house and fortune to her nephew Henry and his wife Flora, she decides to favour two orphans, Tony and Bruno. Flora eavesdrops on the conversation between Miss Esperanza and her solicitor, and hatches an evil plan.

Bizarre and scary events await, as the story develops in Sofie Krog’s inimitably humorous style.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Sofie Krog Teater «Diva»
Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Diva»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr

«Diva»

In den Tiefen eines dunklen und schrulligen Kabaretts tauchen wir ein in das Leben einer wunderschönen Diva, ihres liebenswürdigen Butlers, eines verrückten Wissenschaftlers, seines Assistenten Eddie und der Starakrobaten, den Brüdern August und Carlos. Jeder dieser Charaktere trägt ein Geheimnis in sich, und jeder erträgt eine unglückselige Nacht, die wohl eine seiner letzten sein könnte. In einer komödiantisch-grotesken Inszenierung zeigt Sofie Krog in aberwitzigen kleinen Episoden und in einer ausgeklügelten Bühnenkonstruktion das Leben der «Diva» – vor und hinter den Kulissen. Skurrile Figuren treiben sich herum und schachern um die Würde, den Ruhm und die Liebe.


Set in the shadows of a dark and quirky cabaret, we enter the strange lives of a beautiful diva, her lovable butler, a crazed scientist, his assistant Eddie, and the star acrobats August and Carlos. Each one of these strange characters is holding a secret of some kind, and they all endure a terrible night, which could well turn out to be their last.

Sofie Krog shows the grotesquely comic life of the diva and her associates, backstage and ‘out front’ , in short and witty episodes set in a sophisticated and unique stage design.

Strangely fascinating characters interact hilariously, haggling over universal themes of dignity, fame, and love.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

www.sofiekrog.com

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
 
Lesegesellschaft präsentiert
So 6. Februar um 11:00 Uhr

Lesegesellschaft präsentiert

«Geschärfte Sinne»

Lesung mit der Mundartautorin und Radiojournalistin Yvonn Scherrer


Mit warmer Stimme, chüschtigem Berndeutsch, geschärften Sinnen und einer guten Portion Schalk würzt Yvonn Scherrer ihre Mundartgeschichten. Sie erzählen von Bäumen, Düften, von sensationellen Alltäglichkeiten und alltäglichen Sensationen.
 
Die blinde Autorin gewährt Sehenden einen spannenden Einblick in die Wunderwelt ihrer Wahrnehmung. Sie verrät, wie man sich mit Charme und Witz durchs Leben schnüpperlet und fingerlet. Sie trotzt tristen Nebeltagen Schönheit ab und beschwert sich hin und wieder ungeniert über den saublöden
Winter. Ihr Führhund Aslan begleitet sie überall hin und hat seinen Teil zur einen oder anderen Geschichte beigetragen. Yvonn Scherrers Auswahl winterlicher Texte lässt das Publikum beflügelt in die neue Woche hüpfen.
 
Yvonn Scherrer ist Buchautorin, Radiojournalistin, Aromatherapeutin und Theologin. Seit 1998 arbeitet sie bei Radio SRF1 als Senderedaktorin. Mit sieben Monaten verlor sie ihr Augenlicht. Ihrer Behinderung verdankt sie einen ganz besonderen Zugang zum Königreich der Sinneswahrnehmung.
 
yvonnscherrer.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitglieder
 
«ume-marti-ume»
Do 3. und Fr 4. Februar um 20:00 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG:
Sa 5. Februar um 18:00 Uhr

«ume-marti-ume»

Kurt Marti zum Hundertersten

Ruedi Häusermann, Marco Käppeli, Claude Meier, Herwig Ursin


Ausgehend von Kurt Martis «Högerland» schafft Ruedi Häusermann, Regisseur und Komponist, zusammen mit zwei Musikern und einem Sprecher ein szenisch-literarisches Konzert. Eine Fussgängerei im Kopf, eine Reise durch Wort- und Klang- und Bilderwelten.

«Häusermann meets Marti», könnte der Abend genannt werden, der musikalisch einen roten Teppich ausrollt für Martis Sprache, der Häusermanns Melodien improvisatorisch auf die geschilderten Spaziergänge reagieren lässt.

Oberbottigen duckt sich in eine Geländemulde, Niederbottigen liegt auf einem ansehnlichen Hügel. Das scheint gelegentlich Verwirrung zu stiften.
Jedenfalls hält in Niederbottigen eine Autofahrerin an und fragt nach dem Tierheim. Dieses, kann ich Auskunft geben, befindet sich nicht hier oben in Niederbottigen, sondern dort unten in Oberbottigen.

wo chiemte mer hi
wenn alli seite
wo chiemte mer hi
und niemer giengti
für einisch z’luege
wohi dass me chiem
we me gieng

 
Ruedi Häusermann: Klarinetten, Flöten, Örgeli
Marco Käppeli: Schlagzeug, Asa Chan, Xylophon
Claude Meier: Bass, akustische Bassgitarre
Herwig Ursin: Sprache, Örgeli, Xylophon

Texte: Kurt Marti
Konzept: Ruedi Häusermann und Guy Krneta
Musik: Ruedi Häusermann

ruedihaeusermann.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
boxopera präsentiert
Mi 26. und Fr 28. Januar um 20:00 Uhr
So 30. Januar um 18:00 Uhr

boxopera präsentiert

«Otello - Liebe, Intrige, Mord»

Nach Verdis Oper & Shakespeares Theaterstück
Opera grande - ganz intim - ein grosses Kammerspiel


Mit «Otello – Liebe, Intrige, Mord» präsentiert das Ensemble boxopera ein besonderes Juwel der Opern- und Theaterliteratur. Es verbindet Shakespeares Othello mit einer der berühmtesten Kompositionen der Operngeschichte, Verdis Otello. Auf der Basis von Verdis Oper wird die Geschichte mit den vier Hauptfiguren erzählt, einem zusätzlichen Schauspieler und einem Pianisten. Die Bearbeitung zeigt, dass die beiden Meisterwerke nichts an Aktualität und Brisanz eingebüsst haben, werden wir doch immer noch mit Intrige, Rassismus und häuslicher Gewalt konfrontiert. Gesungen wird in italienisch, gesprochen in deutsch.

Das künstlerische Konzept des Ensembles boxopera ist es, die Oper als traditionelles Kulturgut aus dem klassischen Opernhaus in andere (kleinere) Räume zu übertragen. «Thinking out of the box» – ein nicht unbekannter Leitsatz in der Philosophie. Dabei geht es nicht allein darum, die Inszenierungen aus dem Opernhaus herauslösen. Ziel ist es, den traditionellen, erprobten Sehgewohnheiten neue Variationen, Konstellationen und Aspekte gegenüberzustellen, ohne das Werk zu zerstören; eher durch Minimierung zu vergrössern.
 
Peter Bernhard, Otello
Rosa María Hernández, Desdemona
Leonardo Galeazzi, Jago
Larissa Schmidt, Emilia

Stefan Saborowski, Othello (Schauspieler)

Andrea Del Bianco, am Flügel

Regie: Stefan Saborowski
Musikalische Leitung: Andrea Del Bianco

boxopera.net

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Neville Tranter
Di 11. Januar ab 18:00 Uhr
Vernissage Ausstellung von Neville Tranter
«King Ubu»:
Mi,12. bis Sa 15. Januar um 20:00 Uhr
So 16. Januar um 18:00 Uhr
Di 18. bis Fr 21. Januar um 20:00 Uhr
Sa 22. Januar um 18:00 Uhr

Neville Tranter

«King Ubu»

…crazy no obstacle to have power
Mit dem Meister der internationalen Puppenschauspielkunst

Vorstellungen in leicht verständlichem Englisch


In seinem neusten Stück spielt Neville Tranter die bizarre Geschichte vom Aufstieg und Fall des Tyrannen Ubu, seiner ehrgeizigen Frau Ma Ubu und ihrem ganzen Königreich.

Ubu ist impulsiv, gewalttätig und egozentrisch. Dummheit macht er zu seiner grössten Kraft – und in diesem Punkt zeigen so manche Führer in unserer heutigen Welt eine unangenehme Ähnlichkeit.

Das ursprüngliche Stück «Ubu Roi», das 1896 von Alfred Jarry geschrieben wurde, war eine Provokation des bürgerlichen Theaters und der bürgerlichen Gesellschaft. Anstelle von Moral und Tugend siegen in diesem Stück Dummheit und Urgewalt.

Neville Tranter: «Mein Ubu endet mit einer guten Nachricht: Selbst die Ubus dieser Welt regieren nicht endlos. Aber es gibt auch schlechte Nachrichten: Andere Ubus werden früher oder später folgen!»
 

Neville Tranter’s current show ‘King Ubu’ is a new interpretation of the famously controversial ‘Pere Ubu’ by the French writer Alfred Jarry. Huge scandal accompanied the initial performances of this grotesque black comedy about greed, base instincts, and the abuse of power. The play has since become part of the canon of French Literature and is seen as a vital precursor to many aspects of modern theatre. Ubu, the power-crazed bourgeois egomaniac, is a satirical prototype whose influence can be felt throughout subsequent history and is still with us today.

Tranter’s interpretation, featuring his uniquely creative puppets, is simultaneously disrespectful, radical, and tenderly poetic. He combines powerful drama with dark humour and his unique sense of playfulness. This virtuoso of puppetry has managed once again to deliver a fascinating experience, using the simplest elements to create a wonderfully engaging theatrical universe.
 
Konzept, Puppen und Spiel: Neville Tranter
Künstlerische und technische Begleitung: Wim Sitvast

stuffedpuppet.nl
 


Vernissage
am Dienstag, 11. Januar ab 18:00 Uhr

Neville Tranter präsentiert seine aktuellen Bilder. Tranter, ursprünglich Australier, ist inspiriert von der Kunst der Aborigines. Seine ‘Dot-Paintigs’ sind ebenso wie seine Puppen von grosser poetischer Ausstrahlungskraft und Liebenswürdigkeit.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
«Konrad, das Kind aus der Konservendose»
So 9. Januar um 15:00 Uhr

«Konrad, das Kind aus der Konservendose»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

Eine Aufführung des Theaters «Gustavs Schwestern»
Für alle ab 5 Jahren


Ein seltsames Paket stellt das Leben von Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse und darin ein Kind: der siebenjährige Konrad. Frisch aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartolotti hat zwar nichts bestellt, aber sie will das Paket-Kind behalten. Ihr Freund, Apotheker-Egon, ist von Konrad ebenfalls begeistert, auch Kitty findet den neuen Mitschüler prima und wird seine beste Freundin. Aber die anderen Kinder können den Musterknaben nicht ausstehen. Da stehen eines Tages die Männer aus der Fabrik vor Frau Bartolotti und wollen das an die falsche Adresse gelieferte Paket
bzw. Konrad wieder zurück haben. Was tun?
 
Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Christine Nöstlinger

Es spielen: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Puppen und Ausstattung: Sibylle Grüter
Regie: Tristan Vogt

lesegesellschaft.org
gustavsschwestern.ch

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Kinder 15.-

Für Reservation:
Datum anklicken
 
Gerhard Tschan
Fr 7. Januar um 20:00 Uhr

Gerhard Tschan

Soloprogramm «getönt»

Bekannt als Jegerlehner
aus dem Erfolgsduo
Schertenlaib & Jegerlehner


Programm-Trailer

Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten, webt Klangteppiche, erzählt Geschichten. Was all die Töne, die er mit seiner Stimme und seinen Instrumenten erweckt, anstellen können, das beschreibt Gerhard Tschan so: «Gelobt wird in den höchsten Tönen. Wunderschön ertönt der Klang ihres Gangs im langen Gang. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht.» Tschan ist auch ein begnadeter Alleinunterhalter.

Am Schluss sein Walzer «No einisch» - ja, am liebsten nochmals von vorn...!
 
gerhard-tschan.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Spasspartout live - SRF 1
Mi 5. Januar um 19:45 Uhr

Spasspartout live - SRF 1

«Comedy Talent Act - Das Neueste für 2022»

Radio-Livesendung aus dem Theater Ticino


Das ganze Jahr über begleiten wir bei SRF im Radio, im Fernsehen und online den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der uns im ganzen Land zum Lachen bringt. Auf der Bühne im Ticino stehen vier junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt sind, aber das wird sich ändern. Das Jahr 2022 wird ihr Jahr. Garantiert!

Mit:
Matthias Hauser – Allergiehinweis: Sein Auftritt kann Spuren von Satire enthalten
Caro Knaack – ihr Leben als mexikanische Telenovela
Fabian Rütsche – mit Ecken, Kanten und ohne Haare
Myriam Sonanini – ungefragte Antworten auf unbeantwortete Fragen
 
Moderation: Tamara Cantieni
Regie: Alexander Götz

Produktion Schweizer Radio SRF 1

Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. 0.00

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Schubert Theater Wien
Di 28., Mi 29. und Do 30. Dezember um 20:00 Uhr
Fr 31. Dezember um 21:00 Uhr

ALLE VORSTELLUNGEN SIND LEIDER ABGESAGT
 

Schubert Theater Wien

«Shakespeare im Blut»

Ein lustvolles Puppenschauspiel, das sämtliche Theaterklischees hemmungslos bedient


Edward Lionheart, verkannter Schauspieler und Shakespeare-Spezialist, fasst nach Jahren der - eventuell berechtigten - Erniedrigungen durch seine Kritiker den Entschluss, sie in sein Theater einzuladen, um ihnen die schönsten Todesszenen aus den grossen Dramen näherzubringen. Sehr viel näher als ihnen lieb ist...!

«Shakespeare im Blut» ist eine rabenschwarze Puppenhorrorkomödie, eine perfide Best of Shakespeare Kompilation der schönsten Bühnenmorde und eine sprachgewaltige Liebeserklärung ans Theater, voll von äusserst witzigen Seitenhieben. Eine vortreffliche Theaterunterhaltung zum Jahresende...

Einmal mehr glänzt - ganz Schubert Theater-like - vor allem auch das exzellent wandelbare Puppenschauspiel-Ensemble - vor allem Manuela Linshalm hat in unserem Theater immer wieder ein Heimspiel!

Vorstellungsdauer: ca. 120 Min. Pause
 

Mit Manuela Linshalm, Angelo Konzett, Markus-Peter Gössler

Text, Regie & Bühne: Sam Madwar

schuberttheater.at

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.

VORSTELLUNGEN
ABGESAGT
 
Patti Basler & Philippe Kuhn
Mo 20., Di 21., Mi 22. und Do 23. Dezember um 20:00 Uhr

Patti Basler & Philippe Kuhn

«Nachsitzen»

Kabarett - wortmächtig und unerschrocken


Der Frühförderungswahn ist ein einziger Stress. Um in den grünen Bereich zu gelangen, klingt ‘Nachsitzen’ um einiges gemütlicher. Und Gründe zum Nachsitzen gibt es zur Genüge.

Mit «Nachsitzen» knüpfen die Spoken-Word-Kabarettistin Patti Basler und der Pianist Philippe Kuhn an ihr Erfolgsprogramm «Frontalunterricht» an. Sie wagen dabei den Schritt aus der Schulstube und ergründen den Menschen als lernendes Wesen im grossen Ganzen. Die Gründe für die Nachsitzerei werden buchstäblich analysiert und danach neu und überraschend wieder zusammengesetzt. Denn es gibt auf der Klaviatur des Lebens nicht nur Schwarz und Weiss. Sondern auch fünfzig Schattierungen von Grün...

«Patti Basler könnte man als «die scharfsinnigste Satirikerin der Schweiz» bezeichnen, würde das nicht etwas plump klingen. Auf jeden Fall ist die Aargauerin ziemlich brillant. Wie alle Bühnenkünstlerinnen konnte sie in den letzten eineinhalb Jahren kaum auftreten. Dennoch wurde sie während der Pandemie bekannter, dank ziemlich brillanter Texte, Tweets und TV-Auftritte.» Sonntagszeitung 7.11.21
 
Patti Basler: ehemalige Lehrerin & Erziehungswissenschaftlerin, Kabarettistin, Salzburger Stier 2019

Philippe Kuhn: Pianist, Musik-Produzent, Komponist, Musik-Kabarettist

pattibasler.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Kunst» von Yasmina Reza
Mi 15., Do 16. und Fr 17. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 18. Dezember um 18:00 Uhr

«Kunst» von Yasmina Reza

Theater Kanton Zürich

Ein Klassiker der zeitgenössischen Komödien


«Kunst» wurde 1994 uraufgeführt und zu einem riesigen Welterfolg; das Stück zählt zu den meistgespielten zeitgenössischen Komödien und wurde in vierzig Sprachen übersetzt.

«Kunst» handelt davon, dass eine langjährige Freundschaft dreier Männer durch ein Bild auf die Probe gestellt wird. Einer der drei (Serge) hat ein ‘weisses Bild mit weissen Streifen’ gekauft – für nicht weniger als 200’000 Francs. Er verteidigt sich und seine Entscheidung, der zweite (Marc) attackiert ihn, der dritte (Yvan) versucht zu vermitteln. Ihre langjährige Freundschaft gerät ins Wanken...

Die Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes. Die Autorin selbst sagt dazu: «Das Drama von ‘Kunst’ ist ja nicht, dass Serge das weisse Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann.» Zum autobiografischen Hintergrund ergänzt sie: «Die Geschichte ist mir passiert mit einem Freund, der ein weisses Bild gekauft hat. Er ist Dermatologe, und ich habe ihn gefragt: ‚Wieviel hast du dafür bezahlt?‘ Und er hat geantwortet: ‚Zweihunderttausend Francs.‘ Und ich brüllte vor Lachen. Er allerdings auch. Wir sind Freunde geblieben, weil wir lachten. Als er das Stück las, lachte er auch. Es hinderte ihn nicht daran, sein Bild weiterhin zu lieben.»
 
Mit Manuel Herwig (Yvan), Pit Arne Pietz (Serge), Andreas Storm (Marc)

Regie: Felix Prader

theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Schön & Gut
Mi 8., Do 9., Fr 10. und Sa 11. Dezember um 20:00 Uhr
So 12. Dezember um 18:00 Uhr

Schön & Gut

«Aller Tage Abend»

Poetisches und politisches Kabarett


Der sechste Streich von Schön & Gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. Die kleine Grosshöchstetter-Welt ist aus den Fugen: Gemeindepräsident Kellenberger ist am Rotieren. Auf der Schönmatt liegt heute die Zukunft in der Luft: Drei wuchtige Windräder. Das Volk hat er mit Würsten und Aktien so gut wie im Sack, wäre da nicht eine ominöse Aktivistin, die drauf und dran ist, ihm den Wind aus den Rädern zu nehmen...

«Da lacht das Herz und freut sich der Verstand ... Rickert und Schlatter haben feine Antennen für die Welt und ihre Befindlichkeit und breiten das mit kabarettistisch-schauspielerisch-musikalischer Akkuratesse vor dem Publikum aus.» Schaffhauser Nachrichten Juli 2021

Schön & Gut sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz. 2004 erhielten sie für ihr Schaffen den Salzburger Stier, 2014 den Schweizer Kabarettpreis Cornichon, 2017 den Schweizer Kleinkunstpreis.
 
Regie: Roland Suter
Sprache: Hochdeutsch

schoenundgut.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Graziella Rossi
Fr 3. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 4. und So 5. Dezember um 18:00 Uhr

Graziella Rossi

«Lydia – ein Monodrama»

Eine fulminante Geschichte


Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine «Julia» gesucht, er hätte sie «Lydia» genannt. Eine fulminante Geschichte über Lydia Welti-Escher, eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal.

Einstündiges, enorm spannendes Monodrama. Dokumentation und Rückblick intensiver Lebensumstände und unerfüllter Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau des 19. Jahrhunderts. Zum 130. Todestag der Tochter von Alfred Escher. Sowohl inhaltlich als auch thematisch nach wie vor topaktuell.

Nach ihren grossen Monologen als Sabine Spielrein oder Maria Callas brilliert Graziella Rossi nun als Lydia.
 
Schauspiel: Graziella Rossi
Regie: Damir Žižek
Historische Dramaturgie: Joseph Jung
Dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel

graziellarossi.ch
lydia.theater/index.html

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Brüning & Betancor
Di 30. November um 20:00 Uhr
Mi 1. Dezember um 20:00 Uhr

Brüning & Betancor

«Ich mein dich»

Jazzstandards Germanized


DIESE VORSTELLUNGEN SIND LEIDER ABGESAGT UND WERDEN AUF EINEN SPÄTEREN ZEITPUNKT VERSCHOBEN

Uschi Brüning und Susanne Popette Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und nun mit «Ich mein dich» ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Charlie Parker, Thelonious Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn und anderen.

Zwei umwerfende Sängerinnen, verbunden durch die Liebe zum Jazz und den Spass an der Zusammenarbeit, zelebrieren ihre Lieblingsstandards mit Piano und Blech. Der unverwechselbare Sound des Quartetts, die grosse Emotion und Ausdrucksstärke der Brüning und Betancors massgeschneiderte deutsche Nachdichtungen und ergänzende Kompositionen machen diesen Abend aus - ein zu Herzen gehendes Jazz-Song-Projekt.

«Uschi Brüning, 1947 in Leipzig geboren, ist eine unverstellte Frau mit einer ewig jungen Stimme und traumwandlerisch perfekter Intonation und einem Jazzgesang, der direkt aus dem Herzen kommt. Susanne Betancor, 1964 im Ruhrgebiet geboren, treibt dagegen ein theatralisches, burleskes Naturelle an, und ein launiger, intellektueller Schalk. … Die Texte für ihre zeitgenössischen Kunstlieder stellt sie selbst her. Die Charaktere der beiden Jazzerinnen wachsen an diesem Abend zusammen – so wie drei Jahrzehnten Ost und West: Also nicht nahtlos, sondern mit interessanten Scharten. … Ohne Schlagzeug kommen Blues und Swing noch üppiger und urwüchsiger zur Geltung. … Ein grandioser, weil riskanter Abend.» Märkische Allgemeine

«... Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bebop und Swing. … ein Blick auf die exzellente Songauswahl ihres Programms verrät: Da sind zwei, die machen keine halben Sachen. … Die beiden haben keine Angst vor langsamen Tempi.» Berliner Morgenpost
 
Uschi Brüning: Gesang
Susanne Betancor: Text, Komposition, Gesang
Christian von der Goltz: Klavier
Martin Klingeberg: Baritonhorn & Trompete

uschibruening.info
betancor.de

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.
 
Helga Schneider
Mi 24., Do 25., Fr 26. und Sa 27. November um 20:00 Uhr
So 28. November um 18:00 Uhr

Helga Schneider

«MISTSTÜCK»

Unverfroren und erderwärmend


Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Sie wühlt im Misthaufen ihrer 30-jährigen Bühnengeschichte, entsorgt sämtliche Flaschen, die ihr in ihrem Leben je begegnet sind, und bekämpft Food Waste mit Fress-Attacken und Fast Fashion mit Shopping-Orgien. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!
 
Von und mit: Regula Esposito
Musik: Jeannot Steck
Songtexte: Roman Riklin
Regie: Christian Knecht

helgaschneider.ch

Eintritt

Fr. 44.-
Ermässigt Fr. Fr. 36.-

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«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»
Di 16. und Do 18. November um 20:00 Uhr
So 21. November um 11:00 Uhr - Matinée

«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»

Englische Komik der Sonderklasse!

Produktion Theater Rigiblick Zürich


«William Shakespeare: Dramatiker, Dichter, Schauspieler, Philosoph; ein Mann, dessen schöpferisches und literarisches Genie Bewusstsein und Kultur der gesamten zivilisierten Welt grenzenlos und von Grund auf beeinflusst hat. Und doch: wir, die wir im einundzwanzigsten Jahrhundert zu Hause sind, wie viel kennen wir – ich spreche von wirklichem Kennen – von dem gewaltigen Komplex? Zu wenig, würde ich sagen!» Der Ansager

Um diesen Missstand zu beheben, bieten drei Schauspieler in eineinhalb Stunden das gesamte dramatische Werk Shakespeares, immerhin 37 abendfüllende Stücke mit insgesamt 1834 Rollen. In voller Länge ergäbe das eine Aufführungsdauer von fünf Tagen und fünf Nächten... Um der Überforderung vorzubeugen, hat man sich für weise Kürzungen und kluge Zusammenfassungen entschlossen, leichte Veränderungen, Improvisationen und Unstimmigkeiten nicht ausgeschlossen.

Die üppig gepfefferte, lustige Shakespeare-Show schöpft aus dem Vollen - ein Fressen für die drei Schauspieler - englische Komik der Sonderklasse! (Sprache Deutsch)
 
Schauspiel: Alexandre Pelichet, Peter Hottinger, Thomas Beck
Regie: Daniel Rohr

Ein Stück von
Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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«Der unbekannte Bekannte»
So 14. November um 17:00 Uhr - ausnahmsweise

«Der unbekannte Bekannte»

Inglin 2021

Eine szenisch-musikalische Lesung


Meinrad Inglin zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts. Die für die szenische Lesung ausgewählten Erzählungen zeigen das breite Spektrum des stilistisch reizvollen, nach wie vor aktuellen Schwyzers, der sein langes Leben (1893-1971) fast ausschliesslich dem Schreiben gewidmet hat.

Während der erste Teil des Programms berührende Liebes-Erzählungen präsentiert, kreist der zweite Teil um die überraschend heiter-komischen Aspekte des erzählerischen Werks. Hier wie dort beweist sich Inglin als Autor, der so interessant ist, dass er nicht verschwindet, wie Peter von Matt sagt.
 
Mit: Walter Sigi Arnold, Andri Schenardi, Karin Wirthner, Peter Zimmermann
Live-Musik: Fatima Dunn

Regie: Buschi Luginbühl

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Wadin Jazz
Fr 12. und Sa 13. November um 20:00 Uhr

Wadin Jazz

«Surprise»

Weitere Infos zu den Konzerten siehe
www.wadinjazz.ch

Für Anmeldungen:
Rechts das Datum anklicken

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.
 
Markus Schönholzer
Mi 10. November um 20:00 Uhr

Markus Schönholzer

«Schönholzer & Schönholzer Solo»

Ein Showdown mit Liedern und Ausreden


Schönholzer denkt über Schönholzer nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen in seiner Brust. Die eine will die Welt retten. Die andere will lieber ausschlafen. Es beginnt ein Streit um die Sicht der Dinge: ein epischer Wettstreit, liebevoll inszeniert als Wechselspiel der Argumente. Wer gewinnt? Nach 90 Minuten Showdown ist nur eines klar: So zwei wie den Schönholzer gibt’s nur einmal.

Markus Schönholzer bringt sein erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne. Der Liedermacher geizt dabei nicht mit schönen Songs und wilden Gedankengängen. Immer ehrlich, stets humorvoll und äusserst musikalisch.
 
Von und mit: Markus Schönholzer
Regie: Paul Steinmann

markus-schoenholzer.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter
Mi 3., Do 4. und Fr 5. November um 20:00 Uhr
Sa 6. November um 18:00 Uhr
So 7. November um 11:00 und 18:00 Uhr
WEITERE VORSTELLUNGEN IM JUNI 2022!

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter

«Steinschlag – hören wie die Zeit vergeht»

Ein musikalisch-literarisches Programm


«Wenn du / das Alter betrittst / setz den Helm auf / es herrscht / Steinschlaggefahr.»
– so Franz Hohler in seinem Gedicht «Achtung!»

Die Schauspielerin Maja Stolle, die Sängerin Martina Bovet und der Pianist Daniel Fueter machen sich gemeinsam mit dem Regisseur Philip Bartels auf eine Spuren­suche des Alters, befassen sich mit ihren Fältchen und Frisuren, aber auch mit Frustrationen, fehlenden Zähnen und Fähigkeitsverlust.

Mit viel Humor und Ironie bewegt sich «Steinschlag» immer am Rande des Abgrunds und blickt den von Erosion und Verwitterung gelockerten Felsbrocken unerschrocken entgegen.

Musik von: Jacques Brel, Hans Blum, Marc-Antoine Charpentier, Maurice Donnay, Serge Gainsbourg, Hanns Eisler, Léo Ferré, Daniel Fueter, Herman Hupfeld, Charles Ives, Joseph Kosma, Georg Kreisler, Paul McCartney, Reinhard Mey, Wolfgang Amadeus Mozart, Boris Vian, Tom Waits, Gert Wilden

Texte von: Friedrich von Hagedorn, Heinrich Heine, Franz Hohler, Thomas Hürlimann, Jürg Jegge, Ernst Jandl, Hildegard Knef, Molière, Jacques Prévert, Xin Qiji, William Shakespeare, Maja Stolle, Albert Streich, Martin Suter, Kurt Tucholsky
 
mit Maja Stolle, Martina Bovet und Daniel Fueter
Konzept & Regie: Philip Bartels

Koproduktion mit Theater Ariane Winterthur

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

WEITERE VORSTELLUNGEN
IM JUNI 2022!
 
Anna Mateur & The Beuys
Do 28., Fr 29. und Sa 30. Oktober um 20:00 Uhr

Anna Mateur & The Beuys

«Kaoshüter» Musikkabarett

Stimmgewaltig, satirisch, phänomänal


Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen! Anna Mateur ist diese grossartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Gross-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht: Denn Anna Mateur ist Sonder-Kunst.
Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz grosse Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Anna Mateur - aufs Schönste «naturstoned».

«Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige.» Berliner Morgenpost

Anna Mateur wird begleitet von
Kim Efert uns Samuel Halscheid an den Gitarren
 
anna-mateur.de

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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«Shake bevor use»
Sa 23. Oktober um 20:00 Uhr
So 24. Oktober um 18:00 Uhr

«Shake bevor use»

Jaccard/Schelling & Brigitt Lademann

Performance mit Wetter, Projektionen, Explosionen, zwei Frauen und Musik


Béatrice Jaccard und Brigitt Lademann - zwei weibliche Daniel Düsentriebs - beschäftigen sich mit den geysirhaften Fähigkeiten der Espressomaschine; den Zauberkünsten der Milch; tektonischen Verschiebungen während der Caramelproduktion; der Durchschlagskraft des Dampfkochtopfs. In der ‘Küche’ lässt sich das Prinzip Universum prima beobachten. Sie versuchen sich an der Produktion von Regenmaschinen und Regenbogen und bauen sich Wände aus Luft.

Mit Installationen, Staubsaugern, Videos, Wasserkochern, Nebelmaschinen, mit Tanz, Tönen und mit Musik wird der Realität auf den Leib gerückt, und zwar mit subversivem und humorvollem Charme - im Versuch, eine Gebrauchsanleitung für die Welt zu finden: SHAKE BEFORE USE....
 
Konzept/Performance: Brigitt Lademann, Béatrice Jaccard
Choreographie: Béatrice Jaccard / Objekte: Brigitt Lademann
Licht /Musik: François Gendre
Endregie/Bühne: Peter Schelling

drift.ch
lademann.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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Jürg Kienberger
So 17. Oktober um 18:00 Uhr

Jürg Kienberger

Musik & Film

Kienberger musiziert für Sie
und zeigt den Film «Vernissage» von Kienberger/Carigiet


Gemeinsam mit seiner Frau, der Regisseurin Claudia Carigiet, hat Kienberger während des Lockdowns den 20-minütigen Kurzfilm «Vernissage» gedreht, in dem er den einzigen Ausstellungs-Besucher, den Laudator, den Kellner, den Musiker, die Empfangsdame, den Rahmenmacher und den Ehemann der Malerin der ausgestellten Bilder spielt.

Und ja - quasi als ‘Film-Zugabe’ serviert sich Kienberger einen Tee und musiziert für Sie:
Ich bin vermutlich wie die Sterne
darum steh' ich so herum.
Und ich spiele nur zu gerne
meine Lieder summ, summ, summ.


«Jürg Kienberger ist ein wunderlicher Musikspieler, ein wehmütiger Melodienclown, liebevoll umständlich und von kultiviertester Schrulligkeit.» Schweizer Kleinkunstpreis 2014
 
juergkienberger.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Impressum
Termine 1 bis 65 von 711  [ <<  1 2 3 4  >> ]