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SAISON 2019/20
AB DONNERSTAG, 12. SEPTEMBER 2019

RETO SUHNER QUARTETT
Mi 26. April um 20:30 Uhr

RETO SUHNER QUARTETT

WADIN JAZZ

DER SAXOFONIST RETO SUHNER ZÄHLT ZU DEN GROSSEN JAZZ-PHILOSOPHEN UND -ABENTEURERN - SOUVERÄN UND KREATIV


Mit dem Album «Easy» ist Reto Suhner nicht  auf Easy-Listening-Jazz umgeschwenkt. Der Saxofonist zählt nach wie vor zu den grossen Jazz-Philosophen und -Abenteurern hierzulande. Mit dem hellhörigen Pianisten Philip Henzi, dem agilen Bassisten Silvan Jeger und dem geschmeidig-druckvollen Schlagzeuger Dominic Egli entwickelt der Sound-Sensibilist Suhner die Musik in hochgradig interaktiver Manier aus dem Moment heraus. Mit anderen Worten: Suhners Stücke geben Stimmungen und Formen vor, lassen aber viele Freiräume für die Improvisation offen. Suhner selbst sagt: «Die Idee des Moments oder  auch des Zufalls spielt eine grosse Rolle.» Mit ungewöhnlichen Harmonien geht die Band ebenso souverän und kreativ um wie mit ungeraden Taktarten, wobei das emotionale Ausdrucksspektrum von lyrischer Introspektion bis zu expressionistischer Angriffigkeit reicht.
 
Reto Suhner: Saxophon
Philip Henzi: Piano
Silvan Jeger: Kontrabass
Dominic Egli: Schlagzeug
 
retosuhner.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservation:
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HELGA SCHNEIDER
MO 24. und Di 25. April um 20:30 Uhr

HELGA SCHNEIDER

«SUPERH3LG@»

SMARTCOMEDY MIT REGULA ESPOSITO
WIEDERHOLUNG DES GASTSPIELS WEGEN GROSSEM ERFOLG


Seit bald 25 Jahren lässt die Zürcher Kabarettistin Regula Esposito mit ihrer Bühnenfigur Helga Schneider und mit ihrem sprich-wörtlichen Humor die Theaterbretter und Parkette dieser Welt erzittern. Nach erfolgreichen Tourneen mit ihren Soloprogrammen HELGA IS BAG und HELLNESS präsentiert sie jetzt ihren dritten Streich.
 
In «SUPERH3LG@» nimmt sie den Kampf gegen die digitale Demenz auf und meistert den Alltag im Online-Zeitalter. Sie wagt einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Helga lernt, dass man in Hotspots nicht baden kann. Dass Software nichts mit Wollkleidung zu tun hat. Dass YouTube und MyTube keine Zahnpasta-Beschriftungen für Paare sind. Und immer wieder stellt sie sich eine der Kernfragen der Menschheit: Was war zuerst? Das Ei oder das Phone?
 
«SUPERH3LG@» ist wortlastig, musikalisch, bunt, raffiniert, witzig, kreativ und verspielt - eben einfach Helga Schneider - natürlich bleibt sie ihrem Motto treu: «Lieber Auspacken als Einstecken»
 
Text & Produktion - Regula Esposito
Regie - Krishan Krone
Musik - Jeannot Steck
Songtexte - Roman Riklin
 
helgaschneider.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservation:
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«DER APFEL IST SCHULD»
Do 20. April um 20:30 Uhr - Première
Fr 21. April um 20:30 Uhr
Sa 22. April um 18:00 Uhr

«DER APFEL IST SCHULD»

SEN-TRIO ZÜRICH

EIN LUSTVOLLER ABEND MIT TEXTEN UND LIEDERN ZUM THEMA ‚SÜNDE’
PREMIÈRE (URAUFFÜHRUNG)


Sündigen können alle, Gott sei Dank. Und wer sündigt, wird bestraft. Oder kommt ungeschoren davon. Viele Lieder und Geschichten handeln davon. Die Sängerin, der Pianist und der Autor haben Kurzgeschichten, Gedichte und fabelhafte Musik mit eigenen Kompositionen und Texten zu einem packenden Programm zusammengestellt.
 
Mit Liedern und Chansons, z.B. von Mahler und Hollaender. Mit Texten von Ringelnatz, Bille, Hahn, Veteranyi & anderen.
Ein geheimnisvolles Märchen spannt den Bogen über den oft komischen, manchmal deftigen Musik-Geschichten-Abend.

Diese Vorstellung wird im Theater Ticino zur Erstauffühng gebracht.
 
Die Diva: Ulrike Andersen
Der Virtuose: Hans Adolfsen
Der Poet: Jens Nielsen
 
Licht: Martin Burkhardt
Regie: Daniel Fueter
 
hansadolfsen.ch
jens-nielsen.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservation:
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THE TWO (CH / MAURITIUS) - SWEET, DIRTY, BLUES
So 16. April um 20:30 Uhr

THE TWO (CH / MAURITIUS) - SWEET, DIRTY, BLUES

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

BLUES... VOM GESTADE DES GENFERSEES ÜBER DAS BRACKIGE WASSER DES MISSISSIPPI BIS HIN ZU DEN LAGUNEN DES INDISCHEN OZEANS


Es ist schon erstaunlich, was da aus den Wassern des Lac Léman, den Lagunen von Mauritius und den Wellen des Mississippi herausperlt: Es ist der waschechte Blues. Er brachte Yannick Nanette und Thierry Jaccard zusammen. Sie gründeten The Two. Der Blues springt über... und The Two bringen ihn zurück. Der Blues trägt sie weiter.

Ihr Debüt-Album ist Programm: Sweet, Dirty, Blues. Eigentlich stammt der eine aus Mauritius und der andere aus der Schweiz; aber die Gemeinsamkeiten, die sie aufweisen lassen uns die Grenzen vergessen und erinnern daran, dass die Musik vor allem eines ist: eine universelle Sprache.

Vom Gestade des Genfersees über das brackige Wasser des Mississippi bis zu den Lagunen des Indischen Ozeans: The Two nehmen ihr Publikum mit auf eine berührende Reise. Ihre mal wilde, mal sanfte Musik bezieht ihre Kraft aus den Wurzeln des Delta Blues und aus dem ungezwungenen kreolischen Blues der Insel Mauritius. 
 
YANNICK NANNETTE: GESANG, GITARRE
THIERRY JACCARD: GITARRE
 
the-two.ch
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
NIK BÄRTSCH’S MOBILE (CH) - RITUAL GROOVE MUSIC
Sa 15. April um 20:30 Uhr

NIK BÄRTSCH’S MOBILE (CH) - RITUAL GROOVE MUSIC

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

CONTINUUM


«Ritual Groove Music» ist der Titel der ersten CD der Band und zugleich Programm des musikalischen Denkens von Nik Bärtsch. Die rein akustische Musik steckt voller überraschenden Wendungen und kühnen Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungs-geladenen Sound, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht.

Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird. Die Kompositionen lassen Freiräume für unter-schiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der vielstimmigen Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersön-lichkeiten unterschiedlichster Prägungen.   
 
NIK BÄRTSCH: PIANO
KASPAR RAST: DRUMS
SHA: BASSKLARINETTE, ALTSAXOPHON
NICOLAS STOCKER: PERCUSSIONS
 
nikbaertsch.com/mobile
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-
 
DON DAÑIEL & HIS STRINGS (CH) - FEAT. LEE MADDEFORD
Fr 14. April um 20:30 Uhr

DON DAÑIEL & HIS STRINGS (CH) - FEAT. LEE MADDEFORD

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

TANGOS, SONGS UND KÜCHENREZEPTE FÜR SÄNGER, BANDONEON UND STREICHQUINTETT


Bovard Orchestra, Boulouris 5, Newman Waits here, Ukulele Orchestra... und jetzt Tangos, Songs und Küchenrezepte... Pâqu’son liebt diese Waadtländer Wundertüten... eine lose Bande von talentierten Musikerinnen und Musikern mit immer neuen Ideen in immer neuen Formationen! Entstanden ist das Projekt 2016 während den Aufführungen von «La Misa Tango», einer argentinischen Messe für Chor, Bandoneon, Flügel und Streichquintett... sofort war die Lust da weiterzumachen.

Es wurde komponiert, arrangiert, geprobt... und gekocht! Das Damenquintett heisst denn auch «Les Croupions» (Das beste Stück vom Poulet, quasi das Büürzi) und die Tangos tragen alle Namen  von Küchenrezepten (welche auch vorgetragen werden). Zum Nachtisch serviert das Ensemble Songs von Tom Waits, Mani Matter, Randy Newman oder Gainsbourg – kredenzt von Don Dañiel und Lee Maddeford – alles neu angerichtet für das Streichquintett. Wahrlich eine musikalische Delikatesse!
 
DANIEL PERRIN: BANDONÉON
ESTELLE BEINER: GEIGE
ISABELLE GOTTRAUX: GEIGE
REGULA SCHWAB: GEIGE 
ESTHER MONNAT: CELLO
JOCELYNE RUDASIGWA: KONTRABASS
LEE MADDEFORD : GESANG
 
cie54.ch/projets/les-croupions
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
MATTHIAS LINCKE - ALTFRENTSCH UNTERWEGS (CH)
Do 13. April um 20:30 Uhr

MATTHIAS LINCKE - ALTFRENTSCH UNTERWEGS (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

WALZERWAHNSINN UND URIGE TÄNZE VOM LANDLER BIS ZUM HIERIG


Die wilde Appenzeller Tanzmusik der berüchtigten Alpstubeten, welche die Kirche in vergangenen Jahrhunderten wiederholt zu landesweiten Tanzverboten bewogen hatte, existiert noch immer. Bloss wird sie kaum mehr gespielt. In alten Handschriften und auf Schellack-Platten lagert sie in Archiven und wartet darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden. Der Aufgabe, diese wunderbare Volksmusik wieder zurück «unters Volk» zu bringen, widmet sich Matthias Lincke im Projekt «Altfrentsch unterwegs».

Seit Jahren pflegt er im Rahmen von Konzerten, Stubeten und Wirtshausmusik Spielarten des Stegreifspiels. «Altfrentsch», ein heute nur noch selten gebrauchter Begriff im Appenzeller Dialekt, geht zurück auf den deutschen Ausdruck «altfränkisch». Vom mittelhoch-deutschen «altvrenkisch» herrührend («in der  Art der alten Franken») bedeutet er soviel wie «altmodisch», «nach altem Brauch».
 
MATTHIAS LINCKE: GEIGE, GESANG
CHRISTINE LAUTERBURG : GESANG, GEIGE, BRATSCHE
DIDE MARFURT: HALSZITHER, DREHLEIER, DUDELSACK, TRÜMPI, TROMMEL
JONAS GUGGENHEIM: AKKORDEON
ELIAS MENZI: APPENZELLER HACKBRETT
MATTHIAS HÄRTEL: KONTRABASS, GEIGE, GESANG
 
matthiaslincke.ch/altfrentsch.htm

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
UTA KÖBERNICK
Di 11. April um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSEM ERFOLG

 

WEITERE VORSTELLUNG IM THEATER TICINO:
Dienstag, 23. Mai 2017 - 20:30


Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservation:
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SCHUBERT THEATER WIEN - II
Fr 7. und Sa 8. April um 20:30 Uhr 

SCHUBERT THEATER WIEN - II

«HÄNSEL.GRETEL.FINSTERWALD»

TRAUMHAFT POETISCHES PUPPEN-SCHAUSPIEL
FÜR ERWACHSENE


Ein Figurentheater über Flucht vor Armut in einen ungewissen, finsteren Wald.
 
Märchen erzählen immer von Grenzsituationen im Leben. So auch bei Hänsel und Gretel, die in den tiefen, beängstigenden Wald verstossen werden, da ihre Eltern sie nicht mehr ernähren können. Die Regisseurin Marie Steiner verknüpft dieses Märchen in verschiedenen Bildern mit eigenen Texten rund um die Themen Armut, Flucht, Verlorensein und dem Wunsch, endlich irgendwo anzukommen. An diesem ungewöhnlichen Abend verschwimmen die Grenzen zwischen Figurentheater und Installation, zwischen Märchen und Allegorie.

Die von Claudia Six gestalteten Figuren vibrieren zwischen Abstraktion und puppenhafter Menschlichkeit. In ihrer einzigartigen Ästhetik bleiben sie dennoch: Unschuldige Kinder, eine dekadente, fresswütige Hexe und ein lauernder Vogel. Die Bühne gestalten ebenfalls Claudia Six und Marie Steiner, das Figurenspiel liegt in den Händen von Manuela Linshalm und Franziska Singer.

Live-Musikbegleitung mit Martin Eberle an der Trompete.

schuberttheater.at
 
Figurenspiel: Manuela Linshalm, Franzhiska Singer
Regie: Marie Steiner

Eintritt Fr. 38.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - I Fr. 65.-)
Ermässigt Fr. 30.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - I Fr. 50.-)

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservation:
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SCHUBERT THEATER WIEN - I
Mi 5. und Do 6. April um 20:30 Uhr 

SCHUBERT THEATER WIEN - I

«DER HERR TOD UND SEINE FREUNDE»

PUPPEN-SCHAUSPIEL - ZUM STERBEN SCHÖN
FÜR ERWACHSENE


In vier Episoden erzählt das Ensemble des Schuberttheater Wien über das Sterben. Und das zum Sterben schön.
 
Jeder Mensch beschäftigt sich im Laufe seines Lebens mit dem Tod. Zumindest einmal. Warum ist dieser Zustand, der am Ende jedes Lebens steht, von derart grosser Faszination, dass er Komponisten, Schriftsteller und Maler gleichermassen inspiriert? Vielleicht, weil er der kleinste gemeinsame Nenner von allem ist. Der Tod kennt keine Nationalitäten, keinen Status, kein Geschlecht, keine Religion. Im Tod sind alle gleich.

«Der Herr Tod und seine Freunde» ist ein Versuch des Schuberttheaters zu verstehen, den Tod zu vermenschlichen. Ihm ein Gesicht, eine Figur zu geben. Um ihn sicht- und begreifbar zu machen, vielleicht auch nur um mit ihm zu plaudern. Vier Episoden von vier Autoren. Todtraurig und zum Totlachen. Oder tödlich spannend. Vier Annäherungen an einen Zustand, an einen Freund, der uns viel näher ist als wir gerne glauben. 

Figurenspiel: Christoph Hackenberg, Andrea Köhler und Franziska Singer
Buch: Christoph Hackenberg, Bianca Meusburger-Waldhardt, Simon Meusburger
Puppendesign und -bau: Christoph Bochdansky, Claudia Six, Lisa Zingerle
Regie: Simon Meusburger

schuberttheater.at
 
Eintritt Fr. 38.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - II Fr. 65.-)
Ermässigt Fr. 30.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - II Fr. 50.-)

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservation:
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«ZUM ARBEITEN KEINE ZEIT»
Fr 31. März um 20:30 Uhr
Sa 1. April um 18:00 Uhr

«ZUM ARBEITEN KEINE ZEIT»

SZENISCH-MUSIKALISCHES THEATER-HÖRSPIEL VON DER SEHNSUCHT NACH MÜSSIGGANG...

NACH MOTIVEN VON BÖLL, CAGE, LAFARGUE
SPANNEND VERTIEFT WIRD «DAS RECHT AUF FAULHEIT» - MIT VIEL MUSIK 


Vor 160 Jahren verfasste Paul Lafargue, der Schwiegersohn von Karl Marx, den Gegenentwurf zum Verfassungsartikel 23 ‚Recht auf Arbeit’ sein Manifest ‚Das Recht auf Faulheit’. Ein Recht, das keinen Eingang in unsere Verfassung fand. Wozu auch. Wir arbeiten schliesslich alle sehr gerne und sehr viel. Und das tun wir, weil wir es selber wollen. Bestimmt nicht, weil wir müssen. Oder?
 
Der Musiker und Regisseur Till Löffler untersucht diese Frage gemeinsam mit der Schauspielerin Franziska von Fischer, dem Theatermusiker Simon Dietersdorfer, der Pianistin Simone Keller und der Dramaturgin Sylvia Vieli. Sie bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen Gegenwartsschrumpfung und Immer mehr wollen, Zeit haben und Zeit verlieren, Musse und Burnout. Entstanden ist ein Theaterabend über den ganz normalen Arbeitswahnsinn und über den Zusammenhang von modernen Führungsstrategien und Angeln. Ein Abend mit Musik und Klängen von Zeitgeistern und Fischen. Und gerne mit Ihnen. Haben Sie Zeit?
 
Mit: Franziska von Fischer, Simone Keller und Simon Dietersdorfer
Regie: Till Löffler
Text: Till Löffler, Sylvia Vieli
 
Eine wort UND ton produktion
 
wortundton.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
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LUCIA CADOTSCH «SPEAK LOW»
Mi 29. März um 20:30 Uhr

LUCIA CADOTSCH «SPEAK LOW»

WADIN JAZZ

BILLIE HOLIDAY UND NINA SIMONE ZÄHLEN ZU DEN WICHTIGSTEN INSPIRATIONSQUELLEN DER SÄNGERIN LUCIA CADOTSCH - EINE LYRISCH KRAFTVOLLE STIMME


Akustischer Retro-Futurismus: Mit ihrem Trio «Speak Low» betritt die Sängerin Lucia Cadotsch Neuland, das auf dem Fundament der Black Music steht. Billie Holiday und Nina Simone zählen zu den wichtigen Inspirationsquellen Cadotschs: Das lässt sich nicht zuletzt auch am Repertoire von «Speak Low» ablesen.

Francesco Wilking schreibt: «Hier singen die Liebe und  der Schmerz, sie klingen wahr und man glaubt ihnen, dass sie sich behaupten können im Gerumpel unserer Zeit.»

Mit dem tollkühnen Saxofonisten Otis Sandsjö und dem bravourösen Bassisten Petter Eldh bildet Cadotsch  eine aussergewöhnliche Besetzung. Das Trio hat für jeden Song den richtigen Sound im Schnittpunkt zwischen klanglicher Extravaganz und emotionaler Direktheit gefunden. In diesem Kontext entfaltet die lyrisch-kraftvolle Stimme von Lucia Cadotsch einen sinnlichen Zauber ohne Zuckerguss.
 
Lucia Cadotsch: Gesang
Otis Sandsjö: Tenorsaxophon
Petter Eldh: Kontrabass
 
luciacadotsch.com

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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DIE GEBIRGSPOETEN
Do 23. und Sa 25. März um 20:30 Uhr
So 26. März um 17:30 Uhr

DIE GEBIRGSPOETEN

«RADIO ALPIN»

TIEFGRÜNDIGE TALPOESIE TRIFFT AUF HÖHEREN BERGBLÖDSINN
IN MUNDART


In ihrem Programm «Radio Alpin» sitzen Matto Kämpf, Achim Parterre und Rolf Hermann - DIE GEBIRGSPOETEN - in einem selbstgebauten Radiostudio in der Mittelstation Schindelalp und müssen mangels Ressourcen alles selber machen - live und analog: Moderation, Gäste, Aussenkorrespondenten, Hörerinnen am Telefon, Jingles, Werbung, Songs und Geräusche. Ein heiserer Reporter berichtet aus einer Lawine. Im Schangnau kocht ein Meringue-Skandal die Gemüter hoch. Ein Talkgast erzählt von seiner Passion: Den Vatikan in Originalgrösse aus Käserinde nachzubauen. Und als Gutenachtgeschichte gibt es für die Kleinen die Apokalypse auf Berndeutsch. Der Wille zum eigenen Radiosender ist gross, die Fähigkeiten sind begrenzt und der Dilettantismus hinkt hinterher. Radio Alpin - von Menschen für Menschen.
 
«Es dürfte sich um die bedächtigste gelungene Pointenjagd aller Zeiten handeln ... Bei den Gebirgspoeten trifft tiefgründige Talpoesie auf höheren Bergblödsinn.» Züri Tipp
 
Mit: Rolf Hermann, Matto Kämpf, Achim Parterre
 
gebirgspoeten.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
Für Reservationen:
Datum anklicken
 
SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Fr 17. und Sa 18. März um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL
WIEDERHOLUNG WEGEN GROSSEM ERFOLG

 
Aus der Zeit gefallen und doch hautnah am Puls: das Thuner Duo Schertenlaib und Jegerlehner zelebriert eine marthalersche Schwermut mit hochmusikalischer Leichtigkeit. Und einem Witz, der dank des Einsatzes fulminanter Reggae- und Bluesrhythmen grausam groovt.

Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren im Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit.
 
Im November 2015 waren die Vorstellungen von S&J im Theater Ticino restlos ausverkauft, darum laden wir die zwei gerne nochmals ein.
 
Sprache Mundart
 
schertenlaibundjegerlehner.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservation:
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THEATER ARIANE «FLÜGEL»
Do 9., Fr 10. und Sa 11. März um 20:30 Uhr
So 12. März um 17:30 Uhr

THEATER ARIANE «FLÜGEL»

MIT RACHEL MATTER & DANIEL FUETER

«FLÜGEL» - VON THOMAS HÜRLIMANN
 EINE ANDERE CONFÉRENCE MIT LIEDERN

 
Es war einmal ein junges Paar, sie Schauspielerin, er Musiker, die wohnten im fünften Stock, und in ihrer Wohnung stand ein imposanter Flügel. Sie waren jung, sie hatten es gut. Miteinander, aber auch sonst.
 
Es kommt, wie es kommen muss: Die Beziehung wird lockerer, man wird älter, sie verliebt sich, er verliebt sich, man trennt sich. Sie und der Flügel bleiben. Und irgendwann ist sie vierzigundirgendwas und steht öfter an der Bar als auf der Bühne. In einer Nacht, nicht mehr ganz nüchtern, beschliesst sie: Es muss sich alles ändern...!
 
«... Rachel Matter ist so wunderbar selbstherrlich und doch wehmütig, gehässig und doch charmant, bitter und doch voller Humor ...» Der Landbote
 
Mit Rachel Matter und Daniel Fueter
Regie - Christoph Leimbacher
 
Liedtexte - Thomas Hürlimann, Martin Suter, Jürg Jegge u. a.
Musik - Daniel Fueter, Thomas Rabenschlag u. a.
 
Produktion - THEATER ARIANE
Produktionsleitung - Jordi Villardaga
 
theaterariane.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»
Di 7. März um 20:00 Uhr

«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EIN WORT- UND MUSIKPROGRAMM VON CHRISTIAN SCHMID UND CHRISTOPH GREUTER


Mit ihrem Wort- und Musikprogramm «Näbenusse» und «Blas mer I d’Schue» spannen Christian Schmid und Christoph Greuter zwei Geschichtenbögen. Im ersten erzählt Schmid, wie er Anfang der 1950er-Jahre als Sohn einer Grenzwächterfamilie in einem kleinen Nest an der Grenze der Ajoie aufwuchs. Dort, «am Füdle vo dr Wält», gab es ausser einer Handvoll Menschen, Tiere, Geschichten und einer grandiosen Landschaft nichts – ausser Grenzen! Die musste er beim Zuschauen und Spielen, beim Gehorchen und Zwängen begreifen lernen. Das war nicht immer einfach.

Im zweiten berichtet Schmid, woher «das geit uf ke Chuehut, es isch gnueg Höi dunger» und andere Redensarten stammen. Anhand von Kostproben aus seinem Buch «Blas mer i d’Schue» lässt er eine fazinierende Bildergalerie der Sprache entstehen, welche erklärend und unterhaltend Herkunft und Bedeutung mundartlicher Redensarten erläutert.
 
Christian Schmid ist Publizist und Autor, bis 2012 Redaktor der Mundartsendung Schabelweid bei SRF 1, und lebt in Schaffhausen.
 
Christoph Greuter pflegt auf Gitarren und Halszithern sowohl die Schweizer Volksmusik als auch die amerikanische Roots-Music und lebt in Solothurn.
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- (Mitglieder, Legi)
 
DENISE WINTSCH
Fr 3. und Sa 4. März um 20:30 Uhr

DENISE WINTSCH

«URBIT ET ORBIT»

EIN TRIP IN DIE ERLÖSUNG

 
URBIT et ORBIT ist ein Theaterstück über die Sinnsuche im christlichen Glauben und im Leben überhaupt. URBIT et ORBIT ist auch eine anarchistische Weiterführung und befreite Interpretation einer einst abgebrochenen Reise. Eine irrsinnige Messe. Ein noch neueres Testament. Eine Heiligsprechung der eigenen Phantasmen. Eine Erlösung in den Himmel des Sinns und Unsinns. Denise Wintsch ist Spezialistin für die Fleischwerdung verlorener, verdrängter und vergessener Gefühle. Vielleicht wird sie dafür einst heiliggesprochen.
 
«Denise Wintsch’s Blick ist ein kindlich-naiver, der das Sinnliche, das Unverständliche, das
Groteske in der Religion sucht. Nie ist das diffamierend, vielmehr verarbeitet sie auf subtile
Weise ihre Eindrücke und versteht es, im Publikum mit prägnanten Mitteln Assoziationen zu
wecken und Erinnerungen wachzurufen. Der Jury hat die Leichtigkeit gefallen, mit der Denise Wintsch ein ewiges Thema angeht. Dies tut sie mit Ironie und Subversivität, was sich auch in ihrem spektakulär fragilen Bühnenbild widerspiegelt. Gespannt und andächtig erwartet die Jury die Premiere.» Jury PREMIO
(Der Premio Schweiz ist ein Förderpreis für junges Theater - Denise Wintsch hat 2016 den 1. Preis gewonnen.)
 
Denise Wintsch - Idee, Konzept, Spiel
Benno Muheim - Begleitung Inszenierung
Julia Hintermüller - Dramaturgie
Susanne Hofer - Video
Beat Fuhrimann, Renato Grob - Bühne
Raphaela Hutter, Petra Kenneth - Kostüm
Ueli Kappeler - Licht, Technik
 
denisewintsch.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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DAME EMMA KIRKBY & DIE FREITAGSAKADEMIE
So 19. Februar um 17:30 Uhr

DAME EMMA KIRKBY & DIE FREITAGSAKADEMIE

«TOBACCO IS LIKE LOVE!»

AUS DEM GEHEIMEN TAGEBUCH DES SAMUEL PEPYS
WERKE VON MATTHEW LOCKE, HENRY PURCELL, HENRY LAWES, WILLIAM CROFT


Was sollen wir sagen? Die Starsopranistin DAME EMMA KIRKBY live im Theater Ticino!
Die langjährige Verbindung zum Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE BERN macht dies möglich.
 
Kaum ein Laster war Samuel Pepys fremd: Der Theaterfimmel trieb ihn jeden Abend ins Schauspielhaus, seine libidinösen Bedürfnisse mussten neben seiner Frau auch Schülerinnen, flüchtige Bekannte oder gar Honorarkräfte erfüllen, und über das Rauchen hätte er sicher mit Tobias Hume gesagt: «Tobacco is like love!»
Über all das und noch viel mehr wissen wir so gut Bescheid, weil Samuel Pepys, hochrangiger Beamter der britischen Admiralität des 17. Jahrhunderts, ein intimes Tagebuch führte, dem er all seine Sünden und Gelüste anvertraute. Nicht ahnend, dass 350 Jahre später seine Geheimschrift entziffert werden würde.
 
Starsopranistin Dame Emma Kirkby, die MusikerInnen der Freitagsakademie Bern sowie Gambist und Sänger Georg Kroneis sowie Thomas Höft in der Rolle des Samuel Pepys erwecken eine ebenso unterhaltsame wie faszinierende Biografie zu neuem Leben und gestalten einen sündhaft guten, musikalisch reichen Abend. Musikrepertoire - ein Sittenbild Londons um 1650.
 
Solisten:
Dame Emma Kirkby - Sopran
Thomas Höft - Sprecher
Georg Kroneis - Gambe
 
emmakirkby.com
thomas-hoeft.de
freitagsakademie.com

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Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

Reservationen:
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HELGA SCHNEIDER
Mi 15., Do 16., Fr 17. und Sa 18. Februar um 20:30 Uhr

HELGA SCHNEIDER

«SUPERH3LG@»

SMARTCOMEDY MIT REGULA ESPOSITO

 
Seit bald 25 Jahren lässt die Zürcher Kabarettistin Regula Esposito mit ihrer Bühnenfigur Helga Schneider und mit ihrem sprich-wörtlichen Humor die Theaterbretter und Parkette dieser Welt erzittern. Nach erfolgreichen Tourneen mit ihren Soloprogrammen HELGA IS BAG und HELLNESS präsentiert sie jetzt ihren dritten Streich.
 
In «SUPERH3LG@» nimmt sie den Kampf gegen die digitale Demenz auf und meistert den Alltag im Online-Zeitalter. Sie wagt einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Helga lernt, dass man in Hotspots nicht baden kann. Dass Software nichts mit Wollkleidung zu tun hat. Dass YouTube und MyTube keine Zahnpasta-Beschriftungen für Paare sind. Und immer wieder stellt sie sich eine der Kernfragen der Menschheit: Was war zuerst? Das Ei oder das Phone?
 
«SUPERH3LG@» ist wortlastig, musikalisch, bunt, raffiniert, witzig, kreativ und verspielt - eben einfach Helga Schneider - natürlich bleibt sie ihrem Motto treu: «Lieber Auspacken als Einstecken»
 
Text & Produktion - Regula Esposito
Regie - Krishan Krone
Musik - Jeannot Steck
Songtexte - Roman Riklin
 
helgaschneider.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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PETER FROST & SIZE45
Fr 10. und Sa 11. Februar um 20:30 Uhr

PETER FROST & SIZE45

«LOVE ME. SEXMUXIC»

FROST IST «UN RAGAZZO DELL’EUROPA»

 
«A new door for us. Hopefully. Underground of happiness.» Johnny Depp, Actor, Los Angeles / «Habibi.» Soraya, Designerin, Teheran / «Ein irrer Grapscher» Helmut Berger, Rom / «Wir mussten ihn laufen lassen» Polizei, Passau

Endlich in Wädenswil: PETER FROST zog aus der tristen Münchner Vorstadt-Siedlung hinaus in die Welt. Peter. Wie verzweifelt war er über diesen Namen. Nie fand er im Namen, in sich, das Zuhause, das es sein sollte: Er zog mit Luchadoras durch die Vorstädte von Mexico City, Syrien, Sudan. Schlief mit Schiffsjungen in Ägypten, Frankreich, Spanien. Lebte in Brasilien mit Transvestiten aus Peru. Kam in den Knast. In Rom modelte er für Gianni Versace. Gianna Nannini schrieb für ihn «Ragazzo dell’Europa». Einige Zeit lebte er am toten Meer als Masseur. Um dann in Berlin zu stranden. Dort entdeckte ihn eine kanarische Musikproduzentin vor dem Curry 36 (diese Vorliebe fürs Bodenständige teilt Frost mit seiner Namensschwester Cora Frost) als Musiker. Was für ein Leben! Der Rest ist Geschichte ...  Und nun eben: Endlich in Wädenswil!
 
In Lederkluft mit Hipsterbart steht Peter Frost da und ja - er wird von sich erzählen und von Männern, die die Welt ein Stück nach vorne gebracht haben. Helden, die wir brauchen, die hier wieder geboren werden sollen. Er mag ein Macho sein, aber er hat ein goldenes und empfindsames Herz. Er will politisch sein und sentimental. In Peter und seinen Bandkollegen brennt das Feuer des Schmerzes und der Leidenschaft, das jede Frau zum Mann macht. Sie sind Männer, und sie machen Musik. Nur nachts. Nur manchmal. Und nur für uns. Todtrauriger Gitarrenrock. Süss wie eine Zuckertüte, hart wie das Leben.
 
Von und mit:
Peter Frost, Gary Schmalzl & TC Schulz (Size45)
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro und Sophiensäle Berlin
 
corafrost.de

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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REETO VON GUNTEN
Mi 8. Februar um 20:30 Uhr

REETO VON GUNTEN

«iSEE THREE»

DIE PERFEKTION DES DIAABENDS

 
Mi 8. Februar um 20:30 Uhr
 
Tausende haben iSee und iSee more gesehen und so die Revolution des Diaabends hautnah miterlebt. Die altehrwürdige Abendunterhaltung ist entstaubt und in der Gegenwart angekommen. Nun iSee tree - die dritte Staffel.
 
Seine Lammfellstimme und sein feiner Biss auf SRF3 sind fester Bestandteil eines jeden Sonntagsfrühstücks, seine Diaabende sind Kult. Reeto von Gunten ist Autor, Musiker und der legendär charismatische und eigensinnige Radiomann auf SRF3. Seit längerem schreibt er zudem Kurzgeschichten, ist regelmässig auf Lesereise, macht Diaabende, konzipiert Drehbücher und ist für verschiedenste Persönlichkeiten und Institutionen als Ghostwriter tätig.
 
reetovongunten.com

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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KALANDOS ENSEMBLE
So 5. Februar um 17:30 Uhr

KALANDOS ENSEMBLE

VIRTUOSE VOLKS- UND ZIGEUNERMUSIK AUS UNGARN

MIT KAREL BOESCHOTEN U.A.

 
Eine Soirée Tzigane - ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune!
 
Wenn ein Nicht-Zigeunermusiker aus Holland eine ungarische Kapelle auf die Beine stellt und diese sogar selber als Primás leitet, kann dieses Unterfangen ohne weiteres als abenteuerlich bezeichnet werden. Genau dies geschah, als der Geiger Karel Boeschoten im Frühling 2002 das Ensemble Kalandos - abenteuerlich auf Ungarisch - gründete. Die Mitglieder stammen aus Budapest und sind ungarische Roma.
 
Das Kalandos Ensemble spielte an vielen Orten in Ungarn, Deutschland, der Schweiz, Italien und Frankreich. Am Jazz Festival Montreux, Davos Festival, Resonanz Festival St. Moritz, Garda Festival. Als Solisten-Ensemble beim Symphonieorchester Biel und im berühmten Smetana-Saal in Prag mit der Philharmonia Prag.
 
Karel Boeschoten - Violine und Primás
Gyula Boni - Bratsche
Csaba Lukács - Klarinette
Gyula Csik - Cimbalom
Zsolt Boni - Kontrabass

karelboeschoten.com

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Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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«WINTERJOURNAL»
Fr 3. Februar um 20:30 Uhr
Sa 4. Februar um 18:00 Uhr

«WINTERJOURNAL»

NACH DEM ROMAN VON PAUL AUSTER

EIN AUTOBIOGRAFISCHER THEATER-MONOLOG

 
Ein «Inventar der Narben» könnte man WINTERJOURNAL nennen, eine Bestandsaufnahme, einen «Katalog von Sinnesdaten» oder auch einfach einen Blick zurück auf ein intensiv gelebtes Leben.
 
Jede Narbe hat eine Geschichte, jedes Ereignis, jede Freude, jeder Unfall und Schmerz haben eine Spur hinterlassen. Sinnliche Phänomene werden zu philosophischen Statistiken. Austers literarische Vorlage ist sehr persönlich, und doch hat diese Autobiografie etwas Fiktionales, da sich unsere eigenen Biografien darin finden und spiegeln: Da sind Altersgebrechen und Kindheitserinnerungen, Tod und Vergänglichkeit, Zufall und Schicksal, urbane Selbstironie, Relativität jeder Wahrheit. Diese persönliche Nähe ist es, die den Text zu einem wunderbaren Stück Theater macht.
 
Der Dramaturg und Regisseur Livio Andreina hat die poetische Essenz des Romans in fünfzehn szenischen Bildern verdichtet, durchwoben einzig von den eindringlichen Klängen des Violoncellos.
 
«Ein grosser Monolog für den Schauspieler Michael Wolf ... Schön, dicht und intensiv. Beeindruckend.» 041: Kulturteil
 
Schauspiel - Michael Wolf
Violoncello - Julien Kilchenmann
Regie/Dramaturgie - Livio Andreina

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. 30.-

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SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL II
Do 2. Februar um 20:30 Uhr

SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL II

WADIN JAZZ

8. SUISSE DIAGONALES JAZZ


Alle zwei Jahre touren Musikerinnen und Musiker der jungen JazzGeneration im Rahmen von SUISSE DIAGONALES JAZZ kreuz und quer durch die Schweiz.

Das Festival Suisse Diagonales Jazz 2017 vereint zwanzig Jazzclubs, welche vom 14. Januar bis 19. Februar 2017 mehr als fünfzig Konzerte mit zehn jungen Jazzgruppen organisieren. Die Bands sind aufgrund ihres künstlerischen Potentials und der Eigenständigkeit ihrer Musik für dieses Festival ausgewählt worden. Die Veranstalter von Suisse Diagonales Jazz laden das Publikum auf eine Entdeckungstour der jungen, zeitgenössischen Jazzszene ein und bieten den ausgewählten Bands die Möglichkeit, sich in den anderen Landesteilen und Sprachregionen der Schweiz zu präsentieren.

1. Konzert am Donnerstag, 2. Februar:

TRÉ

Frech, eigensinnig und kreativ ist die Musik von »tré«, denn Bernhard Bamert, Lukas Mantel und Thomas Lüthi kreieren zusammen einen Sound, der sich beim besten Willen nicht in irgendeine Schublade stecken lässt. »tré« überzeugt durch Humor und Improvisationsfreude. Ihre Musik ist ein witziges Konglomerat aus vielen Clichés, einmal laut und polternd, dann wieder leise und subtil.
Thomas Lüthi, Tenorsaxophon
Lukas Mantel, Drums
Bernhard Bamert, Posaune

www.tremusic.ch

2. Konzert am Donnerstag, 2. Februar:

GAUTHIER TOUX TRIO

Inspiriert von neuen Jazz-Strömungen, Hip-Hop und anderen stilistischen Einflüssen, vergisst das Trio nie die Wurzeln und die Tradition des Jazz. Mit frischer Musik von erstaunlicher Virtuosität und Reife entführen die drei Musiker das Publikum in ihr eigenes Universum. 
Gauthier Toux (p)
Kenneth Dahl Knudsen (b)
Maxence Sibille (d) 

gauthiertouxtrio.tumblr.com

wadinjazz.ch
diagonales.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)

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SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL I
Mi 1. Februar um 20:30 Uhr

SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL I

WADIN JAZZ

8. SUISSE DIAGONALES JAZZ


Alle zwei Jahre touren Musikerinnen und Musiker der jungen JazzGeneration im Rahmen von SUISSE DIAGONALES JAZZ kreuz und quer durch die Schweiz.

Das Festival Suisse Diagonales Jazz 2017 vereint zwanzig Jazzclubs, welche vom 14. Januar bis 19. Februar 2017 mehr als fünfzig Konzerte mit zehn jungen Jazzgruppen organisieren. Die Bands sind aufgrund ihres künstlerischen Potentials und der Eigenständigkeit ihrer Musik für dieses Festival ausgewählt worden. Die Veranstalter von Suisse Diagonales Jazz laden das Publikum auf eine Entdeckungstour der jungen, zeitgenössischen Jazzszene ein und bieten den ausgewählten Bands die Möglichkeit, sich in den anderen Landesteilen und Sprachregionen der Schweiz zu präsentieren.

1. Konzert am Mittwoch, 1. Februar:

RENÉ MOSELE'S RAMBLIN

René Mosele hat ein grosses Flair für den rumpelnden Dixieland und Ragtime. Seine Formation ist aber keine traditionelle Strassenumzugs-Band, sondern ein sehr modernes Jazzquartett, das den Staub vom puristischen Dixieland wegpustet. Der federnde Rhythmus und die grosse Lebensfreude in dieser Musik lässt den Wunsch aufkommen, einmal im Leben nach New Orleans zu gehen. 
René Mosele, Posaune;
Dave Feusi, Bariton Saxophon;
Patrick Sommer, Kontrabass;
Alfred Vogel, Schlagzeug 

renemosele.com

2. Konzert am Mittwoch, 1. Februar:

MARIE KRUTTLI TRIO

Marie Kruttlis Kompositionen sind das Resultat einer gründlichen harmonischen und rhythmischen Recherche. Als Inspirationsquellen dienen ihr der moderne Jazz ebenso wie grosse Komponisten der Klassik. Ihr junges Trio hält sich beim Spiel an klare Prioritäten: Aufmerksamkeit, Energie und Kreativität. 
Marie Kruttli (p)
Lukas Traxel (b)
Martin Perret (d) 

mariekruttli.com

wadinjazz.ch
diagonales.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)

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«NOUR ZIEHT UM»
So 29. Januar um 15:00 Uhr

«NOUR ZIEHT UM»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EINE AUFFÜHRUNG DES FIGURENTHEATERS LUPINE FÜR ALLE AB 4 JAHREN
NACH DER GESCHICHTE VON MÉLANIE RUTTEN


Nour, die kleine Eidechse, muss umziehen und weiss nicht, wo sie hin soll. Sie feiert ihren Geburtstag. Und den Abschied von ihrem Haus. Alle ihre Freunde kommen und bringen ihr ein Geschenk mit, nur Miko nicht. Durch ein Abenteuer trifft Nour auf Orit, den kleinen Maulwurf. Orit erzählt ihr vom Leben unten, Nour vom Leben oben. Und dann findet Nour endlich einen wunderschönen Platz, an welchem sie leben möchte. Endlich packt sie ihren vielen Sachen in viele Schachteln. Und Miko macht ihr ein Geschenk, das man nicht in eine Schachtel stecken kann.
 
Spiel und Ausstattung: Kathrin Leuenberger
Endregie: Martina Nübling
Musik Lukas Keller
oeil d’extérieur: Sibylle Heiniger
Produktionsleitung: Das Theaterbüro, Monika Manger, Zürich

figurentheaterlupine.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Kinder Fr. 15.-
 
BLAUBART SPIELT «BLAUBART»
Do 26., Fr 27. Januar um 20:30 Uhr
Sa 28. Januar um 18:45 Uhr

BLAUBART SPIELT «BLAUBART»

NACH BÉLA BARTÓKS EINZIGER OPER

EINE NECKISCH FREIE ADAPTION - EIN SCHAURIG SCHÖNES VERGNÜGEN

 
Der Frauenmörder hat den Blues. Mit schelmischer Freude hat das Zürcher Trio Blaubart die mysteriöse, abgrundtiefgründige Oper «Herzog Blaubarts Burg» von Béla Bartók mit seinem «kleinen Orchester» bearbeitet und spielt die Schauermär, wie sie seit über dreihundert Jahren im Buche steht, schon einige Zeit mit grossem Erfolg.
 
Subtil und mit ausgeprägtem Klangsinn verbinden die drei Musiker Bartóks Musik mit eigenen Kompositionen. Eine Prise Verspieltheit und ein Hauch Ironie setzen neue Akzente und erzeugen einen grossen Sog. Dabei nimmt die düstere Sage um den Herzog Blaubart und seine schöne Geliebte eine unerwartete Wende...
 
«Herzog Blaubarts Burg» erfrischend neu interpretiert – ein schaurig schönes Vergnügen!
 
Manuela Keller - Klavier, Harmonium, Glockenspiel
Christian Strässle - Violine, Viola, Hu-Lu-Si Flöte, Klarinette
Chris Wirth - Klarinette, Bassklarinette
 
blaubart-musik.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 23. Januar 2017 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«ZWISCHEN LOB UND VERRISS: KRITIKER-PÄPSTE, SCHREIBTISCH-DIVEN UND WADENBEISSER»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO



Der grosse Goethe machte kurzen Prozess mit den Kritikern: „Schlagt ihn tot, den Hund, es ist ein Rezensent!“ Der grosse Theodor Fontane, Schriftsteller und Kritiker in einem, forderte dagegen: „Schlecht ist schlecht, und es muss gesagt sein!“ Was also nun? Was soll die Literaturkritik leisten, wo stösst sie an ihre Grenzen? Wie tritt sie auf in Zeiten elektronischer Massenmedien? Wo wird ihre Inszenierung zum Selbstzweck? Fragen von Dürrenmatt bis Reich-Ranicki, Antworten von Elias Canetti bis Umberto Eco. 

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr.
keine Ermässigungen

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«ABBA JETZT!»
Do 19., Fr 20. und Sa 21. Januar um 20:30 Uhr

«ABBA JETZT!»

TILO NEST, HANNO FRIEDRICH & ALEXANDER PAEFFGEN

DIE UNVERSCHÄMTE HOMMAGE AN DIE SCHWEDISCHEN POPGÖTTER


Einmalig, grosse Freude: Die Kult-Show ABBA JETZT! gastiert auf der «kleinen» Ticino-Bühne!
 
Mit Stimme, Frack und Piano begeben sich Tilo Nest (Burgtheater Wien), Hanno Friedrich (TV-Schauspieler) und Alexander Paeffgen (Pop-Professor) auf eine urkomische, unverschämt pietätlose und mit handgreiflichen Überraschungen aufwartende Odyssee durch das Werk des skandinavischen Quartetts. Mit Flamenco-, Madrigal-, Heavy-Metal- und HipHop-Versionen begeistern sie seit mehr als sechzehn Jahren grosse Theaterhäuser und ein internationales Publikum und beweisen, dass Benny und Björn nicht zwei Frauen, sondern eher der dritte Mann fehlte.
 
ABBA JETZT!: Ein absolutes Highlight und zum Niederknien komisch – ganz egal, ob man Abba-Songs mag oder nicht.
 
«Die drei Herren im Frack überraschen mit hinreissenden Neu-Arrangements und so witzigen und intelligenten Interpretationen, dass einem die Lachtränen in den Augen stehen.» Kölner Rundschau
 
Mit Tilo Nest & Hanno Friedrich
Am Flügel - Alexander Paeffgen
 
hanno-friedrich.de
tilonest.de
alexanderpaeffgen.de

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Eintritt

Fr. 48.-
Ermässigt Fr. Fr. 40.-

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«MAD GIRL - A CYCLOTHYMIA OF SONGS»
Di 17. Januar um 20:00 Uhr

«MAD GIRL - A CYCLOTHYMIA OF SONGS»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

DIE BAND MAD GIRL SPIELT EIGENKOMPOSITIONEN BASIEREND AUF DEM GEDICHT «A MAD GIRL'S LOVE SONG» VON SYLVIA PLATH


„Ein Liedzyklus ist eine Folge von Liedern, aus welcher einzelne Stücke nur unter Verlust herausgelöst werden können. Sie sind abhängig voneinander und entfalten ihre volle Wirkung nur durch die Konfrontation.“
Die Besetzung mit einer Sängerin, einem Posaunisten und einem Schlagzeuger lässt die Band neue kompositorische Wege gehen, um das Gedicht durch die Klänge von Electronica, freier Improvisation, Spoken Words und Jazz musikalisch zu verarbeiten. Nach dem Vorbild eines Liedzyklus wird nicht nur der Text zu Musik gemacht, sondern zur Musik Text vorgetragen.

Franziska Bruecker: Gesang, Electronics
Simon Girard: Posaune
Vincent Glanzmann: Schlagzeug

Annina Polivka: Erzählung

lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.-
Mitglieder Lesegesellschaft

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FRITZ HAUSER, ROB KLOET, PETER CONRADIN ZUMTHOR
Fr 13., Sa 14. Januar um 20:30 Uhr
So 15. Januar um 17:30 Uhr

FRITZ HAUSER, ROB KLOET, PETER CONRADIN ZUMTHOR

«DIE HINTERTÜR»

DREI SCHLAGZEUGER DER EXTRAKLASSE
INSZENIERT VON TOM RYSER


Ein Konzert ist auch ein Theater ist auch ein Gespräch. - Der Basler Soloschlagzeuger Fritz Hauser (Jahrgang 1953), der Holländer Rob Kloet (Mitbegründer der Popband NITS, Jahrgang 1952) und der vielseitige Bündner Trommler Peter Conradin Zumthor (Jahrgang 1979) schauen über die Trommelränder hinaus und überraschen mit einer Inszenierung von Tom Ryser (Regisseur von Ursus&Nadeschin u.a.), in der sich Klang, Geräusch und Rhythmus mit theatralischen Elementen verbinden. Die musikalische Palette aus Eigenkompositionen und Improvisationen reicht von frappierendem Unisono bis zum komplexen Klangmobile. Durch die Hintertür entführen die Musiker das Publikum in die schier unerschöpfliche und wenig erforschte Klangwelt der Perkussionsinstrumente.
 
«Die Hintertür» ist ein musikalisch-szenisches Bühnenprogramm mit Esprit und Humor für alle neugierigen Augen und Ohren.
 
Mit
Fritz Hauser
Rob Kloet
Peter Conradin Zumthor

Regie - Tom Ryser
 
HINTERTUER.CH
fritzhauser.ch
robkloet.nl oder nits.nl
kappelerzumthor.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1
Mi 11. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» - DAS BESTE FÜR 2017

RADIO-LIVE-SENDUNG AUS DEM THEATER TICINO


Mit dabei:
  • Andres Lutz
  • Duo Luna-Tic
  • Javier Garcia
  • Amina Abdulkadir

Moderation: Anette Herbst
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge und junggebliebene Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2017 wird ihr Jahr. Garantiert!
 
PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF 1
Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino
 
srf.ch
lutz-guggisberg.com
duo.luna-tic.net
javiergarcia.ch
abdulkadir.ch

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Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. KEINE ERMÄSSIGUNGEN

Für Reservationen:
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SINA - TRIO BOX
Mi 21. und Do 22. Dezember um 20:30 Uhr

SINA - TRIO BOX

«PÄRLUTAUCHER»

DIE NEUEN SONGPERLEN


Sina und ihre beiden Musiker tauchen ab. In ein Meer von Berg&Tal-Geschichten, auf der Suche nach verschollenem Liedgut. Was die drei zutage fördern, sind versunkene Songperlen, die in der kleinen, fidelen Besetzung wieder zum Scheinen gebracht werden. Ganz zufällig schwimmen dem Trio noch ein paar neue Melodien entgegen. Logisch, dass diese dem Publikum sofort ins Ohr gesetzt werden.
 
Während die Walliser Sängerin mit Fantasie und Wortwitz sinniert und fabuliert, wird sie von ihren beiden Multiinstrumentalisten gewohnt spielfreudig durch ruhige bis stürmische Momente geleitet.
 
Sina - Gesang, Blas- & Schlaginstrumente
Peter Wagner - Keyboard, Gitarre, Percussion, Backings u.v.m.
Michael Chylewski - E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Backings u.v.m.
 
sina.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 19. Dezember um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«JEDEM TIERCHEN SEIN PLÄSIERCHEN»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO



Tiere sind in der Literatur höchst beliebte Akteure. Ihr Auftritt provoziert lustvolles Nachdenken und stellt Fragen. Zum Beispiel: Ist ein Esel wirklich dumm? Oder: Was ist der Unterschied zwischen einem Stall voller Tiere und einer Gemeindeversammlung? Dabei stellen die Tiere den Menschen selber in Frage: Was, wenn einer eines Morgens als Käfer erwacht? Wie, wenn sich eine Frau neben ihrem Mann unversehens in einen Fuchs verwandelt? Die Brüder Grimm ebenso wie Franz Kafka, der klassische Aesop nicht anders als die modernen Autoren George Orwell oder David Garnett machen in ihren Werken die Tiere zu unseren wundersamen Geschwistern. 

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr.
keine Ermässigungen

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NILS ALTHAUS
Sa 17. Dezember um 20:30 Uhr

NILS ALTHAUS

«APFÄNT, APFÄNT!»

MUNDARTCHANSONS, LESUNG & KABARETT


Wenn Mütter ihre Burnouts vergleichen und Väter sich um Barbiepuppen prügeln, dann kann er nicht mehr weit sein - der Advent. Und diese eilige Zeit ist Nils Althaus heilig. Deshalb ist der junge Liedermacher und Schauspieler einen Monat (und nur einen Monat) im Jahr mit seinem Spezialprogramm «Apfänt, Apfänt!» unterwegs. Mit dem Liebsten und Bösesten, dem Besinnlichsten und Sinnlosesten, dem Schneeweissesten und dem Rabenschwärzesten, was ihm in und zur Adventszeit so begegnet ist. Ein Programm so vielseitig und abwechslungsreich wie der Künstler selbst. Musikalisch, kabarettistisch, poetisch - einfach Nils Althaus.
 
Sprache: Mundart
 
Musik, Gitarre, Texte, Kabarett - Nils Althaus
Regieberatung - Matthias Kunz (strohmann-kauz.ch)
 
nilsalthaus.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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JACCARD/SCHELLING DRIFT
Do 15. und Fr 16. Dezember um 20:30 Uhr

JACCARD/SCHELLING DRIFT

«CLOUDS IN MY ROOM»

KONZERT - TRICKFILM - TANZ


DRIFT ist weltweit eine der eigenwilligsten Tanzformationen mit einer unverkennbaren Handschrift. Seit über dreissig Jahren (mit 35 Produktionen) garantieren Béatrice Jaccard und Peter Schelling für Raffinesse, Tiefe, Innovation und wunderbar getanzten Schalk und Humor.
 
«Clouds in my Room» ist als mehrjähriges Projekt angelegt. Von Beginn weg führten Jaccard/Schelling an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen KünstlerkollegInnen eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Themen Abgrenzung, Vereinnahmung, Identität.
 
In «Clouds in my Room» nimmt eine Frau die Form 'Solo' beim Wort und zum Anlass, sich selber und ihre Repräsentation in allen ihren Aspekten in Bezug auf die eigenen Zustände und Handlungen, auf ihr Dasein als Mensch, als gesellschaftliche Teilhaberin, Kunstsubjekt, Kunstobjekt, Performerin und Autorin auf allen Ebenen zu analysieren und durch zu spielen.
 
Das tönt sehr ernst und abgehoben - wer DRIFT kennt, weiss um die berührende Weite und raffinierte Leichtigkeit ihres Schaffens und wie schwierig es ist, dies in Worte zu fassen.
 
Konzept & Kreation - Béatrice Jaccard, Peter Schelling
Musik/Komposition - François Gendre, Béatrice Jaccard
Performance - Béatrice Jaccard
 
drift.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»
So 11. Dezember um 17:30 Uhr

FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»

GUY KRNETA & HAUSQUARTETT

EINE LUSTVOLLE JAZZ-SEIFENOPER

 

Die 80er-Jahre aus der Perspektive eines Buben: In der heimatlichen, hintergründig skurrilen Landschaft des Berner Umlandes geschieht, wie an anderen Orten auch, Erfreuliches, Widerwärtiges, Staunenswertes und auch Unerklärliches. Die Landschaft belebt ein Ensemble schrulliger Figuren, liebevoll beschrieben von Guy Krneta. Ein im Ganzen vielfältiges Panorama über die damaligen Möglichkeiten, Schweizer zu sein, Weltoffenheit zu demonstrieren, von Illusionen zu leben, von Chalets, welche einfach so verschwinden. Kurzum ein schillerndes Netzwerk von Beziehungen, Verfehlungen, Lügen, Anekdoten und kleinen Wundern.
 
Das Hausquartett und Guy Krneta haben das «Familienalbum» packend und lustvoll vertont, gelesen und gesungen - an zahlreichen Auftritten, und auch als Hörspiel auf SRF 2 Kultur und als Hörbuch. Isa Wiss liest, singt, dirigiert, führt durch die Episoden. Guy Krneta liest, ergänzt. Christoph Baumann, Hämi Hämmerli und Tony Renold spielen, unterwandern, begleiten, kommentieren improvisierend und mit Drive die Texte auf der Basis von Kompositionen von Christoph Baumann.
 
baumannhaemmerli.ch
 
Christoph Baumann: Piano, Konzept
Isa Wiss: Stimme, Textbearbeitung, Konzept
Guy Krneta: Lesung, Konzept
Hämi Hämmerli: Kontrabass
Tony Renold: Schlagzeug

Siehe neue Kulturtipp-Seite:

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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«HAZEL BRUGGER PASSIERT»
Do 8., Fr 9. und Sa 10. Dezember um 20:30 Uhr

«HAZEL BRUGGER PASSIERT»

ERSTES SOLOPROGRAMM

WILDE GESCHICHTEN AUS DEM NICHTS...

 

Die Poetry-Slam-Schweizermeisterin von 2013 und «Magazin»-Kolumnistin Hazel Brugger bestreitet erstmals einen ganzen Abend auf der Bühne.
 
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht die gerade mal 22-jährige Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.
 
«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ
 
«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung
 
«Nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein grosses Herz.» Radio SRF 2
 
Sprache: Mundart
 
hazelbrugger.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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THEATER ARIANE «MARIANA PINEDA»
Do 1. und Fr 2. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 3. Dezember um 18:00 Uhr
So 4. Dezember um 17:30 Uhr

THEATER ARIANE «MARIANA PINEDA»

NACH FEDERICO GARCíA LORCA

MIT RACHEL MATTER, MONA PETRI UND ANTONIO DA SILVA

 

Das Theater Ariane bringt Lorcas Stück in einer eigenen Fassung auf die Bühne, in der die zwei Schauspielerinnen und der Schauspieler elf Figuren verkörpern. Ohne vordergründige Aktualisierung wird die Geschichte ins Hier und Jetzt geholt. Sie erzählt von echten und wahren Gefühlen - nachvollziehbar und doch voller Geheimnisse.
 
Mariana verhilft ihrem Geliebten, einem Revolutionär, zur Flucht aus dem Gefängnis. Sie wird vom Strafrichter bedrängt, bleibt sich selbst und ihren Idealen jedoch treu und wird zum Tode verurteilt.
 
«Mariana Pineda», Lorcas grosses Frühwerk von 1925, ist seit je eine Herausforderung für Ensembles, die neben dem Kammerton das grosse theatralische Sujet suchen. Ein Stoff, der nach musikalischer Sprache schreit. Ausgehend von der Biografie der Freiheitskämpferin Mariana Pineda aus Granada sucht Lorca nicht die historische Heldin, sondern eine dramatische Frauengestalt, in welcher der zeitlose Konflikt zwischen Leidenschaft und Pflicht, Macht und Ohnmacht zum Ausbruch kommt.
 
Mariana ist die erste und stärkste von Lorcas eindrucksvollen Frauenfiguren: Eine Julia ohne Romeo. Sie wird zur Verkörperung der Freiheit im Moment, in dem sie erkennt, dass ihr Liebhaber sie mit der Freiheit «betrügt». Der hochaktuelle Diskurs zwischen persönlichen und kollektiven Idealen lässt sich ausgehend von Lorcas Text eingehend behandeln. Wie weit geht die Opferbereitschaft der Frau? Wo, wann, warum fängt Widerstand an?
 
theaterariane.ch
 
Mit: Rachel Matter, Mona Petri und Antonio da Silva
Regie und Textfassung: Jordi Vilardaga

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Die neue Online-Agenda

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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SCHERRER-BRODBECK-GISLER-STRÜBY
Mi 30. November um 20:30 Uhr

SCHERRER-BRODBECK-GISLER-STRÜBY

WADIN JAZZ

WARMER GROSSER SOUND UND UNERSCHÖPFLICHER IDEENFLUSS, IMMER DER MELODIE VERPFLICHTET


Vier hochkarätige Musikerkollegen fanden spontan zu einem Konzert im Basler Club Bird’s Eye zusammen. Zwar haben diese bekannten Musiker schon öfters in verschiedenen Formationen und Kombinationen zusammen gespielt, doch noch nie alle in der gleichen Band. Die prickelnde Première war der mitreissende und fruchtbare Beweis dafür, dass das Ganze viel mehr ist als nur die Summe seiner Teile. Ganz speziell hervorzuheben ist natürlich ANDY SCHERRER – in seinem stolzen Alter kann er auf unzählige musikalische Höhepunkte zurückblicken, gleichzeitig immer reflektierend und vorwärts schauend. An erster Stelle steht für ihn die Klangästhetik. Sein warmer grosser Sound und unerschöpflicher Ideenfluss bleibt immer der Melodie verpflichtet. Mit seiner reinen Hingabe an die Musik, vertrauend auf die Aura des Spiels ist Andy Scherrer ein leiser Gigant.
 
wadinjazz.ch

Andy Scherrer: ts
Jean-Paul Brodbeck: p
Fabian Gisler: b
Claudio Strüby: dr

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Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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LITERATURCLUB - EIN BUCH. VIER MEINUNGEN
Di 29. November um 20:00 Uhr

LITERATURCLUB - EIN BUCH. VIER MEINUNGEN

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

DER LITERATURCLUB WÄDENSWIL GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE


Sie alle lesen gerne und viel. Und was sie besonders mögen: über Bücher zu reden. Valérie Arato Salzer, Reto Kohler, Andrea Elmer und Patrick Ilg geben seit 2015 dem Literaturclub Wädenswil ein Gesicht. Sie stammen aus unterschiedlichen beruflichen Richtungen, doch das Eintauchen in Welten, die faszinierend oder bezaubernd, fremd oder befremdend, packend oder verfolgend sind, verbindet sie wiederum. Der Literaturclub Wädenswil kommt ein weiteres Mal zusammen, nicht nur um Neuerscheinungen und Trouvaillen vorzustellen, sondern vor allem um das Publikum mit geistreichen, witzigen und überraschenden Diskussionen über Bücher zu unterhalten und die Zuschauer zum Lesen zu verführen. Denn was gibt es Schöneres, als die Unmöglichkeit an etwas anderes zu denken, als an die Buchstaben, die darauf warten, gelesen zu werden? 
 
Valérie Arato Salzer ist Kunsthistorikerin. Sie arbeitet als Kulturbeauftragte beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund SIG. Sie ist ein literarischer Omnivor und liest ihre Bücher mit Vorliebe nachts. Valérie Arato Salzer lebt in Zürich.
 
Reto Kohler promovierte in Molekularbiologie und arbeitet heute als Produzent und Redaktor beim Schweizer Radio und Fernsehen. Lesen muss für ihn immer wieder ein Rausch, ein Gefühl der Besessenheit sein. Reto Kohler lebt in Zürich.
 
Andrea Elmer ist Germanistin und schreibt ihre Doktorarbeit über das Staunen und die staunenswerten Welten, in die Kunst und Literatur versetzen. Beim Lesen möchte sie von der Sprache berührt werden, Literatur reizt und beglückt sie. Andrea Elmer lebt in Sursee. 
 
Patrick Ilg ist Ökonom und bei einer Schweizer Bank als Kommunikationsspezialist tätig. Er empfindet jedes gelesene Wort als Bereicherung. Darum sollte man auch nur gute Bücher lesen. Patrick Ilg lebt in Zürich.

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.-
Mitglieder Lesegesellschaft

Für Reservationen:
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MONACO BAGAGE
Mi 23. und Do 24. November um 20:30 Uhr

MONACO BAGAGE

«ALLES AUSSER KONTROLLE»

DAS BESTE AUS 12 JAHREN MUSICOMEDY AUS BAYERN...

 

Nach zwölf Jahren erfolgreicher Touren (auch mehrmals ins Theater Ticino), diverser Preise und enormer Publikums- und Medienresonanz spielen die vier Münchner Künstler in ihrem Best-of-Programm «Alles ausser Kontrolle» in geballter Form ihre Stärken aus: Zu der nahezu perfekten Synthese von Musik und Wort, Ernst und Witz, Heiterkeit und Nachdenklichkeit, sowie der ihnen eigenen souveränen Leichtigkeit, gesellt sich ihr enormes musikalisches Können sowie das mühelose Überschreiten sämtlicher Genre-Grenzen.
 
«...Jubel über die vier Vollblutmusiker auf der Bühne und über ein Programm, das von verschiedensten musikalischen Einflüssen und einem Feuerwerk komödiantisch-kabarettistischer Einfälle lebt.» Süddeutsche Zeitung
 
monacobagage.de
 
Mine Costa: Kontrabass, Tuba, Vocal Instruments, Steptanz, Gesang
Andy Arnold: Sopran- und Baritonsaxophon, Klarinette, Querflöte, Gesang
Johann Bengen: Akkordeon, Schlagzeug, Bass-Klarinette, Darabuka, Cajon, Udu, Gesang
Martin Deubel: Violine, Trichtergeige, Ukulele, Puppenklavier, Gesang

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
PATTI BASLER & PHILIPPE KUHN
Do 17., Fr 18. November um 20:30 Uhr
Sa 19. November um 18:00 Uhr

PATTI BASLER & PHILIPPE KUHN

«FRONTALUNTERRICHT»

SCHRÄGE TÖNE UND SATIRISCHE WORTAKROBATIK



«Frontalunterricht» ist das erste abendfüllende Programm des Duos Patti Basler und Philippe Kuhn. Die Slam-Poetin und der Pianist erzählen von einer Schweizer Schulstube von den 80ern bis heute, vom Grobmotoriker René und von Fröilein Scheidegger, einer Lehrerin wie ein Alpenmassiv. Von deutschen quereinsteigenden Lehrern, vom Lehrplan 21 und wie all das unterminiert ist von Gotthardröhren, Röstigräben und anderen Abgründen, aber von einem Netz aus verbalen Wortketten und roten Fäden zusammengehalten wird. Ob eine Musiktherapie da noch helfen kann? Oder eine Supervision? Oder gar etwas Menschlichkeit? Philippe Kuhns präzis-schräge Töne und Patti Baslers satirische Wortakrobatik schaffen Stimmungen: Vom beklemmenden Burn-Out bis zum befreienden Lachen. Worauf wiederum das nackte Grauen folgt.
 
Eine abendfüllende Lektion für alle, welche die Schule schon immer gehasst oder geliebt haben. Und für alle, die es noch lernen wollen.
 
Die Aargauer Wortakrobatin und Schnelldichterin Patti Basler textet, dichtet, slammt und bringt gereimte Ungereimtheiten auf die Bühne. In unvergleichlichem Tempo kann sie Ereignisse auf- und zusammenfassen, um sie als schnellste Protokollantin der Schweiz direkt auf der Bühne verdichtet wiederzugeben. Für ihr zweites abendfüllendes Programm hat sie sich den Badener Musiker Philippe Kuhn zur Seite geholt, der von Jazz über Soul bis Theatermusik so ziemlich jedes Genre in den Fingern hat.
 
pattibasler.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
JOCHEN MALMSHEIMER
Di 15. November um 20:30 Uhr

JOCHEN MALMSHEIMER

DIESE VORSTELLUNG IST LEIDER ABGESAGT

DIESE VORSTELLUNG MIT JOCHEN MALMSHEIMER IST AUS GESUND-
HEITLICHEN GRÜNDEN LEIDER ABGESAGT.



Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 14. November 2016 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«WIE ES EUCH GEFÄLLT! NEUES AUF DEM BÜCHERTISCH»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO



Präsentiert werden belletristische Neuerscheinungen des Jahres 2016 und damit Antworten auf die Fragen: Was wird erzählt? Wie ist es literarisch gemacht? Warum ist es gelungen? Welche Leserinnen und Leser wird es interessieren? Ein Abend mit ausgewählten Empfehlungen - vom vielversprechenden Nouveau bis zum vollmundigen Grand Cru. 

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr.
keine Ermässigungen

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STROHMANN-KAUZ
Mi 9., Do 10. und Fr 11. November um 20:30 Uhr

STROHMANN-KAUZ

«MILCHBÜECHLIRÄCHNIG»

MUNDART-THEATERSATIRE-KABARETT

 

Das Theatersatire-Duo Strohmann-Kauz zeigt ein lustvolles Stück Lebensabend und meistert dabei mit erfrischender Leichtigkeit und berührendem Fingerspitzengefühl die Balance zwischen Humor und Ernst.
 
Ruedi und Heinz, zwei alte Freunde sind umgezogen, von Daheim ins Heim. Der griesgrämige Heinz und der ungebrochen lebensfrohe Ruedi haben an Eigenständigkeit verloren und an mentaler Freiheit gewonnen. Sie rechnen nicht mehr mit viel, doch dafür rechnen sie lustvoll ab. Der Dschungel des Gesundheitssystems und die eigenen Gebrechen werden zu ihrem Abenteuerspielplatz...
 
Das Duo Strohmann-Kauz pflegt gekonnt seine unverwechselbare Mischung aus «Muppet Show» und «Warten auf Godot», schwarzem Humor und Existenzialität. Sein Spiel ist ein unverfrorenes Wechseln zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, lustvoll, witzig, intelligent. Das Satireduo verpackt sein Theaterkabarett in eine schöne Geschichte. Darin eingeflochten werden grosse Altersthemen und grosse, alte Themen, zwischenzeilige Gesellschaftskritik und kritischer Zeitgeist. Ruedi und Heinz geniessen ihre schier grenzenlos freche Narrenfreiheit.
 
Sprache: Mundart
 
strohmann-kauz.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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UTA KÖBERNICK
Di 8. November um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSEM ERFOLG

 

WEITERE GEPLANTE VORSTELLUNGEN:

Dienstag, 11. April 2017 - 20:30
Dienstag, 23. Mai 2017 - 20:30


Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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WESHALB FORELLEN QUARTETT
So 6. November um 20:00 Uhr

WESHALB FORELLEN QUARTETT

«TRAUER-T-MUSIK?»

MUSIK ZUM INNEHALTEN... MUSIK ZUM (NEU)ENTDECKEN...

 

ACHTUNG:
KONZERTBEGINN UM 20:00 UHR - Nachtessen in der Theaterbeiz ab 18:30 Uhr - Konzertdauer eine Stunde.

Letztes Jahr im November zu Allerheiligen: Das Konzert mit dem Weshalb Forellen Quartett im Theater Ticino war so wunderbar schön, so fein, so musikalisch verwoben und so beglückend für die damals wenigen ZuhörerInnen. Wir finden, dieses Programm gehört nochmals gespielt!

 
Das Quartett spielt lauter Musikstücke, welche das Thema Tod und Trauer luftig umkreisen, mit Kompositionen von John Dowland, M.A. Charpentier, J.S. Bach, F. Chopin, Fred Frith, R.Strauss, S. Karg-Elert, New Orleans Dixie.
 
Trauer-t-Musik...? Jedenfalls ist sie eine hervorragende Emotionsträgerin. Musik kann den Zustand des Trauerns unterstützen. Sie kann uns für Momente in einen zeitlosen Zustand versetzen, aber auch durch ihre Vergänglichkeit uns eben gerade diese ‚vor Augen’ oder besser ‚zu Ohren’ führen.
 
Das Programm bietet neben Momenten des Innehaltens auch Momente des (Neu-)
Entdeckens bekannter und unbekannter Musik. Ein farbenreicher, manchmal fast fröhlich anmutender Toten-Reigen durch verschiedene Stilepochen: Vom melancholischen John Dowland bis zum ausgelassenen New Orleans Dixie.
 
«Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser über die flüchtigste aller Künste. Ist das ‚Verebben’ von Klängen nicht auch ein kleiner Tod? Wird die Stille dadurch umso wertvoller?
 
Keine Angst, das Weshalb Forellen Quartett hat einen extra für dieses Programm als Zugabe aufgesparten Hit auf Lager, welcher das Publikum mit zwinkerndem Auge in den Abend des Allerheiligen-Sonntag zurückzulotsen vermag.
 
Mario Huter: Violine
Monika Camenzind: Violine
Grégoire Babey: Viola
Martin Birnstiel: Violoncello

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. 30.-

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NEVILLE TRANTER
Sa 5. November um 15:00 Uhr

NEVILLE TRANTER

ZUSATZVORSTELLUNG «THE KING»

DER MEISTER DES PUPPENSCHAUSPIELS
IN ENGLISCHER SPRACHE

Der gebürtige Australier Neville Tranter ist weltweit einer der bekanntesten Figurentheaterspieler. Sein Solopuppenspiel wird auf der ganzen Welt als grosses Theater gefeiert. Seine Stücke sind poetisch, respektlos und radikal. Dank seines virtuosen Puppenspiels gelingt Neville Tranter immer wieder das Kunststück, mit einfachsten Mitteln einen faszinierenden, hochkomplexen Theaterkosmos zu erschaffen.
 
Was macht einen Menschen erfolgreich? Ist es Talent oder die Persönlichkeit? Ist es einfach das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein? Oder die richtigen Menschen an seiner Seite zu haben? Was macht Mega-Erfolg mit einem Menschen? Er wird ein Superstar! Aber was geschieht, wenn eines Tages die Zeichen der Zeit unübersehbar werden, Journalisten sich nicht mehr für den Aufstieg, sondern für den Fall interessieren? Was, wenn die Bodyguards den Star nicht mehr schützen, sondern einsperren und der Arzt mehr und mehr zum Drogendealer wird? Kann ein Superstar wieder ein ganz normaler Mensch werden? Nein, dafür ist es zu spät. Viel zu spät! Neville Tranters Stuffed Puppet Theatre erzählt die Geschichte vom Niedergang eines Rockstars.
 
Das Puppenschauspiel «The King» ist in gut verständlicher, englischer Sprache.
 
stuffedpuppet.nl
 
Konzept, Text, Figuren, Regie und Spiel: Neville Tranter
Co-Autor, Spiel: Wim Sitvast

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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NEVILLE TRANTER
Mi 2., Do 3., Fr 4. und Sa 5. November um 20:30 Uhr

NEVILLE TRANTER

«THE KING»

DER MEISTER DES PUPPENSCHAUSPIELS
IN ENGLISCHER SPRACHE

 

Der gebürtige Australier Neville Tranter ist weltweit einer der bekanntesten Figurentheaterspieler. Sein Solopuppenspiel wird auf der ganzen Welt als grosses Theater gefeiert. Seine Stücke sind poetisch, respektlos und radikal. Dank seines virtuosen Puppenspiels gelingt Neville Tranter immer wieder das Kunststück, mit einfachsten Mitteln einen faszinierenden, hochkomplexen Theaterkosmos zu erschaffen.
 
Was macht einen Menschen erfolgreich? Ist es Talent oder die Persönlichkeit? Ist es einfach das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein? Oder die richtigen Menschen an seiner Seite zu haben? Was macht Mega-Erfolg mit einem Menschen? Er wird ein Superstar! Aber was geschieht, wenn eines Tages die Zeichen der Zeit unübersehbar werden, Journalisten sich nicht mehr für den Aufstieg, sondern für den Fall interessieren? Was, wenn die Bodyguards den Star nicht mehr schützen, sondern einsperren und der Arzt mehr und mehr zum Drogendealer wird? Kann ein Superstar wieder ein ganz normaler Mensch werden? Nein, dafür ist es zu spät. Viel zu spät! Neville Tranters Stuffed Puppet Theatre erzählt die Geschichte vom Niedergang eines Rockstars.
 
Das Puppenschauspiel «The King» ist in gut verständlicher, englischer Sprache.
 
stuffedpuppet.nl
 
Konzept, Text, Figuren, Regie und Spiel: Neville Tranter
Co-Autor, Spiel: Wim Sitvast

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
ERIC ROHNER SPIELT JULIAN BARNES
Fr 28. Oktober um 20:30 Uhr
Sa 29. Oktober um 18:00 Uhr

ERIC ROHNER SPIELT JULIAN BARNES

«VOM ENDE EINER GESCHICHTE»

NACH DEM ROMAN DES ENGLISCHEN ERFOLGAUTORS JULIAN BARNES

 

Julian Barnes ist einer der ganz grossen Autoren Englands. Für seinen Roman «Vom Ende einer Geschichte» hat er 2011 den Booker Prize erhalten. Der Protagonist Antony Webster rollt eine 40 Jahre alte Geschichte neu auf und erkennt die Unzulänglichkeiten des Erinnerungsvermögens. Ausgelöst durch einen mysteriösen Brief und eine damit verbundene Erbschaft, beginnt für Webster eine Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit, die schliesslich in einer Art Obsession endet.
 
Der Schauspieler Eric Rohner erzählt die philosophisch tiefgründige Geschichte spannend wie einen Krimi und führt vor Augen, dass das, was man in Erinnerung behält, nicht immer dasselbe ist, wie das, was man beobachtet hat und was der Realität entspricht.
 
Ist Erinnerung etwas, das wir besitzen, oder etwas, das wir verloren haben? Regisseur Hannes Glarner, Schauspieler Eric Rohner und Dramaturgin und Ausstatterin Nicole Allert gehen dieser Frage auf den Grund. Man legt sich im Leben gewisse Dinge ein bisschen zurecht, damit sie nicht so schmerzlich sind wie die ungeschminkte Wahrheit.
 
ericrohner.ch
 
Schauspiel: Eric Rohner
Regie: Hannes Glarner
Dramaturgie und Ausstattung: Nicole Allert

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Datum anklicken
 
ARIANNA SAVALL & PETTER UDLAND JOHANSEN
Do 27. Oktober um 20:30 Uhr

ARIANNA SAVALL & PETTER UDLAND JOHANSEN

UND DIE FREITAGSAKADEMIE BERN «AY AMOR!»

CANCIONES, DANZAS, BAILES Y TONOS HUMANOS
VOM XVI BIS ZUM XVIII JAHRHUNDERT



Arianna Savall und Petter Udland Johansen stellen uns eine so einfache wie überirdische, so aktuelle wie zeitlose Frage: Wie ist das eigentlich mit der Liebe? Auf der Suche nach Antworten reisen sie durch ein knappes Dutzend Länder, darunter Spanien, Österreich, Norwegen und die Schweiz, und landen schliesslich in Chile. Sie nehmen unterschiedlichste Instrumente mit, eine Tänzerin und ein Barockensemble, überschreiten aber nicht nur die Grenzen der Nationen, sondern auch die der Jahrhunderte. Denn das Glück und die Sorgen der Liebe bleiben immer gleich, egal wohin man auch schaut.
 
Die Katalanin Arianna Savall ist die Tochter des berühmten Jordi Savall und feiert zusammen mit Petter Udland Johansen und ihrem Ensemble Hirundo Maris weltweit grösste Erfolge. Ihr Markenzeichen ist schlichter, lupenreiner Gesang. Zusammen mit der Freitagsakademie Bern erwartet uns ein sehr exquisites, vielfältiges und wunderbares Konzert!
 
ariannasavall.com
freitagsakademie.com
 
Arianna Savall: Gesang, Barockharfe
Petter Udland Johansen: Violine, Gesang
Alicia Lopez: Tanz
Katharina Suske: Oboe
Leila Schayegh: Violine
Vital Julian Frey: Cembalo
Jonathan Rubin: Barockgitarre
Jan Krigovsky: Violone

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Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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676 NUEVO TANGO QUINTETT
Mi 26. Oktober um 20:30 Uhr

676 NUEVO TANGO QUINTETT

TANGO-TRADITION UND POESIE - LEBENDIG UND AUTHENTISCH


Der Name der Gruppe ist auch Programm: Er bezieht sich nämlich auf den berühmten, unverwechselbaren Club im Buenos Aires der frühen Sechziger: das Tucuman 676. Die Grossen des Jazz und der Bossa Nova trafen sich dort mit den Grossen des Tangos, allen voran: Astor Piazzolla mit seinem Quintett. Daraus entstand eine gegenseitige Inspiration. Das Lokal mit der intimen Atmosphäre wurde zur Keimzelle einer äusserst lebendigen Musiktradition. An eben diese Tradition und Poesie knüpft 676 an. Das vom argentinischen Musiker Daniel Zisman gegründete und geleitete Ensemble, welches mit derselben Instrumentalbesetzung wie damals Piazzollas Formation auftritt, besteht aus Mitgliedern, welche die Reichhaltigkeit jener Musik verkörpern.
 
danielzisman.com
wadinjazz.ch

Daniel Zisman: Violine
Michael Zisman: Bandoneon
Sébastien Fulgido: Guitarre
Gerardo Vila: Piano
Winfried Holzenkamp: Kontrabass
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Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.- Mitglieder Wadin Jazz

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RENÉ ANDER-HUBER & HELMUT VOGEL
So 23. Oktober um 17:30 Uhr

RENÉ ANDER-HUBER & HELMUT VOGEL

«BOUVARD UND PECUCHET»

NACH DEM SCHELMENROMAN GUSTAV FLAUBERTS

 

Zwei Seelenverwandte treffen sich im Jahr 1839 zufällig auf einer Pariser Parkbank. Daraus resultiert eine produktive Schicksalsgemeinschaft. Einer Erbschaft sei Dank darf diese in der Calvados-Region gedeihen. Avanti dilettanti! In Zurückgezogenheit pflügen sich Bouvard und Pécuchet durch alle Wissensgebiete der Zeit, versuchen Erkenntnisse praktisch anzuwenden und scheitern dabei grandios. Auch in der Liebe. Am Ende springen sie dem Tod nur knapp von der Schippe.
 
Bouvard und Pécuchet: Das sind zwei absurde, tragische Figuren, Vorläufer von Becketts Estragon und Wladimir, verwandt mit Laurel und Hardy, Pat und Patachon und aus der heutigen Literatur Camenischs Fred und Franz. Das Schauspielerduo Ander-Huber und Vogel lässt uns bei aller Situationskomik und -tragik erkennen, wie viel Bouvard und Pécuchet in uns selbst steckt.
 
«Flauberts Episoden funktionieren prächtig, umso mehr, als mit René Ander-Huber und Helmut Vogel ein bewährtes tragikomisches Duo auf der Bühne steht.» Tages-Anzeiger
 
ander-huber.com
 
Spiel: René Ander-Huber & Helmut Vogel
Regie: Wolfgang Beuschel
Bearbeitung für die Bühne: Helmut Peschina & René Ander-Huber

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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THOMAS KREIMEYER
Fr 21. und Sa 22. Oktober um 20:30 Uhr

THOMAS KREIMEYER

STEH-GREIF-KABARETT DER SONDERKLASSE

WIEDERAUFNAHME



Wir laden Thomas Kreimeyer bereits zum vierten Mal ins Theater Ticino ein und dies aus gutem Grund: Jeder Abend mit Kreimeyer ist ein Unikat, ist anders, steht für sich - ist quasi eine Première!
 
Thomas Kreimeyer kommt aus Berlin und ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch. Und schon entsteht Unterhaltung.
 
Er nimmt die Zuschauer beim Wort, nimmt das Leben wörtlich. Und er spricht mit allen: Deutschen, Schweizern, Engländern, Franzosen, Männern und Frauen. Eine aus dem Leben gegriffene Völkerverständigung, die tiefsinniger und lustiger nicht sein könnte. Wer was wie gemeint haben könnte mit dem, was er eigentlich hätte sagen wollen – Kreimeyer findet es heraus.
 
Man muss ihn öfter erleben, um zu verstehen, dass tatsächlich jeder Auftritt völlig neu und anders ist. Vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett kann alles geschehen. Und das tut es auch.
 
kabarett-der-rote-stuhl.de 

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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SCHÖNHOLZER, RACINE, BIERT
Sa 8. Oktober um 20:30 Uhr 

SCHÖNHOLZER, RACINE, BIERT

«CHANSONNERIE»

MARKUS SCHÖNHOLZER
KOMPONIST, SONGWRITER, BANJOSPIELER, SÄNGER

ZWEI ABENDE MIT DIESEM AUSNAHMEKÜNSTLER



Jazzerin Marianne Racine, Crooner Markus Schönholzer und Allwetter-Pianist Risch Biert haben eine neue Band gegründet! Da wird am Chanson-Repertoire gezimmert, an Schönholzer-Originalen geschmirgelt, Bekanntes & Unbekanntes von Poulenc bis Prévert vermöbelt und lustvoll neu verzinkt. Auf Französisch, Hoch- und Schweizerdeutsch, auf Schwedisch. Eine erbauliche Berg und Talfahrt mit Schalk & Schmalz, heiss und chalt, Samt & Seide.

markus-schönholzer.ch

Marianne Racine: voc
Markus Schönholzer: voc
Risch Biert: piano
Eintritt Fr. 38.- (beide Abende 7. und 8. Okt. Fr. 60.-)
Ermässigt Fr. 30.- (beide Abende 7. und 8. Okt.  Fr. 44.-)
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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
SCHÖNHOLZER & RÜDISÜLI
Fr 7. Oktober um 20:30 Uhr 

SCHÖNHOLZER & RÜDISÜLI

2 MUSIKER, 16 LIEDER, 8½ GESCHICHTEN

MARKUS SCHÖNHOLZER
KOMPONIST, SONGWRITER, BANJOSPIELER, SÄNGER

ZWEI ABENDE MIT DIESEM AUSNAHMEKÜNSTLER



Niemand besingt das menschliche Scheitern so heiter wie der Songwriter Markus Schönholzer. In seinem Duoprogramm mit Robi Rüdisüli erzählt er von Stehaufweibern und stolzen Eigenbrötlern. Gemeinsam mit seinen Songfiguren dreht er den Gemeinheiten des Lebens eine lange Nase. Das macht glücklich.

markus-schönholzer.ch 

Markus Schönholzer:
Songwriting, Gitarre, Banjo und Gesang

Robi Rüdisüli: Handorgel und Wagnertuba
Eintritt Fr. 38.- (beide Abende 7. und 8. Okt. Fr. 60.-)
Ermässigt Fr. 30.- (beide Abende 7. und 8. Okt.  Fr. 44.-)

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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
UTA KÖBERNICK
Mi 5. Oktober um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSEM ERFOLG

 

Weitere Vorstellung am Dienstag, 8. November 2016 um 20:30 Uhr

Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
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Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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Impressum
Termine 196 bis 260 von 537  [ <<  1 2 3 4 5 6 7  >> ]