Ein Film über die heilende Kraft der Kunst – angenehm undramatisch und zart, aber mit explosiver Nachwirkung – Bester internationaler Film, Oscar 2026
Was, wenn es für einmal das Haus wäre, das die Geschichte seiner Bewohner erzählt? Das Haus der Familie Borg, das seit seiner Erbauung einen Riss hat, der sich bis unters Dach zieht, würde dann wohl von den Rissen im Familiengefüge erzählen, die auch schon über Generationen bestehen, sich erneuern und die Standfestigkeit seiner Bewohner bestimmen. Das Leben von Nora Borg, gefeierte Schauspielerin des Nationaltheaters in Oslo, ist abseits der Bühne bestimmt durch die Abwesenheit ihres Vaters. Sie hat dem grossen Filmregisseur nie verzeihen können, dass er seine Frau und seine Töchter verlassen hat, als sie Kinder waren. Und da taucht er plötzlich wieder auf im Haus, bei der Gedenkfeier für die verstorbene Mutter, mit einem Drehbuch in der Hand und einer Hauptrolle für Nora …
Der neue Film von Joachim Trier («The Worst Person in the World») beleuchtet einmal mehr die Fragilität zwischenmenschlicher Beziehungen mit viel Feingefühl und Humor.
«What cinema should aspire to!» – First Showing
«Es ist schon ganz grosse Kunst, einen Film so komplex und so herzlich einfach zugleich zu machen, so packend dramatisch, vielschichtig, anspielungsreich – und einleuchtend.» – Sennhausers Filmblog
KOMÖDIE, DRAMA – NORWEGEN 2025 – REGIE: JOACHIM TRIER
MIT ELLE FANNING, RENATE REINSVE, STELLAN SKARSGÅRD, U.A
Ov/d, 133 MIN., J14
